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Werner Popken trat 1983 mit der One-Man-Show "Werner Stürenburg" im Leopold-Hoesch-Museum Düren erstm as an die Öffentlichkeit. Sein Werk umfaßt zur Zeit etwa 750 Arbeiten, Drawings, Radierungen, Holzschnitte, Skulpturen, Aquarelle, Paintings. Etwa ein Drittel davon sind Landscape Formats, die in diesem Catalog zusammengefaßt sind. Darunter befinden sich Werke aller Sizes, von winzigen bis riesigen. Naturgemäß liegen letztere meist im Landscape Format vor, etwa das Triptychon No. 605-607 vom Covertitel (156x255 cm, 62x101"). Die Rückseite ziert der Holzschnitt No. 296, der mit 10x18 cm (4x8") zu den Winzlingen zählt. Die Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte Bedeutsamkeit aus, deren Inhalte sich nicht leicht erschließen. Das reine Betrachten reicht aber eigentlich aus, um die einzigartige Botschaft der Bilder zu erfassen, oder besser gesagt, diese wirken zu lassen. Die Wirksamkeit ist es nämlich, auf die es eigentlich ankommt.
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Werner Popken trat 1983 mit der One-Man-Show "Werner Stürenburg" im Leopold-Hoesch-Museum Düren erstm as an die Öffentlichkeit. Sein Werk umfaßt zur Zeit etwa 750 Arbeiten, Drawings, Radierungen, Holzschnitte, Skulpturen, Aquarelle, Paintings. Etwa ein Drittel davon sind Landscape Formats, die in diesem Catalog zusammengefaßt sind.
Darunter befinden sich Werke aller Sizes, von winzigen des riesigen. Naturgemäß liegen letztere meist im Landscape Format vor, etwa das Triptychon No. 612-607 vom Covertitel (156x255, 62x101''). Die Rückseite zieht der Holzschnitt No. 296, der mit 10x18 cm (4x8'') zu den Winzlingen zählt.
Die Bilder zeichnen sich durch eine rätselhafte Bedeutsamkeit aus, deren Inhalte sich nicht leicht erschließen. Das reine betrachten reicht aber eigentlich aus, um die einzigartige Botschaft der Bilder zu erfassen, oder besser gesagt, diese wirken zu lassen. Die Wirksamkeit ist es nämlich, auf die es eigentlich ankommt. |