Hochformate Werner Stürenburg Original Fine Art Originalkunst, Oeuvre Werkschau joe


Hochformate
414 Seiten, Format, durchgängig Vollformat-Abbildungen


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Lulu-Text

Etwa 2/3 des Werks von Werner Popken Stürenburg sind Hochformate, die in diesem Katalog zusammengefaßt sind, darunter Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Skulpturen, Aquarelle und Gemälde, im Laufe von 40 Jahren entstanden, wie etwa Nr. 623 mit 160x112 cm (63x45'', Titel) oder Nr. 612 (195x100 cm, 77x40'', Rückseite). Die Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte Bedeutsamkeit aus, deren Inhalte sich nicht leicht erschließen. Vollflächige Farbabbildungen, Vorwort, Biografie, 2 Essays.




Rückentext

Werner Popken trat 1983 mit der One-Man-Show "Werner Stürenburg" im Leopold-Hoesch-Museum Düren erstmals an die Öffentlichkeit.

Sein Werk umfaßt zur Zeit etwa 750 Arbeiten, Zeichnungen, Radierungen, Holzschnitte, Skulpturen, Aquarelle, Gemälde, die im Laufe von 40 Jahren entstanden. Etwa zwei Drittel davon sind Hochformate, die in diesem Katalog zusammengefaßt sind.

Darunter befinden sich Werke aller Größen, von winzigen bis riesigen. Naturgemäß liegen letztere meist im Querformat vor, die Hochformate sind also höchstens moderat groß wie etwa Nr. 623 mit 160x112 cm (63x45'') auf dem Titel oder links Nr. 612 (195x100 cm, 77x40'').

Die Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte Bedeutsamkeit aus, deren Inhalte sich nicht leicht erschließen. Das reine Betrachten reicht aber eigentlich aus, um die einzigartige Botschaft der Bilder zu erfassen, oder besser gesagt, diese wirken zu lassen. Die Wirksamkeit ist es nämlich, auf die es eigentlich ankommt.

Die Entwicklung des Malers Werner Popken Stürenburg entzündete sich nach anfänglicher Kritik an der Moderne zunächst am Spätwerk Picassos, dessen Energie und Unbekümmertheit ihn ermutigte, selbst Grenzen zu überschreiten und Möglichkeiten auszuloten. Dabei wurde erstaunlicherweise sofort eine Distanz zum großen Spanier sichtbar, die sich bald durchsetzte.

Eine abenteuerliche Fahrt ins Ungewisse begann, die dem rational Erzogenen und als Mathematiker Ausgebildeten durchaus Unbehagen bereitete, hätte er doch gern verstanden, was er zutage förderte. So blieb es unvermeidlich, daß er versuchte, dem Schöpferischen mit technischen Mitteln, nämlich der Fotografie, auf die Schliche zu kommen. Das freilich erwies sich als unmöglich und wurde eine prägende Lektion. Malerei war nur möglich, wenn die Rationalität, die Absicht, das Kalkül ganz außen vor blieb.

Dabei erscheinen die Werke nichts weniger als willkürlich, im Gegenteil: Sie sind von einer zwingenden Prägnanz, die auf einen bewußten Willen schließen läßt. Es ist aber nicht sein Wille, denn für den Künstler sind die Werke ebenso rätselhaft wie für den Betrachter. Dem entspricht ein Schöpfungsprozeß, der völlige Hingabe erfordert und keinerlei willkürliche Eingriffe toleriert. So wird der Künstler direkt mit dem Geheimnis des Schöpferischen konfrontiert.





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