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© Copyright Werner Popken. 
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180 cm - 71 inch


Nr. 84:  99x134 cm (39x53"), Öl / Leinwand · 09.01.1974 - 15.01.1974
     

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10.02.2011

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»  Henry Moore: Reclining figure, 1951 · © Copyright Werner Popken. 
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»  Laokoon-Gruppe · © Copyright Werner Popken. 
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 Engelbrecht: Der Schmied, 10 m hoch · © Copyright Werner Popken. 
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» La femme au jardin · © Copyright Werner Popken. 
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» Grand nu au fauteuil rouge, 195x129cm. Musée Picasso, Paris · © Copyright Werner Popken. 
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Wieder ein Versuch, ein großformatiges Gemälde zu schaffen. Welche Überraschung - eine Frau, die nach Art » Henry Moores aus zwei Teilen zusammengesetzt zu sein scheint.

Im Prinzip ist die Figur flach, also gar keine richtige Plastik, von der man ja verlangt, dass sie aus jedem Blickwinkel gut aussieht - der Hauptvorwurf gegen die » Laokoon-Gruppe.

Außerdem ist unklar, wie sich der zusätzliche zweite Fuß zum sichtbaren Bein verhält. Die Brüste sind sowohl im Profil als auch frontal wiedergegeben, was natürlich sowohl der Schönheit dieser Schöpfung angemessen ist als auch dem Genießerblick entgegenkommt. Völlig eigenartig und unpassend erscheint der Kopf mit den Haaren. Es kommt dadurch eine Art surrealistischer Affront hinein, wobei das Gesicht trotzdem bemerkenswert persönlich und ausdrucksvoll wirkt.

Das Ganze nun im Sonnenschein mitten auf einer riesigen Wiese, die sich bis zum hügeligen Horizont erstreckt. Begleitet wird diese Figur von einem einsamen Baumstumpf, der jedoch nicht tot ist, wie die beiden Äste mit ihren Blättern beweisen. Sowohl die Brauntöne als auch die Fülle an Grüntönen und die furiose Malweise geben den Augen reichlich Futter. Damals war ich durch die » Arno Schmidt-Lektüre etwas korrumpiert und wollte partout den Baumstumpf als sexuelles Symbol lesen. Heute empfinde ich eine derartige Deutung als reichlich platt. *

So schrieb ich in den Anmerkungen zum Werkverzeichnis. Aber trotzdem drängt sich die Lesart des Baumes als männlich auf. Der Baum ist ja der Gegenspieler der Figur, und die Figur ist eindeutig und aufreizend weiblich.

Diese Figur ist merkwürdig genug. Sie gibt vor, die Wiedergabe einer realistischen Skulptur zu sein, und wenn dem so wäre, so wäre es eine äußerst prekäre Konstruktion, von der man sich nur mit Mühe vorstellen kann, dass sie funktioniert.

Damals kannte ich » Erich Engelbrecht und seine Stahlskulpturen noch nicht, die er aus » Grobblech schneiden lässt, 10 cm dicken Eisenplatten, und zuweilen bunt bemalt. Der obere Teil der Figur könnte zwar aus solchen Platten geschnitten sein, aber es handelt sich ja anscheinend nicht um bemaltes Eisen, sondern um » Sandstein. Aus Sandstein kann man natürlich ebenfalls Platten schneiden, und es spricht auch nichts dagegen, dass der untere Teil ursprünglich aus einer solchen Platte geformt worden wäre, aber es wäre doch schon sehr merkwürdig, wenn sich Stahl als Sandstein ausgeben würde.

Dieser Teil der Figur ist deutlich als anschwellend gekennzeichnet, wobei das Knie allerdings für Sandstein extrem dünn ausgefallen ist und sowohl bei der Herstellung als auch beim Transport wegen der Bruchgefahr enorme Schwierigkeiten bereitet haben dürfte. Das angewinkelte Bein ist etwas zurückgesetzt, was anatomisch nicht ganz naheliegend, obwohl nicht unmöglich ist, sicherlich der Standfestigkeit der Figur dient, aber auch das Bein aus der Ebene herausnimmt, in der sich die Figur ansonsten entwickelt - ein künstlerischer Widerspruch gewissermaßen. Der einzelne Fuß des anderen Beins scheint als loses Stück dazwischenzuliegen.

Die Konstruktion des Oberteils ist nun geradezu abenteuerlich. Glaubt man dem Unterteil noch einigermaßen eine gewisse Standfestigkeit, so schwebt das Oberteil fast. Der auf die Hüfte aufgestützte Arm trägt trotz des extrem dünnen Ellbogengelenks den Kopf und die schweren Brüste, wobei Unterarm und Hand dagegenhalten. Wieso rutscht der Ellenbogen nicht vom Knie? Diese Stelle ist besonders hervorgehoben, da hier auch die Horizontlinie kreuzt.

Wollte man diese Figur nachbauen, so müsste man vermutlich eine Verbindung durch einen Dübel schaffen, da kaum vorstellbar ist, dass Druck und Reibung allein genug Halt geben. Aber auch die Verbindungen zwischen Hand und Kopf und Hand und Hüfte sind sehr delikat, wenn sie denn allein aufgrund von Reibung funktionieren sollten, wie die Figur zweifellos suggeriert.

Interessant ist die Korrespondenz zwischen der Skulptur und dem Baum. Dieser neigt sich herüber und wedelt gewissermaßen mit den Blättern, die Skulptur jedoch ist dem Betrachter zugewandt und zeigt ihm die kalte Schulter. Dabei fällt der Kontrast zwischen den runden Formen von Unterkörper und Oberkörper und den eckigen des Kopfes und der Haare auf. Was ist das denn für ein Kopf?

Ich habe mir darüber noch nie Gedanken gemacht, aber wo ich die Frage jetzt gestellt habe, muss ich doch erkennen, dass der Kopf am ehesten einen Schoß darstellt, womit auch der merkwürdige Durchbruch, der Augen, Nase und Mund darstellt, einen Sinn bekommt. Oder vielleicht nicht so sehr einen Schoß als vielmehr einen » Keuschheitsgürtel.

Außerdem erinnern die Haare an eine berühmte Skulptur Picassos, die als Frau bezeichnet wird: »La femme au jardin 1929, 206x117x85cm, 1930. Obwohl der Kopf extrem stilisiert ist, blickt diese Figur doch ziemlich bestimmt. Auch der Kopf hat einen weiblichen Ausdruck. Ich kann mir nicht helfen, diese Figur ist auch sehr komisch und lässt mich kichern, wenn ich mich auf sie einlasse.

Irgendwie empfand ich dieses Bild immer als ziemlich grenzwertig; ich wollte mich nicht so gerne damit identifizieren. Etwa 20 Jahre nach der Entstehung habe ich es für eine Weile im Treppenaufgang der Fabrik aufgehängt, die Werkstatt und Büro meines » IT-» Systemhauses beherbergte. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass der Vermieter einmal zu Besuch kam, kurz stutzte und einen Blick darauf warf. Das war mir ein bisschen peinlich.

Dabei hatte ich das Bild aufgehängt, weil ich das Gefühl hatte, es sei vielleicht doch besser, als ich dachte. Die Peinlichkeit kommt durch die Skulptur; der Rest ist interessante und schöne Malerei, insbesondere der Baumstamm. Aber warum sollte die Skulptur peinlicher sein als eine von Henry Moore?

Vielleicht, weil sie in ihrer Abstraktion eben nicht weit genug geht und nur so tut als ob, oder weil verschiedene Ebenen vermischt werden. So ist ja der Kopf ganz anders gestaltet als das Unterteil, die Arme wiederum anders als die Brüste. Und der Baum und die Landschaft sind noch wieder ganz anders. Es kommt dadurch ein leichter Anklang an » Kitsch hinein.

Mal sehen, wie sich das in unserem Wohnzimmer macht; der ultimative Louvre-Test * - am besten mit dem  vorherigen Bild und »dessen Inspirationsquelle zusammen, dann können die gleich mitgetestet werden.

No. 6 » 84 99x134cm, 09.01.1974 »Tête d
No. 6 » 84 99x134cm, 09.01.1974 »Tête d'homme (pour Jacqueline) II 92x73cm » 83 52x41cm, 07.01.1974


 
Gefällt mir. Es gefällt mir immer besser, je länger ich mich damit beschäftige. Der Baum gewinnt immer mehr. Und auch der Kopf ist auf die Entfernung nicht ganz so übel. Nun also die überfällige Frage: Was bedeutet das? Was will das Bild mir sagen?

Man kann wohl doch nicht umhin, das Bild platt zu verstehen: Die Frau zeigt freigiebig alle ihre enormen Reize, aber ihr Schoß bleibt vertrocknet, verrostet und verschlossen - da kann der Baum so lieb wedeln, wie er will, sie nimmt ihn gar nicht zur Kenntnis. Und damit haben wir ein universelles Thema, so platt es auch sein mag. Ein Großteil der Malerei Picassos muss sicherlich in diesem Sinne verstanden werden. Der Baum ist hier ja noch ganz lieb und die Frau liebevoll gestaltet, aber bei Picasso kam in vielen Bildern die ungeheure Wut und Verletztheit des vitalen, virilen Mannes zum Vorschein, den die Frau am ausgestreckten Arm verhungern lässt; die oben gezeigte Skulptur und das Gemälde aus demselben Jahr sind gute Beispiele dafür.

Daraus könnte man nun schließen, dass es mir damals ebenso ging. Das ist aber definitiv falsch. Emotional gab es sicher eine Distanz, körperlich aber eigentlich nicht. Oder doch? Sprach hier aus meiner Seele etwas, das mehr wusste als ich bis heute annehme? Wir Menschen sehnen uns ja nach Verschmelzung, körperlich und seelisch, sage ich mal so, und das ist vermutlich in der Regel nicht so einfach. Wir finden uns ja ins Leben geworfen als Mann oder Frau, als ein Teil einer Dualität in einer Welt voller Dualität, wir sind nicht nur getrennt, wir sind uns auch fremd, und deshalb darf es nicht verwundern, dass diese Sehnsucht nach dem Anderen, nach der Überwindung des Trennenden, nachdem großen Heil, der paradiesischen Erlösung uns alle plagt.

Im » Symposion lässt » Platon den Dichter » Aristophanes von einem » dritten Geschlecht erzählen, denn die Menschen seien ursprünglich » Kugelmenschen gewesen, die zerteilt worden seien. Geschlechtliche » Liebe und die » Sehnsucht wird mit Hilfe dieses (möglicherweise angesichts dieser Fragestellung ad hoc erfundenen) Mythos folgendermaßen erklärt:

Der Grund hiervon nämlich liegt darin, daß dies unsere ursprüngliche Naturbeschaffenheit ist, und daß wir einst ungeteilte Ganze waren. Und so führt die Begierde und das Streben nach dem Ganzen den Namen Liebe. Und vor Zeiten, wie gesagt, waren wir eins; nun aber sind wir um unserer Ungerechtigkeit willen getrennt worden von dem Gott...
Platon, Symposion, 192e-193a

Der im Kommentar zu  Nummer 56e erwähnte Dr. Wilhelm Stadtländer hatte mir diesen Dialog zu lesen gegeben, um durch die Blume die Macht des » Eros, die er offenbar in Bezug auf mich erfuhr, zu erläutern, aber ich war mit 17 zu jung, um damit wirklich etwas anfangen zu können. Angesichts meiner persönlichen Situation Anfang 1974, 9 Jahre später, ist die im Bild angesprochene Problematik also gar nicht auf diese bezogen, sondern auf unsere allgemeine menschliche Befindlichkeit, unser Getrenntsein, die Gefangenschaft eines jeden in seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele.

Schön und gut, aber damit lasse ich die erotische und sexuelle Problematik unter den Tisch fallen, die hier ja nun ganz offensichtlich im Vordergrund steht. So leicht ziehe ich mich also nicht aus der Schlinge.

Das Bild gefällt mir übrigens immer noch gut, und ich finde auch, dass beide Bilder sich gut neben dem Picasso halten können. Man merkt zwar, dass sie Werke eines Anfänger sind, aber so groß ist der Abstand zur Routine Picassos nun auch wieder nicht. Aber das ist vielleicht eine Frage der Blickrichtung. Anders gesagt: Manche seiner Bilder sind wirklich ziemlich schlecht.



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*Picasso durfte 1944 an einem Tag, der für das Publikum geschlossen war, als Gegenleistung einer Schenkung einige seiner Bilder neben anerkannte Gemälde seiner Wahl im Louvre hängen, um durch diese direkte Gegenüberstellung den Wert und die Stellung seiner Arbeiten überprüfen zu können. Er soll laut » Françoise Gilot anschließend gesagt haben: „C'est la même chose.“ Soll heißen: Es ist dieselbe Sache, was ich mache und was die Meister des Louvre gemacht haben.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 04.09.2011

No. 7 » 84 99x134cm, 09.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 84 99x134cm, 09.01.1974
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» Nachher/vorher: einblenden. Im Original hängen hier lauter kleine Schwarz-Weiß-Fotos mit breitem weißen Passepartout - eine unruhige Wand ohne Charakter. Man beachte den Couchtisch mit den klassischen Coffeetable-Books - einen solchen Ausdruck gibt es im Deutschen gar nicht. Das sind Bücher, die speziell zur Dekoration hergestellt werden, mit denen der Besitzer sein kulturelles Wissen und Engagement eindrucksvoll zur Schau stellen kann. Deshalb gehören solche Bücher nicht ins Regal, sondern auf den Tisch.

No. 10 » 84 99x134cm, 09.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 84 99x134cm, 09.01.1974
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» Nachher/vorher: einblenden. Im Originalfoto ohne Bild an der Wand - echt trist. Vielleicht sollte ich noch was dazuhängen.

No. 13 » Rembrandt: Selbstporträt als Apostel Paulus. 91x77cm. 1661 » 84 99x134cm, 09.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » Rembrandt: Selbstporträt als Apostel Paulus. 91x77cm. 1661 » 84 99x134cm, 09.01.1974
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


 
» Nachher/vorher: einblenden. Ja, den Rembrandt können nicht mal sehr reiche Leute erwerben, der kommt aus dem Museum nicht mehr raus. Gegen den kommt mein Bild natürlich nicht an, nichts zu machen. Wie kommt das nur? Der größte Teil des Bildes ist bei Rembrandt völlig unwesentlich; es spielt sich alles nur im Gesicht ab, aber das hat es in sich.

No. 16 » 84 99x134cm, 09.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 84 99x134cm, 09.01.1974
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» Nachher/vorher: einblenden. Im Originalfoto hängt hier ein hochformatiger, krittegelber » Rothko-Verschnitt (oder gar ein Original?) - man sieht den Reflex noch auf der Tischplatte.


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  Museumsszenario   No. 85   Top   No. 83 Nachtrag Museumsszenario, 04.12.2012

No. 19 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976


 
No. 20 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982


 
No. 21 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft


 
No. 22 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973


 
No. 23 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 84 99x134cm, 09.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 84 99x134cm, 09.01.1974


 
No. 24 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975


 
No. 26 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975


 
No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973


 
No. 28 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974


 
No. 29 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973


 
No. 30 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973


 
No. 31 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973


 
No. 32 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973


 
No. 33 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 33 » 84 99x134cm, 09.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft


 
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