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6 Werke
Seite 1

 
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180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 29:  99x79 cm (39x32"), Öl / Leinwand · 14.10.1973
     

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2014-06-26

Noch einmal der rote Pullover, jetzt mit Bluse und einer Brosche, die es in Wirklichkeit nicht gegeben hatte. Die Reproduktion ist etwas unglücklich, weil die dunkelblaue Farbe um das Gesicht herum stark reflektiert hat. Der Mund ist noch relativ konventionell gezeichnet, die Augen und Nase deutlich abstrakter.

Ein größeres Format, repräsentativer. * Vor allem aber ein Format, das mir aus der Beschäftigung mit Picassos Werk vertraut geworden war. Picasso hatte sich bezüglich der Bildformate selten Freiheiten herausgenommen. In der Regel begnügte er sich mit den Formaten, die der französische Kunstmarkt herausgebildet hatte.

An diese Formate habe ich mich ebenfalls weitgehend gehalten, sie finden sich oft, obwohl es eine solche Konvention im deutschen Kunstmarkt nicht gibt. Aber was kümmerte mich der deutsche Kunstmarkt - ich kannte ihn nicht und er kannte mich nicht.

Das Bild ist wieder komplett erfunden, aber offensichtlich an  Nummer 19 orientiert. Diesmal stimmt die Anzahl der Finger. Traditionell gelten die Hände als schwierig - gut, dass ich das nicht wusste.

Im Gegensatz zu  Nummer 26 sind die Hände hier also nicht versteckt. Einige Stellen sind ganz köstlich, beispielsweise der Kragen der Bluse, während die Ärmel etwas hölzern wirken. Für die Hautfarbe, das sogenannte Inkarnat, habe ich eine fertige Mischung benutzt, was natürlich suboptimal ist.


Diese Farbmischung, die vermutlich in einem Ölfarbsatz enthalten war, taucht hier zum ersten Mal auf und ist glücklicherweise nur wenige Male benutzt worden - vermutlich habe ich die Tube aufgebraucht, denn ich war ja nicht nur arm, sondern auch sparsam; es hätte mir sehr widerstrebt, etwas wegzuwerfen. Ansonsten sind Farbmischungen nicht üblich; man arbeitet mit reinen Farben, die aus Pigmenten hergestellt werden.

Auch mit diesem Bild war ich nicht recht zufrieden und habe es deshalb nicht aufgehängt. Trotz aller Stilisierung besitzt es aber doch eine gewisse Präsenz. Hier taucht zum ersten Mal ein Anklang an einen Typus auf, den ich später heimlich Große Mutter nannte, beispielsweise  Nummer 565.

Hier überwiegt jedoch eindeutig der Portraitcharakter. Es kann keine Rede davon sein, dass mehr gemeint oder beabsichtigt war. Die Abstecher in das unbekannte Terrain waren mir anscheinend unheimlich. Man darf nicht vergessen, dass ich vollkommen isoliert war. Ich kannte niemanden, der sich für Malerei interessierte, der mir ein Wort dazu hätte sagen können.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 03.08.2011


No. 1 » 29 99x79cm, 14.10.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 31.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 29 99x79cm, 14.10.1973
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 31.
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Das Heim der Familie eines » Professors für Fotografie. In Wirklichkeit hat er natürlich keine Gemälde an den Wänden, nur Fotos.


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  Museumsszenario   No. 30   Top   No. 28 Nachtrag Museumsszenario, 12.12.2012


No. 4 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 4 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 5 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 5 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 6 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 7 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 8 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 9 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 10 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 11 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 12 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 13 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 29 99x79cm, 14.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 29 99x79cm, 14.10.1973
 


No. 14 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 15 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 16 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 17 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 18 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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   Breite No. 29      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 181      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 181:  99x79 cm (39x32"), Lack / Hartfaser · 22.08.1974 - 03.09.1974, Rückseite von » 182
     

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2014-06-26

» Le baiser, 12.12.1969, 130x96cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Dieses Bild habe ich ebenfalls sehr geliebt und oft aufgehängt. Ich weiß nicht, was sich die Leute gedacht haben, die dieses Bild gesehen haben. Der Glatzkopf wirkt ja durchaus lüstern, aber nicht unangenehm, und vor allen Dingen hat er Angst vor der Zurückweisung, und die ist ihm ziemlich sicher. Woran sie denkt, ist weniger klar, aber auf jeden Fall scheint sie doch an etwas anderes zu denken. *

Das Bild ist ja offensichtlich ganz locker heruntergemalt, aber dennoch sind das keine Puppen, keine Konstruktionen, sondern ausdrucksstarke Persönlichkeiten, die ein Seelenleben haben und miteinander kommunizieren und interagieren.

Trotz der Vereinfachung ergibt sich keinerlei humoristischer Aspekt - dieses Bild könnte niemals als Cartoon oder Comic missverstanden werden.

Wenn man dieses Bild mit irgendeinem beliebigen Bild aus dem Spätwerk Picassos vergleicht, wird deutlich, was seine Bilder so abstoßend macht (Beispiel „Le baiser“ = » Pablo Picasso. Kiss. 1969 ($ 18,0 Millionen, Christie, 2011) - russisch, in Chrome wird automatisch übersetzt). Da wollte einer und konnte nicht (vermutlich buchstäblich).

Ich wollte nicht und konnte. Aber das war mir keineswegs bewusst. Niemals hätte ich mir eingebildet, etwas besonders Großartiges geschaffen zu haben. Ich war ja doch nur ein kleiner Mathematikstudent, der in seiner Freizeit malte - wie hätte ich mir anmaßen können, mich mit Picasso zu vergleichen?

Das betrifft ja nicht nur die Kunst, sondern auch die Lebenserfahrung. Picasso war sehr alt gworden und hatte sehr viel erlebt, auch und insbesondere mit Frauen (im Gegensatz zu mir jungem Spund) - ich bewunderte ihn und gab ihm jede Art von Kredit, mehr noch, ich stellte ihn über alles. Wenn ich etwas an seinem Werk nicht schätzen oder verstehen konnte, dann lag es mit Sicherheit an mir und nicht an ihm.

Nach fast 40 Jahren kann ich freilich anders darüber reden. Meine Malerkarriere habe ich 1985 an den Nagel gehängt. Freilich habe ich mich noch lange als Maler begriffen und wollte auch verkaufen und vielleicht wieder einmal als Maler tätig werden, aber auch das ist vorbei. Viel lieber würde ich jetzt alle Bilder zurückkaufen, die ich einmal verkauft oder verschenkt habe. Das ist alles nur noch meine private Angelegenheit; insbesondere kommt ein Verkauf nicht mehr in Frage, um keinen Preis.

So bin ich mir selbst historisch geworden und betrachte diese Bilder wie ein Fremder. Und je länger ich mich damit beschäftige, desto mehr staune ich. Zwar habe ich schon von Anfang an, seit ich meinen Durchbruch erlebt hatte, über meine Produktion gestaunt, und versucht zu verstehen, was da eigentlich passiert. Spätestens seit dem » Basler Manifest war mir auch klar, dass dieses Geschehen von großer Bedeutung für die Kunstgeschichte und die Erkenntnistheorie ist. Wie konnte man erklären, dass solche Sachen entstanden? Ich konnte es nicht.

Seit längerem lese ich immer wieder mal in kleinen Häppchen in » In Defense of Humanism von Richard A. Etlin, Untertitel VALUE IN THE ARTS AND LETTERS, wo er sich auch Gedanken darüber macht, wie Kunst entstehen kann (Creativity and Genius, Kap. 2). Aber leider weiß er nichts darüber. Wie soll ein Blinder über Farben reden?

Immerhin ist es sehr lobenswert, der Qualität eine Lanze zu brechen. So urteilt er als Spezialist für Architektur im Kapitel „Distinguishing between Greater and Lesser Art“ (p. 33 ff) sehr scharf und negativ über » Richard Serras » Tilted Arc, Federal Plaza, Manhattan. Er urteilt dabei als Architekturkenner, und von dieser Warte aus ist für ihn vollkommen klar, dass die angeblichen Errungenschaften dieses Bildhauers gar keine sind, sondern schon seit je ein wesentlicher Bestandteil der Architektur darstellen, nämlich das Erlebnis des Raumes durch die Bewegung des Betrachters durch diesen Raum.


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  Simulation Wohnumgebung   No. 182   Top   No. 180 Wohnungsszenario


No. 2 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Wohnzimmer aus » Be inspired by a brilliantly modernised London home. Im Original ein abstraktes Gemälde passend zum Gelb der Stehlampe. Naja, das Bild passt ja auch nachgerade Ton in Ton.


Heute fällt mir etwas an diesem Bild auf, was ich früher nicht sehen konnte. Es sprang mir sehr ins Auge, dass die Frau für die Bedürfnisse des Mannes, die dieser ja ganz offensichtlich zum Ausdruck bringt, keinerlei Aufmerksamkeit aufbringt. Der Mann leidet, das ist klar, aber was ist mit der Frau? Erst jetzt sehe ich, dass sie ihre Aufmerksamkeit auf ein Ziel gerichtet hat, das jenseits körperlicher Lust liegt.

Und wo ich das sehe, fällt mir sofort das Gegenstück ein, bei dem ich allerdings auch sehr lange gebraucht habe, bis mir das Offensichtliche auffiel. Erst vor etwa 10 Jahren habe ich es gesehen. Da hatte ich einen Wettbewerb im Internet ausgeschrieben, um einen Titel für den Holzschnitt zu finden.

Das Ergebnis war unbefriedigend. Aber irgendwann fiel mir auf, dass die Frau ganz offensichtlich alle Register ihrer Reize zieht und den Mann trotzdem nicht erreichen kann, weil dieser ganz offensichtlich von etwas viel Besserem angezogen wird, was sein seliger Gesichtsausdruck unzweifelhaft verrät.

So ähnlich schaut die Frau hier auf etwas, das ihr viel interessanter zu sein scheint als das Angebot, das der Mann ihr machen kann. Was ist das? Was kann anziehender sein als Sex? Diese Frage hätte ich alleine vermutlich nie beantworten können.

Ein gewisser Hinweis liegt in der Tatsache, dass Sex insgesamt nicht befriedigen kann, wenn auch vielleicht das vielzitierte Sprichwort »post coitum animal triste« die Sache nicht ganz treffen kann. Das ist nämlich keine Frage der Hormone, sondern der allgemeinen Sehnsucht nach Glückseligkeit, wie das » Yogananda in seinem Vortrag » Religion als Wissenschaft sehr schön herausgearbeitet hat.

Die Glückseligkeit darf nicht mit der Lust verwechselt werden, was aber die Regel zu sein scheint. So könnten diese beiden Bilder gerade den Gegensatz zwischen Glückseligkeit und Lust thematisieren und sichtbar werden lassen. Selbstverständlich hatte ich damals davon keine Ahnung, und auch das Buch von Yogananda habe ich erst kürzlich studiert.


No. 5 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Interessante Lichtführung - fast Oberlicht, Licht von allen Seiten jedenfalls. Dennoch scheinen oberhalb des Kamins Strahler angebracht zu sein.


No. 8 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Wo man dieses Bild auch aufhängt, es dominiert den Raum. Hier eine Bibliothek, aus » Shadow Play, einem Artikel über Lara und Jeff Sanderson aus Mercer Island, Washington. Das Haus wurde von Kelly Wearstler eingerichtet.


No. 11 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Dasselbe Haus, » Gästezimmer.


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  Museumsszenario   No. 182   Top   No. 180 Nachtrag Museumsszenario, 13.11.2012


No. 14 » 148 90x66cm, 19.04.1974  » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 148 90x66cm, 19.04.1974 sold/verkauft » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974
 


No. 15 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft
 


No. 16 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 


No. 17 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974
 


No. 18 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974
 


No. 19 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 91 80x61cm, 19.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 91 80x61cm, 19.01.1974
 


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Museumsszenario   No. 182   Top   No. 180




  Top    



   Breite No. 181      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 182      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 182:  99x79 cm (39x32"), Lack / Hartfaser · 23.08.1974 - 02.04.1975, Rückseite von » 181
     

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An der Wand mit:  
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2014-06-26


Wieder zwei Nackte, diesmal aber der Mann wesentlich jünger als die Frau. Eigentlich ist er ja noch ein Jüngling, noch ausgestattet mit Babyspeck, und von Lüsternheit kann keine Rede sein. Eher von der Entdeckung bestürzender, schwerer Einsichten. Oder sollte ich da zu viel hineinsehen? Könnte dies einfach die vollendete Zurückweisung sein? Aber das wäre ja eine Illustration! Illustration wofür? Mit meinem persönlichen Leben hatte das doch nichts zu tun, oder? *

Auf der Rückseite ist 181, daher musste ich mich entscheiden, welches der beiden Bilder ich aufhängen wollte. Ich mochte sie beide sehr gern und habe beide längere Zeit gehängt. Es wird Zeit, dass ich sie einmal beide nebeneinander sehe - virtuell lässt sich das jedenfalls machen, leicht sogar.

Die beiden Bilder haben viel gemeinsam und sind doch so verschieden. Nicht nur die Persönlichkeiten, sondern auch die Farbgebung und der Malstil. Insbesondere scheint die Frau in 182 eher in sich selbst hineinzuhorchen und nicht nach etwas zu verlangen, was außerhalb ihrer selbst ist, wie ich das bei 181 meinte deuten zu können.

Die Gemeinsamkeiten betreffen vor allem die Komposition. Die Frau ist jeweils links und vorne, der Mann rechts und hinten. Die Diagonale von links oben nach rechts unten ist in beiden Bildern bestimmend.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Kommentar   No. 183   Top   No. 181



  Simulation Wohnumgebung   No. 183   Top   No. 181 Wohnungsszenario


No. 1 » 182 99x79cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Einer der Blogger, deren Wirken ich verfolge, interessiert sich für extrem minimalistische Designs: » Furniture, » Interiors. Das hier benutzte Szenario ist für seine Verhältnisse schon fast überladen.


No. 4 » 180 58x47cm, 22.08.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 180 58x47cm, 22.08.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Aus einer Reportage » Ética y estética. Un búnker de la Segunda Guerra Mundial, convertido en vivienda über die Privatwohnung des Sammlers » Christian Boros im » Bunker in Berlin, den er als Museum und Wohnhaus umgebaut hat. Hier seine Bibliothek, deren kahle Wände mir gerade recht waren.


No. 7 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Aus » Mumbai Penthouse by Rajiv Saini. Im Original ist die Wand weiß. Sieht so aus als gäbe es kein Tageslicht.


No. 10 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Hier das Wohnzimmer derselben Wohnung; ein knalliges Bild an der Vertäfelung habe ich verdeckt. Ob die Pflanze aus Plastik ist? Jedenfalls scheint der Designer mehrere Exemplare davon zu haben.


No. 13 » 182 99x79cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Dies ist wohl das Schlafzimmer, anscheinend ebenfalls ohne Tageslicht. Ob sich diese Wohnung in Bombay, London, Rio oder Moskau befindet, kann nicht erraten werden. Die Designer der Welt haben einen Einheitsgeschmack, Einheitsmöbel, Einheitsvorstellungen, und vermutlich auch ein Einheitspublikum.


No. 16 » 182 99x79cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Aus » Louis Vuitton X The Selby Part Two, Paris to Shanghai by Train, anscheinend eine Szene zwischen Sibirien und Mongolei.


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  Museumsszenario   No. 183   Top   No. 181 Nachtrag Museumsszenario, 12.11.2012


No. 19 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974
 


No. 20 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 


No. 21 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 


No. 22 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft
 


No. 23 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974
 


No. 24 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974
 


No. 25 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974
 


No. 26 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974
 


No. 27 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 


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  Top    



   Breite No. 182      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 186      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 186:  99x79 cm (39x32"), Lack / Hartfaser · 26.08.1974 - 29.08.1974, Rückseite von » 196
     

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2014-06-26

Die Zigeuner, die Gaukler. Der Mann etwas unsicher, die Frau mißtrauisch gegenüber der Welt, verbunden mit ihrem Mann. Ja ja, so mußte das wohl sein, daß ich in den Bildern die Rolle von Mann und Frau durchspielte. Beziehungen. Anders konnte ich es nicht verstehen. Und irgendwie hatte ich den Verdacht, daß diese gemalten Beziehungsprobleme auch etwas mit meinem persönlichen Beziehungsproblemen zu tun haben müßten. *

07.11.2012

Ja, gut, Beziehungen, so könnte man es sehen. Da ich mir gestern erst einen Film über Leute, die einen sehr steilen Aufstieg und einen abrupten Fall erlebt haben, dann einen über Leute, die depressiv waren oder wurden, angeschaut habe, sehe ich dieses Bild jetzt mit anderen Augen.

Man könnte nämlich statt einer individuellen Problematik, die eigentlich so auch gar nicht zu sehen ist, die allgemeine menschliche Situation dargestellt sehen, das Geworfensein in die Existenz, die Unbehaustheit, vielleicht sogar das Ungeliebtsein, die Frage nach dem Sinn des Ganzen.

Diese Frage wurde in den beiden Filmen gar nicht gestellt, war aber offensichtlich. Die meisten Protagonisten waren sich noch nicht einmal darüber im klaren, dass sie auf der Suche sind, dass ihnen etwas fehlt. Einer, » Gunter Gabriel, hatte aber ganz klar erkannt, dass er auf der Suche nach dem Glück ist, wobei er dies negativ ausdrückte: Wenn er in seine große Wohnung zurückkehrte, war er nicht glücklich. Das ganze Geld, der Ruhm, der Erfolg, machten ihn nicht glücklich.

Und noch etwas fällt mir auf: Von Problemen in der Beziehung kann eigentlich nicht die Rede sein. Die beiden haben ein sehr inniges Verhältnis. Die Probleme sind allenfalls außen, in der feindlichen Umwelt, gegen die sich die beiden verbündet haben.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Kommentar   No. 187   Top   No. 185



  Simulation Wohnumgebung   No. 187   Top   No. 185 Wohnungsszenario


No. 1 » 186 99x79cm, 26.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Platz ohne Ende in Madrid: » Ein offenes Universum. „Wir betraten das spektakuläre Hause des Kaufmanns Jaime Lacasa.“

Separando espacios
El muro esconde la zona de vestidor y visualmente su verticalidad refuerza la sensación de altura del techo.

Raumtrenner
Die Wand verbirgt die Ankleide und verstärkt das Gefühl der Höhe der Decke.
» Un universo abierto

Die Höhe der Decken von 4 m war für den Besitzer ein wesentlicher Reiz.


No. 4 » 186 99x79cm, 26.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Amerikanische Architektur: » Surfside Residence by Stelle Architects. Ein sehr schlichter Rahmen, einfach eine dünne Naturholzleiste. Passt gut, finde ich.

Mit einem zusätzlichen Renaissancerahmen ergibt sich eine völlig andere Wirkung:


No. 7 » 186 99x79cm, 26.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Nun erscheint das Bild viel größer und wuchtiger.

Sieht auch gut aus, ich weiß nicht, welche Version ich bevorzuge. Bei der anderen Variante habe ich das Gefühl, dass das Bild etwas verloren wirkt auf der Wand, dass man da noch ein zweites Bild dazuhängen sollte. Hier ist dieses Gefühl nicht so stark.

Allerdings würde man das Bild mit diesem Rahmen etwas höher hängen, doch ich wollte den direkten Vergleich. Na gut, hängen wir mal was dazu, mal sehen, wie es aussieht.


No. 10 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 181 99x79cm, 22.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974 » 182 99x79cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Na bitte, nicht schlecht. Wirkt fast wie ein Triptychon. Gefällt mir am besten.

Dieses Haus hat es in sich. Im Wohnzimmer kann man direkt auf den Strand schauen, der atlantische Ozean liegt vor einem. Sandstrand am Atlantik ist auch nicht gerade die Regel an der Ostküste, wenn ich richtig orientiert bin.

Es liegt in der kleinen Gemeinde » Bridgehampton auf » Long Island, östlich von » New York City. Nur » Montauk, bekannt durch die gleichnamige » Erzählung von » Max Frisch, liegt östlicher. Bis » Manhattan sind es laut Google Maps immerhin 101 Meilen (162,543744 km), 2 Stunden 14 Minuten (bei aktueller Verkehrslage 2 Stunden 35 Minuten - auf dieser Route fallen Mautgebühren an).

Bridgehampton-based studio » Stelle Architects has completed the Surfside Residence project in 2008.

This two story contemporary home is located in Bridgehampton, a hamlet in the South Fork of Suffolk County, New York, USA.

Architecture and nature have been fully integrated in this light-saturated, oceanfront compound that includes a guest house, a two car garage, a free-form chlorine free pool and a two story house clad in wood and cement panel rain screen with anodized aluminum windows.

» Surfside Residence by Stelle Architects

Ja, wenn Geld keine Rolex spielt...

Die Hamptons sind ein wegen ihrer Strände beliebtes Ausflugsziel der New Yorker. Stars und wohlhabende New Yorker haben sich hier häuslich niedergelassen.

» Long Island

Wenn der Tsunami oder der Hurrican kommt, geht man in den ersten Stock, und wenn es schlimmer wird, aufs Dach. Wenn ich die Architektenzeichnung richtig verstehe, ist Platz für acht Autos vorgesehen. Immerhin scheint der Strand kein Privatbesitz zu sein.


No. 13 » 186 99x79cm, 26.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. » Take a tour around a chic Sussex home.


No. 16 » 186 99x79cm, 26.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Auf ins Museum!


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  Museumsszenario   No. 187   Top   No. 185 Nachtrag Museumsszenario, 12.11.2012


No. 19 » Manet: Le Déjeuner sur l
No. 19 » Manet: Le Déjeuner sur l'herbe. 208x264cm. 1883 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 


No. 20 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 182 99x79cm, 23.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974 » 181 99x79cm, 22.08.1974
 


No. 21 » 176 150x160cm, 14.08.1974  » 186 99x79cm, 26.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 176 150x160cm, 14.08.1974 sold/verkauft » 186 99x79cm, 26.08.1974
 


No. 22 » 172 150x160cm, 06.08.1974  » 186 99x79cm, 26.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 172 150x160cm, 06.08.1974 sold/verkauft » 186 99x79cm, 26.08.1974
 


No. 23 » 169 148x160cm, 03.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 169 148x160cm, 03.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 


No. 24 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 


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  Top    



   Breite No. 186      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 194      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 194:  99x79 cm (39x32"), Lack / Hartfaser · 08.09.1974 - 24.09.1974, Rückseite von » 184
     

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An der Wand mit:  
» 1  » 10  » 11  » 12  » 13  » 14  » 15  » 16  » 17  » 18  » 188  » 189  » 19  » 190  » 191  » 192  » 193  » 2  » 20  » 21  » 22  » 23  » 24  » 25  » 26  » 27  » 28  » 29  » 3  » 30  » 31  » 32  » 33  » 34  » 35  » 36  » 37  » 38  » 38a  » 38b  » 39  » 4  » 40  » 47  » 48  » 49  » 4a  » 5  » 50  » 51  » 52  » 53  » 54  » 55  » 56  » 56e  » 56j  » 57  » 58  » 59  » 6  » 60  » 61  » 62  » 63  » 63a  » 64  » 65  » 66  » 67  » 68  » 69  » 70  » 71  » 72  » 73  » 74  » 75  » 76  » 77  » 78  » 79  » 7a  » 8  » 9


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2014-06-26


Ein Tisch mit drei Beinen und fünf Ecken - ich konnte es nicht übersehen. Keine Ahnung, warum das immer so sein musste. Abgesehen davon ist dieses Bild in meinen Augen recht gut. *

21.02.2013

Wenn man das Gesamtwerk überblickt, muss auffallen, dass ich nur sehr wenige Stillleben und Landschaften gemalt habe. Man könnte dieses Bild auch als Interieur kennzeichnen, aber eigentlich ist es ja doch ein Stillleben.

Bemerkenswert ist dieses Bild durch die Klarheit und Großzügigkeit der Zeichnung und die Einfachheit der Farbgebung sowie durch die Dynamik der Gegenstände, die doch eigentlich gar keine Dynamik entfalten können.

Die Rückseite  No. 184 ist rätselhaft und kann beunruhigen, während ich diese Seite eher beruhigend finde, fast schon meditativ. Dabei sind die Verhältnisse ja keineswegs klar. Schon die Räumlichkeit ist merkwürdig genug.

Rechts der dunkle Fußboden, der in die weiße Wand übergeht, links die Fliesen, die an die graue Wand stoßen, wobei die beiden Wände schräg aneinanderstoßen und der Übergang vom dunklen Fußboden zu den Fliesen, der unter dem Tisch so nüchtern aussieht, völlig unklar bleibt, weil er vom Tisch verdeckt wird. Man möchte den Tisch beiseiterücken, um zu sehen, was sich dahinter verbirgt.

Auch das Verhältnis des Tisches zur Wand ist unklar. Steht der Tisch an der Wand, wie man anhand des linken Beines annehmen könnte, oder befindet er sich in einiger Entfernung von der Wand, wie die hintere Tischkante suggeriert?

Die Lichtverhältnisse sind nun absolut unglaubwürdig: Alles ist gleichmäßig ausgeleuchtet, nirgendwo gibt es einen Schatten. Je länger ich darauf herumschaue, desto besser gefällt es mir. Wunderbar! Besonders die Grautöne sind wunderschön.


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  Louvre-Probe   No. 195   Top   No. 193 Louvre-Probe
Jedes Kunsturteil ist das Resultat einer Vergleichung, die sich zumeist in Unbewussten vollzieht. Steigerung des Eindrucks wird durch Kontrastwirkung erzielt. Habe ich ein Bild von G. Dou erblickt und richte danach das Auge auf Rembrandt, so treten gewisse Eigenschaften Rembrandts hervor, wende ich mich dagegen von Tizian her zu Rembrandt, so erhalte ich einen anderen Eindruck. Experimentieren in dieser Art ist eine empfehlenswerte Übung. Je ferner sich örtlich, zeitlich oder dem individuellen Charakter nach die Kunstwerke stehen, die wir konfrontieren, umso schärfer prägt sich das Zeit- und Ortsgemäße aus; je näher sie sich stehen, umso leichter wird es, subtile Unterschiede wahrzunehmen, etwa den Meister gegen seinen geschickten Nachahmer abzugrenzen.


Max J. Friedländer:
Von Kunst und Kennerschaft
Seite 118, Ullstein 1957




No. 1 » Tizian:» Porträt eines Mannes (L’Ariosto) 81x66cm. 1510 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Rembrandt: » Selbstportait. 1634. 58x47cm · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » Tizian:» Porträt eines Mannes (L’Ariosto) 81x66cm. 1510 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Rembrandt: » Selbstportait. 1634. 58x47cm
 


No. 2 » Holbein: » Giese. 96x86cm. 1532 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Jan van Eyck: » Arnolfini-Hochzeit. 82x60cm. 1434 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 » Holbein: » Giese. 96x86cm. 1532 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Jan van Eyck: » Arnolfini-Hochzeit. 82x60cm. 1434
 


No. 3 » van Gogh: » Selbstbildnis 65x54cm. 1890 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Modigliani: » Die Jüdin 55x46cm. 1908 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 » van Gogh: » Selbstbildnis 65x54cm. 1890 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Modigliani: » Die Jüdin 55x46cm. 1908
 


No. 4 » Jan Vermeer: » Christus bei Maria und Martha. 160x142cm. 1654/1655 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Rembrandt: » Bildnis eines alten Juden. 109x85cm. 1654 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » Jan Vermeer: » Christus bei Maria und Martha. 160x142cm. 1654/1655 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » Rembrandt: » Bildnis eines alten Juden. 109x85cm. 1654
 





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No. 5 » 194 99x79cm, 08.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
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No. 8 » 194 99x79cm, 08.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
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No. 11 » 194 99x79cm, 08.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
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No. 14 » 194 99x79cm, 08.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
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  Museumsszenario   No. 195   Top   No. 193 Nachtrag Museumsszenario, 26.12.2012


No. 17 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 


No. 18 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 


No. 19 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 612 195x100cm, 17.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 612 195x100cm, 17.10.1985
 


No. 20 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 493 100x80cm, 02.01.1984  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 493 100x80cm, 02.01.1984 sold/verkauft
 


No. 21 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 22 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 23 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 24 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 25 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 26 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 28 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 29 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 30 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 31 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 32 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 194 99x79cm, 08.09.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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  Top    



   Breite No. 194      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 196      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 196:  99x79 cm (39x32"), Lack / Hartfaser · 30.09.1974 - 03.10.1974, Rückseite von » 186
     

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An der Wand mit:  
» 128


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2014-06-26

Mit diesem Bild war ich wieder sehr zufrieden und bin es heute noch. Die Farbflächen sind im wesentlichen völlig ohne Bewegung, das Bild lebt vom Liniengerüst, den Farben und Flächenverteilung. Und natürlich von der gegenständlichen Bedeutung. Da waren sie wieder, Mann und Frau. Noch dazu mit integrierten Vexierfiguren, zwei Fischen. Engelbrecht nahm es mit Interesse zur Kenntnis. *

» Erich Engelbrecht hatte viele Jahre vor unserem Zusammentreffen ein Gemälde von Picasso gefunden, das er für sehr bedeutsam hielt. Es war ein Kopfporträt einer Frau, vermutlich Ende der Dreißigerjahre entstanden, und enthielt einen Papagei als Vexierbild.

Warum diese Erfindung bedeutsam sein sollte, hat sich mir nicht erschlossen. Da Engelbrecht aber selber jede Menge Vexierbilder produzierte und Picasso für ihn einer der Auslöser gewesen war, sich für eine Laufbahn als Künstler zu entscheiden, konnte ich nachvollziehen, dass dieses Bild für ihn bedeutsam war und er es mir deshalb ans Herz legen wollte.

Ich habe mir sogar, weil er so große Stücke darauf hielt, die (ziemlich große) Mühe gemacht, im Gesamtkatalog von Zervos, den die Kunsthalle Bielefeld besaß und den ich in deren Präsenzbibliothek einsehen konnte, dieses Bild herauszusuchen - ich habe es tatsächlich gefunden. Es war lediglich im Kleinformat und monochrom abgebildet. Im » On-Line Picasso Project habe ich es nicht finden können - soeben habe ich die Jahrgänge 1929 bis 1945 durchsucht. Auch sonst ist es mir nie begegnet.

Picasso hat diese Idee anscheinend nicht weiter verfolgt (was auch Engelbrecht schon klar war), bis auf die Integration von Geschlechtsorganen in Gesichtern, die ihn tatsächlich viele Jahre sehr beschäftigt hat (wovon ich wiederum nicht weiß, ob Engelbrecht das bekannt war). Bekannt ist beispielsweise die Lesart der zurückliegenden Gesichtshälfte als Penis im Gemälde » Le Rêve, der auch in vielen anderen Bildern deutlich angesprochen wird (hier einige wenige schnell herausgesuchte Beispiele aus den Jahren » 1932, 1935, » 1937 und 1941):


No. 1 »Le rêve 130x98cm · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 »Le rêve 130x98cm
 


     
No. 2 »Femme accoudée 50x61cm · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 »Femme accoudée 50x61cm
 


     
No. 3 »La femme qui pleure I (VI) 69,2x49,5cm · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 »La femme qui pleure I (VI) 69,2x49,5cm
 


     
No. 4 »Femme au chapeau vert et broche   61x38cm · © Copyright Werner Popken. 
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Die Wikipedia erörtert das Phänomen männlicher Sexualorgane im Gesicht einer Frau bei Picasso am Beispiel des Gemäldes » Le Rêve:

Picasso hat selbstverständlich auch das Wechselspiel von Form und Grund gekannt (Vexierbild); gerade durch die kubistischen Techniken, wo jede Form für sich stehen kann, im Zusammenhang mit anderen Formen unter Umständen jedoch andere Bedeutungen annimmt, war er zweifellos dafür sensibilisiert. Anscheinend hat er Mehrdeutigkeiten aber nicht systematisch untersucht und provoziert, da sie in seinem Werk relativ selten vorkommen. Hier kann die hintere Hälfte des Gesichts leicht und unzweideutig als erigierter Penis gelesen werden, wenn man einmal darauf aufmerksam geworden ist; ob sich dies zufällig ergeben hat oder bewusst so gestaltet wurde, ist unbekannt. Das Spiel der Hände in Schoßbereich ist offensichtlich sexuell anzüglich.

Erotische Inhalte sind in Kunstwerken seit jeher zu finden, mehr oder weniger versteckt, wie es die gesellschaftlichen Umstände erforderten; diese Eigenart des Gemäldes ist also nicht unbedingt bemerkenswert, höchstens die Offensichtlichkeit und Deutlichkeit der Gestaltung.[2] Außerdem kann man nach Sigmund Freud in so ziemlich jede Form irgendetwas Erotisches hineinsehen, wenn man unbedingt will; die Frage ist, was damit ausgesagt wird. Männer haben verschiedentlich behauptet, das Bild sage aus, dass diese Frau nur Sex im Kopf habe; so zum Beispiel der Picasso-Biograf John Richardson.[3] Der jetzige Besitzer sieht das anders und hat gute Gründe dafür:

„Meine Wahrnehmung der sexuellen Aspekte des Bildes ist: Wenn Sie ein 51-jähriger Mann sind und Sie haben eine 21-jährige Freundin, dann ist klar, dass dies die Phantasie von Picasso ist, nicht die seiner Geliebten. Jeder 51-jährige Mann würde wünschen oder hoffen, dass sie von seinen Körperteilen träumt. Wenn Sie diese Ansicht übernehmen [...], wäre ein passenderer Titel Prendre ses désires pour des réalités, übersetzt als Wunschdenken.“

– Kelly Devine Thomas: Say It with Flowers—or Gourds, Goats, Fur Cups, or Fried. In: ARTNews, September 2006[2][4]


» Le Rêve

 Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
     
 Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
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Engelbrechts wegen hielt ich diese meine zufällige Erfindung ebenfalls lange Zeit für bedeutsam, hielt sogar einige Zeit eifrig Ausschau nach weiteren Vexierbildern, ohne es geradezu darauf anzulegen, aber heute halte ich diese eher für belanglos, wie schon damals, als ich das Bild malte.

Man braucht auch durchaus ein bisschen Fantasie, um sich hier Fische vorstellen zu können. Wenn man sie so isoliert nebeneinander sieht, scheinen sie fast zu tanzen.

Viel bedeutsamer, so fällt mir jetzt auf, ist die konsequente Behandlung der Flächen als einheitlicher Anstrich, als gleichmäßige Lackierung.

Einheitliche Farbflächen gibt es auch in früheren Bildern, aber diese sind dort oft durchaus malerisch behandelt, sie zeigen also leichte Schattierungen oder Modulationen, auf jeden Fall sind diese nur Teil des Bildes, im Regelfall Hintergrund.  No. 194 ist ein gutes Beispiel dafür. Bei 196 gibt es nur im Schuh der Frau eine Modulation.

 "Speise ging von dem Fresser und Süßigkeit von dem Starken". Ol auf Leinwand. 355 x 460 cm · © Copyright Werner Popken. 
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Der Vergleich mit der Rückseite  No. 186 zeigt deutlich den Unterschied zwischen malerischer und flächiger Behandlung.

Diese flächige Behandlung, so stellte sich später heraus, ist nicht mein Ding, sondern Engelbrechts, und deshalb geriet ich in eine Krise, ohne erkennen zu können, weshalb. Engelbrecht selber kam schließlich drauf, als ich  No. 201 gemalt hatte und mich ganz elend fühlte.

Anlässlich  No. 113 hatte ich ja selbst bemerkt, dass ich mich von ihm hatte vereinnahmen lassen. Da waren es die Bildgegenstände, nun war es die Malweise.

In der großen Deele seines Bauernhauses in Holterdorf bei Melle lehnte das monumentale Gemälde "Speise ging von dem Fresser und Süßigkeit von dem Starken" an der Wand.

Schon damals und auch jetzt wieder fallen mir die vielen phallischen und vaginalen Symbole auf, die Gebärmütter allerorten, aber die Figur, die Anlass für den Titel gab, musste ich erst suchen.

Dieser geht auf die Bibel zurück, wie mir verraten wurde. Das ist das Rätsel, das » Samson den Philistern stellte: » Ri 14,14 EU.

Als er zum Jüngling herangewachsen war, verließ er die heimatlichen Berge und besuchte die Städte der Philister. Dort verliebte sich Samson in die Tochter eines Philisters aus Timna. Er überwand die Einwände seiner Eltern und durfte die Frau heiraten. Auf dem Weg zur Brautwerbung nach Timna entfernt sich Samson von der Begleitung seiner Eltern. Er begegnet einem Löwen: „Da kam der Geist des Herrn über Simson, und Simson zerriss den Löwen mit bloßen Händen, als würde er ein Böckchen zerreißen“ (Ri 14,6 EU). Auf der Reise zur Hochzeit findet er im Kadaver einen Bienenstock; er nimmt vom Honig und teilt ihn mit seinen Eltern, ohne dessen Herkunft zu verraten.

Beim siebentägigen Festmahl kam es zu einem Rätselwettstreit zwischen Samson und den dreißig philistinischen Brautbegleitern um einen wertvollen Preis in Form von dreißig Festkleidern und -hemden. Samsons Rätsel allegorisiert das Geheimnis seines Löwenkampfes: „Vom Fresser kommt Speise, vom Starken kommt Süßes“ (Ri 14,14 EU). Drei Tage lang vermochten die anwesenden Philister das Rätsel nicht zu lösen; schließlich bedrohten sie Samsons Braut mit dem Tode, damit sie die Antwort herausfände. Nach ihrem dringlichen und tränenreichen Nachforschen verriet er ihr das Geheimnis, das sie wiederum ihren Stammesgenossen verriet: „Und am siebten Tag sagten die Männer der Stadt zu ihm, bevor die Sonne unterging: Was ist süßer als Honig, und was ist stärker als ein Löwe? Er aber erwiderte ihnen: Hättet ihr nicht mit meiner Kuh gepflügt, dann hättet ihr mein Rätsel nicht erraten'“ (Ri 14,18 EU). Da sich Samson nicht in der Lage sah, die von ihm versprochenen Festkleider einzulösen, ging er ins nahe gelegene Askalon und erschlug dort dreißig Männer und raubte deren Festkleider.
» Samson

Ganz rechts oben soll man einen Löwenkopf mit aufgerissenen Maul erkennen können, rechts von der Zielscheibe und der Schere, in dessen Oberkiefer sich der abgerissene Stachel einer Biene befinden mag, oberhalb des Skorpions. An mehreren Stellen des Bildes finden sich auch Strukturen, die man mit gutem Willen als Waben kennzeichnen könnte, allerdings sind diese alle ausgesprochen rund, während Bienenwaben bekanntlich sechseckig sind.

Eine winzige Abbildung im Internet macht es natürlich schwer, sich einen Eindruck vom monumentalen Original zu verschaffen. Aber auch wenn man diesem gegenüberstand, war das nicht leichter, selbst in der relativ großen Deele. Was sollte man mit dieser Fülle von Details nur anfangen? Der Titel ist sicher keine Hilfe.

Engelbrecht malte eigentlich nicht, sondern er zeichnete und kolorierte nachträglich, manchmal. Zeichnen hieß für ihn, die Hand laufen zu lassen und anschließend zu beurteilen, bis wohin die Linie „heilig“ war und wo der Murks begann. Den radierte er dann wieder weg. Das machte er so lange, bis das Werk ausschließlich aus „heiligen“ Linien bestand.

Meine Arbeitsweise war ja nun radikal anders. Ich arbeitete einfach drauflos und das war's. Wenn man so will, habe ich gleich heilige Linien und Farben produziert - jedenfalls so lange, bis ich anfing, mich selbst zu beobachten. Das war dann fatal und resultierte in Krampf (siehe Über die Beobachtung des schöpferischen Prozesses. Improvisierte Rede über Werknummer 226, Hürth 13.3.1983, Kreishaus, Tonbandmitschnitt). Das war dann wohl eine weitere Wirkung des Einflusses Engelbrechts.

Bei diesem meinem Bild 196 fühlte ich mich noch ganz gut. Ich kann mich erinnern, dass ich es am späten Nachmittag malte und der Briefträger klingelte. Eigenartigerweise fragte er mich, was ich mache, vielleicht hatte ich die Pinsel in der Hand und Farbe an den Fingern, und ich sagte: „Ich male ein Bild.“ Das fand er natürlich merkwürdig. Ich war ganz fröhlich und konnte mich der Malerei ganz hingeben.

Was machen diese beiden? Der Mann sitzt vorne, die Frau hinter ihm. Beide sprechen, sie scheint das Wort zu führen und er zu antworten. Sie weiß, wo es langgeht, und er muss es machen. Sie sind beide allein auf dieser Welt, ganz auf sich gestellt, und das ist keine schöne Situation. So ist die Stimmung nicht viel besser wie auf der Rückseite. Es fehlt ihnen ganz entschieden was, aber sie wissen nicht was.

 Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
     
 Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
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Die Gestaltung der beiden Gesichter, die unter anderem die erwähnten Fische zur Folge hat, von denen jeweils die Farbe des größeren Teils der einen Person die Farbe des kleineren Teils der zweiten ist, ist natürlich auffällig, aber nicht unbedingt auffälliger als die Gestaltung der drei Hände.

Die Fische ergeben sich ganz automatisch als Hintergrundfolie der Silhouette, denn die Dreiviertelansicht zeigt eben auch das Profil, das für sich alleine stehen könnte. Was können Fische bedeuten?

Fische sind kalt, glitschig, nass, also nicht unbedingt gerade Sympathieträger. Sie haben eine phallische Form, allerdings nicht gerade in Reinkultur.

Die einzige überzeugende Assoziation ist die Chiffre für Christen, die schon zu Zeiten der römischen Verfolgung einen » Fisch als Erkennungszeichen vereinbart haben sollen.

Mit mir hatte das aber nichts zu tun. Ich war zwar evangelisch-lutherisch getauft und konfirmiert, aber mit 18 aus der Kirche ausgetreten, als ich das Elternhaus verließ, weil ich mit diesem Verein und seiner Religion nichts verbinden konnte.

So konnten die Fische in den Gesichtern also nur verwirren, genauso wie der Papagei bei Picasso zu nichts führte.

 Engelbrecht: Elvira als Skulptur · © Copyright Werner Popken. 
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  Waltraut Engelbrecht mit Engelbrecht-Brosche · © Copyright Werner Popken. 
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  Der Schreiber, Brosche, 18ct Gold · © Copyright Werner Popken. 
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Die Anhäufung an Symbolen in den Arbeiten Engelbrechts sind aber auch für ihn und seine Frau sehr schwer zu entziffern. Bei einem Gemälde wie dem obigen erscheint das fast aussichtslos, spätere Arbeiten waren freilich sehr viel einfacher.

Waltraut Engelbrecht, die Frau des Künstlers, hat - wenn ich mich recht erinnere, als Beitrag zum Katalog seiner Einzelausstellung 1969 in der » Kunsthalle Bielefeld - ein vergleichsweise einfaches Bild namens Elvira beschrieben und gedeutet.

Eine Umsetzung dieses Bildes als Skulptur ist in seinem „» Privatmuseum“ im Park des » Château des Fougis, das Engelbrecht 2000 erworben und mit dem er sich ein unerhörtes Denkmal gesetzt hat, in » Thionne in der » Auvergne in Frankreich aufgestellt: » Elvira.

Stellt man sich diese Skulptur auf eine Platte projiziert vor, hat man das seinerzeit besprochene Gemälde - oder umgekehrt: schneidet man aus der Platte die Figur aus, erhält man die Skulptur.

Ich habe versucht, diesen Text über Elvira zu verstehen, und kann leider nicht behaupten, erfolgreich gewesen zu sein, habe das Bild dadurch auch nicht besser verstanden und nach wie vor auch nicht mögen können - obwohl ich mich bemüht habe, schließlich war Engelbrecht so etwas wie mein Mentor, den und dessen Arbeiten wollte ich unbedingt gut finden.

  Der Schreiber · © Copyright Werner Popken. 
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Der Aufsatz » Der Schreiber. Notizen über die Entstehung, von Waltraut Engelbrecht ist vielleicht ein gutes Beispiel für die Denkweise der Interpretin und des Künstlers, die sich ja offen zur Zusammenarbeit bekannt haben. Es geht um eine der Monumentalskulpturen, die es auch in Miniaturform als » Brosche zu kaufen gibt, wobei hier die Grundplatte der Skulptur fehlt, die ja angeblich bezüglich der Deutung nicht unwesentlich ist.

Das Werk wird in Einzelteile zerlegt und diese mit Bedeutungen belegt, so dass dieses schließlich wie eine Illustration der Deutung erscheint. Insbesondere geht das Werk vollkommen in der Deutung auf. Damit wäre es eigentlich als Kunstwerk durchgefallen, wenn ich die übliche Interpretation der Natur eines Kunstwerks richtig verstehe.

Es ist aber wohl eigentlich anders gemeint: Durch das Werk wird etwas offenbar, das vorher nicht vorhanden war. Die Produktion des Werks geschieht ja ohne den Einsatz des Intellekts, wenn ich Engelbrecht richtig verstanden habe. Seine Hand arbeitet blind, wird von seinem Unbewussten oder Unterbewusstsein oder was auch immer gelenkt.

Diesem wird nun eine höhere Weisheit zugestanden (woher auch immer die kommen mag, die » Archetypen lassen grüßen), die der Intellekt durch Interpretation des Kunstwerks dem Verstand zugänglich machen kann.

Dieses Verständnis des Wesens und der Funktion von Kunst hat mir damals durchaus gut gefallen und seinen Niederschlag auch in meinem Basler Manifest von 1984 gefunden:

15. Kunst und Wissenschaft müssen als gleichwertige Erkenntnisquellen des Menschen anerkannt werden.

17. Kunst kann Wege aufzeigen zu grundlegenden Lösungen, ist so lebenswichtig und unersetzbar. Wir brauchen Künstler, die sich dieser Herausforderung stellen.

Basler Manifest

Aber wird hier wirklich etwas Neues entdeckt, neue Erkenntnis geschöpft? Oder nur schon vorher Gewusstes allenfalls neu formuliert?

Ein Grundmuster unserer geistigen Tätigkeit wird gezeigt. Unsere Fähigkeit, die Zeit in Herkunft und Zukunft zu scheiden, ist die Wurzel unseres innovativen, schöpferischen Wesens. Dazu muß einerseits der Strom des Herkömmlichen “unterbrochen” werden, sonst bleibt ewig alles beim alten. Andrerseits kann aus dem Angestrebten, dem Neuen nur dann etwas werden, wenn es mit den Vorgaben des bereits Gewordenen vereinbar ist: es muß jene "einbeziehen«. Mit der schwungvollen Aufwärtsbewegung dieses unterbrechenden Einbeziehens bringt der Schreiber oben, in seinem Bewußtsein, das Vorschwebende mit dem Gewordenen “unter einen Hut”, “unter ein Dach”.

Erst dann ergreift er die Feder. Neu ansetzend schreibt er seine Vision des Zukünftigen (die Feder enthält ein Auge!) in den offenen Raum vor ihm. Der phallische, sprich. zeugende Aspekt dieser Feder ist unübersehbar. Ihr wahrer Name lautet womöglich. “Schöpferische Triebfeder des Geistes”.

» Der Schreiber. Notizen über die Entstehung, von Waltraut Engelbrecht.

Wenn es sich bei den Bildwerken um insgeheim in der Seele oder dem individuellen oder kollektiven Unbewussten schlummernden Bildern (Archetypen) handeln sollte - warum werden diese nicht unmittelbar wirksam, warum erkennt man sie nicht sofort, warum wirken sie so fremd und sperrig und wollen sich gar nicht erschließen?

 Les Fougis, 03220 Thionne, Frankreich · © Copyright Werner Popken. 
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Im  Flyer zum Skulpturenpark findet sich eine Abbildung einer weiteren Variante der Elvira als kriechender Drache.

Weitere Abbildungen zeigen die gigantischen Ausmaße seiner Monumentalskulpturen - die man auch im Satellitenbild deutlich erkennen kann - durch die Konfrontation mit einzelnen aufrecht danebenstehenden Menschen und außerdem das Schema des Grundrisses des Parks, der seinerseits natürlich von Engelbrecht entworfen wurde.

In der Satellitenansicht sieht die Struktur des Parks fast aus wie ein Weinglas mit Wulst am Stiel und angegossenem Anker, ganz passend für den passionierten Weintrinker Engelbrecht.

Wenn man vom Schloss aus schaut wie im » Zugangsplan, ist es ein Querschnitt durch einen Pilz mit eingearbeitetem Kreuz, wobei der Querbalken aber, wie man am Satellitenbild sieht, zu kurz, schief und auch asymmetrisch ist, um als Symbol des Christentums durchzugehen - die Planzeichnung ist einfach gequetscht, vermittelt einen falschen Eindruck.

Die Säule im Zentrum des folgenden Bildes ist gar keine, sondern die Seitenansicht einer Monumentalskulptur. Diese sind nämlich in der Regel aus sogenanntem Grobblech geschnitten, also aus starken Eisenplatten, die hier etwa 10 cm dick sind, selten (meines Wissens nur einmal) aus mehreren solcher zusammengesetzt, wobei diese planen Einzelflächen sich gewissermaßen durchschneiden, verschränken oder durchdringen.

So erklärt sich auch das enorme Gewicht dieser Skulpturen (» Der Schmied: 10m hoch, 130 Tonnen, » EINFÜHRUNG). Man kann sich leicht vorstellen, wie teuer alleine das Material ist, auch wenn Eisen oder Stahl nicht gerade zu den teuren Metallen zählt, und wie teuer der Transport sein muss, der ja nicht von normalen Lastzügen bewältigt werden kann, weil das Gesamtgewicht eines Lkw beschränkt ist (in Deutschland 40 t, in Frankreich ebenfalls, seit Anfang diesen Jahres leicht erhöht auf 44 t). Das geht also nur mittels eines Schwerlast-Sondertransports.

Das Modell einer solchen Skulptur kann eine reine Umrisszeichnung sein, die Ausführung kann in beliebigen Dimensionen und Materialien von (Kunst-)Handwerkern vorgenommen werden, eben auch als Brosche oder als Tischplastik. So sieht man den Schreiber auf einem der Fotos in einer Ausführung, die vielleicht 20 cm hoch ist: » Biografie des Künstlers. Dort scheint der weiße Anstrich sogar mit Schriftzeichen verziert zu sein.


 Darstellung aus dem Nebel tretender Archetypen. Foto E. Engelbrecht, Les Fougis, 2009 · © Copyright Werner Popken. 
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Demnach bildet für Erich Engelbrecht die Beziehung zwischen unterbewussten Wahrnehmungen einerseits, und der Schöpfung von eigenen Ideen andererseits, gleichzeitig den Inhalt seines gesamten Werkes, wie auch den Inhalt jeder seiner Kreationen und letztendlich den Inhalt der menschlichen Intelligenz selbst. In diese Allegorischen Kunstwerke, werden die Ästhetische Vorstellungen durch die inhaltliche Bedeutung des Werkes bis ins Äußerste geordnet.

Um zu begreifen, was sein Werk so bemerkenswert macht, muss man also die Art betrachten, in der es an eine beispiellose archetypische Formensprache gebunden ist.

Gigantische Nestlinggestalten die gefüttert werden, verdeutlichen in der Plastik des "Schmiedes" – mit gewissem Humor – den Prozess, in dem Ideen erst die richtige Form entwickeln, bevor sie überhaupt formuliert werden können. Anderswo noch gibt es Krieger mit Fischen zu sehen. Der Tanzschritt und das triumphale Vorführen des Fanges – den schweren Verletzungen zum Trotz – deuten auf eine unverhoffte Entlohnung. Es ist eine Verdeutlichung von den erfreulichen Erkenntnissen, versteckt tief in der eigene Seele, welche dem Mensch einen Notausgang zu seinem zerstörerischen Wahn bieten.

Man müsste den Skulpturengarten aber wahrscheinlich sehr oft besuchen, um wirklich zu begreifen, bis zum welchem Grad die Kunst von Engelbrecht uns tiefgründig entspricht.

» Einführung in das Werk

Bei dieser Gelegenheit habe ich von Engelbrechts Tod 2011 erfahren: » Biografie. Möge seine Seele sich der Gegenwart Gottes erfreuen!

Erich Engelbrecht glaubte wie so viele Menschen unserer Zeit an die Selbsterrettung des Menschen, die ja nur allzu leicht zur Selbstvergottung führt. Gott kam bei ihm nicht vor. Der Intellekt und die Psychologie, das sogenannte Unterbewusstsein, speziell in der Lesart von » C.G. Jung, das reichte ihm.

Ach ja, und über Jung vermittelt hielt er große Stücke auf „die Chinesen“, womit er das » I Ging meinte, das ich bei ihm kennenlernte. Das war sein Handwerkszeug, damit arbeitete er ständig. Mittels der 64 Zeichen und deren Wandlungen versuchte er die Welt zu verstehen. Sämtliche Situationen der Welt mit ihren Entwicklungstendenzen sollten in diesen Konstellationen eingefangen sein, gleichsam wie Archetypen. Seiner Meinung nach hatten die Chinesen die Weisheit mit Löffeln gefressen, man musste sich nur nach den Orakeln richten - und diese verstehen.

So erklärte sich auch seine Antwort, die er auf meine briefliche Anfrage schickte: „Ihrem Besuch steht nichts im Wege.“ Als ich ihn später um Erläuterung bat, erklärte er, dass er selbstverständlich mangels anderer Daten die Chinesen über mich befragt habe, und die Auskunft war günstig. Also durfte ich kommen. Dass ich mich dadurch tief in ihn verstricken sollte, dass er mich mindestens so behindern sollte wie fördern, das wurde mir erst ganz allmählich klar, und bis heute trage ich an dieser Hypothek.

Dahinter steht natürlich ein magisches Weltverständnis, das auch der Astrologie zugrundeliegt und der » Synchronizität, einem Konzept, das ebenfalls von Jung stammt. Wenn man die moderne Physik weit genug auslegt, hängt alles mit allem zusammen und alles beeinflusst alles, alles ist möglich. So hat sich » Wolfgang Pauli mit Jung über Synchronizität und alle möglichen anderen rätselhaften Vorkommnisse ausgetauscht.

Ich war gerne bereit, Leuten zu folgen, die anscheinend mehr wussten als ich, und habe deshalb auch viele Jahre lang das I Ging anzuwenden versucht. Mir waren ja ebenfalls eine ganze Reihe von Merkwürdigkeiten unterlaufen, im Grunde allerdings mehr oder weniger Belanglosigkeiten, die ich mir nicht recht erklären konnte, es sei denn durch einen » Pauli-Effekt - bei mir äußerte sich das beispielsweise regelmäßig in Autoproblemen. Aber irgendwann verlor ich mein Interesse und die Probleme mit den Autos hörten ebenfalls auf.

Im Exposé der filmischen Hommage  Erich Engelbrecht – Die Prinzessin und der Drache. Porträt des Künstlers und seiner Arbeit am Beispiel einer Skulptur zum achtzigsten Geburtstag des Künstlers von » Julian Benedikt klingt es so:

  Die Prinzessin und der Drache · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
[...] ist es die Ehefrau des Künstlers, Waltraut Engelbrecht, die den Zugang zum hoch symbolischen Werk Erich Engelbrechts ebnet. “Ich hab den Eindruck, dass mein Mann eigentlich die alten Ideen der Surrealisten erst wirklich zur Durchführung gebracht hat – er hat das wahr gemacht, von dem die geredet haben.”

Chateau des Fougis, ein kleines Schloss inmitten der lieblichen Landschaft der Auvergne. Auf grünen Wiesen ragen die Stahlskulpturen Erich Engelbrechts empor. Mit kalter Präzision gefertigte Stahlriesen blicken den Betrachter wie Wesen aus einem Traum an. Ihre Präsenz ist in einer Weise durchdringend, die die Unwahrscheinlichkeit ihrer Erscheinung in den Hintergrund rücken lässt. Die Figuren Erich Engelbrechts sind Zeugnisse einer Leidenschaft für die Symbole und eines unbedingten Willens zur Formulierung des Unbewussten. Welche Logik in den monochromen bis lebhaft farbigen Gestalten repräsentiert ist, lässt sich nicht unmittelbar erschließen, an der Tatsache aber, dass diese Figuren das Resultat einer komplexen Logik sind, wird kein Betrachter zweifeln.

Erich Engelbrechts Kunst ist von der Auseinandersetzung mit dem Werk C. G. Jungs und seiner Theorie der Archetypen geprägt. Die unbewussten Urerfahrungen, die nach Jung als Urbilder/Archetypen im kollektiven Bewusstsein weiterleben, werden in Engelbrechts surreal anmutenden oder märchenhaften Figuren und Kompositionen adressiert – so auch in “Die Prinzessin und der Drache”.

Leben und Arbeit Erich Engelbrechts sind zudem beeinflusst von der Philosophie des I Ging, des alten chinesischen “Buch der Wandlungen”, und vom Geist Laotses. Den Ereignissen in seinem Leben kann der Mensch demzufolge die individuelle Antwort entnehmen, welche Wegrichtung er einzuschlagen hat. [...]

Die Themen Engelbrechts haben sich über die Jahre kaum verändert: es sind bildlich-symbolhafte Gestaltungen des Unbewussten. Im Sinne Jungs sind uns diese unterschwellig jederzeit präsent bzw. blicken uns an. Die Intuition des Künstlers zeichnet sie in strenger Lektüre auf – als bildhafte Übertragung von kollektiv wirksamen Erfahrungen (Liebe, Gewalt, Angst, Macht, Abhängigkeit). Gewandelt haben sich die Materialien und die Formate. [...]

Die industrielle Herstellung aus hochwertigem Stahl erreicht ein hohes Maß an Abstraktion vom Individuellen. Abstrakt – oder ewig – muten die Skulpturen auch nach ihrer Aufstellung an: Sie wirken wie urzeitliche Fabel- und Traumwesen, die der Landschaft ebenso angehören wie die Kultur dem Menschen angehört. [...]

Die Ehefrau des Künstlers verkörpert das Ideal der aufmerksam „lesenden“ Betrachterin. Mit derselben leidenschaftlichen Rationalität, wie sie der bildschöpfende Ehemann an den Tag legt, interpretiert und buchstabiert Waltraut Engelbrecht die symbolhaften Bildwerke für den Zuschauer. Sie liefert damit einen möglichen Schlüssel zu der eigentümlichen Faszination, welche die Werke Engelbrechts ausstrahlen. Zugleich liefert ihre Methode grundsätzliche Anstöße zur reflektierten Aneignung bildhafter Kunstwerke. Waltraut Engelbrechts lebendige Werkinterpretationen kehren im Film mehrfach als Konzentrationspunkte wieder. Grundlage ihrer Assoziationen ist eine Methode, die gleichsam analog einer Satzanalyse verläuft. [...]

Erich Engelbrecht verkörpert in besonderer Weise einen humanistischen Weltzugang, in dem er praktische Tätigkeitsfelder und Möglichkeiten auslotet, diese sodann für die geistige Reflektion fruchtbar macht um schließlich das Nicht Auflösbare in bildnerischen Kunstwerke zu lebendigem Ausdruck zu bringen.

a.a.O., S. 1-5

Die in diesem Film von der Fertigung bis zur Aufstellung begleitete Skulptur ist sogar 12 m hoch.


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  Louvre-Probe   No. 197   Top   No. 195 Louvre-Probe
Jedes Kunsturteil ist das Resultat einer Vergleichung, die sich zumeist in Unbewussten vollzieht. Steigerung des Eindrucks wird durch Kontrastwirkung erzielt. Habe ich ein Bild von G. Dou erblickt und richte danach das Auge auf Rembrandt, so treten gewisse Eigenschaften Rembrandts hervor, wende ich mich dagegen von Tizian her zu Rembrandt, so erhalte ich einen anderen Eindruck. Experimentieren in dieser Art ist eine empfehlenswerte Übung. Je ferner sich örtlich, zeitlich oder dem individuellen Charakter nach die Kunstwerke stehen, die wir konfrontieren, umso schärfer prägt sich das Zeit- und Ortsgemäße aus; je näher sie sich stehen, umso leichter wird es, subtile Unterschiede wahrzunehmen, etwa den Meister gegen seinen geschickten Nachahmer abzugrenzen.


Max J. Friedländer:
Von Kunst und Kennerschaft
Seite 118, Ullstein 1957




No. 15 » Tizian:» Porträt eines Mannes (L’Ariosto) 81x66cm. 1510 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Rembrandt: » Selbstportait. 1634. 58x47cm · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » Tizian:» Porträt eines Mannes (L’Ariosto) 81x66cm. 1510 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Rembrandt: » Selbstportait. 1634. 58x47cm
 


No. 16 » Holbein: » Giese. 96x86cm. 1532 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Jan van Eyck: » Arnolfini-Hochzeit. 82x60cm. 1434 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » Holbein: » Giese. 96x86cm. 1532 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Jan van Eyck: » Arnolfini-Hochzeit. 82x60cm. 1434
 


No. 17 » van Gogh: » Selbstbildnis 65x54cm. 1890 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Modigliani: » Die Jüdin 55x46cm. 1908 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » van Gogh: » Selbstbildnis 65x54cm. 1890 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Modigliani: » Die Jüdin 55x46cm. 1908
 


No. 18 » Jan Vermeer: » Christus bei Maria und Martha. 160x142cm. 1654/1655 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Rembrandt: » Bildnis eines alten Juden. 109x85cm. 1654 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » Jan Vermeer: » Christus bei Maria und Martha. 160x142cm. 1654/1655 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » Rembrandt: » Bildnis eines alten Juden. 109x85cm. 1654
 





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No. 19 » 196 99x79cm, 30.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 196 99x79cm, 30.09.1974
 
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No. 31 » 190 80x55cm, 30.08.1974 » 196 99x79cm, 30.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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  Museumsszenario   No. 197   Top   No. 195 Nachtrag Museumsszenario, 27.12.2012


No. 34 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 34 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 


No. 35 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 35 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 


No. 36 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 612 195x100cm, 17.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 36 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 612 195x100cm, 17.10.1985
 


No. 37 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 493 100x80cm, 02.01.1984  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 37 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 493 100x80cm, 02.01.1984 sold/verkauft
 


No. 38 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 38 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 39 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 39 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 40 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 40 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 41 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 41 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 42 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 42 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 43 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 43 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 44 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 44 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 45 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 196 99x79cm, 30.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 45 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 196 99x79cm, 30.09.1974
 


No. 46 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 46 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 47 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 47 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 48 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 48 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 49 » 196 99x79cm, 30.09.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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