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180 cm - 71 inch

5x45x4"
Nr. 4: 12x112x8 cm (5x45x4"), Assemblage · 01.11.1968
     

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2014-06-26

Dies ist das erste Werk aus der Studentenzeit in Berlin, das Eingang in den Werkkatalog gefunden hat. Es befindet sich immer noch in meinem Besitz - was durchaus erstaunlich ist angesichts all dessen, was in den letzten 40 Jahren passiert ist. Wie man deutlich sieht, ist es eine Montage und unterscheidet sich damit erheblich von den vorherigen Versuchen. Es zeugt von der Erweiterung meines Horizonts durch die Übersiedlung 1966 nach Berlin zu Beginn meines Studiums. Dort sah ich erstmals zeitgenössische Kunst. 1968 war ich 20 Jahre alt.

Auf einen Holzbalken ist ein BH mittels Blauköpfen montiert. Zuvor wurde dieser mit damals noch recht neuartiger Sprühfarbe grün eingesprüht und teilweise durch selbstgefertigte Masken abgedeckt, so dass nach Entfernung der Schablonen der Schriftzug 'LIEBE DEINEN NÄCHSTEN' links und rechts der Körbchen sichtbar wurde. Auch der BH ist angesprüht, und zwar in neutralem Rot (ursprünglich war er weiß); die Körbchen sind durch eine dünne Lage Gips ausgesteift. Alle diese Einzelheiten haben ihre Geschichte, und insgesamt ist das Werk auch als ein heiterer Protest zu lesen. Das sollte vermutlich erläutert werden.

Der Balken war neben einer monströsen Schraube, die ich in  Nummer 5 verbaut habe, der einzige Rest eines Klaviers, das unter dramatischen Umständen dem Vandalismus anheimfiel. Der ausrangierte BH gehörte meiner Lebensgefährtin Erika, die ebenfalls Mathematik studierte. Wir lebten zu zweit in einem Zimmer von 9 m² mit mannshohem Kachelofen, zwei Türen und Waschbecken - aber das machte uns anscheinend nichts aus. Wir waren jung und unbeschwert. Diese Hintergründe sprechen natürlich nicht aus dem Werk selbst. Sie sind auch unerheblich für die Deutung und Wirkung.

Der Spruch spielt offensichtlich auf das christliche Gebot an, bekommt jedoch durch die räumliche Nähe zum BH eine spezielle Färbung - immerhin schrieben wir das Jahr 1968 und die sogenannte sexuelle Revolution war in aller Munde. Im Vergleich zu Kommilitonen, die in die Zeitgeschichte eingegangen sind, sich der freien Liebe hingaben und Pornos drehten, waren wir ganz unschuldig, um nicht zu sagen verklemmt. Auf jeden Fall glaubten wir an das Gute im Menschen und an die Liebe. Zynismus war uns beiden absolut fremd und ist es mir auch noch heute.

Mehr oder weniger sinnvolle Botschaften in Kunstwerke zu integrieren und dabei Methoden zu verwenden, die im Versandgewerbe eingesetzt werden, war unter anderem die Masche eines damals protegierten Künstlers, dessen Name mir entfallen ist. Wenn ich nicht irre, war er Professor an der Kunsthochschule in Braunschweig, sein 'Stil' wurde als ganz große Leistung gefeiert, was mich wunderte. Seine Sachen waren sehr dekorativ, aber war das Kunst? Nach dem Motto: „Das kann ich auch, aber besser!“ entstand dieses Werk, das damit dem angezweifelten Konzept durchaus verpflichtet ist.

Durch den Bezug zwischen der religiösen Forderung und dem profanen Gegenstand wird eine ironische Distanz sichtbar, die sich im Grunde über das Werk und damit über die Kunstauffassung der Zeit insgesamt lustig macht. Seht her - das ist Kunst! Oder etwa nicht? Dieses Werk strahlt - was bei Kunstwerken generell eher selten ist - Humor und Toleranz aus. Es ist klar und heiter, was unübersehbar wird, wenn man es mit den Werken der » Pop Art vergleicht, die zu dieser Zeit entstanden und im Regelfall zutiefst zynisch und pessimistisch sind.

Die extremen Maße ergeben sich natürlich erst einmal durch die formalen Bezüge - der BH, dem für diese Montage die Träger entfernt wurden, passt sehr gut auf diesen Balken. Der Balken und die deutlich sichtbaren Nägel wiederum gemahnen auch ohne den Sinnspruch an Christi Kreuz und dessen ausgebreiteten Arme, wobei sich der senkrechte Balken automatisch assoziiert, womit die grimmige, blutige, entsetzliche Dimension des Christentums aufscheint, was einen zusätzlichen Gegensatz und Spannung schafft. Die hier suggerierten ausgebreiteten Arme wollen sozusagen die ganze Welt umarmen, und zwar im Sinne der von Jesus geforderten Nächstenliebe, die allerdings, das legt der BH nahe, erotische und sexuelle Bezüge haben darf, während das schreckliche Leiden und die Verlassenheit des Gottessohnes ausgespart bleibt und damit auch die Gewissensfolgen für dessen Kirchenanhänger. Liebe, durch den BH und dessen rote Farbe in den Kontext der sexuellen Liebe gestellt, entbehrt hier jeglicher Konnotation der Sünde, die bekanntlich ebenfalls eine Zutat der Kirchenväter ist und sich bei Jesus nicht findet. Mit dieser Deutung bekommt das Werk auch eine politische Dimension: Alle Menschen sind gemeint, und die Naivität der Jugend glaubt, den Frieden auf Erden tatsächlich herstellen zu können, wobei die Versprechungen der sich entwickelnden sexuellen Revolution ernst genommen werden.

Schließlich spricht für mich aus dieser Assemblage auch ein gewisser Stolz auf die schöne Trägerin dieses BHs, die mich als Ihren Liebsten erwählt hatte, und auf die Freuden, die ich mit ihr erleben durfte. Es ist also auch eine Liebeserklärung. Sagt das auch das Werk aus? Ich denke schon. Es spricht mit einer zarten Reinheit ein heikles Thema an, das so leicht entweiht werden kann und durch die Kunst auch vielfach entweiht worden ist. Es ist eine männliche Liebeserklärung, die die unbezweifelbare und unerklärliche Faszination des Mannes durch die weibliche Brust mit den nichtsexuellen Aspekten der Liebe verbindet.

Selbstverständlich ist dies jetzt der Kommentar und die Interpretation eines alten Mannes, mehr als 40 Jahre nach der Entstehung dieses Werkes verfasst. So ist es nicht konzipiert worden. Ich habe nicht darüber nachgedacht und spekuliert, sondern einfach getan. Der Balken stand herum, der BH wurde ausrangiert, und in diesem Moment habe ich gehandelt. Was das bedeuten sollte, war mir nicht klar, aber ich habe mir noch nicht einmal diese Fragen stellt. Die Assoziation der religiösen Forderung mit der Sexualität, die Veranschaulichung der beiden Aspekte der Liebe, zusammen mit dem Seitenhieb auf den Kunstbetrieb waren mir Grund genug. Dass ich mir keinen Gefallen tat, wenn ich mich lustig machte und persiflierte, ging mir erst viel später auf.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 09.08.2011


No. 1 » 4 12x112cm, 01.11.1968  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 4 12x112cm, 01.11.1968
 
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No. 4 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 168 37x30cm, 26.07.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 168 37x30cm, 26.07.1974
 
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  Museumsszenario   No. 4a   Top   No. 3 Nachtrag Museumsszenario, 18.12.2012


No. 7 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 


No. 8 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 612 195x100cm, 17.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 612 195x100cm, 17.10.1985
 


No. 9 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 


No. 10 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 11 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 12 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 13 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 14 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 15 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 16 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 17 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 18 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 4 12x112cm, 01.11.1968 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 4 12x112cm, 01.11.1968
 


No. 19 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 20 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 21 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 4 12x112cm, 01.11.1968 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


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   Width No. 4      Max      800 px      500 px  


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180 cm - 71 inch

28x16x8"
Nr. 5: 70x40x18 cm (28x16x8"), Assemblage · 01.11.1968 · verschollen
     

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2014-06-26

Die gerade eröffnete » Neue Nationalgalerie in Berlin zeigte eine Ausstellung amerikanischer » Pop Art; zum Beispiel die Brillo-Kartons von » Andy Warhol. Irgendeiner seiner Kollegen hatte einen echten Turnschuh an die Wand genagelt - das war's.

Das fand ich unmöglich und diskutierte darüber mit einem guten Freund, Student der Mathematik wie ich, der schon damals einen Hang zur Philosophie hatte und später dann auch eine Professur in diesem Fach bekam. Er fand das gut, ich nicht.

Mein Schuh ist nicht irgendein Schuh, keine industrielle Massenware, kein anonymes Markenprodukt, sondern das Erbstück eines Onkels aus dem » Sudetenland, von mir mit stolz getragen, bis ein Druckknopf abriss (in dieser Abbildung schlecht zu erkennen). Solche Schuhe mit eingearbeiteten Gamaschen gab es bei uns nicht.

Die schon erwähnte Schraube aus dem Klavier und damals ganz neu entwickelter Abreibebuchstaben zusammen mit einem Brett, das sich irgendwo in der studentischen Wohngemeinschaft fand, konstituieren den materiellen Teil des Werks. Der Schuh und die Schraube wurden wieder angesprüht, und zwar diesmal mit einer Metallicfarbe, ebenfalls eine damals neue Entwicklung. Das Brett blieb unbehandelt. Die linke untere Ecke war schon herausgebrochen, als ich das Brett fand.

Der Ausdruck 'Ährlich' wird heute kaum verstanden; das war eine wiederkehrende Floskel des westfälischen Kabarettisten » Jürgen von Manger, der als unbedarfter Kleinbürger Tegtmeier aus dem Kohlenpott Spontanreden vortrug (inzwischen bei » YouTube zu sehen). „Also ääährlich!“ ist seine immerwiederkehrende Redewendung, mit der er seine kritischen Aussagen unterstreicht; damals war diese Wendung sehr populär. Der schon in Werk  Nummer 4 anklingende Spott ist aber auch ohne Kenntnis dieser Anspielung nun nicht zu übersehen.

Hier taucht erstmals die Signatur 'Joey Arts Ltd.' auf, die ihrerseits natürlich eine Anspielung auf » Warhols » Factory und meinen gerade neu erworbenen studentischen Spitznamen Joe ist, von einer Mitbewohnerin als Joey verniedlicht, der seinerseits auf » Henry Miller zurückgeht und sich später zu meiner Signatur wandeln sollte. Aber das ist eine andere Geschichte. * (Ich selbst habe nie etwas von Miller gelesen und entdecke jetzt gerade in der Wikipedia, dass einer der beiden Protagonisten von » Stille Tage in Clichy Joey heißt. Na sowas!)

Die Aufnahme ist sehr schlecht. Ich nehme an, dass das Dia schon einen starken Gelbstich hat, weil es bei Kunstlicht aufgenommen wurde. Dieses Dia ist dann wohl irgendwann mal auf Papier ausbelichtet worden, und dieses Papier wird habe ich dann 1998 eingescannt. Der Scanner war wohl nicht besonders gut und meine Kenntnisse in der digitalen Bildbearbeitung sehr gering. Das Ergebnis lässt sehr zu wünschen übrig, reicht aber als Dokumentation. Das Werk ist verschollen. Ich weiß nicht mehr, ob es damals ebenfalls versteigert wurde, ich habe nicht Buch geführt und bin auf mein Gedächtnis angewiesen, das mich hier im Stich lässt.


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Followup Living environment, 09.08.2011


No. 1 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 4 12x112cm, 01.11.1968  Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 4 12x112cm, 01.11.1968
 
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No. 4 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 11 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 12 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 5 70x40cm, 01.11.1968  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft
 
No. 15 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 15 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 16 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 16 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 17 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 17 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 18 » 5 70x40cm, 01.11.1968  » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 18 » 5 70x40cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 5      Max      800 px      500 px  


   Width No. 6      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

32x24x12"
Nr. 6: 80x60x30 cm (32x24x12"), Assemblage · 01.11.1968 · verschollen
     

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2014-06-26

Der Bildträger ist eine der verdorbenen Leinwände, die ich produziert habe, als mir keiner mehr reinreden konnte und ich glaubte, allein schon damit die Möglichkeit zur Kunstproduktion erlangt zu haben, und die mir zu der bitteren Erkenntnis verhalfen, dass Freiheit keine hinreichende Bedingung für die Produktion von Kunst ist; es ist also eine echte, von mir bemalte Leinwand.

Die Perücke hatte ich im Zusammenhang mit Werk  Nummer 4a schon erwähnt; sie diente dazu, die Haare meiner Geliebten vor der Sprühfarbe zu schützen. Das Gebiss ist ein Abguss meines eigenen Gebisses; kurz vor dem Abitur hatte ich einen Unfall und schlug mir mehrere Zähne aus. Dies sind die Überbleibsel der Vorbereitungen für die Produktion der notwendig gewordenen Kronen. Dieses Produkt des Zahnarztes durfte ich als Erinnerung mitnehmen. Ich stellte es als Kleinskulptur ins Regal.

Zur Verwendung in diesem Werk wurden die Zähne rot angestrichen und die beiden Hälften anatomisch korrekt fixiert. Der Zigarillo bezeugt, dass ich trotz heftigen pubertären Protestes gegen die Raucherei meiner Eltern im Zuge des Erwachsenwerdens die imagefördernde Wirkung des Tabaks ausprobieren musste.

Der besondere Clou an dieser Arbeit ist die Asche. Für die Konservierung durfte ich mir etwas einfallen lassen. Wie man erkennt, ist es gut gelungen. Die Augen bestehen aus handgeformten Gipsklumpen, die auf einem Stöckchen montiert und rot angemalt sind. Die Blume stiftete meine Freundin; ich hatte sie ihr auf einem Kirmes geschossen.

Man sieht diesem Werk nicht unbedingt die Protesthaltung zu » Daniel Spoerri an; es gab noch ein zweites Werk, das Essensreste konservierte, und zwar durchaus problematische Materialien, etwa Feldsalat (» Eat Art). In diesem Fall war ich mir nicht sicher, wie haltbar meine Kunst sein würde. Sie hat aber wesentlich länger gehalten, als ich befürchtet hatte. Ich kann mich nicht erinnern, sie entsorgt zu haben. Vermutlich ist sie auf der großen Auktion vor dem Amerikaaufenthalt verkauft worden. In dieser Zeit lieferte ein Freund dieses Werk unter seinem eigenen Namen bei der Großen Berliner Kunstausstellung ein. Es wurde nicht nur ausgestellt, sondern auch neben anderen Werken für das Titelbild des Kataloges ausgewählt. Man denke! *

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Die Idee der » Objektkunst schien mir sehr dürftig; das war ein Fall für Leute, denen gar nichts mehr einfiel. Das Problem der Konservierung der Zigarrenasche war ja auch lediglich technischer Art und nicht wirklich interessant.

Die willkürliche Kombination von realen Gegenständen, die eine neue Art von Poesie hervorrufen sollte, hatte mich auch nie wirklich überzeugt. In diesem Fall wird ja ganz bewusst eine Art dreidimensionales Portrait erzeugt - die „Augen“ und der „Mund“ sitzen anatomisch einigermaßen korrekt. Die langen Haare und die Blume wirken eindeutig weiblich, während der Zigarillo ein männliches Element hineinbringt.

Die Augen sitzen eindeutig zu hoch, während man über die Position des Mundes nichts genaues sagen kann. Dadurch entsteht zwischen den Augen und dem Mund ein Loch, wodurch sich eine Sogwirkung ergibt. Zwei der Zähne im Unterkiefer haben etwas längere Hälse, was eine Art Vampirwirkung erzeugt.

Insgesamt scheint diese weibliche Person einen verführerischen, unheilvollen Charakter zu haben. Die langen schwarzen Haare entsprechen dem Klischee der Zigeunerin, die damals in so manchem Schlafzimmer gehangen haben mag.

Mehr kann man aus einer solchen Sache aber nicht herausholen. Und das war eindeutig zu wenig. Obwohl ich so etwas nicht für tragfähig hielt, meinte ich aber doch, es nicht einfach nur als Spaß betrachten zu können. Man muss sich ja schon fragen, warum ich überhaupt so etwas gemacht habe. Niemand sonst in meinen Umfeld wäre auf eine solche Idee gekommen.


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Followup Living environment, 08.08.2011


No. 1 » 6 80x60cm, 01.11.1968   For this environment, see also  » Nummer 7.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft
 
For this environment, see also  » Nummer 7.
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» After/before: display. So ungefähr - ich musste die perspektivischen Verzerrung des Originalfotos in eine andere verwandeln, damit das Bild auf diese Wand passt, und hatte damit noch gar keine Erfahrung. Im Originalfoto hängt hier nichts.


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No. 4 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 12 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 6 80x60cm, 01.11.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft
 
No. 15 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 16 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 17 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 18 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 18 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 6      Max      800 px      500 px  


   Width No. 7      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

16x32x10"
Nr. 7: 40x80x25 cm (16x32x10"), Assemblage · 01.02.1969
     

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2014-06-26

Die beiden elektrischen Bügeleisen, schon damals veraltet, hatten wohl ebenfalls die Vormieter zurückgelassen. Hier wird sehr deutlich, dass eigentlich nur ein Einfall zelebriert wird. Die beiden Eisen werden so auf eine Platte gestellt (entsprechende Markierungen finden sich dort), dass sich eine Beziehung zwischen beiden ergibt. Das weiße liegt sozusagen am Boden, das schwarze erhebt sich diesem gegenüber gleichsam drohend. Für diejenigen, die die Bildersprache noch nicht begreifen, zusätzlich die Beschriftung, wodurch sich das Werk als politische Stellungnahme im Befreiungskampf der ehemaligen Sklaven im engeren Sinne und als Symbol der weltweiten Befreiungsbewegung schlechthin lesen lässt - man darf nicht vergessen, dass damals die letzten Kolonien in die Freiheit entlassen wurden, » Black Power war in aller Munde.

Dass sich das Wort 'Revolution' spanisch buchstabiert, oder jedenfalls so tut, liegt lediglich daran, dass mit der entsprechenden Buchstaben ausgegangen waren und diese neuen Abreibebuchstaben für mich als Student zu teuer waren, als dass ich deswegen Nachschub hätte kaufen können. Der sich damit implizit, unabhängig von Fragen der korrekten Rechtschreibung, andeutende globale Befreiungsaspekt bei mir gerade recht; schließlich gingen auch bei uns irgendwo » Che Guevara-Poster. Der war damals einfach in. *

Wiederum stehen die Objekte nicht für sich selbst, sondern bedeuten etwas, in diesem Fall der Gegensatz zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten. Selbstverständlich war man auch politisch und stand auf der richtigen Seite, auf der Seite der Unterdrückten. Kunst sollte Stellung beziehen. Zugleich wird aber natürlich auch die Ohnmacht der Underdogs deutlich, denn obwohl sich das schwarze Bügeleisen technisch in perfekter Form befindet und das weiße eindeutig lädiert ist (der Bügel ist zerbrochen), muss sich dieses gar nicht um den Scheinaufstand kümmern, denn der ist nur Geste.

Dieses Werk befindet sich noch in meinem Besitz; die Bügeleisen, die ja nicht befestigt waren, sind durch diverse Umzüge ein bisschen zerdrückt, und die Farbe, die teils nachträglich aufgebracht worden war, ist teilweise abgeblättert (die orangefarbene Unterlage gehört nicht dazu). Im Berliner Zimmer, wo vermutlich das Foto entstanden ist, dekorierte diese „Skulptur“ einen Cocktailtisch, seither war dieses Ensemble immer magaziniert.


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Followup Living environment, 08.08.2011


No. 1 » 7 40x80cm, 01.02.1969 » 6 80x60cm, 01.11.1968   For this environment, see also  » Nummer 6.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 7 40x80cm, 01.02.1969 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft
 
For this environment, see also  » Nummer 6.
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» After/before: display. Toll! Was man alles machen kann!


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  Museum scenario   No. 7a   Top   No. 6 Followup Museum scenario, 17.12.2012


No. 4 » 7 40x80cm, 01.02.1969 » 704 30x24cm, 13.11.1997 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 4 » 7 40x80cm, 01.02.1969 » 704 30x24cm, 13.11.1997 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
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   Width No. 7      Max      800 px      500 px  


   Width No. 7a      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

20x16x12"
Nr. 7a: 50x40x30 cm (20x16x12"), Assemblage · 01.03.1969   Privatbesitz
     

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2014-06-26

Der Hut gehörte meinem Vater; ich weiß nicht mehr, wieso ich den zur Hand hatte. Vielleicht wollte er ihn wegtun und ich nahm ihn an mich, um damit aufzufallen. Mit jugendlichem Stolz trug ich damals im Winter seine alte Fliegerjacke aus dem Zweiten Weltkrieg und dazu die ausgefallenen Gamaschenschuhe meines Onkels, von denen einer zum Kunstwerk wurde ( Nummer 5).

Soweit ich weiß, habe ich den Hut nie getragen (ich glaube, er war mir zu klein und ich versuchte vergeblich, ihn zu weiten). So habe ich ihn durch unzählige Anstriche mit Silberbronze zum Kunstwerk gemacht, bis er ganz schwer und hart geworden war, wie ich es mir erhofft hatte. Auf diese Weise hatte ich gewissermaßen eine Metallskulptur ohne die Kosten.

Dann brachte ich innen auf dem Hutband mit Abreibebuchstaben den folgenden Spruch an: 'Heavy Material. Protects against Niggers and Communist Infiltration. Joey Arts Ltd.' Das fand ich irgendwie passend und witzig.

Durch die Behandlung erhielt der Hut nicht nur eine metallische Struktur und Gewicht und Steifigkeit, sondern auch eine ungeahnte Präsenz. Der in dieser Ansicht unsichtbare Hutbandspruch zeigt mein Misstrauen gegenüber dem amerikanischen politischen Klima. Zweifellos bezieht er sich auf irgendeinen Werbespruch, den er persifliert, aber der ist mir entfallen.

Der damalige Käufer besitzt diesen Hut noch immer, allerdings ist er etwas gequetscht worden, weil er auf einer Party als Sitzgelegenheit missbraucht worden war. Daraufhin erwärmte dieser sich, verlor so vorübergehend ein wenig seine Steifigkeit, gab nach und härtete dann wieder aus. *

Das Foto zeigt den Hut auf dem Haken an einer der beiden Türen unseres winzigen Zimmers. Der Gelbstich resultiert aus der künstlichen Beleuchtung. Die Tür ist elfenbeinfarben, der Hut silbern.


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Followup Living environment, 08.08.2011


No. 1 » 7a 50x40cm, 01.03.1969   Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft
 
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» After/before: display. Meines Vaters Hut. Auch gut geeignet für feuchte Umgebungen. Im Originalfoto schmückt hier ein leicht sentimentaler Scherenschnitt die Wand.


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  Museum scenario   No. 8   Top   No. 7 Followup Museum scenario, 17.12.2012


No. 4 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 11 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 12 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 12 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 7a 50x40cm, 01.03.1969  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft
 
No. 15 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 16 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 17 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 18 » 7a 50x40cm, 01.03.1969  » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 7a 50x40cm, 01.03.1969 sold/verkauft » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 7a      Max      800 px      500 px  


   Width No. 8      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

24x24x6"
Nr. 8: 60x60x15 cm (24x24x6"), Assemblage · 01.05.1969 · verschollen
     

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2014-06-26

Das ist dasjenige der drei Schwammstücke, das ich in den Werkkatalog aufgenommen habe. Die beiden anderen kann man als abstrakte Landschaften klassifizieren, mit Gips angelegt, teils ganz deutlich, ganz klassisch auf Leinwand, während dies eine Montage aus der Rückseite eines Stuhlsitzes, Teile eines Kunststoffschwamms und eines klassischen Tauchsieders ist, alles Fundstücke aus der großen Berliner Wohnung in einem Haus aus der Gründerzeit. » Yves Klein und andere Objektkünstler lassen grüßen. Kunst ist ja so einfach!

Als ich Ende 1969 wegen meiner Übersiedlung in die USA den Haushalt auflösen musste, habe ich zunächst versucht, die Arbeiten im Kunsthandel unterzubringen - also muss ich selbst große Stücke darauf gehalten haben. Aber vielleicht war es nur die Unbedarftheit der Jugend; jedenfalls erinnere ich mich an einen Besuch in der renommierten Galerie Pels-Leusden und in der Avantgarde-Galerie, die der Künstler » Ben Wagin damals im » Europa-Center betrieb. Ich hatte zwar keinen Erfolg, meine Arbeiten wurden aber durchaus ernst genommen.

Jedenfalls habe ich das so wahrgenommen. Der Angestellte bei Pels-Leusden hat mich natürlich höflich abgewiesen, aber Ben Wagin schaute sich alle Dias an, eins nach dem anderen, und meinte schließlich: „Interessant, aber da ist keine Linie drin. Außerdem habe ich mein Lager voll.“. (Siehe auch mein Gespräch mit Ben Wagin im Jahre 1984 zu  Nummer 508.) *

Die Schwammteilchen sind nicht gleichmäßig über die Sitzfläche verteilt; in der Mitte kann man das Polstergeflecht sehen. Der Tauchsieder stößt von links unten in die Mitte vor. Das Kabel des Tauchsieders schlingt sich um das Gerät in der Form eines Kopfumrisses. Der Stecker fehlt, das Kabel endet in zwei Strippen. Vermutlich hatte es einen altertümlichen Stecker aus der Zeit, als Stromleitungen nur zwei Phasen führten und die Nullphase noch nicht erfunden war. Die Form der Sitzfläche bestimmt das Werk, indem durch die Ausrichtung eine Aufwärtsbewegung entsteht. Anschließend ist der Tauchsieder angesprüht worden.

Ein wunderbarer Staubfänger. Außer abstrakten ästhetischen Reizen kann ich dieser Sache nichts abgewinnen. Dies Werk ist ebenfalls verschollen. Mit dieser Masche hätte ich jetzt beliebig weitermachen können, dann hätte mein Tun eine Linie gewonnen, die Ben Wagin vielleicht zufriedengestellt hätte, weil man Künstler mit Linie angeblich gut vermarkten kann. Mir aber wurde klar, dass eine solche Beschäftigung unbefriedigend bleiben muss.


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Followup Living environment, 08.08.2011


No. 1 » 8 60x60cm, 01.05.1969   Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft
 
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» After/before: display. Tja, hier passt das Objekt vielleicht hin. Und wer will, kann eine Menge hineininterpretieren. Im Originalfoto hängen hier zwei Pfannen.


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No. 4 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 8 60x60cm, 01.05.1969  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 18 » 8 60x60cm, 01.05.1969  » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 8 60x60cm, 01.05.1969 sold/verkauft » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 8      Max      800 px      500 px  


   Width No. 245a      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

15x13x10"
Nr. 245a: 38x32x25 cm (15x13x10"), Terrakotta, gebrannt, glasiert · 01.04.1975
     

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At the wall with:  
» 172  » 173


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   Width No. 246      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

11x12x7"
Nr. 246: 27x29x16 cm (11x12x7"), Terrakotta, gebrannt, engobiert · 01.12.1977 - 01.01.1978
     

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