160 Com Werner Stürenburg Original Fine Art Originalkunst, Oeuvre Werkschau joe

180 cm - 71 inch
Werkgröße » 60x65 cm (24x26")
Referenzfigur 180 cm


Werknummer
» 160
Abmessungen
» Kommentar
» 60x65 cm (24x26")
Öl / Hartfaser
18.06.1974
Rückseite von » 159

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Kommentar
© Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA





Diese beiden Figuren sehe ich eindeutig als männlich, und sie sind keine Skulpturen, sondern haben beide einen Körper. Sie haben auch beide zweigeteilte Gesichter, der ockergelbe Typ mit der Kapuze scheint dem Grauen den Arm um die Schulter zu legen.

Seine Hand wird mit einer Geste, die seinem Gesichtsausdruck entspricht, sichtbar und erscheint eigenartig dreidimensional, während die Hand des Grauen, die sein Gewand zusammenzuraffen scheint, ebenso wie die Gesichter eindimensional gezeichnet ist.

Es ist also gewissermaßen wieder ein Beziehungsproblem, wobei hier aber nicht die Geschlechtlichkeit ins Spiel zu kommen scheint. Oder doch?

Auf jeden Fall taucht damit ein weiteres Grundmuster auf, das mich lange Zeit beschäftigen sollte:
Zwei Männer in intimer Nähe. Bei späteren Bildern ist die Sache nicht ganz so eindeutig, aber hier scheint es mir doch eher um einen seelischen Beistand zu gehen, sexuelle oder erotische Untertöne sind nicht zu entdecken. Der Gelbe ist zuversichtlich und stark und scheint zu raten, während der Graue verwirrt ist und schwach und sich am liebsten zurückziehen möchte, jedenfalls deutet das rechte Auge ganz eindeutig darauf hin.

Die Gesichter und Augen sind hier durch eine Linienführung gekennzeichnet, die an Drähte denken lässt. Die Gestaltung der Hand auf die Schulter hat eine ganz andere Qualität, fällt deshalb aus der gesamten Komposition heraus und lenkt die Aufmerksamkeit auf sich.

Es ist auch ein Beispiel für Menschen, die sprechen. Im allgemeinen sind Personen in Bildern eher stumm und stehen oft auch in keiner direkten Beziehung zueinander, selbst wenn sie nebeneinander stehen. Ganz besonders auffällig ist das etwa bei den Portraits der » Königsfamilie von » Goya. Hier jedoch ist die Beziehung das eigentliche Thema.

Irgendwann wurde mir auch deutlich, dass die Beziehung bei diesen Paaren in meinen Bildern immer einseitig ist, dass immer der eine mehr weiß als der andere, der eine Rat gibt , der andere ratlos ist . Bei  Nummer 226 wurde schließlich vollends offensichtlich, dass diese Personen sogar unterschiedlichen Welten angehören, da die beiden äußeren Figuren und die mittlere eine völlig andere Hautfarbe haben als das nackte Paar, um das es offensichtlich geht.

Später wurde die Zuordnung des mehr Wissenden zu einer anderen Sphäre auch durch eine völlig andere Dimension deutlich, deren Köpfe wurden dann doppelt oder dreimal so groß wie die des Helden (etwa  Nummer 445). In den meisten Bildern aber gibt es keine solche Kommunikation wie hier, im Gegenteil erscheint es oft so, als ob der hilfsbedürftige Held sich der Gegenwart des hilfreichen Geistes gar nicht bewusst ist. Hier jedoch scheint der Graue dem Gelben fasziniert zu lauschen.

Vorder- und Rückseite zusammen in sehr unterschiedlichen Rahmen:



No. 1 » 160 60x65cm, 18.06.1974 » 159 60x65cm, 13.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 160 60x65cm, 18.06.1974 » 159 60x65cm, 13.06.1974
 


Hier kommt der wohlbekannte Effekt zum Tragen, dass ein Rahmen die Größe eines Objektes beeinflusst. Beide Bilder und beide Rahmen sind gleichgroß, erscheinen aber unterschiedlich. Diesen optischen Effekt kann man sich natürlich auch bei der Einrichtung zu Nutze machen und ein Bild größer oder kleiner erscheinen lassen, je nach Bedarf.


No. 2 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 2 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Und dann gleich noch die Rückseite dieses Bildes, wobei die Rahmen jeweils gleichhoch gearbeitet sind:



No. 3 » 157 63x50cm, 11.06.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 » 157 63x50cm, 11.06.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


No. 4 » 155 63x45cm, 09.06.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 155 63x45cm, 09.06.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Durch die Schachtelung von Rahmen kann man praktisch beliebige Größen erreichen, wobei man natürlich auch wie hier dieselbe Rahmenleiste zweimal verwenden kann (leicht unterschiedlich abgetönt).


No. 5 » 144 124x90cm, 01.01.1974  » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 144 124x90cm, 01.01.1974 sold/verkauft » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


No. 6 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Hier sieht man wieder den optischen Effekt:
Der rechte Rahmen wirkt größer als der linke, ist jedoch exakt gleich hoch. Das irritiert gewaltig.


No. 7 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Aber man muss ja nicht so auftrumpfen und kann sich stattdessen vollständig zurücknehmen:



No. 8 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Das geht gut. Das kleine Bild braucht keinen gewaltigen Rahmen. Ein Rahmen lenkt ja auch immer ein bisschen ab.


No. 9 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Die Rahmen können sicher noch verbessert werden, aber man sieht, wie man mit Hilfe der Rahmen unterschiedliche Bildgrößen ausgleichen kann, wenn sie etwa vergleichbar sind. Bei sehr unterschiedlichen Größen kann das kleinere Bild durchaus einen sehr dünnen Rahmen vertragen.

Je mehr ich mich mit der Kunstgeschichte beschäftige, desto mehr fällt mir auf, wie wenig gute Maler und wie wenig gute deutsche Maler es gibt. Natürlich gab es immer genügend Maler, die zu ihrer Zeit anerkannt und erfolgreich waren; » Anton von Werner beispielsweise war ein sehr erfolgreicher Maler des 19. Jahrhunderts, einer von mehreren, die - für mein Gefühl jedenfalls - sehr ähnlich arbeiteten.


No. 10 » Werner:<br /> Figurenstudie des Dr. Krüger 60x42cm. 1889 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 10 » Werner:
Figurenstudie des Dr. Krüger
60x42cm. 1889
 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


No. 11 » Werner:<br /> Figurenstudie des Dr. Krüger 60x42cm. 1889 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » Werner:
Figurenstudie des Dr. Krüger
60x42cm. 1889
 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


No. 12 » Werner:<br /> Figurenstudie des Dr. Krüger 60x42cm. 1889 » 160 60x65cm, 18.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » Werner:
Figurenstudie des Dr. Krüger
60x42cm. 1889
 » 160 60x65cm, 18.06.1974
 


Es ist natürlich schon merkwürdig, dass ich meine Bilder mit diesen alten Sachen vergleiche, aber andererseits bin ich auch froh darum, dies überhaupt machen zu können. Außerdem bekomme ich ein viel klareres Bild über unseren kulturellen Hintergrund.

Heute bin ich zufällig auf eine Seite eines internationalen Kunsthändlers gestoßen, der ausschließlich zeitgenössische auktionsfähige (schönes Wort!) Ware anbietet, und ich konnte wieder einmal feststellen, dass ich mit diesen Leuten wenig zu tun habe. Es fehlt mir einfach die nötige Portion Zynismus. Das ist nicht meine Welt. Da fühle ich mich bei den alten Herrschaften doch etwas besser.

Zur genaueren Betrachtung der seelischen Dynamik habe ich zwei Ausschnitte herausgelöst:



 Ausschnitte · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Der Gelbe wirkt eigentlich eher verschlagen und listig als wissend, also ein bisschen unangenehm. Das linke Auge des Grauen, also sein rechtes, scheint auch zurückzuschrecken, zumindest bestürzt zu sein. Die dazugehörige weiße Gesichtshälfte scheint interessiert zu lauschen, während die graue Gesichtshälfte abgestoßen wirkt, was wiederum zu dem dazugehörigen rechten Auge passt, das sich bereits auf der Flucht zu befinden scheint.


 Ausschnitte · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Beide Augen sind höchst eigenartige Konstruktionen, die ich in dieser Form irgendwo gesehen habe. Bei dem rechten könnte man auch noch einen Vogelkopf hineinsehen. Es sitzt auch ganz deutlich zu weit rechts und etwas zu hoch.

Die Mundpartie kann ambivalent gesehen werden, wobei in der einen Richtung ein Strich ausgeblendet wird. Die Nase hat eine ganz eindeutige Richtung, aber trotzdem eine sehr eigenartige Form. In der anderen Lesarten macht diese Form wenig Sinn.


 Ausschnitte · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Die linke Hand ist offensichtlich der rechten Person zugeordnet und könnte auch als übereinandergelegte Hände gelesen werden, wobei dann allerdings die vordere Hand eher eine Pfote ist; diese Lesart ist mir erst jetzt bei der Betrachtung des Details aufgegangen.

Zuvor hatte ich die Hand als stilisiert gelesen, mit drei Fingern, wobei es sich allerdings eher um ein Werkzeug, eine Gabel etwa handeln könnte. In dieser Form ist offenbar korrigiert worden, die Striche sind nur unzureichend verdeckt worden und zum Teil deutlich zu sehen, zum Teil zu erahnen.

Am ehesten ist diese Hand noch als eine künstliche zu verstehen, als metallenes Werkzeug, als primitive Kralle, was in einem starken Widerspruch zur friedfertigen und zurückhaltenden Natur der dazugehörigen Person steht.



Insgesamt ist diese Form höchst rätselhaft und die Interpretation als Hand oder Hände verlangt schon eine gehörige Portion guten Willens. Die andere Hand ist viel eindeutiger, obwohl sie ebenfalls keineswegs unproblematisch ist. So passen die äußeren beiden Finger von der Form her genauso gut zueinander wie die inneren beiden. Die äußeren sind dicker und länger, was genau umgekehrt ist wie bei einer wirklichen Hand. Daher ergibt sich, wenn man sich auf die Hand konzentriert, eine sexuelle Assoziation. Wenn man die Finger als Beine interpretiert, könnte es sich um eine Kopulation handeln.

Diese Assoziation macht natürlich in Bezug auf das intime freundschaftliche Gespräch unter Männern gar keinen Sinn. Andererseits ist diese Hand durch die Form- und Farbgebung für das Bild sehr wichtig und wirksam und steht in einem deutlichen Kontrast zu der Spitzen, aggressiven Form der anderen Hand.

Eine ähnliche rätselhafte Hand erscheint im  Nummer 258, wo allerdings die Assoziation zu einer Kopulation sehr viel deutlicher ist. Natürlich habe ich auch in diesem Bild keine bewusste Anspielung produziert, sondern die Form hat sich genauso unwillkürlich und automatisch ergeben wie alle anderen in diesem Bild, die ja keineswegs sexuell aufgeladen sind, trotz der entblößten Brüste, die insbesondere durch den seligen Gesichtsausdruck des Knaben eher als mütterlich gekennzeichnet sind.

Ich will mich mit meinen wiederholten Hinweisen auf die „unbewusste“ Produktionsweise nicht aus der Verantwortung stehlen. Selbstverständlich habe ich die Bilder gemacht und so stehen lassen und muss dafür einstehen. Es geht mir darum, deutlich zu machen, dass hier Quellen angezapft werden, die der bewussten Beurteilung oder gar des freien Willens nicht unterliegen. Ganz generell ist das Zeichnen ja ebenso wie das Schreiben als Technik eine weitgehend unbewusste Tätigkeit. Wir müssen nicht darüber nachdenken und keine Entscheidungen treffen, wenn wir einen Buchstaben, ein Wort oder einen Satz schreiben. Es ist allerdings kaum denkbar, einen Satz zu denken, der nicht rational anmutet. Das Denken an sich wird als rationale Tätigkeit aufgefasst.

Die Entdeckung des Unbewussten durch » Sigmund Freud hat Künstler dazu angeregt, sowohl Bilder als auch Texte ohne Einschaltung des Bewusstseins zu produzieren; der » Surrealismus basiert ja geradezu auf dieser Forderung. Man muss aber doch rückblickend feststellen, dass dabei so gut wie nichts herausgekommen ist, so dass ein Teil dieser Produktionen im Gegenteil gerade als rational konstruiert bezeichnet werden muss, etwa die Collagen des » Max Ernst oder die philosophischen Rätsel des » René Magritte, wobei nicht selten Absurdes herauskam, was dann wiederum von der übernächsten Künstlergeneration als Prinzip erklärt wurde.

Demgegenüber zeichnen sich meine Bilder dadurch aus, dass ihnen ein Sinn innezuwohnen scheint, der lediglich verborgen ist und möglicherweise aufgedeckt werden könnte, freilich nicht restlos wie bei einem Zeichen, das dann identisch mit seiner Erklärung ist, sondern mit jenem unbenennbaren Rest, der geradezu als Charakteristikum von Kunst angesehen werden kann; ein Beispiel für den Versuch einer Erklärung kann hier  Nummer 284 und der Vortrag  Zur Bedeutung des Holzschnitts dienen.

Die Faszination durch nicht rational erfassbare Inhalte ist verständlich, da doch die Rationalität bekannt und ausgeleuchtet zu sein scheint und daher höchstens Illustrationen liefern kann, die als solche keine Aufmerksamkeit beanspruchen können. Die Kunst sucht daher immer nach dem, was jenseits des schon Bekannten liegt, und das entzieht sich naturgemäß rationaler Ansätze.

So wundert es nicht, dass Künstler immer wieder versucht haben, mit Hilfe von Drogen aus diesem Gefängnis herauszukommen, aber auch dieser Weg hat sich als nicht fruchtbar erwiesen. Auch die so beliebte Collagentechnik hat es ja nicht vermocht, mehr als absurde Zusammenstellungen hervorzubringen, deren Neuheitswert sehr schnell gegen Null ging und deren Kunstwert entsprechend gering war, womit die Objekte lediglich als Dekoration dienen konnten.

Als weiteren Ausweg aus dem Dilemma muss der Versuch der Künstler gelten, auf das Kunstwerk zu verzichten und stattdessen Philosophie oder Analyse zu betreiben. Da der Markt aber ohne Werk nicht funktioniert, müssen dann Illustrationen die Philosophie oder Analysen begleiten. Man kann das natürlich machen, wie man vieles machen kann, aber in meinen Augen ist das sinnlos und hat insbesondere mit Kunst gar nichts zu tun.

Kunst sollte doch per definitionem immer mehr sein als Dekoration und Illustration. Wie kann man dieses Problem lösen? Genau das war ja meine Frage - wie kommt man zu einem wirklichen Werk? In dieser Hinsicht hatte ich mich innerhalb kürzester Zeit weit vorgearbeitet, ohne das recht zu merken und zu begreifen.


 Diagonalen (grün), 45°-Winkel (rot), Halbierende (gelb) und Goldene Schnitte (blau) · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Eigentlich finde ich ja diese geometrischen Untersuchungen überflüssig, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass hier doch eine Diagonale eine wichtige Rolle spielen könnte. Also habe ich mir den Spaß erlaubt und bin wieder fast aus allen Wolken gefallen.

Nicht alle Hilfslinien spielen eine wichtige Rolle, aber sieben
ganz wichtige Details liegen auf solchen Linien, und das halte ich doch wirklich für überraschend und unwahrscheinlich.

 

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