Riesige-Formate Werner Stürenburg Original Fine Art Originalkunst, Oeuvre Werkschau joe


Riesige Formate
43 Seiten, Format, durchgängig Vollformat-Abbildungen


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Lulu-Text

Werner Popken trat 1983 mit der One-Man-Show "Werner Stürenburg" im Leopold-Hoesch-Museum Düren erstmals an die Öffentlichkeit. Schon damals zeigte er viele Großformate. Bereits im Frühwerk tauchen Großformate auf, etwa Nr. 4a, 210x130 cm (83x52") groß, Öl / Nessel, Ende 1968, Privatbesitz (Rückseite Umschlag). Viele komplexe Werke sind nach der genannten Ausstellung entstanden, etwa das Triptychon auf dem Umschlagtitel, Werknummern 572 - 574, 156x325 cm (62x128"), Öl / Leinwand, Februar bis März 1985.




Rückentext

Werner Popken trat 1983 mit der One-Man-Show "Werner Stürenburg" im Leopold-Hoesch-Museum Düren erstmals an die Öffentlichkeit. Schon damals zeigte er viele Großformate. Die dimensionsmäßig größten Werke sind in diesem Katalog versammelt. Bereits im Frühwerk tauchen Großformate auf, etwa nebenstehend Nr. 4a, 210x130 cm (83x52") groß, Öl / Nessel, Ende 1968, Privatbesitz.

Viele komplexe Werke sind nach der genannten Ausstellung entstanden, etwa das Triptychon auf dem Titel, Werknummern 572 - 574, 156x325 cm (62x128"), Öl / Leinwand, Februar bis März 1985. Insgesamt gibt es 3 Triptychen und einen "Altar" mit vier Schauseiten und insgesamt 15 Flügeln, dessen größte Ausdehnung 372 cm (147'') beträgt. Das größte Einzelwerk, Nr. 640, hat immerhin Maße von 195x362 cm (77x143'').

Die Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte Bedeutsamkeit aus, deren Inhalte sich nicht leicht erschließen. Ein Kunsthistoriker hat sich einmal über den Altar so geäußert: " Das ist zweifellos ein geschlossenes Werk, alle Schauseiten sind stimmig, die Abfolge der Seiten ist folgerichtig, es ist offensichtlich bedeutsam und sinnvoll. Allerdings hilft mir mein Wissen über Ikonographie nicht, das Werk zu verstehen. Da müßte mal einer darüber promovieren."

Ob das Helfen wird? Immerhin können die Kunsthistoriker sehr gut schauen. Das reine Betrachten reicht eigentlich aus, um die einzigartige Botschaft der Bilder zu erfassen, oder besser gesagt, diese wirken zu lassen. Die Wirksamkeit ist es nämlich, auf die es eigentlich ankommt. Bilder, die nichts bewirken, sind unerheblich.

Das Format eines Werkes ist für die Wirkung insofern wichtig, als großformatige Bilder ihre Wirksamkeit über größere Distanzen entfalten können, während kleinformatige Arbeiten einen sehr intimen Charakter besitzen und möglicherweise sogar in die Hand genommen werden wollen.





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