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180 cm - 71 inch

32x24x12"
Nr. 6: 80x60x30 cm (32x24x12"), Assemblage · 01.11.1968 · verschollen
     

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2014-06-26

Der Bildträger ist eine der verdorbenen Leinwände, die ich produziert habe, als mir keiner mehr reinreden konnte und ich glaubte, allein schon damit die Möglichkeit zur Kunstproduktion erlangt zu haben, und die mir zu der bitteren Erkenntnis verhalfen, dass Freiheit keine hinreichende Bedingung für die Produktion von Kunst ist; es ist also eine echte, von mir bemalte Leinwand.

Die Perücke hatte ich im Zusammenhang mit Werk  Nummer 4a schon erwähnt; sie diente dazu, die Haare meiner Geliebten vor der Sprühfarbe zu schützen. Das Gebiss ist ein Abguss meines eigenen Gebisses; kurz vor dem Abitur hatte ich einen Unfall und schlug mir mehrere Zähne aus. Dies sind die Überbleibsel der Vorbereitungen für die Produktion der notwendig gewordenen Kronen. Dieses Produkt des Zahnarztes durfte ich als Erinnerung mitnehmen. Ich stellte es als Kleinskulptur ins Regal.

Zur Verwendung in diesem Werk wurden die Zähne rot angestrichen und die beiden Hälften anatomisch korrekt fixiert. Der Zigarillo bezeugt, dass ich trotz heftigen pubertären Protestes gegen die Raucherei meiner Eltern im Zuge des Erwachsenwerdens die imagefördernde Wirkung des Tabaks ausprobieren musste.

Der besondere Clou an dieser Arbeit ist die Asche. Für die Konservierung durfte ich mir etwas einfallen lassen. Wie man erkennt, ist es gut gelungen. Die Augen bestehen aus handgeformten Gipsklumpen, die auf einem Stöckchen montiert und rot angemalt sind. Die Blume stiftete meine Freundin; ich hatte sie ihr auf einem Kirmes geschossen.

Man sieht diesem Werk nicht unbedingt die Protesthaltung zu » Daniel Spoerri an; es gab noch ein zweites Werk, das Essensreste konservierte, und zwar durchaus problematische Materialien, etwa Feldsalat (» Eat Art). In diesem Fall war ich mir nicht sicher, wie haltbar meine Kunst sein würde. Sie hat aber wesentlich länger gehalten, als ich befürchtet hatte. Ich kann mich nicht erinnern, sie entsorgt zu haben. Vermutlich ist sie auf der großen Auktion vor dem Amerikaaufenthalt verkauft worden. In dieser Zeit lieferte ein Freund dieses Werk unter seinem eigenen Namen bei der Großen Berliner Kunstausstellung ein. Es wurde nicht nur ausgestellt, sondern auch neben anderen Werken für das Titelbild des Kataloges ausgewählt. Man denke! *


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Die Idee der » Objektkunst schien mir sehr dürftig; das war ein Fall für Leute, denen gar nichts mehr einfiel. Das Problem der Konservierung der Zigarrenasche war ja auch lediglich technischer Art und nicht wirklich interessant.

Die willkürliche Kombination von realen Gegenständen, die eine neue Art von Poesie hervorrufen sollte, hatte mich auch nie wirklich überzeugt. In diesem Fall wird ja ganz bewusst eine Art dreidimensionales Portrait erzeugt - die „Augen“ und der „Mund“ sitzen anatomisch einigermaßen korrekt. Die langen Haare und die Blume wirken eindeutig weiblich, während der Zigarillo ein männliches Element hineinbringt.

Die Augen sitzen eindeutig zu hoch, während man über die Position des Mundes nichts genaues sagen kann. Dadurch entsteht zwischen den Augen und dem Mund ein Loch, wodurch sich eine Sogwirkung ergibt. Zwei der Zähne im Unterkiefer haben etwas längere Hälse, was eine Art Vampirwirkung erzeugt.

Insgesamt scheint diese weibliche Person einen verführerischen, unheilvollen Charakter zu haben. Die langen schwarzen Haare entsprechen dem Klischee der Zigeunerin, die damals in so manchem Schlafzimmer gehangen haben mag.

Mehr kann man aus einer solchen Sache aber nicht herausholen. Und das war eindeutig zu wenig. Obwohl ich so etwas nicht für tragfähig hielt, meinte ich aber doch, es nicht einfach nur als Spaß betrachten zu können. Man muss sich ja schon fragen, warum ich überhaupt so etwas gemacht habe. Niemand sonst in meinen Umfeld wäre auf eine solche Idee gekommen.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 08.08.2011


No. 1 » 6 80x60cm, 01.11.1968   Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 7.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 7.
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. So ungefähr - ich musste die perspektivischen Verzerrung des Originalfotos in eine andere verwandeln, damit das Bild auf diese Wand passt, und hatte damit noch gar keine Erfahrung. Im Originalfoto hängt hier nichts.


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No. 4 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 617 96x145cm, 14.11.1985
 


No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 614 80x54cm, 18.10.1985
 


No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 549 80x60cm, 08.01.1985
 


No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 


No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 298 100x80cm, 29.03.1983
 


No. 11 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 6 80x60cm, 01.11.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft
 


No. 15 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 18 » 6 80x60cm, 01.11.1968  » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 6 80x60cm, 01.11.1968 sold/verkauft » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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180 cm - 71 inch

25x51"
Nr. 9:  63x128 cm (25x51"), Öl / Leinwand · 01.01.1972
     

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2014-06-26

Die ironisierende Paraphrasierung konnte mir nicht gefallen, weshalb ich 1969 vor der Übersiedlung in die USA zur Fotografie wechselte, die mich jedoch ebenfalls nicht befriedigte. Zwar fotografierte ich ein paar Jahre lang sehr intensiv, aber immer mehr stellte sich heraus, dass die Fotografie keine Antwort auf meine Unruhe darstellte. Die Fotos wurden immer besser, aber sie langweilten mich. Ich saß fest.

Schließlich versuchte ich, so an die Problematik heranzugehen, wie Lieschen Müller sich das denkt. Ich versuchte mir das fertige Bild vorzustellen, aber dabei hatte ich kaum Erfolg. Schließlich probierte ich es mit Meditation. Hinter den geschlossenen Augen formten sich Bilder, die ich dann skizzenartig festhielt und später realisierte. Eins davon gemahnt an eine Landschaft mit großem Himmel und Wolken, wobei es allerdings so aussieht, als ob es sich um die Rückseite eines Bildes handele.

Die Ergebnisse meiner Bemühungen waren fürchterlich deprimierend, wie durch dieses Exemplar belegt wird. So ging es auf keinen Fall. Wie dann? *


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Followup Living environment, 08.08.2011


No. 1 » 9 63x128cm, 01.01.1972  Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 9 63x128cm, 01.01.1972
 
Click on the image to see the original photo.
» After/before: display. Dieses Bett steht im » Haus eines Kunstfreundes - oder besser: Eines Kunsthändlers, genauer des Direktors einer Kunstgalerie für zeitgenössische Kunst in » La Jolla im Süden Kaliforniens. Man hält es kaum für möglich, aber dieser Mann hat es geschafft, ein noch scheußlicheres Bild als dieses über seinem Bett aufzuhängen, und merkwürdigerweise ist seine Freundin ihm nicht davongelaufen.


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No. 4 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 11 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 12 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 9 63x128cm, 01.01.1972 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 9 63x128cm, 01.01.1972
 
No. 15 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 16 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 17 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 18 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 18 » 9 63x128cm, 01.01.1972 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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180 cm - 71 inch

32x24"
Nr. 19:  80x60 cm (32x24"), Öl / Nessel · 01.08.1973 - 01.09.1973
     

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2014-06-26

Nun wollte ich es offenbar wissen und bat Erika, mir Modell zu sitzen. Merkwürdigerweise ist dieses Bild im Freien auf einem Campingplatz im Emsland entstanden, jedenfalls die ersten drei Sitzungen. Nach 2 Stunden hielt sie es jeweils nicht mehr aus, selbst mit Lesen nicht, um nach einer weiteren Sitzung zu Hause entschieden wir, das Gemälde unvollendet zu lassen.

Mir war nämlich aufgefallen, das ich einen peinlichen Anfängerfehler gemacht hatte: Die Nase war zu lang geraten. Nun hätte ich den Mund und das Kinn nach oben bewegen können oder die Augen nach unten. Beides wäre lediglich Fleißarbeit gewesen. Die Haare, der Hintergrund, die Bluse und der Pullover sind erst flächig angelegt, hätten aber ohne Zweifel keine Schwierigkeiten bedeutet. Augen, Nase und Mund hielt ich für schwierig und fand, dass ich die Sache gar nicht schlecht gemacht hatte.

Der Respekt vor der realistischen Malweise bei jedenfalls dahin. So schwierig war das nicht, wenn ich das ganz ohne Anleitung und Übung auf Anhieb einigermaßen hinbekommen konnte. Dabei kommt dieses Bild sogar ohne Untermalung aus.

Wenn man bedenkt, wie lange Picasso sich mit dem » Portrait von » Gertrude Stein herumgequält hat und dass er letzten Endes sogar kapitulierte, muss man sich wundern (es war offensichtlich nicht ähnlich, und Picasso rettete sich mit der Ausrede, die Stein werde ihrem Portrait schon noch ähnlich werden). Allerdings hat er sich bis an sein Lebensende immer wieder an Portraits versucht, meistens an Zeichnungen, und mehr oder weniger Ähnlichkeit erreicht. Das ist aber nicht besonders schwer, obwohl jeder das Gegenteil annimmt.

Mit dieser Arbeit stieß ich wieder an eine Grenze, die ich nicht überschreiten wollte. In dieser Richtung ging es nicht weiter. *


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Followup Living environment, 05.08.2011


No. 1 » 19 80x60cm, 01.08.1973  For this environment, see also  » Nummer 15,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 79,  » Nummer 80.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 19 80x60cm, 01.08.1973
 
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» After/before: display. » Heim in den Hügeln von Hollywood mit freiem Blick auf Los Angeles; über dem Bett hängt in Wirklichkeit nichts, über den Plüschfiguren zwei abstrakte Grafiken.


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  Museum scenario   No. 20   Top   No. 18 Followup Museum scenario, 15.12.2012


No. 4 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 6 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 559 70x60cm, 18.01.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 11 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 12 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 19 80x60cm, 01.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 19 80x60cm, 01.08.1973
 
No. 15 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 16 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 17 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 18 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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  Top    



   Width No. 19      Max      800 px      500 px  


   Width No. 20      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

26x52"
Nr. 20:  66x131 cm (26x52"), Öl / Nessel · 20.08.1973 - 21.08.1973
Kopie nach Picasso: Femme nue couchée jouant avec un chat.
     

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2014-06-26

» Femme nue couchée jouant avec un chat, 89x195cm · © Copyright Werner Popken. 
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Diese » Kopie nach Picasso ist nach einer Abbildung in einem preiswerten Picasso-Buch entstanden: Pablo Picasso. Gemälde und Grafiken. Einleitung von Jürgen Gustav. Berghaus Verlag,1972. Das Buch befindet sich noch in meinem Besitz; mit Bleistift habe ich auf dem Titel vermerkt: Herbst 73. Unmittelbar nach dem Erwerb muss ich das Bild gemalt haben, da es am 20. und 21. August 1973 entstanden ist.

Solche Bücher haben damals die Dimensionen nicht vermerkt. Später erfuhr ich, dass das Original von 1964 im » Von der Heydt-Museum in Wuppertal hängt und noch deutlich größer ist als meine auch schon nicht kleine Version, nämlich 97,5x195cm.

In all diesen Jahren habe ich es noch nicht geschafft, mir das Original anzuschauen. Die kleine » Abbildung dieses Bildes auf der Internetpräsenz des Museums wirkt sehr flau. Die Abbildung im Buch wurde auf grobem Papier gedruckt und ermangelte dementsprechend ebenfalls der Tiefe und des Kontrastes.

Der Maler » Erich Engelbrecht, den ich kurz darauf kennenlernte, wollte dieses Bild kaufen, aber das habe ich abgelehnt. Eigentlich war es ja auch eine Beleidigung. Er hätte ein Bild von mir kaufen sollen, nicht eine Kopie nach Picasso. Wahrscheinlich wollte er sich einen Spaß erlauben.

Dieses Bild habe ich ausnahmsweise signiert, links oben, um gar keine Unklarheit aufkommen zu lassen, mit joe n. P. (nach Picasso). Das Signieren habe ich nämlich schnell wieder aufgegeben. Eigentlich, so fand ich, stören Signaturen. Und warum sollte ich?

 Vergleich Original - Kopie · © Copyright Werner Popken. 
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Soweit ich das beurteilen kann, ist die Kopie recht gut gelungen, wenn man berücksichtigt, dass ich gewissermaßen frei Hand gearbeitet habe, also ohne Zuhilfenahme eines Projektionssystems. Auf diese Weise habe ich mich in das Bild hineingefühlt, statt mich sklavisch an die Vorgabe zu halten, und gleichzeitig sind einige gravierende Positionsfehler entstanden, wie man aus der Animation unmittelbar entnehmen kann - die waren mir vorher gar nicht aufgefallen.

Bei der Arbeit an diesem Bild konnte mir nicht verborgen bleiben, wo Picasso gearbeitet und wo er gepfuscht hatte. Ich habe viel daran gelernt - deshalb wurde das Bild in den Werkkatalog aufgenommen. Ich habe zwar nicht, wie » Paul Cézanne das nannte, einen Picasso nach der Natur gemalt, weil ich ja nicht das Original vor Augen hatte, aber so etwas ähnliches.

Der Kopf ist ganz offensichtlich am interessantesten; bei mir schaut die Frau (mit der offensichtlich » Jacqueline Picasso gemeint ist) etwas freundlicher und interessierter als bei ihm. Der Rest ist ziemlich uninteressant. Je weiter man sich vom Kopf entfernt, desto skizzenhafter und summarischer hat Picasso gearbeitet oder eben nicht gearbeitet.

Am interessantesten ist noch die Chiffre für den nach oben erhobenen Fuß - laut Helène Parmelin wollte er Anfang der Sechzigerjahre alles auf Chiffren reduzieren, was im Falle eines Fußes vielleicht ausreichen mag und hier ganz gut gelungen ist. Aber schon der zweite Fuß wirkt sehr dürftig und hat im übrigen eine Zehe zu wenig - aber wir wollen ja einem Genie gegenüber nicht kleinkariert sein. So hat er denn wohl sein Ziel erreicht, nämlich eine Frau aus lauter Chiffren zusammengesetzt, die ganz eindeutig Brust oder Bauch oder Scham oder Hintern signalisieren.

Der rechte Arm und das linke Bein wirken wie nicht dazugehörig, wie aus Papier ausgeschnitten, der Hintern allzu gleichmäßig, wie industriell gefertigt, die Schamhaare wie draufgeklebt. Die Katze ist immerhin um viele Klassen besser als jede Katze, die » Max Beckmann zustande gebracht hat, und bildet ein wichtiges Gegengewicht, auf das sich auch der Blick der Frau bezieht. Der Rest ist irgendwie hingeschmiert.

Beim Hals, dem rechten Oberarm und der linken Hand beklaut er sich selbst: Er setzt Floskeln ein, die er anderweitig entwickelt hatte und hier irgendwie nicht zusammenzupassen scheinen. Es ist ein sehr gutes Beispiel für die Manier, die schließlich gepflegt hat. Man erkennt sofort, es ist ein Picasso, aber man weiß nicht, warum das Bild so sein muss und nicht anders. » John Berger hätte auch dieses Bild nehmen können, um seine Klage über Picasso zu begründen (The Success and Failure of Picasso (1965), dt. » Glanz und Elend des Malers Pablo Picasso. Reinbek 1973)

Natürlich ist auch der Kopf manieristisch, aber er besitzt Ausdruck, eine Person wird erkennbar, ein bisschen liebevolle Zuneigung sogar, was bei Picasso ja gar nicht selbstverständlich ist. Vielleicht war das der Grund, warum ich ausgerechnet dieses Bild ausgesucht hatte.

Nach dieser Erfahrung war ich ein bisschen enttäuscht. Warum sollte man seine Zeit damit verbringen, solche Bilder zu machen? Das Gemälde ist ohne Zweifel dekorativ - ich habe es sogar einmal für kurze Zeit aufgehängt, als es neu war, bis ich was Besseres hatte - es ist marktfähig, insoweit man sofort erkennt, dass es sich um einen Picasso handelt, und wenn man mehr nicht im Sinn hat, dann mag man sich damit zufrieden geben, sowohl als Maler als auch als Käufer oder Kunstliebhaber.

Picasso hat mit seinen Mitstreitern die überwältigende Mehrzahl der Kunst des 19. Jahrhunderts zur Bedeutungslosigkeit degradiert. Das war nicht schwierig, weil diese Kunst sich in Klischees erschöpfte und kein echtes Erleben ermöglichte. Deshalb ist » Gustav Klimt für uns weitgehend ungenießbar, während » Vincent van Gogh bewundert und geliebt wird. Viele Sachen von Picasso erschöpfen sich leider ebenfalls in Klischees und bieten nichts, was der Seele Nahrung gibt. Berger hat das sehr gut erkannt und beschrieben, obwohl er selbst vermutlich mit dem Begriff Seele nichts anfangen kann. Diese Erfahrung half mir also auch nicht weiter.

Natürlich hat Picasso aufgrund seiner Übung viel souveräner arbeiten können als ich, der ich ja gerade am Anfang stand. Darauf kam es aber nicht an. Routine und Virtuosität garantieren nicht große Kunst, und umgekehrt kann große Kunst trotz technischer Unzulänglichkeit entstehen. Van Gogh wird bewundert, obwohl er technisch sehr zu wünschen übrig lässt, und manch ein akademischer Maler oder Grafikdesigner, der technisch fantastisch ist, liefert nichtssagende Werke ab. Die Frage, wie große Kunst entsteht, wird durch den Hinweis auf Übung und Fertigkeit nicht beantwortet. Deshalb habe ich mich von meiner mangelnden Übung nicht abschrecken lassen.


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Followup Living environment, 05.08.2011


No. 3 » 22 70x43cm, 28.09.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973  For this environment, see also  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 79,  » Nummer 80.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 3 » 22 70x43cm, 28.09.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 
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  Museum scenario   No. 21   Top   No. 19 Followup Museum scenario, 14.12.2012


No. 6 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 617 96x145cm, 14.11.1985 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 6 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 617 96x145cm, 14.11.1985
 
No. 7 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 614 80x54cm, 18.10.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 614 80x54cm, 18.10.1985
 
No. 8 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 9 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 10 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 11 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 12 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 13 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 14 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 15 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 16 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 20 66x131cm, 20.08.1973
 
No. 17 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 18 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 18 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 19 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 20 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 20 66x131cm, 20.08.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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  Top    



   Width No. 20      Max      800 px      500 px  


   Width No. 26      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

37x26"
Nr. 26:  92x66 cm (37x26"), Öl / Nessel · 06.10.1973
     

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2014-06-26

Hier erinnere ich mich noch daran, wie ich gezögert habe, das Gesicht zu machen. Im Grunde muss jeder Strich auf Anhieb sitzen. Jegliche Korrektur wäre bei dieser dünnen Malweise sichtbar, und zwar auf höchst unangenehme Art; sie würde das Werk unrettbar verderben. Noch hatte ich nicht das Vertrauen, dass ich mich einfach überlassen kann. Und es ging gut, trotzdem.

Dieses Bild ist zweifellos als Portrait gemeint, und es hat auch eine gewisse Ähnlichkeit, obwohl die Portraitierte mir gar nicht zur Verfügung stand - ich habe dieses Bild vielmehr völlig ohne Anschauung frei aus der Vorstellung heraus gemalt - Erika war zwar anwesend, arbeitete aber im Nebenzimmer.

Ich hatte diesmal mit einer Bleistiftzeichnung angefangen; diese Vorzeichnung ist auch noch sichtbar. Dann hatte ich frisch die Bluse, die Hose und den Hintergrund heruntergepinselt. Schließlich musste ich mich dem Gesicht widmen.

Angesichts der unzähligen Möglichkeiten, das Bild zu verderben, beschlich mich die Furcht. Aber schließlich fasste ich mir ein Herz und griff zu einem Trick: Ich benutzte einen ziemlich trockenen Pinsel - so konnte ich erstmal vorsichtig antesten, z.B. ob die Augen richtig sitzen, und dann verstärken. Das war innerhalb des Bildes zwar ein Stilbruch, aber mehr traute ich mich nicht. Ich hatte noch viel zu lernen.

Der Hintergrund ist leider sehr unbefriedigend, und auch die Bluse lässt zu wünschen übrig. Naja, die Arme und die Hose sind auch nicht so toll, aber die Haare sind schon etwas besser und das Gesicht ist eigentlich ganz gut gelungen. Die Augen wirken leider etwas aufgerissen. Unabhängig davon wirkt die junge Frau etwas bekümmert, zumindest nachdenklich. Die Haltung mit den übergeschlagenen Beinen und der dazwischengeschobenen linken Hand ist ziemlich gewagt und wirkt nicht ganz überzeugend.

Ansonsten spürt man ein bisschen Herzblut, eben mein Gefühl für diese Frau, aber nicht viel. Deshalb kann es als Kunstwerk eben auch nicht überzeugen. Selbst wenn die aufgezählten Schwächen nicht vorhanden wären, hätte bestenfalls ein mehr oder weniger verblüffendes Virtuosenstück daraus werden können. Von Kunst ist so etwas meilenweit entfernt. Und das spürte ich ganz deutlich.


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Followup Living environment, 03.08.2011


No. 1 » 26 92x66cm, 06.10.1973  For this environment, see also  » Nummer 12.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 26 92x66cm, 06.10.1973
 
For this environment, see also  » Nummer 12.
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» After/before: display. Rodellees erste, dreimal größere » Wohnung. Wirkt die » Kleine Wohnung (siehe  » Nummer 28,  » Nummer 38b,  » Nummer 40,  » Nummer 41) zu klein, so diese zu groß.


No. 4 » 26 92x66cm, 06.10.1973  For this environment, see also  » Nummer 28,  » Nummer 38b,  » Nummer 41.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 26 92x66cm, 06.10.1973
 
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» After/before: display. Hier dieselbe Situation wie bei  » Nummer 41; statt der kleinen, zarten Zeichnung ein kräftiges, großes Gemälde.


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Followup 2, 14.01.2012

Heute habe ich mir einen einstündigen Vortrag des Physikers » Bülent Atalay angeschaut, der einer breiteren Öffentlichkeit durch seine Veröffentlichungen über » Leonardo bekannt wurde (» Math and the Mona Lisa: The Art and Science of Leonardo da Vinci, » Leonardo’s Universe: The Renaissance World of Leonardo DaVinci).



Der Kernpunkt seines Vortrags: Leonardo war einer von vielleicht einem halben Dutzend Genies, die der Welt eine ganz andere Richtung gegeben haben. So hat Leonardo nicht nur die Proportionen innerhalb eines Gesichts erkannt, wie das » Betty Edwards herausarbeitet, deren Buch „Drawing on the Right Side of the Brain“ von 1979 Atalay ebenfalls zitiert (er zeichnet auch selbst), sondern auch noch die Verhältnisse ausgerechnet.

Und wie sich herausstellt, haben diese Verhältnisse mit dem Mathematiker » Leonardo Fibonacci zu tun, 200 Jahre vor Leonardo da Vincis Geburt gestorben, dessen größte Entdeckung, die » Fibonacci-Zahlen, überall in der Natur wiederzufinden sind, und nicht nur dort, sondern auch in der Kunst, etwa beim » Parthenon, wie Atalay nachweist und zeichnerisch darstellt.

Auch dabei handelt es sich wieder um ein intuitiv gefundenes Verhältnis, das » Pythagoras mathematisch konstruiert hatte, eine irrationale Zahl, die Atalay merkwürdigerweise immer als endlichen Dezimalbruch darstellt.

Er berichtet auch von einem Trick, den alle großen Künstler angewandt haben, wenn ein Portrait zu malen war, und bringt einige Beispiele, darunter ein Portrait Picassos von » Dora Maar: Die Mittelsenkrechte geht jeweils genau durch das Zentrum eines Auges, durch eine Pupille. Und wie es so die Art eines Analytikers ist, möchte er damit wohl andeuten, dass durch die Anwendung eines solchen Tricks große Kunst entsteht.


Leonardo: » Mona Lisa 77x53cm. 1503-1505 · © Copyright Werner Popken. 
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Leonardo: » Mona Lisa 77x53cm. 1503-1505
»  Leonardo: Selbstbildnis  33x21cm. 1510-1515 · © Copyright Werner Popken. 
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Was Picasso betrifft, so vermutet er, dass dieser im Gegensatz zu Leonardo sich dieses Tricks nicht bewusst war, denn sonst hätte er das Auge mit Sicherheit ganz woanders hingelegt. Es ist also eine Regel, die in unserem Gehirn automatisch wirkt und nur einem Genie wie Leonardo überhaupt auffällt.

Zufällig habe ich heute ein bisschen an meinem Beitrag über  105 herumgebastelt und sah dort zwei Portraits an der Wand mit 105, nämlich  26 und  29:


No. 9 » 105 122x94cm, 08.02.1974 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 28 28x24cm, 19.05.1963 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 105 122x94cm, 08.02.1974 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 28 28x24cm, 19.05.1963
 
No. 10 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 105 122x94cm, 08.02.1974 » 13 30x26cm, 29.10.1972 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 105 122x94cm, 08.02.1974 » 13 30x26cm, 29.10.1972
 
Da interessiert mich natürlich, ob ich diese Regeln ebenfalls intuitiv angewandt hatte. Ich probierte zunächst  29, hatte dabei aber Pech: Die Mittelsenkrechte verläuft ziemlich genau zwischen den beiden Augen.


No. 11 » 29 99x79cm, 14.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 29 99x79cm, 14.10.1973
 
Desto größer meine Überraschung bei 26:


No. 12 » 26 92x66cm, 06.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 26 92x66cm, 06.10.1973
 
Nun glaube ich nicht, dass jedes Portrait eines jeden großen Künstlers dieser Regel genügt; Atalay hat eben auch bei Picasso eins gefunden, mit dem er seine These belegen konnte. Es wäre interessant zu erfahren, wie viele Ausreißer es gibt. Trotzdem ist die Beobachtung als solche verblüffend genug. Schon bei Leonardo werde ich fündig:


»  Leonardo: Johannes der Täufer 69x57cm. 1513-1516 · © Copyright Werner Popken. 
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Na bitte! Regeln ergeben nicht notwendig große Kunst. Der Professor sieht sich auch als Experte für Kunst, vermutlich weil er selbst zeichnet, und zeigt seine Arbeiten stolz in seiner » Webgalerie. Ich kann mich der Vermutung nicht erwehren, dass er gar nicht weiß, was Kunst ist.


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  Museum scenario   No. 27   Top   No. 25 Followup Museum scenario, 12.12.2012


No. 14 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 15 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 16 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 550 100x80cm, 11.01.1985 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 17 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 18 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 19 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 20 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 21 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 22 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 
No. 23 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 26 92x66cm, 06.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 26 92x66cm, 06.10.1973
 
No. 24 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 25 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 26 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 27 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 
No. 28 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 26      Max      800 px      500 px  


   Width No. 29      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

39x32"
Nr. 29:  99x79 cm (39x32"), Öl / Leinwand · 14.10.1973
     

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2014-06-26

Noch einmal der rote Pullover, jetzt mit Bluse und einer Brosche, die es in Wirklichkeit nicht gegeben hatte. Die Reproduktion ist etwas unglücklich, weil die dunkelblaue Farbe um das Gesicht herum stark reflektiert hat. Der Mund ist noch relativ konventionell gezeichnet, die Augen und Nase deutlich abstrakter.

Ein größeres Format, repräsentativer. * Vor allem aber ein Format, das mir aus der Beschäftigung mit Picassos Werk vertraut geworden war. Picasso hatte sich bezüglich der Bildformate selten Freiheiten herausgenommen. In der Regel begnügte er sich mit den Formaten, die der französische Kunstmarkt herausgebildet hatte.

An diese Formate habe ich mich ebenfalls weitgehend gehalten, sie finden sich oft, obwohl es eine solche Konvention im deutschen Kunstmarkt nicht gibt. Aber was kümmerte mich der deutsche Kunstmarkt - ich kannte ihn nicht und er kannte mich nicht.

Das Bild ist wieder komplett erfunden, aber offensichtlich an  Nummer 19 orientiert. Diesmal stimmt die Anzahl der Finger. Traditionell gelten die Hände als schwierig - gut, dass ich das nicht wusste.

Im Gegensatz zu  Nummer 26 sind die Hände hier also nicht versteckt. Einige Stellen sind ganz köstlich, beispielsweise der Kragen der Bluse, während die Ärmel etwas hölzern wirken. Für die Hautfarbe, das sogenannte Inkarnat, habe ich eine fertige Mischung benutzt, was natürlich suboptimal ist.


Diese Farbmischung, die vermutlich in einem Ölfarbsatz enthalten war, taucht hier zum ersten Mal auf und ist glücklicherweise nur wenige Male benutzt worden - vermutlich habe ich die Tube aufgebraucht, denn ich war ja nicht nur arm, sondern auch sparsam; es hätte mir sehr widerstrebt, etwas wegzuwerfen. Ansonsten sind Farbmischungen nicht üblich; man arbeitet mit reinen Farben, die aus Pigmenten hergestellt werden.

Auch mit diesem Bild war ich nicht recht zufrieden und habe es deshalb nicht aufgehängt. Trotz aller Stilisierung besitzt es aber doch eine gewisse Präsenz. Hier taucht zum ersten Mal ein Anklang an einen Typus auf, den ich später heimlich Große Mutter nannte, beispielsweise  Nummer 565.

Hier überwiegt jedoch eindeutig der Portraitcharakter. Es kann keine Rede davon sein, dass mehr gemeint oder beabsichtigt war. Die Abstecher in das unbekannte Terrain waren mir anscheinend unheimlich. Man darf nicht vergessen, dass ich vollkommen isoliert war. Ich kannte niemanden, der sich für Malerei interessierte, der mir ein Wort dazu hätte sagen können.


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Followup Living environment, 03.08.2011


No. 1 » 29 99x79cm, 14.10.1973  For this environment, see also  » Nummer 31.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 29 99x79cm, 14.10.1973
 
For this environment, see also  » Nummer 31.
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» After/before: display. Das Heim der Familie eines » Professors für Fotografie. In Wirklichkeit hat er natürlich keine Gemälde an den Wänden, nur Fotos.


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No. 4 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 5 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 6 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 7 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 8 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 9 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 9 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 10 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 11 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 12 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 
No. 13 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 29 99x79cm, 14.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 29 99x79cm, 14.10.1973
 
No. 14 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 15 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 16 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 17 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 
No. 18 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 29 99x79cm, 14.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 29      Max      800 px      500 px  


   Width No. 32      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

25x37"
Nr. 32:  62x92 cm (25x37"), Öl / Weichfaser · 21.10.1973
     

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2014-06-26

Eine Paraphrase nach einer Paraphrase nach einer Paraphrase nach einer Paraphrase - dies ist das Frühstück im Grünen nach dem Frühstück im Grünen von Picasso nach dem » Frühstück im Grünen von » Manet nach dem » Urteil des Paris von » Raffael.

Wieder musste Picasso mich anschieben. Die Anleihen bei diesem sind ebenso offensichtlich wie die Distanz zu ihm. Hier scheint sich ein Vater seine Tochter und deren Liebhaber oder seinen Sohn und dessen Geliebte vorzuknöpfen. Der Dackel ist das erste Tier und kommt in den Vorbildern nicht vor. Der Jüngling links hat einen Schnurrbart - sollte das ein Selbstportrait sein? Auf die Idee bin ich ja noch gar nicht gekommen! *

» Edouard Manet: Le Déjeuner sur l
  Giorgione und/oder Tizian, Ländliches Konzert, 110x138cm, ca. 1510 · © Copyright Werner Popken. 
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» Ausschnitt: Raimondi nach Raffael, Urteil des Paris, ca. 1515 · © Copyright Werner Popken. 
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» Picasso: Le déjenuer sur l
 Ausschnitt: Frau · © Copyright Werner Popken. 
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 Ausschnitt: Mann · © Copyright Werner Popken. 
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 Ausschnitt: Alter · © Copyright Werner Popken. 
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 Ausschnitt: Badende · © Copyright Werner Popken. 
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 Ausschnitt: Dackel · © Copyright Werner Popken. 
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Das war mein Comment für die Ausgabe von  Stürenburg 2007. Eine Paraphrase in der Aufzählung oben ist zu viel (bzw. » Tizian/» Giorgione fehlt, nämlich: » Fiesta campestre), aber die Tendenz ist klar: Dem modernen Künstler fällt nichts mehr ein, also bedient er sich beliebig in der Vergangenheit (postmoderne Beliebigkeit), nur um festzustellen, dass diese Übung so neu nicht ist.

Die findigen Köpfe haben schon immer geklaut, wo sie konnten, und nicht zuletzt dadurch hat sich die Menschheit als überlegenes Wesen auf der Erde etablieren können. Ein jeder von uns, egal ob Wissenschaftler, Techniker, Pädagoge oder Künstler, baut auf den Erfahrungen und Errungenschaften seiner Vorgänger auf.

Eine » Paraphrase ist allerdings nicht einfach eine Übernahme oder gar Kopie, sondern eher eine Art Anverwandlung. Die Verpflichtung dem Vorbild gegenüber ist deutlich erkennbar, aber es entsteht etwas durchaus Neues.

Gerade dieses Neue hat seinerzeit den Skandal um das Gemälde von Manet hervorgerufen. Hätte er die Szene als Stelldichein von Göttern inszeniert wie Raffael in seiner verschollenen Zeichnung, die dem Kupferstich zugrunde liegt, wäre der Protest vermutlich ausgeblieben. So aber konfrontierte er modisch gekleidete Pariser Männer mit selbstbewussten nackten oder halbnackten Frauen, die so gar nicht den Eindruck der Käuflichkeit machten, sondern ihre Nacktheit als absolut selbstverständlich und natürlich anzusehen schienen. Damit knüpft er freilich direkt an Giorgione an, der diese skandalöse Zusammenstellung schon bringt.

Manets Inszensierung war natürlich Fiktion. Das Bild ist ja auch nicht draußen in der freien Natur gemalt worden, sondern im Atelier. Eines Tages stand ich vor dem Original, und da sprangen mir die perspektivischen Brüche geradezu ins Auge. Die Topographie der Landschaft ist absolut unglaubwürdig, um nicht zu sagen grob misslungen, übel geflickt aus verschiedenen Versatzstücken. Das stört aber nicht unbedingt, sondern tut dem Bild vielleicht sogar gut, insofern der Blick sich auf die Personen konzentriert, besonders natürlich auf die schöne Frau im Vordergrund.

Sowohl die Frau als auch die Männer werden bei Manet als deutlich Persönlichkeiten charakterisiert. Möglicherweise sind es sogar ziemlich getreue Portraits - jedenfalls ist heute bekannt, wer für welche Figur Modell gestanden oder gesessen hat. Im Gegensatz dazu sind die Figuren in sämtlichen Paraphrasen Picassos (und er hat 1960/61 einen Haufen davon angefertigt, in verschiedenen Techniken, z.B. »Le déjenuer sur l'herbe (d'après Manet), 114x146cm) sämtlich absurde Pappfiguren, noch nicht einmal Karikaturen, sondern einfach lächerlich willkürliche Erfindungen, deren stärkste Charakteristik die unverkennbare Handschrift Picassos ist. So bleibt sein Tun lediglich nichtssagende Fingerübung und kann seinem Vorbild das Wasser nicht reichen. Insbesondere erfährt man nichts über die Beziehungen dieser Personen, was durchaus stimmig ist, da sie ja eigentlich gar keine sind - welche Beziehungen sollten sie haben können?

Bei Picasso sind alle Personen nackt, und das habe ich offensichtlich übernommen. Im alten Mann rechts taucht auch dessen doppelte Profillinie wieder auf, neben einigen anderen Picasso-typischen Kürzeln. Merkwürdig, dass trotzdem die Charakterisierung als Person nicht leidet und man bei diesen Figuren, die doch Picasso einiges verdanken, sogar das Alter bestimmen kann.

Die Nacktheit der vorderen Frau wird (wie bei Picasso) auch nicht besonders herausgestellt (wie bei Manet). Dort möchte deren Nacktheit ganz selbstverständlich erscheinen, ist aber gerade durch den Gegensatz zur korrekten Bekleidung der Herren überhaupt nicht selbstverständlich. Die Nacktheit der Figuren Picassos ist demgegenüber einfach nur Manie und tut nichts zur Sache bei.

Bei mir wird nicht die Nacktheit als solche thematisiert, sondern diese ist ein eher nebensächlicher Bestandteil der Situation. Sie erscheint hier als Reduktion der Person auf die Substanz, als Verzicht auf Verkleidung und gesellschaftliche Stützen. Da doziert einer, und zwei hören zu und denken sich ihren Teil. Damit bekommt die ganze Szene einen anekdotischen Charakter. Die rechte Figur erhält die Rolle des Vaters oder Mentors, die beiden linken erscheinen als Liebespaar.

Die Frau mit ihren langen goldenen Haaren wirkt wie eine Prinzessin, die weiß, was sie will, und sie wird sich durch die Standpauke des Alten nicht beeinflussen lassen. Der junge Mann ist demgegenüber stark betroffen, seine Körperhaltung zeigt sowohl Lässigkeit als auch die Bereitschaft zum Widerstand. Die hintere Frau steht in keinerlei Beziehung zu dieser Gruppe, ist einfach nur Bezugnahme auf Picasso und Manet, und fällt auch stilistisch und farblich etwas aus dem Rahmen.

Die räumlichen Beziehungen und die Lichtführung sind denkbar einfach, aber dennoch überzeugend realisiert - der dunkle Wald und die großen Bäume kommen gut rüber. Man merkt, dass ich vollkommen entspannt war und mich gerne von den Erfindungen Picassos tragen ließ. Ich musste ja niemandem etwas beweisen, nicht einmal mir selbst. Und deshalb ist es vielleicht auch so gut gelungen.

Es gefällt mir, es gefällt mir besser als die Variationen Picassos, mit denen ich mich intensiv beschäftigt habe, um daran zu lernen. Allerdings fiel mir schwer zu erkennen, was daran wirklich gut sein sollte. Selbstverständlich gab ich ihm allen nur denkbaren Kredit. Aber wer war ich, dass ich mir hätte anmaßen können, eine Meinung über Picasso zu haben? Picasso war unzweifelhaft genial, alles was er produzierte, musste absolut großartig sein, museumsreif. Und so sieht es die Welt ja bis heute.

Was sagt dieses Bild nun? Im Gegensatz zu Picassos Bemühungen, die keinerlei gesellschaftliche oder persönliche Aussage zu haben scheinen, woran sich schon » John Berger sehr gestoßen hat (deutsch » Glanz und Elend des Malers Pablo Picasso, Originalausgabe 1963), und Manets zeit-, situations- und gesellschaftsbezogene Aussage wird hier eine eher archetypische Situation dargestellt, der Generationsgegensatz und die Abkoppelung der jungen Generation aus Liebesgründen.

Natürlich wirkt dieses Bild auch naiv, und durch den Dackel bekommt es sogar einen humoristischen Aspekt. In erster Linie drängt sich aber die existenzielle Problematik auf, die dem Bild seine Tiefe verleiht. Ich vermute, ich verstand es damals wörtlich und bezog es wie ein Traumgeschehen auf eine reale Situation. Als ich vier Jahre zuvor das erste Mal meine neue Lebenspartnerin mit zu meinen Eltern brachte, stellte mein Vater mich zur Rede und verlangte von mir, zölibatär zu leben, um mein Studium nicht zu gefährden. Schlagfertig hatte ich eine Entgegnung parat, und damit war das Thema eigentlich erledigt.

Deshalb konnte ich mit dem Bild im Grunde nichts anfangen. Was ich allerdings nicht ins Bewusstsein kommen ließ, war die Frage, wie es mit uns beiden weitergehen sollte. Ich hielt es für modern und zeitgemäß, nicht zu heiraten, fand es sogar überzeugender für die Beziehung, da man ja aus freien Stücken beieinander blieb und damit aller Welt und sich selbst jederzeit bewies, wie es um die Beziehung stand. Das war allerdings ein Irrtum, wie sich wenige Jahre später herausstellen sollte.

Heute denke ich, das man das Bild möglicherweise als einen Hinweis auf diese versteckte Problematik verstehen kann, so wie man auch meint, dass unverarbeitete Probleme im Traum auf sich aufmerksam machen. Freilich war ich weder so weit, Bilder so verstehen zu können, noch mich auf sie einzulassen und sie wirklich zu befragen. Welche Kräfte und Mechanismen bei Träumen und Bildern wirken, ist weitgehend unbekannt. Wer von der Existenz einer Seele überzeugt ist, wird vielleicht deren Wirken darin erkennen wollen.

Insgesamt konnte mich aber auch dieses Bild nicht überzeugen. Freilich überzeugt mich auch der Manet nicht, von den Picassos ganz zu schweigen. Kunst schien mir doch noch etwas ganz anderes zu sein.


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Followup Living environment, 02.08.2011


No. 10 » 32 62x92cm, 21.10.1973  For this environment, see also  » Nummer 30,  » Nummer 35,  » Nummer 76,  » Nummer 77.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 32 62x92cm, 21.10.1973
 
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» After/before: display. Ein Loft, kaum Bilder. Hier wohnen Musikfreaks ohne Kinder, der Stil nennt sich » Mid-Century techno-industrial.


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  Museum scenario   No. 33   Top   No. 31 Followup Museum scenario, 12.12.2012


No. 13 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 14 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 15 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 16 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 17 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 18 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 19 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 20 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 21 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 
No. 22 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 32 62x92cm, 21.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 32 62x92cm, 21.10.1973
 
No. 23 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 24 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 25 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 26 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 
No. 27 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 32 62x92cm, 21.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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   Width No. 32      Max      800 px      500 px  


   Width No. 33      Max      800 px      500 px  


180 cm - 71 inch

38x32"
Nr. 33:  95x81 cm (38x32"), Öl / Weichfaser · 27.10.1973
     

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2014-06-26

»  Autoportrait Paris.   1901  . 81x60cm, Musée Picasso, Paris · © Copyright Werner Popken. 
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Auch dieses Bild ist eine Paraphrase, und zwar in doppelter Hinsicht. Zum einen fällt die deutliche Parallele zu einem Selbstportrait von Picasso aus der blauen Periode auf, das er so um das Jahr 1901 nach einer längeren Krankheit gemalt hat. Zum anderen assoziierte ich ziemlich bald das Selbstportrait von » Paul Gauguin als » Christus am Ölberg, wo er sich selbst als Jesus mit roten Haaren und einem roten Bart darstellt.

Ganz zweifellos ist das wieder ein Selbstportrait, die Assoziationen kamen erst hinterher, im Gegensatz zum vorherigen Bild, das von vornherein durch Picassos Paraphrasen angeregt war. * Der Schnurrbart ist ein wenig üppiger als in Wirklichkeit, die Ähnlichkeit aber durchaus verblüffend, insbesondere wenn man sich vergegenwärtigt, dass eine solche nicht beabsichtigt war und ein Spiegel oder ähnliche Hilfsmittel nicht benutzt wurden.

Dieser junge Mann schaut nun ganz deutlich nach innen. Im Gegensatz zu Picassos » Selbstportrait, das ihn als ambitionierten Rekonvaleszenten zeigt und deshalb anekdotisch wirkt, und Gauguin ganz in der Rolle des Leidensmannes aufgeht, was für einen Künstler doch vielleicht etwas zu prätentiös wirkt, ist dies ein stilles Bild, obwohl ein gewisser Leidenszug durchaus spürbar ist. Dies ist aber nicht das Leiden des Künstlers, sondern des heranwachsenden Mannes, der seinen Platz im Leben noch nicht gefunden hat.

» Paul Gauguin: Christus im Olivenhain, 1889, 73 × 92 cm · © Copyright Werner Popken. 
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Auf seine Weise stellt dieses Bild die entscheidenden Fragen: Wer bin ich, wo komme ich her, wo gehe ich hin? Diese hat Picasso interessanterweise nie oder selten gestellt (höchstens in der blauen Periode lassen sich Anklänge finden), Gauguin haben sie jedoch nachweislich umgetrieben - er hat sogar ein riesiges Spätwerk danach benannt (» D'où venons-nous? Que sommes-nous? Où allons-nous?, 139.1 × 374.6 cm, 1897 - siehe auch  Nr. 187).

Die Malweise ist sehr viel freier und gereifter als noch vor kurzem, ein Vergleich mit  Nummer 29 beweist dies ganz eindrücklich. Zwar ist die Behandlung des Gesichtes noch etwas gehemmt, Kopf und Haare und Mantel und Körperhaltung und Integration in den unbestimmten Raum sind aber durchaus überzeugend. Das Bild hat mir immer gut gefallen, trotz des etwas selbstmitleidigen Ausdrucks und der düsteren, trockenen, stumpfen Farben.


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Followup Living environment, 02.08.2011


No. 3 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973  For this environment, see also  » Nummer 36.Click on the image to see the original photo. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 
For this environment, see also  » Nummer 36.
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» After/before: display. » Heim in Texas, „excellent job“ eines Architekten für eine Familie mit zwei halbwüchsigen Kindern, Einrichtung „modern-magnificent“ durch ein Innenarchitektenbüro. Ich habe mir erlaubt, zwei meiner Bilder dazuzuhängen.


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  Museum scenario   No. 34   Top   No. 32 Followup Museum scenario, 12.12.2012


No. 6 Picasso: » Selbstporträt 1901. 81x60 cm » 33 95x81cm, 27.10.1973 Gauguin: » Christus im Olivenhain. 1889. 73x92 cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 6 Picasso: » Selbstporträt 1901. 81x60 cm » 33 95x81cm, 27.10.1973 Gauguin: » Christus im Olivenhain. 1889. 73x92 cm
 
No. 7 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 
No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 
No. 9 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 549 80x60cm, 08.01.1985
 
No. 10 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 372 100x80cm, 18.07.1983 sold/verkauft
 
No. 11 » 229 100x80cm, 21.10.1976  » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 229 100x80cm, 21.10.1976 sold/verkauft » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 298 100x80cm, 29.03.1983
 
No. 12 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 
No. 13 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 
No. 14 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 
No. 15 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 
No. 16 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 33 95x81cm, 27.10.1973
 
No. 17 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 
No. 18 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 
No. 19 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 
No. 20 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 
No. 21 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 
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