180 cm - 71 inch
Werkgröße 80×99cm
Referenzfigur 180cm
Werkdaten Nr. »139
Lack / Hartfaser
16.04.1974, » 80×99 cm (31×39")
Rückseite von » 132

» Kommentar

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Kommentar
© Copyright Werner Popken. Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA


Formal hat dieses Bild eine gewisse hnlichkeit mit  Nummer 132; nun ist der Kopf wirklich lebendig und aus dem Spiegel ist ein Fenster geworden. Durch die Beschrnkung auf Wei, Schwarz und Grn besitzt dieses Bild einen sehr dsteren Charakter. *

Es ist wohl nicht nur seine Kleidung: Ich assoziiere mit diesem Menschen die Situation des Gefangenseins. Er knnte in einem Lager sein, es knnte sich aber auch um eine selbstgewhlte Isolierung handeln. Auf jeden Fall scheint dieser Mensch zu leiden und sich nicht dagegen zu wehren.

Dabei macht er den Eindruck eines typischen Underdog, eines Menschen, der keine Sympathien wecken kann, obwohl er diese gebrauchen knnte, zusammen mit Zuspruch, Zuwendung, konkrete Hilfe. Mit solch einem Mann kann man sich nicht identifizieren, er ist nicht sympathisch.

Die grne Farbe tut natrlich das ihrige dazu, diesen Eindruck zu erzeugen. Habe ich die Farbigkeit bewusst reduziert, weil ich mit den Lackfarben Neuland betrat? Hier scheine ich nur drei Tpfe benutzt zu haben, grn, schwarz und wei.

Die Frage nach der Bewusstheit meines Tuns stellt sich mir immer wieder, und ich muss immer wieder gestehen, dass ich gerade durch die Ausschaltung des bewussten Tuns zu validen Ergebnissen gekommen bin. Man knnte auch sagen: Ich handele einfach aus Lust und Laune heraus, und in diesem Fall hatte ich eben keine Lust, andere Farben als diese zu benutzen.

Jedenfalls war ich mit dem Bild sehr zufrieden und fand nichts zu kritteln, allerdings konnte ich damit natrlich auch nicht warm werden und habe das Bild infolgedessen nie aufgehngt. Das soll jetzt anders werden.


No. 1 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 1 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 2 » 132 80x100cm, 31.03.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 2 » 132 80x100cm, 31.03.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 3 » 139 80x99cm, 16.04.1974 » 138 80x99cm, 14.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 » 139 80x99cm, 16.04.1974 » 138 80x99cm, 14.04.1974
 
No. 4 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 138 80x99cm, 14.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 5 » 135 104x80cm, 07.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 5 » 135 104x80cm, 07.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 6 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 7 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 7 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 8 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 8 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
An der Wand fllt auf, wie stark das Fenster zur Geltung kommt. Es ist die Welt da drauen, die ausgesperrt wird, die unerreichbar ist, von der man auch durch das Fenster nichts sieht, als herrschte drauen dichter Nebel.

Natrlich musste ich auch dieses Bild als Selbstportrait empfinden. Fhlte ich mich also als Gefangener, reduziert auf Wasser und Brot und die bloen Existenz? Was tut einer, der gefangen ist und nichts tun kann?

Die meisten Menschen empfinden diesen Zustand wohl als sehr qulend, weshalb er als Strafmanahme seit jeher verhngt wird. Das ist merkwrdig, denn es gibt ja religise oder quasireligise Bewegungen, die sich mit aller Kraft bemhen, nichts zu tun, um dadurch etwas zu erreichen, was anders nicht erreicht werden kann: » Glckseligkeit, » Erleuchtung.

Damals habe ich mich mit solchen Sachen nicht beschftigt, aber knapp 10 Jahre spter, als ich in Kln wohnte, habe ich einen Kurs bei einem veritablen » Zen-Meister besucht. Schon als Kind habe ich manchmal » Yoga-Stellungen eingenommen (ohne Yoga zu kennen oder zu wissen, dass es Yoga ist), weil ich mich dabei wohl fhlte und es mir gut tat. Keine Ahnung, wie ich darauf gekommen bin.

Im Alter von etwa 10 Jahren habe ich in einer Illustrierten etwas ber einen indischen » Yogi gelesen und ein Bild gesehen, wo er den » Lotussitz einnahm. Das probierte ich auch, aber es war nicht ganz einfach und es tat auch ein bisschen weh.

Daraufhin bte ich mehr und versuchte, die ertrgliche Dauer zu verlngern. Schlielich schlief ich sogar im Lotussitz, aber danach taten mir die Beine furchtbar weh und ich brach das Experiment ab. Bei dem Zen-Meister in Kln habe ich erfahren, dass ein kleines, festes Kissen unter dem Hintern sehr hilfreich sein kann.

Zurck zum Gefangenen: Htte der nicht die beste Gelegenheit, durch » Meditation zur Erleuchtung zu gelangen? Ich habe noch nie davon gehrt, dass irgendjemand diese Gelegenheit ergriffen htte. Ist das nicht merkwrdig?

Die schwierigste Aufgabe bei der Meditation ist, die Gedanken zum Schweigen zu bringen. Dazu muss man offenbar nicht unbedingt meditieren. Oder man muss das, was man tut oder nicht tut, nicht unbedingt Meditation nennen.

Heute wurde » Janosch 80 Jahre alt, und der bemht sich, nicht zu denken, wobei er sich in die Hngematte zurckzieht und daher auch nichts tut. Er nennt das „die hchste Kunst“.

Der Freitag: Wir knnen ja ber das reden, ber das Sie heute nachdenken.

Ich versuche ber gar nichts nachzudenken, das ist die hchste Kunst.

Was wrden Sie denn gern gefragt werden?

Das hab ich vor einer Stunde noch gewusst. Jetzt wei ich es nicht mehr, ich bin schon im Nirvana. Sie knnen schreiben, dass ich im Nirvana bin.
» Hier entlang nach Panama

Hier benutzt er den Begriff » Nirvana, den » Buddha geprgt hat. Dabei verstehen manche Menschen darunter das Nichts, das Ende, das endgltige Verlschen, aber tatschlich hat er damit wahrscheinlich eher die Glckseligkeit gemeint.

In dem schon erwhnten » Universitas-Heft aus dem Juli 1960 (15. Jahrgang, Heft 7) fand ich interessante Aussagen ber und Zitate von Buddha:

Die letzte Stufe des Vorbereitetseins fr die weitere Reise ist weder schwermtig noch ngstlich, sondern eine tapfere und freudige Gegenberstellung mit dem Tod, der nicht Leere ist oder Ende, sondern ein neues Sein. In den Hinduschriften sind Unsterblichkeit des Geistes und verschiedene Vorstellungen von der Gotthnlichkeit und Gottgemeinschaft nach dem Tode besprochen. Auch in buddhistischen Doktrinen des Nirwanas ist, wie moderne Gelehrte wissen, mit Nirwana nicht das Nichts oder Auslschung gemeint, sondern ein unbeschreiblicher Zustand des Seins, der Transzendenz. Buddha stellte nicht ein groartiges ethisches System auf, das ber den achtfachen Pfad von Gte, Mitleid, Dienst, Hingabe und Verinnerlichung fhrt - all dieses umgeben von einer mannigfaltigen Terminologie -, um den Menschen dann hinauszustoen in uerster Leere. Es ist hingegen anzunehmen, dass Nirvana oder Brahma-Nirvana (Nirvana in Gott), wie es Buddha manchmal nennt, durch Aufgabe des Ichs als auch durch Vergrerung des Selbsts - zwei gleichzeitige und zutiefst integrale und aufeinanderbezogene Vorgnge - erlangt wird, und eine andere Beschreibung der Auferstehung zum Ewigen Leben ist. Aber das unsterbliche Leben, voller Freude und erhellt vom Mitgefhl fr andere (beide ahimsa und maitra), hat schon hier begonnen; hier liegt das Geheimnis geistigen und erfllten menschlichen Lebens. So sprach der Buddha:

„Betrgt nicht den anderen, verachtet niemanden wo immer es sei, auch im Zorn wnscht niemals jemanden durch euren Krper, eure Worte oder eure Gedanken Leid anzutun. Wie eine Mutter ihren einzigen Sohn mit ihrem eigenen Leben erhlt, so bewahrt das unermessliche Gefhl der Liebe fr alle Kreaturen.“

Dann fhrt der Buddha in derselben Predigt fort:

„Was ber dir ist und was unter dir ist und was zu allen Seiten von dir ist, bewahre fr alles dein Mitgefhl und das unermessliche Gefhl der Liebe, das ohne Widerstand ist, ohne irgend einen Wunsch zu verletzen und ohne Feindschaft.

In solchen Gedanken zu leben, whrend man steht, geht, sitzt oder liegt bis der Schlaf einen berfllt, bedeutet im Brahma zu leben.“

In Buddhas Denken waren Gottesverehrung, Liebe und Tat zur freudig-mutigen Abenteuer geistigen Lebens geworden. Die Betonung, die auf der Bezwingung von Leid und Schmerz liegt und sich oft im Buddhismus wiederholt, soll uns nicht von seiner Hauptbotschaft ablenken.
Prof. Chavatsky, New York: Metaphysische Vorstellungen in der indischen Philosophie. a.a.O., Seite 749,750

Diese Passagen fand ich aus zwei Grnden interessant: Einmal durch die offensichtliche Nhe zu den Lehren Jesu, zum anderen durch die Einbeziehung des Gottesbegriffs. Der » Buddhismus gilt ja als gottlose Religion. Der Bezug des berhmtesten Janosch-Werkes » Oh wie schn ist Panama zum Zen wurde mir 1983 in Kln offenbart. Das ist eine schne Anekdote, wert zu erzhlen.

Ich war gerade mit dem Umzug nach Lhne beschftigt, den ich mit dem neu erworbenen Anhnger bewltigte. Da das meiste schon erledigt war, musste ich in einem Restaurant essen, und ging in ein angesagtes Lokal, das von den » Bhagwan-Jngern betrieben wurde. Es war so voll, dass ich mich zu einem Herrn an einen Tisch setzen musste, der ein dickes Buch las.

Als er bestellte, schielte ich auf den Titel. Es ging um Zen-Buddhismus. Wir kamen ins Gesprch und er verriet mir, dass er gerade aus Teneriffa kam, wo er mit Janosch ber knftige Fernsehsendungen verhandelt hatte. Janosch lebe genauso wie der Br und der Tiger: Ein Tisch, ein Stuhl, eine nackte Birne an der Decke. Das Buch war aus der WDR-Bibliothek. Er wollte etwas darber erfahren, weil die Panama-Geschichte Bezug zum Zen haben sollte.

Gott kommt beim Zen bekanntlich ebenfalls nicht vor. Janosch ist katholisch geboren und erzogen und hat darunter sehr gelitten; mit Gott selbst hat er aber gar keine Probleme:

Mit Gott haben Sie also nicht so ein gutes Verhltnis?

Doch, ich bin befreundet mit ihm. Immer schon.

Aber Sie schimpfen ber ihn.

Nee, ber die Kirche, nicht ber Gott. Weil mit Gott kann ich aushandeln, was ich will. Das Problem Glauben hab ich nicht. Wozu muss ich was glauben? Ich meine: Etwas ist so wie es ist oder es ist nicht so wie es ist. Ja ist gut und Nein ist auch gut – das ist einer meiner Sprche. Es strt mich nicht, wenn es morgen wieder ganz anders ist.

Das klingt, als seien Sie ein glcklicher Mensch.

Und wie. Ich bin der einzige glckliche Mensch, den ich kenne. Aber da braucht man Tricks fr.

Haben Sie einen Tipp fr mich?

Ausweichen. Das ist mein Haupttrick. Man muss immer darauf achten, wo der nchste Schlag niederkommt und da darf man sich nicht befinden. Die Schlge kommen ja von oben, von Gott. Ich weich allen Dingen aus, die gefhrlich sind. Ich plane seit Jahren das Tagebuch eines frommen Ketzers fertig zu schreiben, das fngt an mit ‚Gott ist schuld‘. Das will aber kein Verlag haben. Ich wei nicht, warum sich da keiner begeistert.
a.a.O.

Ich wrde sagen: Janosch versucht, richtig zu leben. Das versuchte ich ja auch, das versuchen die Leute, die meditieren, aber versucht das auch ein Gefangener? Worum geht es diesem Mann?

Dieser grne Mann blickt jedenfalls nicht nach auen - beim Stichwort „grner Mann“ fllt mir natrlich  Nummer 31 ein - die beiden muss ich mal zusammen sehen.


No. 9 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 9 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
Welch ein Unterschied! Der junge Mann blickt nach auen, der Alte nach innen. Der Junge ist energiegeladen, zuversichtlich, der Alte schlapp und resigniert. Er scheint aber auch noch nicht den Dreh gefunden zu haben, in sich selbst hineinzuschauen. Vielleicht macht er deshalb einen so unglcklichen Eindruck.

Wohin entwickelte ich mich gerade? Das war kein Hobby mehr, das war etwas viel Wichtigeres, Substantielleres, das ging an die Wurzeln meiner Existenz. Erika sah das nicht so. Fr sie war meine Malerei ein Hobby wie ihr Tanzen. Ich konnte es ihr nicht belnehmen. Jeder musste es so sehen. Malerei war einfach fr das Kleinbrgertum, dem wir beide entstammten, keine Option. Darber musste man nicht einmal nachdenken.

Und noch ein kleiner Spa zum Abschluss: Wie hlt sich dieses Bild mit berhmten Kollegen?


No. 10 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 10 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 11 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 12 » Rembrandt: Selbstportrt. 84x66cm. 1659 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » Rembrandt: Selbstportrt. 84x66cm. 1659 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 13 » Rembrandt: Selbstportrt. 83x65cm. 1669 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » Rembrandt: Selbstportrt. 83x65cm. 1669 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 14 » Drer: Selbstportrt. 52x41cm. 1498 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 14 » Drer: Selbstportrt. 52x41cm. 1498 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
No. 15 » Drer: Selbstportrt. 67x49cm. 1500 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 15 » Drer: Selbstportrt. 67x49cm. 1500 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 
Ich bin zufrieden. Das Bild hlt sich gut und es hat eine ganz andere Dimension, vllig unvergleichbar. Die Drers sind natrlich ein bisschen klein, das erscheint unfair, aber damit haben die im Grunde kein Problem.

Es ist interessant, die Werke in der richtigen Dimension zu sehen. Bei Bchern strt mich immer, wenn noch nicht einmal die Mae angegeben sind. Inzwischen hat sich das weitgehend durchgesetzt; bei lteren Bchern habe ich die Mae von Hand nachgetragen beziehungsweise aus dem Index entnommen und direkt unter dem Bild notiert, damit ich mir in etwa vorstellen konnte, wie gro das Original wirklich ist. Die Dimension ist eben doch nicht ganz unwichtig.

Na ja, und was fr mich gut ist, darf auch der gute » Vincent fr sich in Anspruch nehmen:


No. 16 » Rembrandt: Selbstportrt. 84x66cm. 1659 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 17 » Rembrandt: Selbstportrt. 84x66cm. 1659 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » Rembrandt: Selbstportrt. 84x66cm. 1659 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890
 
No. 18 » Rembrandt: Selbstportrt. 83x65cm. 1669 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 19 » Rembrandt: Selbstportrt. 83x65cm. 1669 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 19 » Rembrandt: Selbstportrt. 83x65cm. 1669 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890
 
No. 20 » Drer: Selbstportrt. 52x41cm. 1498 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 20 » Drer: Selbstportrt. 52x41cm. 1498 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889
 
No. 21 » Drer: Selbstportrt. 52x41cm. 1498 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 21 » Drer: Selbstportrt. 52x41cm. 1498 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890
 
No. 22 » Drer: Selbstportrt. 67x49cm. 1500 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 22 » Drer: Selbstportrt. 67x49cm. 1500 » van Gogh: Portrait Joseph Roulin. 64x55cm. 1889
 
No. 23 » Drer: Selbstportrt. 67x49cm. 1500 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork  CC BY-SA
No. 23 » Drer: Selbstportrt. 67x49cm. 1500 » van Gogh: Portrait Dr. Gachet. 67x56cm. 1890
 
Sehe ich recht, so ist van Gogh relativ schwach. Vielleicht sollte ich diesen Test noch einmal mit Selbstportraits von ihm wiederholen; insofern war es mglicherweise etwas unfair. Aber nun soll es erst einmal gut sein.
*   Der vorstehende Kommentar ist die Anmerkung aus dem Werkkatalog » Stürenburg 2007
 
 
hnliche Rahmen knnen bei » Kunstkopie, » artoko und anderswo erworben werden.

 

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