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180 cm - 71 inch

9x7"
Nr. 1:  21x16 cm (9x7"), Öl / Holz · 01.01.1960   Privatbesitz
     

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2014-06-26

Es ist wohl erklärungsbedürftig, warum das Werkverzeichnis mit diesem ulkigen Bild beginnt, das ich im Alter von etwa 12 Jahren verbrochen habe. Es ist mir selbst ein Rätsel, warum ich ein Künstler bin, und deshalb interessiert mich, wie sich das alles entwickelt hat. Dieses kleine Bild ist ein Zeugnis für meinen familiären Hintergrund.

Das Bildchen ist mit Buchdruckerfarben auf Holz gemalt. Die Holztafel lag vermutlich irgendwo im Keller des Hauses herum, das meine Eltern 1956 gebaut hatten, die Druckfarben hatte mein Vater von der Arbeit mitgebracht. Er war Buchdrucker und druckte meistens in Schwarz, aber die Geschäftsbücher, die sein Arbeitgeber herstellte, benutzten manchmal bunte Farben zur besseren Orientierung, und deshalb fielen beim Linieren bunte Farbreste an - die Linierer bildeten eine eigene Berufsgruppe.

Das war also ein echtes Ölgemälde! Vermutlich war ich mächtig stolz, obwohl oder vielleicht gerade weil das Malen mit diesen extrem zähen Farben kein besonderes Vergnügen ist. An dieser Erinnerung meine ich zu erkennen, dass die Kunst in meiner Familie als etwas Besonders galt, insbesondere die Ölmalerei.

Natürlich hatte niemand in der Familie eine Ahnung von Ölmalerei oder Kunst allgemein, aber meine Mutter kaufte eines Tages spontan einem Vertreter an der Tür ein echtes Ölgemälde ab, eine Fließbandarbeit aus Holland, die modern tat und eine Waldlandschaft darstellte, mit dick und satt aufgetragener Ölfarbe, wie bei van Gogh, jedoch spätimpressionistisch angehaucht, absolut genialisch hingehauen, was sich vermutlich schon aus der Produktionsweise am Fließband ergeben hat. Dieses Bild wurde dann über dem Sofa im Wohnzimmer aufgehängt und war ein Zeichen dafür, dass man aus dem Gröbsten heraus war und sich Originalkunst leisten konnte. Da war ich höchstens 10 Jahre alt.

Merkwürdigerweise habe ich mich gefragt, warum so etwas gut und bedeutend ist - ich glaube nicht, dass mein Bruder sich solche Fragen stellte. Im Wohnzimmer hingen sonst noch drei Reproduktionen im Stil des Ludwig Thoma, dunkel erinnere ich mich an eine Alpenlandschaft. Demgegenüber nahm sich dieses Gemälde reichlich Freiheiten heraus. Ich staunte, wie frei man mit der Farbe umgehen konnte und dennoch realistische Effekte erzielte, die keine Zweifel über das Gegenständliche zuließen. Irgendwie dämmerte mir aber trotzdem, dass der Wert eines solchen Bildes sehr gering sein müsse. Ich wagte es freilich nicht, mit jemandem darüber zu sprechen, sondern behielt meine Gefühle und Gedanken lieber für mich.

Der zigarrerauchende Bauer verweist einerseits auf meine Kindheit in einem kleinen niedersächsischen Dorf und meine Kinderspiele, in denen ich gerne in die Rolle eines Bauern geschlüpft bin; andererseits kann ich mich nicht erinnern, jemals einen Schnitter mit Zigarre gesehen zu haben. *

Im Alter von vielleicht fünf Jahren hatte ich allerdings ein traumatisches Erlebnis mit einer Zigarre. Wir Kinder spielten auf der Straße, ein Bauer arbeitete in seinem Gemüsegarten und hatte seine Zigarre am Gartenpfosten abgelegt. Die älteren forderten alle heraus, die Zigarre zu stehlen und daran zu ziehen. Ich war noch viel zu jung, um die Tragweite begreifen zu können, fühlte aber die Herausforderung und nahm sie an. Mein Vater rauchte Zigarette, auf Lunge natürlich, eine Angewohnheit, die er aus dem Krieg mitgebracht hatte, und so inhalierte ich - vielleicht wurde ich dazu auch angestiftet. Auf jeden Fall bekam ich einen schrecklichen Hustenanfall, der nicht wieder aufhören wollte.

Die anderen bekamen einen Schrecken, da der Bauer hätte aufmerksam werden und den Diebstahl entdecken können. Erst breitete sich Ratlosigkeit aus, dann schickten sie mich mit dem Rat nach Hause, tüchtig viel zu trinken. Ich schlich mich also in die Diele, wo die Schwengelpumpe stand, die das ganze Haus versorgte, und trank solange, bis der Husten aufhörte. Vielleicht musste aus diesem Grund die Zigarre ins Bild.

Es war natürlich nicht das erste Bild, das ich gemalt habe. Ich kann mich noch an das schöne Gefühl erinnern, das ich in der Vorschulzeit hatte, wenn ich zeichnete und malte, ohne Aufsicht und ohne Vorgaben, besonders an die vielen Pferde, die ich außerordentlich liebte. Ähnlich naiv ist dieses Bild entstanden. Die Haltung des rechten Arms ist völlig verunglückt, was entschuldbar scheint, da ich natürlich nicht nach der Natur gemalt habe und auch sonst kein Vorbild hatte, sondern mir die Haltung einfach nur vorstellte. Die Kopfform, besonders das Kinn, der Mund und die Augen sind eigentlich meinem Alter gar nicht mehr angemessen und zeigen, dass ich im Kunstunterricht rein gar nichts gelernt hatte, was freilich nicht mein Fehler war: Im Kunstunterricht konnte man nichts lernen, weil nichts vermittelt wurde.

Dieses Bild habe ich immer noch in meinem Besitz gehabt, als ich den Werkkatalog Anfang der Achtzigerjahre konzipierte. Es muss also wohl eine Bedeutung für mich gehabt haben. Irgendwann ist einmal etwas Heißes auf das Bild geraten, wohl ein Bügeleisen, so dass sich im Himmel rechts die Farbe gelöst hat.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 10.08.2011


No. 1 » 2 38x52cm, 01.01.1963  » 1 21x16cm, 01.01.1960   Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 2.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 2 38x52cm, 01.01.1963 sold/verkauft » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft
 
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No. 4 » 1 21x16cm, 01.01.1960   Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft
 
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  Museumsszenario   No. 2   Top   Nachtrag Museumsszenario, 18.12.2012


No. 7 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 617 96x145cm, 14.11.1985
 


No. 8 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 612 195x100cm, 17.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 612 195x100cm, 17.10.1985
 


No. 9 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 614 80x54cm, 18.10.1985
 


No. 10 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 11 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 12 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 13 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 14 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 15 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 18 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 1 21x16cm, 01.01.1960  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft
 


No. 19 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 21 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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180 cm - 71 inch

5x3"
Nr. 56e:  11x7 cm (5x3"), Tusche / Papier · 05.12.1973
     

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2013-07-27

Diese kleine Pinselzeichnung habe ich erst vor einem Jahr dem Online-Werkkatalog zugefügt. Ich hatte eine Mappe im Lager gefunden und unter vielen anderen nicht erfassten Zeichnungen fand sich auch dieses kleine Blatt, das aufgrund der deutlich erkennbaren Datierung an der richtigen Stelle eingefügt werden konnte.

Ich halte diese Zeichnung für ein Selbstportrait. Nach wie vor bin ich mit der künstlerischen Qualität sehr einverstanden. Als Autodidakt habe ich es weit gebracht. Freilich sind mittelmäßige Gebrauchsgrafiker vermutlich wesentlich virtuoser, aber was will das schon heißen?

Mit Sicherheit habe ich kein Selbstportrait malen wollen, und ich saß auch nicht vor dem Spiegel. Irgendwie hatte ich wohl einen Stapel dieser farbigen Karten und habe ein wenig mit Tusche herumgespielt. Tusche lässt sich nun überhaupt nicht korrigieren. Eins dieser Blätter zeigte einen älteren Mann, der für mich den Eindruck eines Diplomaten machte. Da wurde ich sofort vom schlechten Gewissen geplagt.

Während der beiden letzten Jahre der Schulzeit hatte sich ein Lehrer für mich interessiert, Dr. Wilhelm Stadtländer. Er war Anfang der dreißiger Jahre nach Chile ausgewandert und wegen der zu erwartenden politischen Umwälzungen und zur Absicherung seiner Pensionsansprüche Mitte der sechziger nach Deutschland zurückgekehrt; seine Frau entstammte einer Großgrundbesitzerfamilie, der Enteignung drohte. Er schlug mir vor, Diplomat zu werden und wollte sich für mich verwenden. In Chile war er Verbindungsmann zwischen der Botschaft und der Schule und der Gesellschaft und verfügte daher über gewisse Kntakte. Google findet ihn auf einer Seite des Deutsch-Chilenischen Bundes:

» Vermeer: Mädchen mit Weinglas · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
 
CARL-ANWANDTER-MEDAILLE:
1962 eingeführt, wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich durch einen beispielhaften Einsatz in der deutsch-chilenischen Gemeinschaft besondere Verdienste erworben haben.
Die stille, nicht nach außen hin glänzende Kleinarbeit soll genauso berücksichtigt werden, wie die hervorragende Einzelleistung.
Diese Auszeichnung wird auf der Jahrestagung verliehen.

» Medaillenträger

1964 gehörte er zu den Preisträgern, und kurz danach muss er nach Deutschland übersiedelt sein. Anlässlich meines Abiturs hatte er mich zu einem Essen eingeladen und ich war im Laufe des Tages versackt und hatte ihn versetzt. Das war sehr unschön und unverzeihlich. Wir haben anschließend kaum noch Kontakt gehabt. Diese Diplomatenzeichnung nahm ich nun zum Anlass, ihm einen Brief zu schicken und sie ihm zu schenken. Natürlich hat er nicht geantwortet. Ich bin noch heute, 45 Jahre später, sehr beschämt.

Ihm verdanke ich viel in Bezug auf die Kunst. Er hat mir gezielt große Kunst gezeigt, und zwar im Original. Zunächst hat er mich in seinem Auto nach Braunschweig fahren lassen (obwohl ich noch keinen Führerschein hatte), um den » Vermeer im dortigen Museum zu sehen: » Das Mädchen mit dem Weinglas.

Dann hat er mich nach Berlin eingeladen, um mir drei Gemälde in der Dahlemer Galerie zu zeigen:

Ansonsten sollte ich meine Augen zu Boden richten, um sie nicht durch die Fülle der Eindrücke zu verderben. Entsprechend schnell durchschritten wir die Räume.

» Raffael: Tondo · © Copyright Werner Popken. 
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» Goldhelm · © Copyright Werner Popken. 
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» Holbein: Giese · © Copyright Werner Popken. 
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» Pollaiuolo: Frau · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
 


 Goldhelm, Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
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Vor dem Mann mit dem Goldhelm bat er mich, zehn Minuten stillzusitzen und das Bild unentwegt anzuschauen; es sei ihm klar, dass mir das als junger Mensch schwer fallen müsse, aber ich solle ihm vertrauen und es einmal probieren. Es war unglaublich. In den ersten fünf Minuten passierte nichts, aber dann verwandelte sich der Helm in pures Gold.

Er wusste das und bat mich schließlich, ganz nahe heranzutreten und mich zu überzeugen, dass das Gold lediglich Hühnerdreck war (ranzoomen mit Google Art Project).

Ansonsten verlor er keine Worte, sondern vertraute darauf, dass die Bilder ihre Wirkung schon tun würden.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 13.08.2011

No. 7 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 55 50x80cm, 1973-12-05 » 56 42x30cm, 1973-12-05  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 55 50x80cm, 1973-12-05 » 56 42x30cm, 1973-12-05
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


 
» After/before: show. Die Pinselzeichnung ist zwar klein, wirkt aber doch auf größere Entfernungen, wobei sich allerdings die Charakteristik etwas verliert: Die Augen wirken nicht mehr und der Mund wird ganz schief. Umgekehrt könnte man das Bild vermutlich beliebig vergrößern und beispielsweise als Poster verwenden. Das Original wird man wohl lieber auf den Schreibtisch stellen als es an die Wand zu hängen. Oder?

No. 10 » 56e 11x7cm, 1973-12-05  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 42.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 56e 11x7cm, 1973-12-05
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 42.
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» After/before: show. Na ja, es kommt auf die Wand an. Oder auf die Stellmöglichkeit.

No. 13 » 56e 11x7cm, 1973-12-05  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 56j.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 56e 11x7cm, 1973-12-05
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 56j.
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» After/before: show. Wo immer der Blick eben hinfällt und man etwas Liebes oder Erfreuliches sehen möchte, findet sich schon ein Plätzchen.


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  Museum scenario   No. 56j   Top   No. 56 Nachtrag Museumsszenario, 09.12.2012

No. 16 » 610 72x100cm, 1985-10-14 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 194 99x79cm, 1974-09-08 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 610 72x100cm, 1985-10-14 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 194 99x79cm, 1974-09-08
 


 
No. 17 » 558 70x50cm, 1985-01-17 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 225 78x65cm, 1976-05-12 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 558 70x50cm, 1985-01-17 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 225 78x65cm, 1976-05-12
 


 
No. 18 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 289 146x130cm, 1982-11-30 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 289 146x130cm, 1982-11-30
 


 
No. 19 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 282 130x114cm, 1982-10-15  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 282 130x114cm, 1982-10-15 sold/verkauft
 


 
No. 20 » 201 108x80cm, 1974-10-31 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 259 131x100cm, 1980-10-08 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 201 108x80cm, 1974-10-31 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 259 131x100cm, 1980-10-08
 


 
No. 21 » 245 81x70cm, 1977-11-29  » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 22 70x43cm, 1973-09-28 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 245 81x70cm, 1977-11-29 sold/verkauft » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 22 70x43cm, 1973-09-28
 


 
No. 22 » 226 79x159cm, 1976-05-17  » 56e 11x7cm, 1973-12-05 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 226 79x159cm, 1976-05-17 sold/verkauft » 56e 11x7cm, 1973-12-05
 


 
No. 23 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 217 129x103cm, 1975-04-29 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 217 129x103cm, 1975-04-29
 


 
No. 24 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 214 103x130cm, 1975-02-14 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 214 103x130cm, 1975-02-14
 


 
No. 25 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 213 103x129cm, 1975-02-04 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 25 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 213 103x129cm, 1975-02-04
 


 
No. 26 » 38a 100x80cm, 1973-11-11 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 36 100x79cm, 1973-11-04 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 26 » 38a 100x80cm, 1973-11-11 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 36 100x79cm, 1973-11-04
 


 
No. 27 » 19 80x60cm, 1973-08-01 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 37 80x60cm, 1973-11-07 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 19 80x60cm, 1973-08-01 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 37 80x60cm, 1973-11-07
 


 
No. 28 » 26 92x66cm, 1973-10-06 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 33 95x81cm, 1973-10-27 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 26 92x66cm, 1973-10-06 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 33 95x81cm, 1973-10-27
 


 
No. 29 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 20 66x131cm, 1973-08-20 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 20 66x131cm, 1973-08-20
 


 
No. 30 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 4a 210x130cm, 1968-12-01  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 56e 11x7cm, 1973-12-05 » 4a 210x130cm, 1968-12-01 sold/verkauft
 


 
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   Breite No. 56e      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 56j      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

5x3"
Nr. 56j:  11x7 cm (5x3"), Tusche / Papier · 07.12.1973
     

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» 63a


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2013-06-23

» La cuisine, 170x252cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
 
Dies ist ein weiteres Blatt aus der Serie, zweifellos beeinflusst durch mein Studium Picassos, der Anfang der Fünfzigerjahre eine Zeit lang die Manie verfolgte, Strecken mit dicken Punkten abzuschließen und daraus Gemälde zu verfertigen.

Vermutlich hatte ich gerade » Leben mit Picasso von » Françoise Gilot gelesen, wo sie von dieser Obsession berichtet und insbesondere die beiden Riesenformate feiert, die als Portrait ihrer Küche gelesen werden wollen. Mittlerweile hatte ich schon begriffen, dass Großformat auch gleichbedeutend mit Hauptwerk ist, und bemühte mich verzweifelt, die überragende Bedeutung dieser Entwicklungen zu verstehen.

Ich hielt mich ja nicht für genial, noch nicht einmal für begabt, und wenn sich alle einig waren, dass Picasso ein Genie ist, und Genies per definitionem Geniales schaffen (ununterbrochen, ohne Unterlass, ohne Ausnahme, ohne Zweifel, ohne Diskussion versteht sich), dann lag es an mir, zu begreifen, worin die außerordentliche Leistung und kulturelle Errungenschaft zu finden war.

Diese Zeichnung jedenfalls bedeckt die Fläche ziemlich gleichmäßig mit geknoteten Strecken und stellt gleichzeitig eine sitzende Frau dar. Ganz witzig soweit. Das Bild bleibt zugleich in der Fläche und erzeugt trotzdem Raum - was natürlich kein Kunststück ist, da die räumliche Darstellung in der Fläche auf Täuschung beruht und andere, viel kompetentere Leute die Mechanismen systematisch untersucht und die verblüffendsten » Vexierbilder erfunden haben. An einer Stelle ist mir möglicherweise die Tusche ausgelaufen; vielleicht ist dieses Malheur auch erst später passiert. Es stört jedenfalls nicht weiter, auch nicht mehr als die Datierung. Sollte es möglich sein, durch solche Tricks zu Kunst zu kommen? Wer wollte sich durch derartige Späße täuschen lassen?

Wenn ich mich recht erinnere, hatte auch die Gilot ihre Schwierigkeiten damit, solche Sachen bedeutend zu finden. Das bedeutet natürlich nicht, dass derartige Werke im Kunstbetrieb gering geachtet werden, im Gegenteil. Wenn der Künstler erst einmal zur Geldanlage geworden ist, werden alle weiteren Werke ebenfalls Geldanlage und müssen es werden, damit der Marktwert insgesamt zumindest stabilisiert wird, womöglich steigt. Die Kunsthistoriker, zumindest diejenigen, die in leitender Funktion im Museumsbetrieb tätig sind, tragen ihren Teil dazu bei. So ist das hier abgebildete Hauptwerk vom » Museum of Modern Art angekauft worden und belehrt dort das Publikum hinsichtlich der Frage, was in der heutigen Kunst als bedeutend zu gelten hat. Wer kümmert sich schon um einen kleinen Kläffer wie mich, der über solche Sachen nicht einmal lachen mag?


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Nachtrag Wohnungsszenario, 13.08.2011

No. 2 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 56e 11x7cm, 05.12.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 56e.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 56e 11x7cm, 05.12.1973
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 56e.
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» Nachher/vorher: einblenden. Dieses Bild ist nun wirklich problematisch, es hat so gar keine Fernwirkung. Wenn man es in dieser Umgebung würdigen wollte, müsste man sich schon bücken.

No. 5 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 56e 11x7cm, 05.12.1973 » 23 40x47cm, 02.10.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 157,  » Nummer 23,  » Nummer 37,  » Nummer 38,  » Nummer 74,  » Nummer 77,  » Nummer 82.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 56e 11x7cm, 05.12.1973 » 23 40x47cm, 02.10.1973
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


 
» Nachher/vorher: einblenden. Ja, hier kann man die kleinen Bildchen noch dazuhängen: Als Bestandteil eines » kunstvollen Hauses - im Original hängt hier eine große Bahnhofsuhr mit einer Dekoration aus kleinen elektrischen Lampions.


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  Museumsszenario   No. 57   Top   No. 56e Nachtrag Museumsszenario, 09.12.2012

No. 8 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


 
No. 9 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


 
No. 10 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


 
No. 11 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


 
No. 12 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


 
No. 13 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 56j 11x7cm, 07.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 56j 11x7cm, 07.12.1973
 


 
No. 15 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


 
No. 16 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


 
No. 17 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


 
No. 18 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


 
No. 19 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


 
No. 20 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


 
No. 21 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


 
No. 22 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


 
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   Breite No. 56j      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 63a      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

5x3"
Nr. 63a:  11x7 cm (5x3"), Farbstift, Tusche / Papier · 21.12.1973 - 22.12.1973
     

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2013-06-23

Noch so eine kleine Kritzelei, die ich neulich entdeckt habe. Interessant, würde ich sagen - will heißen: Was soll das?

Nun habe ich ja gestern eine Menge Bildwerke kranker Menschen gesehen, und eine gewisse Ähnlichkeit oder Affinität zu solchen Sachen hat das Bildchen schon. Andererseits kritzeln viele Leute beim Telefonieren vor sich hin und produzieren dabei vielleicht ähnliche Sachen. Meine Telefonkritzeleien sehen völlig anders aus und haben überhaupt keinen Kunstwert.

Nun gut: Das ist ein Kopf. Da sind zwei Augen, eine Nase, ein Mund, wenn man so will. Man kann Haare entdecken und auch eine Blume im Haar, also soll es sich wohl um eine Frau handeln. Der Mund ist offen.

Mund, Nase und Augen sind am auffälligsten. Das rechte Auge ist als Spirale ausgebildet und fällt am meisten auf, das andere sieht eher wie eine dreidimensionale Struktur aus, erinnert ein bisschen an ein Schneckenhaus oder eine technische Struktur. Die Iris ist bei beiden Augen gleich gestaltet, hat allerdings andere Farben.

Bei der Nase weiß man nun gar nicht, was man davon halten soll. Ist das ein kleines Boot, das auf der Seite liegt und in das man hineinschauen kann? Der Mund ist vollends unverständlich, was vor allen Dingen an dem eigenartigen Anhängsel links liegt. Der Mund selbst hat etwas fischartiges, das Anhängsel wirkt am ehesten wie ein extrem kurzer, dicker Wurm oder eine Made. Ekelhaft.

Nase und Anhängsel könnten mit einiger Gewalt als Sexualsymbole gedeutet werden, aber überzeugend ist dieser Ansatz nicht. Zurück bleibt ein Gefühl der Befremdung. Hier scheint etwas gewaltsam konstruiert worden zu sein, was ich aber definitiv abstreiten kann. Diese Zeichnung hat sich mit Sicherheit spontan entwickelt. Da sie mit Tusche ausgeführt ist, muss jeder Strich sofort gesessen haben.

Die Kombination diverser Gegenstände zu einem neuen Ganzen, vorzugsweise einem Gesicht, wurde schon von » Arcimboldo perfektioniert, ist also keine Erfindung des » Surrealismus.

Umkehrbild: » Stillleben mit Gemüse und » Der Gemüsegärtner · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
 

Kunsthistoriker stellen sich die Frage, warum bestimmte Bildungen in bestimmten Zeiten auftreten. Arcimboldo beispielsweise wird dem » Manierismus zugeordnet, einer Zeit, in der die technischen Möglichkeiten sehr weit entwickelt waren und die Mode Übertreibungen förderte. Solche extremen Entwicklungen halten sich meistens nicht lange, Neuigkeitswert und Überraschungseffekt nutzen sich schnell ab. Arcimboldo muss man einmal gesehen haben, aber das reicht dann auch. Kunst ist etwas anderes. Das ist » Kunstgewerbe.

Im zwanzigsten Jahrhundert wurden Hässlichkeit gefeiert, Abstrusitäten gesucht, Widerwärtiges ästhetisiert. Warum ist das so? Warum ist das schon so lange so? Warum ist da noch kein Ende abzusehen? Wird das dann automatisch Kunst?

Picasso ist in dieser Hinsicht unermüdlich tätig gewesen und hat immer wieder systematisch untersucht, wie man beispielsweise Gesichter durch Verhäßlichung und willkürliche Montage produzieren kann. Davon wusste ich damals allerdings noch nichts, denn ich hatte ja nur die wenigen billigen Bücher - ein systematischer Zugang zu seinem Gesamtschaffen wurde Laien wie mir ja erst durch das On-line Picasso Project möglich. Zwar habe ich auch ein paar Mal die Präsenzbibliothek der Kunsthalle Bielefeld benutzt, die den Zervos-Katalog besaß, und diesen auch einmal zu Rate gezogen, weil ich auf ein ganz bestimmtes Bild hingewiesen worden war, aber das muss später gewesen sein, diese Zeichnung lässt sich vermutlich nicht direkt auf Picasso zurückführen. Sie wird aber trotzdem seinem Einfluss zu verdanken sein.

Außerdem bin ich sicher auch Kind meiner Zeit und deshalb vielleicht gar nicht in der Lage, etwas anderes als Hässlichkeit zu produzieren. Oder könnte es sein, dass auch das Hässliche eine besondere Art Schönheit hat, die entdeckt werden will? Dass sich die Schönheit des neunzehnten Jahrhunderts als Kitsch verbraucht hat und diskreditiert ist? » Han van Meegeren war ein Virtuose und wollte gern ein großer Künstler sein, aber außer Kitsch und Kommerz konnte er nichts produzieren. So wurde er ein Fälscher. Natürlich war er auch eine schwache Persönlichkeit - wie hätte er dann große Kunst produzieren können?

Nachdem ich heute wieder zufällig einen Blick auf die „passende“ Fassung geworfen habe, muss ich doch zugeben, dass das Bildchen etwas hat, was immer es ist. Zumindest kann ich mich an den Farben und Formen erfreuen.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 17.08.2011

No. 2 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 56e 11x7cm, 05.12.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 42,  » Nummer 56e.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 56j 11x7cm, 07.12.1973 » 56e 11x7cm, 05.12.1973
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 42,  » Nummer 56e.
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No. 5 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 63 64x79cm, 16.12.1973  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 63 64x79cm, 16.12.1973
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Eine blaugraue Wohnung, Ton in Ton, da muss Farbe ja den Blick fangen.


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  Museumsszenario   No. 64   Top   No. 63 Nachtrag Museumsszenario, 09.12.2012

No. 8 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


 
No. 9 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


 
No. 10 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


 
No. 11 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


 
No. 12 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


 
No. 13 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 63a 11x7cm, 21.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 63a 11x7cm, 21.12.1973
 


 
No. 15 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


 
No. 16 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


 
No. 17 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 17 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


 
No. 18 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


 
No. 19 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


 
No. 20 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


 
No. 21 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


 
No. 22 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 63a 11x7cm, 21.12.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


 
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   Breite No. 230a1      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

4x6"
Nr. 230a1:  10x15 cm (4x6"), Radierung, Kaltnadel / Bütten · 25.12.1976 - 15.01.1977
     

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   Breite No. 230a1      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 230a2      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

3x4"
Nr. 230a2:  7x10 cm (3x4"), Radierung, Kaltnadel, Aquatinta / Bütten, Edition 50 · 19.12.1976 - 10.01.1977
     

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   Breite No. 230a2      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 231      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

3x5"
Nr. 231:  7x11 cm (3x5"), Radierung, Kaltnadel, Aquatinta / Bütten, Edition 50 · 10.11.1976 - 10.01.1977
     

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   Breite No. 231      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 232      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

3x5"
Nr. 232:  7x12 cm (3x5"), Radierung, Kaltnadel, Aquatinta / Bütten, Edition 50 · 18.12.1976 - 10.01.1977
     

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   Breite No. 232      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 233      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

3x7"
Nr. 233:  7x16 cm (3x7"), Radierung, Kaltnadel, Aquatinta / Bütten, Edition 50 · 20.12.1976 - 15.01.1977
     

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   Breite No. 233      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 234      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

3x7"
Nr. 234:  7x16 cm (3x7"), Radierung, Kaltnadel, Aquatinta / Bütten, Edition 50 · 23.12.1976 - 14.01.1977
     

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   Breite No. 234      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 235      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

3x6"
Nr. 235:  7x15 cm (3x6"), Radierung, Kaltnadel, Aquatinta / Bütten, Edition 50 · 28.12.1976 - 19.01.1977
     

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   Breite No. 235      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 255a      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

4x4x3"
Nr. 255a: 10x10x6 cm (4x4x3"), Terrakotta, gebrannt, patiniert, gesockelt · 01.03.1979
     

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   Breite No. 255a      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 256a      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

6x4x4"
Nr. 256a: 13x9x8 cm (6x4x4"), Terrakotta, gebrannt, patiniert, gesockelt · 01.04.1979
     

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An der Wand mit:  
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   Breite No. 256a      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 268      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x6"
Nr. 268:  22x15 cm (9x6"), Blei-, Farbstift, Aquarell / Papier · 08.03.1982 - 18.05.1982   Privatbesitz
     

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   Breite No. 268      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 269      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x6"
Nr. 269:  22x15 cm (9x6"), Blei-, Filzstift, Aquarell / Papier · 08.03.1982 - 18.05.1982   öffentlicher Besitz
     

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   Breite No. 269      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 283      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x6"
Nr. 283:  22x15 cm (9x6"), Blei-, Farbstift, Aquarell / Papier · 21.10.1982   Privatbesitz
     

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   Breite No. 283      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 284      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

4x5"
Nr. 284:  8x12 cm (4x5"), Holzschnitt / Bütten, Edition 100 · 29.10.1982 - 03.11.1982
     

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   Breite No. 284      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 293      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

6x9"
Nr. 293:  15x22 cm (6x9"), Blei-, Farbstift, Aquarell / Papier · 05.02.1983 - 06.02.1983   Privatbesitz
     

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   Breite No. 296      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

4x8"
Nr. 296:  10x18 cm (4x8"), Holzschnitt / Bütten, Edition 100 · 17.02.1983 - 24.02.1983
     

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   Breite No. 296      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 305      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

10x8"
Nr. 305:  24x18 cm (10x8"), Öl / Leinwand · 10.04.1983
     

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   Breite No. 305      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 326      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

10x8"
Nr. 326:  24x18 cm (10x8"), Öl / Leinwand · 24.05.1983 - 26.05.1983
     

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   Breite No. 326      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 327      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

10x8"
Nr. 327:  24x18 cm (10x8"), Öl / Leinwand · 24.05.1983 - 26.05.1983
     

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   Breite No. 327      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 330      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x6"
Nr. 330:  22x15 cm (9x6"), Farbstift, Aquarell / Papier · 28.05.1983   Privatbesitz
     

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   Breite No. 330      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 331      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x6"
Nr. 331:  21x15 cm (9x6"), Farbstift, Aquarell / Papier · 28.05.1983 - 29.05.1983
     

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   Breite No. 331      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 337      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x7"
Nr. 337:  22x16 cm (9x7"), Farbstift, Aquarell / Papier · 31.05.1983   Privatbesitz
     

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   Breite No. 337      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 338      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

9x7"
Nr. 338:  21x16 cm (9x7"), Farbstift, Aquarell / Papier · 31.05.1983
     

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   Breite No. 338      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 344      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

10x8"
Nr. 344:  25x20 cm (10x8"), Öl / Holz · 09.06.1983
     

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   Breite No. 344      Max      800 px      500 px  


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180 cm - 71 inch

10x8"
Nr. 345:  25x20 cm (10x8"), Öl / Holz · 09.06.1983
     

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   Breite No. 345      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 346      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

8x8"
Nr. 346:  20x20 cm (8x8"), Öl / Holz · 10.06.1983   Privatbesitz
     

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   Breite No. 346      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 348      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

8x12"
Nr. 348:  20x30 cm (8x12"), Öl / Holz · 12.06.1983   Privatbesitz
     

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   Breite No. 348      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 353      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

4x5"
Nr. 353:  8x12 cm (4x5"), Holzschnitt / Bütten, Edition 100 · 19.06.1983 - 22.06.1983
     

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   Breite No. 353      Max      800 px      500 px  


   Breite No. 354      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

8x8"
Nr. 354:  20x20 cm (8x8"), Öl / Holz · 25.06.1983
     

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   Breite No. 354      Max      800 px      500 px  


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