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2 Werke
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180 cm - 71 inch

49x60"
Nr. 140:  123x150 cm (49x60"), Lack / Hartfaser · 18.04.1974 - 21.04.1974, Rückseite von » 195
     

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2014-06-26

„Frühstück im Grünen“ - der Mann hat etwas Griechisches, als ob » Odysseus » Kalypso einen oberlehrerhaften Vortrag hielte, den sie wiederum langweilig findet, während sie sich nach etwas ganz anderem sehnt. Dazu würde gut passen, dass der See im Wald sich in die See, also das Meer verwandelt hat.

So langsam lerne ich, mit den Lackfarben wunderbare Effekte zu erzielen. Der Himmel, das Meer, die Pflanzen sind wunderbar. *

Ganz offensichtlich traue ich mich noch nicht so recht an die Hautfarbe heran (obwohl ich bei  Nummer 133 schon ganz ordentliche Ergebnisse erzielt hatte); bei dem Mann hat mich das nicht so sehr gestört, bei der Frau allerdings sehr.

Die ist ja auch ein bisschen „vermalt“, irgendwie ein bisschen schwarz geworden, wobei ich hier wieder sagen muss, dass ich das Ergebnis ja akzeptiert habe. Ich hätte ja erstens nicht so viel Schwarz benutzen müssen und zweitens die Stellen übermalen können, die mich stören.

Ich glaube, es sind vor allen Dingen die Brüste, genauer die rechte Brust, die ich als wenig gelungen empfinde, und die ist ja auch besonders dunkel. Das Gesicht der Frau ist ebenfalls dunkel, aber das empfinde ich höchstens als fremd und gleichzeitig als höchst interessant und ausdrucksvoll. Diese Frau hat eine Menge Gemüt.

Ihr Kopf ist im Vergleich zu seinem relativ konventionell. Sein Kopf ist geradezu grotesk - es besteht fast nur aus Gesicht, der gesamte Schädel fehlt, aber trotzdem wirkt die Konstruktion nicht wie eine Maske, sondern ganz real - sehr eigenartig.

Ihr Körper ist ansonsten wenig weiblich, wenig entwickelt, aber das stört mich nicht besonders. Sein Körper entspricht stilistisch vollkommen ihrem, wirkt allerdings kräftiger und harmonischer. Seine Hand sieht sehr überzeugend aus, im Gegensatz zu ihrer. Dafür liegt ihr Arm glaubhafter auf dem Schenkel als sein Ellenbogen, der so aussieht, als müsste er auf dem Knie aufgestützt sein, dabei schwebt er tatsächlich frei in der Luft, was als gestikulierende Geste immerhin glaubhaft ist.

Die Sitzposition beider Körper ist einigermaßen nachvollziehbar; er scheint sich an den Baum anzulehnen, sie frei zu sitzen. Besonders auffällig sind beider Beine und Füße, die jeweils ein Knäuel bilden. Das bringt mich auf die Idee, es wieder einmal mit geometrischen Hilfslinien zu versuchen - und siehe da, wie zu erwarten macht es verschiedentlich Bong!


 Der goldene Schnitt · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
 Diagonalen und andere einfache signifikante Linien · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Solche konstruktiven Hilfslinien sind auch bei freier Malerei zu beobachten; so hat Picasso etwa bei dem berühmten Riesengemälde » Guernica solche Linien markiert, wie man aus den Zustandsfotos von » Dora Maar weiß. In meinem Fall ist das aber niemals so. Interessanterweise ergeben sich im Nachhinein Bezüge, die vermuten lassen, ein solches geometrisches Raster liege dem Gemälde zugrunde. Dabei ist es lediglich das Auge (oder wer oder was auch immer), das bestimmt, wo was hinkommt.

So, jetzt erstmal antesten, wie sich dieses Bild mit dem vorherigen verträgt:


No. 3 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 3 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 


No. 4 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 4 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 139 80x99cm, 16.04.1974
 


Für diese Wand ist das fast ein bisschen zu viel. Mal sehen, wie es sich alleine macht.


No. 5 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 6 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 7 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 8 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


Kann man machen, dann wird einem das Gemälde so richtig auf dem Tablett präsentiert, aber für meinen Geschmack ist das nichts. Da gefällt mir die dichte Hängung dann noch besser. Es muss ja nicht unbedingt ein mittelgroßes Querformat sein. Mal sehen, was wir sonst noch so haben.


No. 9 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 120 70x45cm, 06.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 120 70x45cm, 06.03.1974
 


No. 10 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 120 70x45cm, 06.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 120 70x45cm, 06.03.1974
 


Diese Lösungen finde ich besser.

Odysseus sehnte sich nach seiner Heimat und seiner Ehefrau, Kalypso musste ihn auf göttliches Geheiß ziehen lassen, obwohl sie ihn inniglich liebte. Kannte ich diese Geschichten damals? Ich weiß nicht. In meinem Elternhaus habe ich die griechischen Heldensagen nicht kennengelernt; was wir in der Schule durchgenommen haben, habe ich heute weitgehend vergessen. Als ich dieses Bild malte, war mir die Geschichte jedenfalls nicht gegenwärtig - Moment mal, gibt es da nicht ein Bild von » Max Beckmann zu diesem Thema? Damit könnte ich mich damals beschäftigt haben.

Genau: Ich hatte das Bild ganz vergessen. Die Gestalt hinter der Frau soll übrigens eine Katze sein. Mein Vater pflegte bei solchen Sachen zu sagen: „Das muss man dazuschreiben.“ Tja, ich hielt den Mann mal für einen begnadeten Künstler und glaubte auch, von ihm lernen zu müssen und ihm viel zu verdanken, aber glücklicherweise bin ich eines Besseren belehrt worden.

Mit meiner ersten Ehefrau Elke habe ich die Beckmann-Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart 1994 besucht und wir waren uns einig, dass er sehr zu wünschen übrig ließ. Mit meiner zweiten Ehefrau Greta habe ich 2007 die Beckmann-Ausstellung im van-Gogh-Museum in Amsterdam besucht und die Enttäuschung war noch größer. Ich wollte ihm ja gern die Ehre erweisen, aber das gelang mir nicht mehr.

1974 muss es wohl gewesen sein, oder schon 1973, da habe ich mehrere Monate hintereinander einmal in der Woche mindestens eine Stunde vor seinem großen Gemälde „Mutter und Kind“ in der Kunsthalle Bielefeld verbracht (dieses Bild habe ich merkwürdigerweise noch nie reproduziert gesehen, obwohl es dafür geeigneter wäre als viele andere). Dabei habe ich versucht zu verstehen, was an diesem Bild groß ist.

Zweifellos habe ich daran gelernt, und ich habe auch an den Abbildungen in den Büchern gelernt, unter anderem eben dem Gemälde „Odysseus und Kalypso“, das ich noch nie im Original gesehen habe, obwohl ich ja durchaus hin und wieder in Hamburg war. In Bremen habe ich das Beckmann-Triptychon gesehen, das damals noch » Stephan Lackner gehörte, der es später an die Staatsgalerie München verkaufte.


No. 11 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 12 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 13 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 14 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


Das ist nun sehr interessant! Zunächst ist offensichtlich, dass mein Bild inhaltlich und formal nichts mit seinem zu tun hat. Dann wird klar, dass seins wesentlich besser ist. Er war damals 59 und auf dem Höhepunkt seines Schaffens.

Und schließlich wird deutlich, dass sein Bild irgendwie verkorkst ist. Abgesehen davon, dass Hände und Füße für ihn immer peinlich werden, stellt sich die Frage, warum die Frau eine so zarte und blühende Haut hat, aber so fürchterlich schmutzige Beine. Katzen kann er ja nun sowieso nicht, die sind bei ihm immer Missgeburten, aber auch die Schlange ist absolut daneben. Mit sehr viel gutem Willen kann man den Kopf identifizieren, beim Ende ist man sich nicht sicher, ob die Schlange zwischen den Beinen verschwinden soll oder ob es wirklich das Ende ist.

Bei der Frau hat er sich anscheinend bemüht, Attraktivität zu zaubern, was ihm aber nur teilweise gelungen ist, denn da die Nasenflügel praktisch direkt auf der Oberlippe liegen und auch das Kinn ziemlich kurz ist, wirkt die Dame doch etwas exotisch, um es vorsichtig auszudrücken. Putzig ist natürlich auch die Verwendung von Beinschienen im Lotterbett als einzigem Kleidungsstück neben der Beckmann-Mütze, die vermutlich ein Helm sein soll. Zwischen den Beinen der Frau ist ein Bettlaken angedeutet, das die Scham verdecken soll, diese jedoch gleichzeitig durch Wiederholung betont - ein interessanter und bekannter Trick. Anatomische Einzelheiten interessieren ansonsten nicht, die Körper sind wie aus Gummi - insbesondere die Schulter der Frau und ihr vorderer Oberschenkel sind da zu nennen.

Das Beckmann-Schwert mit eindeutig phallischem Charakter ist als Zeichen eingeklebt - damit man es nicht übersieht. Gegenständlich gesehen ist es dort natürlich fehl am Platz. Soll das jetzt heißen, dass der Mann an sich schon scharf ist, aber nicht auf diese Frau? Das Paar wird flankiert von Katze und Vogel, deren Rolle völlig unklar ist. Abgesehen vom verunglückten Kopf der Katze fallen auch die Vorderbeine unangenehm auf, die eher Stangen gleichen. Die Schlange ist wie eine Brezel geformt; der Kopf zielt auf die Frau, wenn ich ihn richtig interpretiere. Damit kommt auch noch eine Anspielung auf Adam und Eva und das Paradies mit hinein.

So bleibt denn die Botschaft, und die scheint platt genug. Die Frau begehrt den Mann, für diesen ist sie aber Luft, er ist ganz woanders. Er ist vor allen Dingen unzufrieden, vermutlich weniger mit ihr als vielmehr mit sich selbst. Das aber wiederum scheint die Frau nicht besonders zu beunruhigen.

Gegenüber dieser systematischen Verwirrung erscheint mein Bild erfrischend klar. Die wenigen gegenständlichen Attribute - Baum, Vegetation, Blumen, Boot - erscheinen unangestrengt und fügen sich harmonisch ein. Die extrem kalte Farbstimmung lässt das Bild im Vergleich allerdings zusätzlich stark abfallen. Beim Wechsel des Blickes zwischen den beiden Bildern erleidet das Auge jedes Mal einen Schock.


No. 15 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943
 


No. 16 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943
 


No. 17 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943
 


No. 18 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943
 


In dieser Anordnung fällt mir ins Auge, wie bleich und tot die großen Fleischpartien der Beiden wirken. Das ist anscheinend ein großes Manko; hier hätte etwas Wärmeres gut getan. Kann man das testen? Vielleicht sind es ja nicht nur die großen Mengen Blau und Grün, die dieses Bild so kalt machen, sondern in erster Linie das Weiß.


No. 19 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Beckmann: Odysseus und Kalypso. 150x116cm. 1943
 


Ich glaube, das war's. Ein bisschen warme Farbe täte den Körpern wirklich gut. Einerseits. So ist der Schock nicht mehr so groß, wenn das Auge zwischen den beiden Bildern wechselt.

Andererseits gefällt mir die Originalversion besser; sie ist nüchterner, hat mehr Wucht, die farbigen Tricks, das beliebige Gewuschel, die nachträgliche Dekoration lenken ab und schwächen das Bild. Nun habe ich ja nicht gemalt, sondern nur digital ein bisschen manipuliert; wie das ausgesehen hätte, wenn ich die Körper wirklich farbig angelegt hätte, kann man natürlich nicht wissen. Tatsache ist aber, dass ich es nicht getan habe, und das hat vielleicht seinen Grund.


 Vergleich: manipuliert (links) und Original (rechts) · © Copyright Werner Popken. 
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Keine Tricks - das habe ich später noch auf die ganz harte Tour gelernt. Mit Tricks zieht man sich nicht aus der Affäre. Routine und Fertigkeiten zählen nicht, wenn es draufankommt.

Was mir bei der Gegenüberstellung mit Beckmann noch nicht gefällt: Beckmann ist nicht echt, er ist nicht wirklich ehrlich und bei sich selbst, er tut nur so, er ist selbstmitleidig. Ich möchte noch einen anderen Vergleich anstellen. Wen nehme ich da nur?


No. 21 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Leibl: Die Drei Frauen in der Kirche. 113x77cm. 1878-1881 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » Leibl: Die Drei Frauen in der Kirche. 113x77cm. 1878-1881
 


No. 22 » Leibl: Die Drei Frauen in der Kirche. 113x77cm. 1878-1881 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » Leibl: Die Drei Frauen in der Kirche. 113x77cm. 1878-1881 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


» Le déjeuner sur l
Genau: » Wilhelm Leibl und seine » Drei Frauen in der Kirche kommt mir da gerade recht. Ja, das ist bessere Gesellschaft. Damit fühle ich mich wohl.

140 ist übrigens sehr sinnlich, und zwar durch die dicke Farbe. Man spürt das bei der großen Version sogar ein bisschen am Bildschirm. Und außerdem erinnert mich manche Einzelheit in der Behandlung der Vegetation an die größte Picasso-» Paraphrase nach dem » Frühstück im Grünen von » Manet, das als Doppelseite in einem der Bücher abgebildet war, die ich damals besaß und intensiv studierte.

Gerade bei diesem Bild und bei dessen Behandlung der Figuren und der Vegetation fragte ich mich immer wieder, was denn das Große sei, für das man den größten Künstler der Neuzeit so überschwänglich lobte. Das wollte ich verstehen, um daran zu lernen, und ich brauchte lange, um zu begreifen, dass es da nichts zu verstehen und zu lernen gibt.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 19.02.2012


No. 24 » 140 123x150cm, 18.04.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Aus der Reportage » Ein Haus in ständiger Veränderung (siehe auch » 127).


No. 27 » 140 123x150cm, 18.04.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. » Schlafzimmer eines Hauses in » Barcelona, aus einer Reportage der Zeitschrift » Nuevo Estilo. An der Wand ursprünglich ein Foto des Modefotografen » Salvador Fresneda.


No. 30 » 140 123x150cm, 18.04.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Sieht man selten: Ein Raum ohne Bilder.


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  Museumsszenario   No. 141   Top   No. 139 Nachtrag Museumsszenario, 23.11.2012


No. 33 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 33 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 34 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 34 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft
 


No. 35 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 35 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974
 


No. 36 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 36 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974
 


No. 37 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 37 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974
 


No. 38 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 38 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974
 


No. 39 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 119 130x122cm, 05.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 39 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 119 130x122cm, 05.02.1974
 


No. 40 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 40 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 


No. 41 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 41 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974
 


No. 42 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 42 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974
 


No. 43 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 43 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974
 


No. 44 » 92 85x65cm, 20.01.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 99 84x65cm, 29.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 44 » 92 85x65cm, 20.01.1974 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 99 84x65cm, 29.01.1974
 


No. 45 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 45 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 46 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 46 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 47 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 47 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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   Breite No. 140      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 195      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

49x60"
Nr. 195:  123x150 cm (49x60"), Öl / Hartfaser · 18.09.1974, Rückseite von » 140
     

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2014-06-26


Und nun dieses! Ich war entsetzt! Nach dieser Serie von großartigen Bildern nun so etwas! Nach wie vor kann ich diesem Bild nicht viel abgewinnen, obwohl ich heute mit etwas freundlicheren Augen darauf blicke. *

21.02.2013

Mit der Rückseite  No. 140 konnte ich mich ja anfreunden, aber diese Seite schien mir doch nur Geschmier zu sein. Habe ich schon wieder an der Farbe gespart? Dabei hatte ich doch auf Hartfaser und Lackfarben umgestellt, um wieder aus dem Vollen schöpfen zu können.

Und dann wollte ich doch auch immer irgendwie erkennen können, worum es geht. Zwar gibt es hier auch einige gegenständliche Andeutungen, aber insgesamt sind die doch recht dürftig. So könnte man einen Raum erkennen, eine Wand, einen Fußboden, ein Bett, in diesem Bett eine am Kopfende sitzende Figur, deren Kopf männlich anmutet, trotz der langen Haare, wobei das Auge in Verbindung mit der Nase etwas von einer Hieroglyphe an sich hat und an einen Vogel gemahnt, also ziemlich rätselhaft anmutet.

Immerhin habe ich das Bild so stehenlassen. Ich weiß nicht mehr, ob ich damit zufrieden war - vermutlich nicht. Ich sah mich aber auch nicht veranlasst oder in der Lage, weiterzumachen, daraus etwas anderes zu entwickeln. Jedes Bild fängt ja mit dem ersten Strich an und sieht lange Zeit hindurch nach nichts aus. Insofern stellt sich die Frage, warum ich hier Schluss gemacht habe. War das Bild für mich an dieser Stelle vollendet? Keine Ahnung.

Ob ich es wagen kann, dieses Bild unter Spitzenwerke der europäischen Kunstgeschichte zu hängen? Mal sehen.


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  Louvre-Probe   No. 196   Top   No. 194 Louvre-Probe
Jedes Kunsturteil ist das Resultat einer Vergleichung, die sich zumeist in Unbewussten vollzieht. Steigerung des Eindrucks wird durch Kontrastwirkung erzielt. Habe ich ein Bild von G. Dou erblickt und richte danach das Auge auf Rembrandt, so treten gewisse Eigenschaften Rembrandts hervor, wende ich mich dagegen von Tizian her zu Rembrandt, so erhalte ich einen anderen Eindruck. Experimentieren in dieser Art ist eine empfehlenswerte Übung. Je ferner sich örtlich, zeitlich oder dem individuellen Charakter nach die Kunstwerke stehen, die wir konfrontieren, umso schärfer prägt sich das Zeit- und Ortsgemäße aus; je näher sie sich stehen, umso leichter wird es, subtile Unterschiede wahrzunehmen, etwa den Meister gegen seinen geschickten Nachahmer abzugrenzen.


Max J. Friedländer:
Von Kunst und Kennerschaft
Seite 118, Ullstein 1957




No. 1 » Tizian:» Porträt eines Mannes (L’Ariosto) 81x66cm. 1510 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Rembrandt: » Selbstportait. 1634. 58x47cm · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » Tizian:» Porträt eines Mannes (L’Ariosto) 81x66cm. 1510 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Rembrandt: » Selbstportait. 1634. 58x47cm
 


No. 2 » Holbein: » Giese. 96x86cm. 1532 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Jan van Eyck: » Arnolfini-Hochzeit. 82x60cm. 1434 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 » Holbein: » Giese. 96x86cm. 1532 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Jan van Eyck: » Arnolfini-Hochzeit. 82x60cm. 1434
 


No. 3 » van Gogh: » Selbstbildnis 65x54cm. 1890 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Modigliani: » Die Jüdin 55x46cm. 1908 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 » van Gogh: » Selbstbildnis 65x54cm. 1890 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Modigliani: » Die Jüdin 55x46cm. 1908
 


No. 4 » Jan Vermeer: » Christus bei Maria und Martha. 160x142cm. 1654/1655 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Rembrandt: » Bildnis eines alten Juden. 109x85cm. 1654 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » Jan Vermeer: » Christus bei Maria und Martha. 160x142cm. 1654/1655 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » Rembrandt: » Bildnis eines alten Juden. 109x85cm. 1654
 





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No. 5 » 195 123x150cm, 18.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 195 123x150cm, 18.09.1974
 
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No. 8 » 195 123x150cm, 18.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 195 123x150cm, 18.09.1974
 
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No. 11 » 195 123x150cm, 18.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 195 123x150cm, 18.09.1974
 
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No. 14 » 195 123x150cm, 18.09.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 195 123x150cm, 18.09.1974
 
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No. 17 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 


No. 18 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 


No. 19 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 612 195x100cm, 17.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 612 195x100cm, 17.10.1985
 


No. 20 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 493 100x80cm, 02.01.1984  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 493 100x80cm, 02.01.1984 sold/verkauft
 


No. 21 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 22 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 23 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 24 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 25 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 26 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 28 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 195 123x150cm, 18.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 195 123x150cm, 18.09.1974
 


No. 29 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 30 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 30 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 31 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 32 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 195 123x150cm, 18.09.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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