87 Sim Werner Stürenburg Original Fine Art Originalkunst, Oeuvre Werkschau joe

180 cm - 71 inch
Werkgröße » 38x28 cm (15x12")
Referenzfigur 180 cm


Werknummer
» 87
Abmessungen
» Kommentar
» 38x28 cm (15x12")
Öl / Nessel
16.01.1974

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Wohnsimulation
Nachtrag Wohnungsszenario, 21.09.2011


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No. 7 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 
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No. 8 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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. » Ferien in Marokko, organisiert von Engländern.


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No. 11 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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. Der » New York Times entnommen; » Great Homes and Destinations (Homes for $1 Million):
A guest bedroom. Man beachte die nackte, anheimelnde Betonwand. Im übrigen der Triumph des schlechten Geschmacks. Ja, wenn man so viel Geld hat, muss man keinen Geschmack haben, man kann es sich leisten, schlechten Geschmack zu feiern. Alles eine Frage des Standpunkts. » Andy Warhol hat es schon gezeigt.


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No. 14 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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. Ein opulenter Rahmen im kargen Haus einer » Designerinnen - das würde ihr sicher nicht gefallen. Ich frage mich aber, wie man so leben kann:
Selbst in einem Hotelzimmer hat man mehr Kram dabei als diese Frau in ihrer Wohnung zeigt. Auch ihre » Webpräsenz ist karg ohne Ende - muss ja auch. In der Reportage wird sie als juge Mutter portraitiert - und zwar ohne Utensilien, die würden ja nur stören. Das Hemdchen hier an der Wand soll wohl für den Rest stehen, den man aus ästhetischen Gründen verbannt hat. Für das Baby zu groß, für die Mutter zu klein - passt auch nicht so recht. Der Stuhl ist übrigens von » IKEA, ich besitze 6 davon in gelb.


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No. 17 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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. DIeser Rahmen passt zwar zur Kargheit, macht die Sache aber nicht besser. Die Tristheit hat für mich etwas Depressives, der kräftige Rahmen hat dem entgegengewirkt, etwas Lebendiges hineingebracht, etwas Pralles, eine Ahnung davon, dass es im Leben auch saftiger zugehen kann; die Ästhetik des » Zen ist ja ebenfalls sehr zurückhaltend und klar und einfach, aber nicht so blutleer, zwar abstrakt, aber doch heiter und beschwingt.

Im übrigen kann man in diesem Raum gar nicht wirklich leben; er ist vermutlich kaum heizbar und dürfte selbst in Italien nur bei gutem Wetter zu gebrauchen sein. Vielleicht handelt es sich überhaupt gar nicht um eine Wohnung, sondern um ein notdürftig eingerichtetes Feriendomizil. Die Koffer und Taschen, die Lebensmittel und Küchenutensilien sind für die Fotos beiseite geräumt worden, damit nichts die Ästhetik störe.

 

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