Anfang   : No. 86 [Taste y] Kommentar     No. 87   Kommentar     : No. 88  [Taste x] Kommentar   Ende
Öl   Klein   Alles        Breite No. 87     » Max     » 800 px     • 500 px      38x28 cm, Öl / Nessel


180 cm - 71 inch

15x12"


Nr. 87:  38x28 cm (15x12"), Öl / Nessel · 16.01.1974
     

  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario



An der Wand mit:  
» 112  » 141  » 88


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   No. 86   Top   No. 88

2014-06-26

Vor dem Original hat man den Eindruck, als sei dieses Bild auf ungrundierten Stoff gemalt worden. Wie sie schaut! Dies ist wohl das erste Bild mit einem Ohrring; später kommen Ohrringe sogar bei Männern vor, was damals völlig undenkbar und nur von Rembrandt-Gemälden oder Seemannsbildern bekannt war. *

Nach all den Experimenten nun wieder ein Bild, das relativ naturalistisch aussieht. Die Proportionen stimmen einigermaßen, die Behandlung von Augen, Nase, Mund, Ohr, Haaren, Haut kommt dem Augeneindruck relativ nahe. Die erlaubten Freiheiten entsprechen den Konventionen summarisch arbeitender Maler, von denen mit » Frans Hals schon ein Vorläufer von » Rembrandt genannt werden kann - die Abkehr vom fotografischen Augentäuschen ist so alt wie die menschliche Kunst überhaupt. Das Auge transponiert gewissermaßen und ergänzt, es versteht schon, was gemeint ist, das Vergnügen ist dadurch sogar größer. Deshalb kann auch ein sehr grob angelegtes Bild als getreue Wiedergabe der Natur verstanden werden.

In diesem Sinne wird hier Natur wiedergegeben, eine erfundene Natur natürlich, denn ich habe dieses Bild wie alle anderen auch spontan und ohne Vorlage gemalt. Es ist deshalb auch kein Portrait, obwohl es eins sein könnte.

  Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Die junge Frau schaut zwar geradeaus nach vorne, blickt den Betrachter aber nicht an. Sie schaut gewissermaßen durch ihn hindurch und zugleich in sich hinein. Der Mund ist extrem asymmetrisch und verrät eine sensible Persönlichkeit, die über ein reiches Gefühlsleben verfügt. Die extreme Nahsicht, die noch nicht einmal Raum für den gesamten Kopf bietet, erzeugt eine intime Atmosphäre. Man kommt der Frau also sehr nahe.

Das Ohr ist merkwürdig nach vorn geklappt, aber das fällt gar nicht weiter auf. Vielleicht interpretiert das Auge diese Stellung durch die dahinter zurückgeschobenen, kräftigen Haare. Das ganze Bild ist als Grisaille ausgeführt, wobei hier aber nicht Graumalerei gemeint ist, sondern Ockermalerei. Nur der Ohrring ist mit Weiß ausgeführt. Ansonsten schimmert einfach der weiße Malgrund hindurch. An vielen Stellen kann man die einzelnen Pinselstriche noch sehen; so ist beispielsweise das Haar sehr glaubhaft und frisch ausgeführt. Ein besonderes Kunststück ist der Ohrring, der aus einem einzigen Pinselstrich zu bestehen scheint

Dieses kleine Bild ist erstaunlich präsent und wirkt auch über große Entfernungen, wie ein kleines Experiment sehr augenfällig macht:


No. 2 » 200 126x153cm, 08.10.1974 » 81 52x41cm, 05.01.1974 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 2 » 200 126x153cm, 08.10.1974 » 81 52x41cm, 05.01.1974 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 


Was will dieses Bild mir sagen? Kann man sich vorstellen, wie verwirrt ich war? Wollte ich mir beweisen, dass ich immer noch realistisch arbeiten kann? War mir nach Sentimentalität zumute? Auf jeden Fall habe ich hier der Buntheit abgeschworen. Schon allein durch die Farbgebung wirkt alles wie gedämpft. Die emotionale Nähe ist aber etwas Neues. Die beiden vorherigen Bilder waren ja gerade durch ihre Distanziertheit aufgefallen. Die Farben waren wohl schreiend, die Botschaft aber stumm.

Dieses Bild spricht. Hier ist ein Mensch, der Liebe braucht, Nähe, Angenommensein. In diesem Zusammenhang ist der Ohrring vielleicht von Bedeutung. Zwar nimmt die junge Frau mit den Betrachter keinen Kontakt auf, aber der Ohrring ist doch nicht für sie da, sondern für andere, er ist ein Signal, ein Lockobjekt. Sie sucht jemanden, für den sie da sein kann und der für sie da ist. Hier wird nicht die äußere Hülle gezeigt, die Persona, das was jemand gesellschaftlich darstellen möchte, sondern der Kern der Persönlichkeit, das worauf es ankommt, das nackte Innere, die ungeschützte empfindliche Seele.

Aber warum male ich dieses Bild? Ist das meine Seele?

Noch ein Test: Hält sich das Bild auch mit starkfarbigen Gemälde dieser Größenordnung?


No. 3 » 395 130x162cm, 02.10.1983  » 25 54x45cm, 05.10.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 3 » 395 130x162cm, 02.10.1983 sold/verkauft » 25 54x45cm, 05.10.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 


Kein Problem. Mir wird nur ganz merkwürdig zu Mute, wenn ich daran denke, dass ich irgendwann mal auch zu  Nummer 395 etwas schreiben möchte. Im Moment habe ich keine Ahnung, aber vielleicht werde ich bis dahin ja noch eine Menge herausgefunden haben, Schritt für Schritt.

Ich konnte es aber nicht lassen und musste noch weiterexperimentieren:


No. 4 » 395 130x162cm, 02.10.1983  » 21 50x40cm, 24.09.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 4 » 395 130x162cm, 02.10.1983 sold/verkauft » 21 50x40cm, 24.09.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 


Jetzt gewinnt  Nummer 21 die Oberhand - daneben wirkt 87 eigentümlich blass und sogar 395 kann sich nicht behaupten. Merkwürdig, da ich dieses Bild eigentlich nicht so schätze.

Aber der Eindruck ist nicht vorübergehend: Bei jedem erneuten Anblick fällt der Blick sofort und als erstes auf 21. Liegt das wohl daran, dass dieses Bild sich am meisten am Augenschein orientiert? Oder sind es die vergleichsweise größten Kontraste?

Hm, die Sache ist interessant. Ich kann ja nochmal umhängen - dabei kommt mir jetzt zugute, dass ich eine Auswahl nach Größe (exakt oder mit verschiedenen Toleranzen) vornehmen kann. Sehr bequem!


No. 5 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 21 50x40cm, 24.09.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 5 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 21 50x40cm, 24.09.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 


Auch interessant! Immer noch behauptet sich 21 sehr gut, aber auch  Nummer 140 ist nicht so übel, wie ich dachte. Beim Testen habe ich wieder einen Blick auf 87 allein geworfen - das ist schon ein Erlebnis, und ich tue dem Bild vielleicht unrecht, wenn ich es mit solchem Kaliber vergleiche. Außerdem leidet das Bild bei der Verkleinerung dieser Größenordnung; sie sieht aus, als hätte sie eine Maske auf.

Dieses Bild lässt mir keine Ruhe. Die Asymmetrie des Gesichts wird nicht nur beim Mund deutlich, sondern auch an der Kinnlinie. Also habe ich das Gesicht kurzerhand zerschnitten und die beiden Hälften gespiegelt und wieder zusammengesetzt:


© Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA


Mit einer solchen Manipulation bekommt man natürlich Monster; natürliche Gesichter sind eben asymmetrisch. Auf die Weise werden aber die unterschiedlichen Signale, die von diesem Gesicht ausgehen, deutlicher. Links ist die Person zuversichtlicher und stärker, rechts zögerlicher und ängstlicher, links erdverbundener und derber, rechts zarter und verletzlicher. Die Mischung ist natürlich viel liebenswerter und interessanter, rätselhafter und anziehender.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Kommentar   No. 88   Top   No. 86



Nachtrag Wohnungsszenario, 21.09.2011


No. 7 » 87 38x28cm, 16.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 7 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. » Ferien in Marokko, organisiert von Engländern.


No. 10 » 87 38x28cm, 16.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 10 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Der » New York Times entnommen; » Great Homes and Destinations (Homes for $1 Million): A guest bedroom. Man beachte die nackte, anheimelnde Betonwand. Im übrigen der Triumph des schlechten Geschmacks. Ja, wenn man so viel Geld hat, muss man keinen Geschmack haben, man kann es sich leisten, schlechten Geschmack zu feiern. Alles eine Frage des Standpunkts. » Andy Warhol hat es schon gezeigt.


No. 13 » 87 38x28cm, 16.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 13 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Ein opulenter Rahmen im kargen Haus einer » Designerinnen - das würde ihr sicher nicht gefallen. Ich frage mich aber, wie man so leben kann: Selbst in einem Hotelzimmer hat man mehr Kram dabei als diese Frau in ihrer Wohnung zeigt. Auch ihre » Webpräsenz ist karg ohne Ende - muss ja auch. In der Reportage wird sie als juge Mutter portraitiert - und zwar ohne Utensilien, die würden ja nur stören. Das Hemdchen hier an der Wand soll wohl für den Rest stehen, den man aus ästhetischen Gründen verbannt hat. Für das Baby zu groß, für die Mutter zu klein - passt auch nicht so recht. Der Stuhl ist übrigens von » IKEA, ich besitze 6 davon in gelb.


No. 16 » 87 38x28cm, 16.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 16 » 87 38x28cm, 16.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. DIeser Rahmen passt zwar zur Kargheit, macht die Sache aber nicht besser. Die Tristheit hat für mich etwas Depressives, der kräftige Rahmen hat dem entgegengewirkt, etwas Lebendiges hineingebracht, etwas Pralles, eine Ahnung davon, dass es im Leben auch saftiger zugehen kann; die Ästhetik des » Zen ist ja ebenfalls sehr zurückhaltend und klar und einfach, aber nicht so blutleer, zwar abstrakt, aber doch heiter und beschwingt.

Im übrigen kann man in diesem Raum gar nicht wirklich leben; er ist vermutlich kaum heizbar und dürfte selbst in Italien nur bei gutem Wetter zu gebrauchen sein. Vielleicht handelt es sich überhaupt gar nicht um eine Wohnung, sondern um ein notdürftig eingerichtetes Feriendomizil. Die Koffer und Taschen, die Lebensmittel und Küchenutensilien sind für die Fotos beiseite geräumt worden, damit nichts die Ästhetik störe.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario


  Museumsszenario   No. 88   Top   No. 86 Nachtrag Museumsszenario, 04.12.2012


No. 19 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 19 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 20 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 20 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 21 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 21 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 22 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 22 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 23 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 87 38x28cm, 16.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 23 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 87 38x28cm, 16.01.1974
 


No. 24 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 24 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 25 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 25 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 26 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 26 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973
 


No. 28 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 28 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 


No. 29 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 29 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


No. 30 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 30 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 31 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 31 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


No. 32 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 32 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 33 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 33 » 87 38x28cm, 16.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Museumsszenario   No. 88   Top   No. 86




  No. 86   Top   No. 88  



Anfang   : No. 86 [Taste y] Kommentar     No. 87     : No. 88  [Taste x] Kommentar   Ende
Öl   Klein   Alles        Breite No. 87     » Max     » 800 px     • 500 px      38x28 cm, Öl / Nessel



 
5 Werke
Seite 1

Öl       Papier       Skulpturen       Drucke       Alles       Winzig       Klein       Mittel       Groß       Riesig      

 
Home   Fotos   Galerie   Manifest   Credo   Texte   Blog   Bücher   Altar      English   Top


Suche nach search

 

Der gewöhnliche Hansel auf seinem langen Weg zu Gott.
Signatures joe
Werner Stürenburg: Entwicklung seiner Signatur

server time used 0.0312 s