180 cm - 71 inch
Werkgröße 126×153cm
Referenzfigur 180cm
Werkdaten Nr. »187
Lack / Hartfaser
29.08.1974 - 18.09.1974, » 126×153 cm (50×60")
Rückseite von » 200

» Kommentar

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Wohnsimulation
Wohnungsszenario


No. 1 » 187 126x153cm, 29.08.1974  <span style="font-size:0.8em">Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme (falls noch vorhanden).</span> · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 1 » 187 126x153cm, 29.08.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme (falls noch vorhanden).


Nachher/vorher: einblenden. Das Bild ist vielleicht etwas gro fr diesen Raum. Erst beim dritten Hinschauen fllt mir auf, dass die Figur in der eingebauten Vitrine ebenfalls einen Stecken trgt. Es knnte sich vielleicht um eine mittelamerikanische Figur handeln.

 Sammlung Petrucci-van der Heydt · © Copyright Werner Popken. 
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Zapotekische Figur · © Copyright Werner Popken. 
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Gttin des Lebens · © Copyright Werner Popken. 
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Ich besitze selber eine kleine Sammlung dieser Figuren, die mehr oder weniger Typen entsprechen und deshalb auch als mehrere wenige groe Abwandlung bekannt sind, aber diesen Typ habe ich noch nirgendwo gesehen.

berraschenderweise finde ich im Internet nur eine einzige unbefriedigende Abbildung mit vielen Fragezeichen aus einer Privatsammlung in Amsterdam: » Zwei kleine Gtterfiguren (?) * Mittelamerika? * Terrakotta?. Wie ist das nur mglich? Das Internet wei doch sonst alles! Vermutlich sind meine Suchbegriffe nicht gut genug (Mittelamerika Terrakottafigur -china).

Stimmt nicht ganz - noch eine Abbildung; laut Google soll der Text „Zapotekische Figur eines sitzenden Mannes mit langer Nase (Terrakotta mit polychromen Farbresten“ in der Seite » Die Zapoteken, eine Hochkultur vorkommen, aber das stimmt nicht - immerhin ist das Bild dazu vorhanden. „Zapotekische Figur“ als Suchbegriff ist schon besser. » ars mundi bietet drei Figuren an; » Gttin des Lebens kommt den von mir gesammelten am nchsten. Ich wei aber gar nicht, ob meine Figuren ihre Vorbilder bei den Zapoteken haben.

Nun habe ich stundenlang gesucht und bin am ehesten mit der Suche » maya jaina figure -star -wars fndig geworden - aber nicht eine einzige Figur kommt denjenigen aus meiner Sammlung auch nur nahe. Dabei hatte ich gedacht, dass es sich dabei eher um Folklore handelte und erwartete deshalb, mit solchen Figuren geradezu berschttet zu werden. Wenn es sich ergibt, muss ich die alle einmal aufnehmen und verffentlichen. Ich wusste ja gar nicht, um welche seltenen Objekte es sich dabei handelt. Keine der vielen Figuren glich auch dieser Figur aus dem Wohnzimmer. Woher die wohl stammen mag? Das knnte man ja rausfinden.

Die Abbildung ist einem russischen Architektur-Blog entnommen: » Haus am See in Deutschland. Architektur la Schuhkarton, die aktuelle Mode, auf Long Island wie am Bodensee, eins schrecklicher als das andere: » einfamilienhuser. Aber selbstverstndlich bermig prmiert und ausgezeichnet. Das Beste vom Besten, was unsere Zeit zu bieten hat. Das, was unsere sthetische Elite geniet und frdert.

Haus Lindau wurde von Design-Studio entwickelt » K_m architektur. Einstckige Residenz befindet sich in der Stadt Lindau in Deutschland, und umfasst eine Flche von 190 qm Die Villa besteht aus Zedernholz auf einem leicht abfallenden Grundstck am Ufer des malerischen Sees gebaut. Es fgt sich perfekt mit den Farben der Natur und nicht verderben die Landschaft.

bersetzung: Google. » Haus am See in Deutschland



No. 7 » 187 126x153cm, 29.08.1974  <span style="font-size:0.8em">Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme (falls noch vorhanden).</span> · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 187 126x153cm, 29.08.1974
 
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Nachher/vorher: einblenden. Mchte man so wohnen?


No. 10 » 187 126x153cm, 29.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974  <span style="font-size:0.8em">Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme (falls noch vorhanden).</span> · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 187 126x153cm, 29.08.1974 » 186 99x79cm, 26.08.1974
 
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Nachher/vorher: einblenden. Aus » Fluffy Upholstered Collection.


No. 13 » 187 126x153cm, 29.08.1974  <span style="font-size:0.8em">Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme (falls noch vorhanden).</span> · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 187 126x153cm, 29.08.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme (falls noch vorhanden).


Nachher/vorher: einblenden. Eine sehr gewagte Farbkombination, mit der ich vermutlich nicht gut leben knnte. Vielleicht sind die Farben auch einfach nur zu stark gesttigt, aber ein entsprechender Test war auch nicht sehr befriedigend. Das alte Haus in Texas hat vier Schlafzimmer und fnfeinhalb Badezimmer. Die Eigentmer sind definitiv nicht arm, das ist klar.

Just seven short months ago, Pete and » Bailey McCarthy moved into this home in Austin, Texas. Bailey is a professional interior designer (and » blogger), and she spent five months renovating the home while the couple moved from Chicago back to their native Texas. [...]

Most of this furniture was bought for and used in our previous home in Chicago, and I love seeing how it has transitioned to a totally different feel based only on wall color and accessories. The walls here are Colonial Rose by Fine Paints of Europe. The painting is another Donald Roller Wilson and it is on long-term loan from from godfather as a wedding present. My mother got the trunk as part of a lot at an estate sale, but she actually knew the family whose name was painted on the trunk and was afraid that they would come over and see it and think she was a creep, so it stayed in our attic forever until I came and snatched it up.

» SNEAK PEEK: PETE & BAILEY MCCARTHY by Amy Azzarito


Das ist alles schn und gut, aber jetzt mchte ich dieses Bild doch gerne in einem Museumsambiente sehen.

Nachtrag, 01.01.2013

Ich bin zufrieden: » Museumsszenario No. 187.


Anschlieend habe ich mich bis zur  Nr. 200 vorgearbeitet, da ich die Texte bis zu dieser Nummer Anfang Oktober in einem Rutsch bernommen hatte, statt wie bisher  das dicke Buch fr jedes einzelne Bild einzeln in die Hand zu nehmen. Dabei habe ich mich zunchst weiterer Bemerkungen enthalten und will dies jetzt nachholen.

Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
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Nun nehme ich also den Faden wieder auf und stelle fest, dass ich bei diesem Bild eine wesentliche Einzelheit noch nicht gewrdigt habe: die mittlere Figur nmlich. Das ist fr mich ganz eindeutig der Tod, der mit einer merkwrdigen Fubekleidung aus dem Dunkel des Hintergrundes hervorgewackelt kommt und seine drre Hand ganz vertraut auf den Oberarm des oder der Dicken im Klappstuhl legt.

Vor einigen Monaten habe ich zufllig in der Wikipedia den Begriff » Fulappen nachgeschlagen. Der Ausdruck war mir zwar gelufig, aber ich wusste nicht, was ich mir darunter htte vorstellen sollen. Vielleicht sind dies hier Fulappen und nicht breite Bnder, Verbandsmaterial etwa, wie ich ursprnglich annahm. Das wre ja auch vermutlich eher wei. Es wrde zwar an den Fen nicht wei bleiben, sich jedenfalls an den Sohlen verfrben, aber zumindest um die Knchel wrde man noch die ursprngliche Farbe erkennen knnen. Hier aber ist der Stoff, und ich glaube davon kann man wohl mit Fug und Recht reden, eindeutig dunkelbraun. Lederschuhe sind das jedenfalls nicht.

Die rechte Figur hat zwar eine Glatze, die normalerweise nur Mnner ziert (das scheint sich allmhlich zu wandeln, ich sehe zuweilen ltere Frauen mit zumindest sehr wenig Haaren), aber insgesamt wirkt die Figur auf mich doch eher weiblich, obwohl ausgesprochen weibliche Attribute fehlen. Sie scheint ebenfalls nackt zu sein, hat aber zumindest Pantoffeln an, vielleicht auch einen Umhang oder einen Schal. Der Tod hat zweifellos einen Umhang umgeschlagen, wobei allerdings offen bleibt, ob sich in diesem Umhang berhaupt etwas befindet.

Der Umhang hat eine Auenseite und eine Innenseite, und mglicherweise hlt der Tod innerhalb seines Mantels auch noch etwas versteckt, einen Dolch vielleicht, der seinen Umhang aufsperrt. Dabei sieht er gar nicht so aus, als bruchte er ein Utensil, um seinen Ansprechpartner mitnehmen zu knnen. Beim Tod reichen ja bekanntlich zwei Worte: „Komm mit!“ Und wie sich das gehrt, bemerkt derjenige, der damit angesprochen wird, die Gegenwart des Todes berhaupt nicht. Er ist hchst lebendig und wird somit mitten aus dem Leben gerissen. Den jungen Mann beachtet der Tod gar nicht, von dem will er nichts. Er strmt geradezu auf den Betrachter zu, als wre dieser sein nchstes Ziel.

Wie schon bei vielen anderen Bildern zuvor, sind die Augen einfache schwarze Scheiben, aber dennoch uerst sprechend. Ein beliebter Trick bei Malern ist es, in die Pupille die Reflexion einer Lichtquelle zu setzen, wodurch der Blick sehr lebendig wird. Bei meinen realistischen Arbeiten habe ich diesen Trick natrlich ebenfalls angewandt. Hier aber wre das ein Stilbruch, und es ist auch gar nicht ntig.

Die Augen des Todes werden ja normalerweise als leere Hhlen dargestellt, da diese als Weichmaterial sofort vergehen und nur die Augenhhlen als riesige Vertiefungen im Schdel brigbleiben. Hier habe ich um diese Hhlen herum Strahlen getupft - das ist in der Tat ein kleiner Stilbruch, aber ein hchst wirksamer. Der Tod blickt etwas irre, sein schiefes Grinsen und seine unaufhaltsame Bewegung erzeugen Unbehagen, so als wollte er weiter auf den Betrachter zustrmen, den Dicken dabei beiseitedrngen, um den Betrachter mitzunehmen.

Der Ausdruck Totenschdel ist passend, obwohl wesentliche Merkmale eines solchen fehlen. Warum nur wirkt dieser Kopf wie ein Totenschdel? Und welcher Art ist seine Kopfbedeckung? Diese ist ja ebenfalls sehr charakteristisch, es knnte sich um zngelnde Flammen handeln, oder um die Parodie eines Lorbeerkranzes.

Dieser Tage ist mir brigens ein neuer Titel fr diese Seite eingefallen, und zwar auf Englisch: „The average Joe on his long way to God“, auf deutsch vielleicht „Der gewhnliche Hansel auf seinem langen Weg zu Gott.“ Ein solcher Titel bedarf sicher der Begrndung, aber meine Bilder und die Entwicklung dieser Bilder sollten Begrndung genug sein. Dadurch wird eine Dimension angesprochen, die bei allen diesen Werken ausgesprochen prominent ist, aber bisher auch von mir nur wenig gewrdigt wurde, obwohl ich mich immer wieder darum bemht habe. Moderne Kunst ist ja im Regelfall ironisch, distanziert, abgehoben, keinesfalls bierernst. Das ist kein Wunder, denn die moderne Kunst nimmt sich selbst ja nicht mehr ernst, sondern reflektiert ihre Bedingungen, sie glaubt eigentlich gar nicht mehr an sich selbst, sondern macht lediglich ihre Spe und amsiert sich kstlich ber ihre intellektuellen Luftsprnge, auch wenn sie noch so drftig sind.

Bei meinen Werken hingegen sprt man, und zwar auch dort, wo sie sich ber die moderne Kunst lustig machen, die existenzielle Betroffenheit. In diesen Persiflagen werfe ich der Kunst vor, dass sie nicht mehr das leistet, was sie leisten sollte, beispielsweise in  Nr. 5. Diese Werke sind daher eigentlich eher verzweifelt und in dieser Hinsicht unmodern, und auch die Suche nach dem Bild, nach dem Werk, nach dem, was Bestand hat, was wirklich ist und wert, getan worden zu sein, hatte etwas Verzweifeltes an sich, bis allmhlich Zuversicht entstand, dass zum Vorschein kommen wrde, was Bild werden wollte.

Und damit entstand natrlich die Frage: „Wer malt?“ In meinem Blog habe ich mich anlsslich  Nr. 227 dazu geuert:

Ich habe in dieses Bild keine Bedeutung gelegt. Im Gegensatz zu den Malern des 19. Jahrhunderts habe ich keine Vorstellung davon, wie ein Bild aussehen und was es ausdrcken soll. Als junger Mann habe ich es natrlich so versucht, aber es war furchtbar. So ging es auf gar keinen Fall. Nun habe ich das Bild gemalt, und auch wieder nicht, denn wenn ich sagen wrde: “Ich habe es gemalt”, dann wrde man ja unterstellen, da ich eine Vorstellung gehabt htte, die ich dann realisiert habe. So war es definitiv nicht. Ich knnte so ein Bild gar nicht malen. Deshalb sage ich lieber: “Das Bild hat sich selbst gemalt”, was aber auch nicht ganz richtig ist, denn ohne mich wre es ja nicht gegangen. Wenn ich es nicht war und das Bild sich selbst auch nicht malen konnte - wer hat das dann gemalt?

» Wer malt?

Die nchste Frage muss folgerichtig lauten: „Fr wen?“ Auch auf diese Frage hatte ich keine wirklich befriedigende Antwort. Ich knnte mir nur vorstellen, dass Mitmenschen Adressaten sein knnten, und habe dementsprechend auf eine der ersten Fragen » Erich Engelbrechts: „Wie kommen Sie darauf, dass sich irgendjemand fr Ihre Werke interessiert?“ geantwortet:

Ich bin nicht anders als andere Menschen, und wenn mich diese Sachen ansprechen und bewegen, wird es auch andere Menschen geben, die dadurch angesprochen und bewegt werden. (Spontaner Dialog 1973)

» Credo

Erst im letzten Jahr ist mir eine einleuchtende und befriedigende Antwort dazu eingefallen. Dazu muss ich etwas ausholen.

Als Erwachsener war mir immer sehr gegenwrtig, dass mir ungefhr im Alter von 16 Jahren die Frage aufstie, warum ich auf dieser Welt bin, warum ich lebe, was ich hier soll, was meine Aufgabe ist.

Diese Frage setzt schon voraus, dass es da eine Instanz gibt, die etwas von mir will, die etwas von mir verlangt, die mir etwas zutraut, der ich gefallen will. So klar habe ich damals allerdings nicht analysiert. Immerhin war mir deutlich, dass ich zur Beantwortung dieser Frage nicht meine Eltern zu bemhen brauchte.

An Gott wollte ich aber nicht wirklich glauben. Er hatte sich mir nicht offenbart - jedenfalls nicht so, dass ich es htte erkennen knnen - und die Kirche hatte mir den Zugang eher verbaut, die Konfirmation bedeutete mir nichts, ich wollte aus der Kirche austreten, sobald ich mein Elternhaus verlassen hatte, was ich auch tat. Ich sah mich als sekulren Menschen, als Atheisten, als Kind des wissenschaftlichen Zeitalters, fr das Gott lediglich als Zweckkonstruktion galt und mittlerweile entbehrlich war.

Eine solche Frage nach dem Sinn und der Aufgabe einer Existenz mag merkwrdig sein, aber es knnte gut sein, dass jeder Mensch im Laufe seiner Entwicklung auf diese Frage stt. Selbstverstndlich hatte ich damals keine Antwort auf diese Frage und verstand sie spter auch eher vordergrndig, etwa in Bezug auf meine berufliche Ausrichtung. Ursprnglich war die Frage schon ganz deutlich existenziell gemeint, hatte also einen religisen Charakter, aber ich konnte auf dieser Ebene nicht mit ihr umgehen.

Da die Berufswahl ein paar Jahre spter nicht warten konnte, interpretierte ich diese Frage also in diesem Licht. Wie kann ich herausfinden, was ich berhaupt kann, was ich am besten kann, wie ich der Gesellschaft und Menschheit am besten diene? Was kann ich, was knnen andere besser als ich, was kann nur ich? Dabei hatte ich den Eindruck, dass fast alles, was ich konnte, andere besser konnten. Bis ich dann im Alter von 25 Jahren, kurz vor meiner Promotion, genauer bei der Produktion von » Nr. 172, das Gefhl bekam, niemand knne solche Bilder malen wie ich.

Das war doch eigentlich die Antwort auf meine Frage, und ich htte erleichtert und zufrieden sein sollen, stattdessen bekam ich fast die Panik. Aber die eigentliche Antwort hatte ich schon ein paar Jahre frher gefunden, ohne es zu erkennen. Als es nmlich Zeit war, mein Studium zu beenden und mit meiner Diplomarbeit anzufangen, ging es mir sehr schlecht. Ich versuchte, meine Probleme zu analysieren, und fand, dass ich einfach zu viele davon hatte, dass die sogar wie in einem Gewebe miteinander verflochten waren, und dass es hoffnungslos erschien, alle diese Probleme lsen zu knnen.

Da erinnerte ich mich an eine Erfahrung aus meinen frhen Kindertagen, als ich in die erste oder zweite Klasse ging und wir Jungs alle immer irgendwelche Schnre in den Taschen hatten, die sich dort natrlich verknoteten. Beim Auflsen dieser Knoten gerieten viele an die Grenzen ihres Leistungsvermgens, sie verzweifelten oder platzten vor Wut. Ich hingegen wurde ganz ruhig, ging systematisch vor, versuchte das Problem zu vereinfachen, beispielsweise ein Ende des Fadens zu finden und zu isolieren und von dort aus das Knuel zu entwirren, was wir „tuntern“ nannten, und konnte auf diese Weise jedes Knotengewirr lsen. Man nannte mich schlielich anerkennend „Tunterbock“, der Beste beim Tuntern.

So stellte ich mir mein Problemknuel als flaches Gewebe vor und versuchte einen Faden zu erwischen und daran zu ziehen, um damit mglicherweise nicht nur ein, sondern alle Probleme lsen zu knnen. Am einfachsten schien es mir, die Diplomarbeit in Angriff zu nehmen. Ich glaubte mich mit 23 Jahren so gut zu kennen, so gut zu wissen, wie ich funktioniere, dass ich mich wrde manipulieren knnen. Mein Antrieb wre die zu erhoffende Anerkennung meines Vaters. Auf die konnte ich nun allerdings und im Zusammenhang mit der Mathematik nicht hoffen. Also kme es darauf an, unter den Professoren eine Vaterfigur zu finden, fr die ich eben diese Arbeit anfertigen wrde. Das wrde mir die ntige Kraft und Entschlossenheit geben, damit knnte ich meine Paralyse berwinden. Das funktionierte auch wunderbar.

Vor zwei Jahren habe ich einen Schriftsteller gefragt, fr wen er denn seine Aufstze verffentlicht, auf die er mich aufmerksam gemacht hatte. Da antwortete der lapidar: „Fr den lieben Gott. Und wenn es sonst noch andere Leute interessiert, desto besser.“ Ja, das war eigentlich auch eine passende Antwort fr mich, aber ich erkannte es immer noch nicht. Erst im letzten Jahr ging mir auf, dass ich eigentlich nicht meinen leiblichen Vater gemeint hatte oder den Professor, sondern den himmlischen Vater, der mich ja in diese Welt gesetzt hatte und mich mit 16 Jahren fragen lie, was er mit mir vorhatte, was meine Aufgabe in dieser Welt sei. Fr den male ich also, dem will ich gefallen.

Es muss so ungefhr 2005 gewesen sein, als ich zum ersten Mal den » kategorischen Imperativ oder die » Goldene Regel, so mchte ich es mal nennen, eigentlich ein Gebet, von » Yogananda hrte:

O Father, Mother, Friend, Beloved God! I will reason, I will will, I will act; but lead Thou my reason, will, and activity to the right things that I should do.

O Vater, Mutter, Freund, geliebter Gott! Ich will denken, ich will wollen, ich will handeln; doch lenke Du mein Denken, Wollen und Handeln, damit ich in allem das Richtige tue.

» Intuition: Insight of the Soul - Excerpts from the writings of Paramahansa Yogananda. Prayers and Affirmations

Das ungefhr war meine Haltung, die meine Lehrerkollegen ganz richtig als religis erkannt und bezeichnet hatten: Ende der Siebzigerjahre war ich mal bei einem ebenso jungen Paar zu Besuch, die beide auch Religion unterrichteten. Mitten in der allgemeinen Plauderei schauten die beiden sich an und meinten dann, ich sei sehr religis. Damit verblfften sie mich, das entsprach gar nicht meinem Selbstbild, also bat ich sie um Erluterung. Sie schlossen das aus meiner Art, sehr genau zu beobachten und mich angemessen zu verhalten, vermutlich im Sinne des genannten Yogananda-Zitats.

Das passt ja auch sehr gut auf meine Art zu malen, wie mir gerade auffllt.

Die Anrede „Vater, Mutter, Freund, geliebter Gott“ ist ungewhnlich. Yogananda hat von Gott oft als himmlischem Vater gesprochen. Gott war fr Yogananda aber eher die gttliche Mutter als der himmlische Vater - diese Anrede ist also sein Zugestndnis an den Westen, fr den Gott in der Regel mnnlich ist.

Gott ist natrlich weder mnnlich noch weiblich und berhaupt unfassbar, aber fr uns Menschen eher greifbar, intellektuell und emotional, in einer menschlichen Gestalt. Eine solche Vermenschlichung Gottes ist fr Yogananda nicht nur zulssig, sondern sogar empfehlenswert, weil man sich dadurch Gott leichter nhern kann. Die spttische Bemerkung, wohl von » Bertrand Russell, dass der Gott der Pinguine, wenn sie einen haben, ein Pinguin sein muss, zeigt einfach nur, dass dieser nicht verstanden hat, worum es eigentlich geht.

Das hat Yogananda in seiner Jungfernrede im Westen 1920, die ich im letzten Jahr erstmals sorgfltig gelesen habe, sehr gut herausgearbeitet, erhltlich auf Deutsch unter » Religion als Wissenschaft. Wir alle suchen nach Glckseligkeit, ausnahmslos, und Glckseligkeit ist fr ihn gleichbedeutend mit Gott. Daher sind wir alle zweifellos religis.

Manche von uns sind allerdings fehlgeleitet, was die Sache etwas schwieriger macht. Als Schwerverbrecher beispielsweise wird man Glckseligkeit kaum erlangen knnen. Geld, Macht, Sex, Ruhm sind alle nicht das, wonach wir suchen. Daher die bodenlose Enttuschung derjenigen, die diese Scheinziele erreicht haben und anschlieend erleben mussten, dass sie dadurch keineswegs den Zustand erreichten, den sie sich erhofft hatten.

Wenn man sich dies nun vergegenwrtigt: Verwundert es, dass mir meine Frau vor 10 Jahren, kurz nachdem wir uns kennengelernt hatten, auf den Kopf zugesagt hat, ich wrde in meinen Bildern Gott suchen? Man muss es freilich erkennen knnen.

Ich konnte damals eine solche Aussage weder verstehen noch annehmen. Aber inzwischen glaube ich, dass sie recht hat. Dieses Bild beispielsweise kann durch die Einfhrung und Behandlung des Todes nicht anders als existenziell gelesen werden. Es geht anscheinend um die Frage, wie man richtig lebt, damit man richtig sterben kann. Denn sterben muss man, dieser unumstlichen Tatsache muss man ins Auge schauen, diese ist sicher, wenn auch sonst nichts sicher ist.

Seit ich diesen Choral von » Johann Sebastian Bach gehrt habe, ist er mir immer im Ohr: „Du musst sterben. Du musst sterben. Du musst sterben.“ Beispiel: » J.S. Bach - Cantata No.106 - Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit - BWV 106: 5. Chor: "Es ist der alte Bund, Mensch, du mut sterben!" - 07:48.

Diese Aussage ist zwar unerbittlich, aber nicht hoffnungslos. Bach verbindet sie mit der frohen Gewissheit, noch im Augenblick des Todes mit Jesus Christus im Paradies zu sein. Das Paradies ist hier natrlich Symbol fr den Zustand immerwhrender Glckseligkeit, so dass endlich das Ziel der lebenslangen Suche erreicht ist. Der Tod hat seinen Schrecken verloren. Das Heil ist gewiss.

»Le pichet noir et la tte de mort, 02.02.1946, 32,3x44,4cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
»Crne, oursins et lampe sur une table, 11.11.1946,  81x100cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
»Nature morte au crne, livre et lampe   ptrole, 03.03.1946, 54x65cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
»Tte  , 06.06.1972, 65,7x50,5cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
Die » Memento Mori-Botschaft war furchterregend und sollte so sein. Die Angst vor der Hlle, vor den schrecklichsten Strafen lie die Menschen zittern. Erst die Reformation stellte wieder den Heilsgedanken in den Vordergrund. Spter sollte sie nicht so sehr Schrecken verbreiten als vielmehr an ein tugendhaftes Leben erinnern, an ein Leben im Angesicht des Todes, der eben Vieles relativiert.

Die Totenkopfstillleben frherer Jahrhunderte, auf die Picasso sich mit seinen vielen Stillleben mit Totenkopf nach dem Zweiten Weltkrieg bezieht, waren selbstverstndlich religis motiviert. Bei ihm sind es aber im Grunde lediglich formale Stilbungen (Beispiele: » Le Pichet noir et la tte de mort, Lithographie, » Crne, oursins et lampe sur une table, » Nature morte au crne, livre et lampe ptrole [Vanit]).

Zwar war er katholisch getauft und erzogen, aber im Grunde doch ein aberglubischer Atheist und moderner Selbstberschtzer, der sich selbst fr Gott hielt, insbesondere unsterblich. Sein langer Kampf mit der Todesangst ist einfach nur schmerzhaft und peinlich, nachdem er sie zunchst zu verdrngen gesucht hatte.

Als er sie mit fast 91 Jahren doch endlich einmal unmissverstndlich zu Papier brachte, erkannte er schon, dass er hiermit etwas Besonderes geschaffen hatte, nmlich ein Stckchen Wahrheit, wie er seinem Besucher Pierre Daix stolz berichtete: » PABLO PICASSO. SELF-PORTRAIT. Papier, Buntstifte. Das hie natrlich nicht, dass er diese annehmen wollte oder konnte. Armer Kerl!

Bei Picasso ist der Tod, der aus seinem eigenen Antlitz spricht, ebenfalls furchterregend. Es gibt keinen Trost, keine Rettung, kein Heil, nur Angst und Schrecken. Aber noch mehr spricht aus diesem Bild: Das Entsetzen, am Ende mit leeren Hnden dazustehen. Mein Tod hingegen ist nicht unbedingt furchterregend, sondern eher lustig und jovial. Der kommt ganz locker daher, mit einem schiefen Grinsen, und tut seinen Job, als sei dieser das Selbstverstndlichste von der Welt - was er ja auch ist.

Das Furchterregende an ihm ist die Fremdheit, die Unbedingtheit, die Entschlossenheit, sich nicht in seinem Tun aufhalten zu lassen, das Wissen, unbesiegbar zu sein, der leicht irre Blick, das absolute Desinteresse an der Aufnahme einer Beziehung. „Komm mit - jetzt ist Schluss, nun wird Bilanz gezogen.“ Von Diskussion ist keine Rede. Ausreden gelten nicht.

Interessant, dass Picasso sich rote Haare macht, und zwar in ziemlich genau demselben Farbton wie bei meinem Tod. (Ich glaube nicht, dass ich dieses Bild 1974 schon gekannt habe - oder berhaupt habe kennen knnen. Ist es in Gallwitz: » Picasso laureatus enthalten? Dieses Buch aus dem Jahr 1971 knnte ich damals schon besessen haben. Ich habe es 1978 an die Stadtbibliothek Bielefeld verkauft und 2009 antiquarisch in einer Neuausgabe erworben, kann es aber im Moment nicht finden, diese Frage also nicht beantworten.)

(Nachtrag 16.01.2013: Inzwischen habe ich das Buch nochmals antiquarisch erworben, ebenfalls die Neuausgabe von 1985. Die Zeichnung wird ganzseitig auf Seite 206 abgebildet, allerdings sehr blass und bei weitem nicht so eindrucksvoll. Da mich dieses Buch durch das Beispiel Picassos dazu angeregt hatte, auf Wellpappe zu malen, und die Arbeiten auf Wellpappe -  Nr. 92 und  Nr. 96 - schon im Januar dieses Jahres entstanden waren, muss ich die Zeichnung gekannt haben. Aber halt, nein - vllig falsch! Die Werke der letzten beiden Lebensjahre sind erst in der Neuausgabe 1985 hinzugekommen. Ich kann dieses Bild also 1974 wirklich nicht gekannt haben.)

Der Dialog zwischen Jung und Alt findet anscheinend auf einer anderen Ebene statt, weder der Jngling noch der oder die Alte scheinen den Tod zu bemerken. Whrend die rechte Figur sich kaum aus dem Sessel zu erheben in der Lage scheint, wenn auch vielleicht nur aus Bequemlichkeit, erscheint die linke knackig, energiegeladen und bereit, in die Welt hinauszuziehen und jedwede Herausforderung anzunehmen, was immer das sei.


Alt und Jung ist natrlich ein Gegensatz, das Alte muss abtreten, ist aber erfahren, das Junge muss diese Erfahrungen erst noch sammeln, ist dafr aber ganz frisch und unerschrocken. » Steve Jobs hielt den Tod fr die „beste Erfindung des Lebens“, weil das Alte absterben msse, um dem Neuen Platz zu machen (» „You’ve got to find what you love,“ Jobs says). Das Alte muss endlich Bilanz ziehen und darber urteilen, ob das Leben gelungen ist. Das Junge muss sich Gedanken darber machen, wie das Leben gelingen kann. Das Alte sollte dem Jungen dabei Hilfestellung leisten, sofern sie gefragt ist. Oft wollen die Jungen ja ihre Fehler selber machen drfen.

„Komm mit!“ - das kann schlielich auch als Einladung gewertet werden, nun endlich das Jammertal des Lebens verlassen zu knnen und wieder in das Paradies zurckkehren zu drfen. Siehe bei Bach: 6. Arie und Chor: "Ja, komm, Herr Jesu, komm!" - 08:45, 8. Arioso: "Heute wirst du mit mir im Paradies sein" - 13:48, 9. Arie und Choral "Mit Fried und Freud ich fahr dahin" - 14:57 (a.a.O.).

An dieser Stelle muss ich wohl den Eindruck gehabt haben, dass auch hier die von » Gauguin 1897 thematisierte Fragestellung » „Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?“ angesprochen wird und interessierte mich deshalb dafr, wer fr diese Formulierung verantwortlich zeichnet. So bin ich auf einen Beitrag gestoen, der mich wiederum reizte, auch andere Beitrge dieses Autors zu lesen und diesem schlielich eine E-Mail zu schreiben, die ich vielleicht nie abschicken werde. Darber hatte ich ganz vergessen, aus welchem Grunde ich diese Frage zu diesem Bild assoziierte.


» Paul Gauguin: D

Irgendwie bin ich im Zuge der Recherchen zu dieser E-Mail auf eine Nachricht gestoen, die mir entgangen war. Im Oktober 2012 ging durch die Presse, dass ein amerikanischer Neurochirurg (» Eben Alexander) ein Buch mit dem Titel » Proof of Heaven: A Neurosurgeon’s Journey into the Afterlife verffentlicht hatte, in dem er seine Koma-Erlebnisse als Leben nach dem Tode und Begegnung mit Gott beschreibt.

Zuvor war er ein Skeptiker wie alle modernen Wissenschaftler und glaubte insbesondere als Hirnspezialist Nahtoderlebnisse gut erklren zu knnen, als Funktion des Gehirns nmlich, als Halluzination, wie es ja auch gar nicht anders sein konnte, da fr ihn das Bewusstsein ein Produkt der Materie Gehirn war (» Heaven Is Real: A Doctor’s Experience With the Afterlife).

Nun ist er davon berzeugt, dass das materialistische Modell unhaltbar ist und das Bewusstsein unabhngig von der Materie existiert. Das war dann mein Thema fr das » Editorial der Ausgabe 719 meiner Pferdezeitung. Der Tod, so haben schon viele berichtet, die klinisch tot waren, ist also keineswegs schrecklich, zumindest nicht notwendigerweise, sondern in vielen Fllen auerordentlich schn.

Mit 18 Jahren, kurz nach dem Abitur, habe ich mich mit einer Mitschlerin darber unterhalten, wie beklagenswert es doch ist, dass wir so wenig wissen und die Alten uns ihre Erfahrungen nicht mitgeben knnen. Ich fand es schrecklich, dass jeder Mensch wieder von vorne anfangen muss. Vermutlich habe ich mich auch ein bisschen von dem gefrchtet, was vor mir liegt. Auf jeden Fall aber war ich mir der Problemstellung bewusst: Ich wollte ein gelungenes Leben verwirklichen. Nur wie?

Diese Frage beschftigt mich 46 Jahre spter noch immer - beispielsweise habe ich die erwhnte Rede von Steve Jobs zweimal in Editorials verarbeitet und in Haikus verdichtet:

Tod als Ratgeber.
Sind wir denn nicht jetzt schon nackt?
Wir mssen sterben.

» Steve Jobs, 24.06.2012

Die Zufriedenheit.
Mit sich selbst, seinem Leben.
Kommt es darauf an?

» Lebensreise, 28.10.2012

Im August 1974 habe ich natrlich nicht vorgehabt, das Thema Tod zu illustrieren. Wie immer sind die Figuren zu mir gekommen und ich habe mich bemht, ihnen gerecht zu werden. Als junger Mensch habe ich selten ber den Tod nachgedacht. Keine Ahnung, warum der pltzlich in diesem Bild auftaucht - es gab jedenfalls keine aktuelle Situation, die damit zusammenhngen knnte. Dieses Bild ist eben keine Illustration, ich veranschauliche keine Gedanken oder Konzepte, sondern im Gegenteil tritt mir im Bild eine Wirklichkeit entgegen, die mir unbekannt ist, mit der ich mich auseinandersetzen muss oder kann oder darf - ich kann sie auch einfach nur genieen und wirken lassen.

Bemerkenswert ist vielleicht auch, dass im Gegensatz zu einigen der Bilder zuvor das weibliche Element in diesem Bild vllig fehlt, sofern man die rechte Figur nicht als weiblich empfindet. Wollte man dies tun, wre bei dieser Interpretation verglichen mit den Paardarstellungen davor zumindest der eklatante Altersunterschied zu notieren, der ebenso wie die Konstallation an sich eher ein Mutter-Sohn- als ein Liebesverhltnis suggeriert.
 
 
Da das Picasso Project seit sptestens 24.01.2011 gesperrt ist, fhrt ein direkter Link nicht mehr zum Ziel; daher bin ich gezwungen, die erwhnten Werke hier zu reproduzieren und berufe mich dabei auf » Fair Use bzw. das » Zitatrecht.
 
 
hnliche Rahmen knnen bei » Kunstkopie, » artoko und anderswo erworben werden.

 

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