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Öl   Klein   Alles        Breite No. 75     » Max     » 800 px     • 500 px      37x27 cm, Öl / Leinwand


180 cm - 71 inch

15x11"


Nr. 75:  37x27 cm (15x11"), Öl / Leinwand · 31.12.1973
     

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An der Wand mit:  
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2013-06-23

   Kore von der Akropolis · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
 
Eine junge Frau, die auf mich ein bisschen griechisch wirkt, wie eine » Kore. Auffallend sind die beiden ungleichen Augen und die Nasenerfindung. *

Das linke Auge, also ihr rechtes, ist dabei noch konventioneller, nur die weiße Iris statt der in Wirklichkeit schwarzen ist verblüffend, während das rechte Auge nicht nur etwas nach rechts oben verrückt zu sein scheint, sondern auch die üblichen Konventionen für Augen missachtet. Für sich genommen ist es eher ein Spiegelei.

Beim Malen habe ich mit Sicherheit nicht herumprobiert, aber jetzt kann ich das ja tun. Zunächst wollte ich die Asymmetrie testen. Also habe ich das konventionelle Augen gedoppelt und gespiegelt, das Spiegelei herausoperiert und durch das neue Auge ersetzt.

Das Ergebnis ist natürlich weniger irritierend. Die junge Frau schaut jetzt eindeutig in eine unbestimmte Ferne, durch den Betrachter hindurch, etwas besorgt, ob sie wohl wirklich vertrauen kann. Die Irritation ist weg. Das war ja auch zu erwarten. Ist das jetzt gut oder schlecht?

Vergleich: manipuliert (links) und Original (rechts) · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Vergleich: manipuliert (links) und Original (rechts)

 
Eigentlich ist es eher schlecht, denn dadurch wird dem Bild etwas genommen. Sollte man daraus jetzt den Schluss ziehen, dass Bilder generell durch unsinnige und unverständliche, unpassende und irritierende Einzelheiten „aufgeladen“ werden? Soll man Bilder willkürlich „vergeheimnissen“, um sie zu verbessern? Das wäre natürlich Unfug. Jede Irritation muss sinnvoll, sogar notwendig sein. Wenn das Original stärker wirkt als die Vereinheitlichung, muss nach dem Grund dafür im Original gesucht werden. Oder andersherum argumentiert: Wäre die Irritation willkürlich und absurd, müsste die geglättete Version angenehmer wirken. Das ist aber nicht der Fall; diese Version wirkt nur weniger interessant, man fühlt sich als Betrachter angeschaut, die Situation ist gewissermaßen trivial.

Dann wollte ich die Position des anderen Auges, des Spiegeleis überprüfen. Es ist ja nicht nur die Form, die irritiert, sondern auch die Stellung. Dazu habe ich es nicht nur verschoben, sondern auch um beide Achsen gespiegelt (= Drehung um 180°), damit es mehr wie ein Auge aussieht und die Pupille an der Stelle erscheint, wo sie hingehört und wo man sie erwartet. Und nun muss man die Sache wieder auf sich wirken lassen. Ist damit etwas gewonnen oder verloren?

Vergleich: manipuliert (links) und Original (rechts) · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Vergleich: manipuliert (links) und Original (rechts)

 
Jetzt blickt einen die Dame mit dem runden Auge direkt an. Das ist erstmal nicht ganz verkehrt. Das andere Auge aber würde einen ebenfalls anblicken, wenn es denn schauen würde. Das tut es aber nicht, und so ergibt sich eine neue Irritation, die verwirrend ist. Die Frau schaut einen an und auch wieder nicht.

Im Vergleich dazu ist das Original wesentlich konsistenter. Die Frau nimmt überhaupt keine Beziehung zum Betrachter auf, sondern zu etwas Transzendentem - so sage ich mal in Ermangelung eines besseren Ausdrucks. Während ihr rechtes Auge, also das linke, nach innen schaut, schaut das andere deutlich nach außen, nach oben, es strebt sozusagen weg von der materiellen Basis, es entfernt sich von der Stelle, an der es eigentlich sein sollte.

Im Gegensatz zu der manipulierten Version, die erdgebunden, abgeschlossen, persönlich, statisch wirkt, hat das Original einen deutlichen Sehnsuchtscharakter, es weist über sich selbst hinaus. Durch dieses scheinbar missglückte Auge bekommt die bangende, hoffende, erwartungsvolle Stimmung einen Weisungscharakter und eine dynamische, spirituelle Dimension, die der anderen Version ganz deutlich fehlt.

Und was ist nun mit meiner Assoziation zur Kore? Ich weiß doch eigentlich so gut wie nichts darüber. Was ist eine Kore? Wie kommt diese Assoziation zustande? Ist sie überhaupt berechtigt?

Vergleich: » Kore von der Akropolis und Original · © Copyright Werner Popken. 
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Vergleich: » Kore von der Akropolis und Original

 
 Pharao (Ausschnitt) · © Copyright Werner Popken. 
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» Buddhastatue (Ausschnitt) · © Copyright Werner Popken. 
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Diese Abbildung einer Kore lief mir bei Europeana als erste über den Weg, nachdem ich bei der Wikipedia nichts Brauchbares gefunden hatte. Ihr seliges Lächeln erinnert an die verwandten archaischen Statuen männlicher nackter Jünglinge aus derselben griechischen Frühzeit. Diese heißen entsprechend » Kouros und ihr auffälliges, höchst eigenartiges Lächeln ist laut Wikipedia als „archaisches Lächeln“ bekannt.

Dazu haben die Experten erwartungsgemäß nichts zu sagen, oder genauer: sie äußern Trivialitäten, die mit Sicherheit nicht zutreffen. Interessant ist allerdings die ins Auge fallende Verwandtschaft zu ägyptischen Figuren (von denen die Griechen sie vermutlich übernommen haben), die ihrerseits manchmal ein ähnliches Lächeln zeigen. Außerdem findet man nach meiner Erinnerung eine solche Art Lächeln bei östlichen Bildwerken, die Menschen in Meditation zeigen.

Kann ich das belegen? Auf Anhieb habe ich bei Europeana ein brauchbares Beispiel gefunden; aber die Ägypter haben ja eine sehr lange Geschichte und sehr unterschiedliche Herrscher gehabt. Es gibt daher auch jede Menge Gegenbeispiele, Figuren, die einfach nur Machtbesessenheit oder Willensstärke ausdrücken. Auch die Meditationsfiguren lächeln weit weniger häufig als ich angenommen hatte. Die von mir erinnerten Beispiele konnte ich nicht finden und musste mich mit einem Beispiel zufrieden geben, das dem wenigstens nahekommt.

Das Lächeln der archaischen Figuren ist jedenfalls so auffällig und so stereotyp, dass es damit seine besondere Bewandtnis haben muss. Die Parallele zur östlichen Kultur gibt einen Hinweis: Die Kouroi lächeln nämlich nicht nur einfach still vor sich hin, sie lächeln vielmehr mehr oder weniger überirdisch selig. Warum das?

Insofern ist mein Beispiel der Kore nicht ganz optimal - so ganz entrückt selig lächelt die nicht, man bemerkt schon eine Anstrengung; die Wikipedia hält unter dem Stichwort Kouros dafür aber genug andere Beispiele bereit, die zeigen, dass mit diesem Lächeln nicht etwa nur der lebendigen Eindruck eines gesunden Jünglings erweckt werden soll - das wäre mit anderen Mitteln viel leichter zu erreichen gewesen. Diese Figuren sind ja ausgesprochen steif und geradezu unlebendig. Die griechischen Skulpturen der klassischen Periode wiederum bringen die blühende Jugend ohne Mühe zum Ausdruck, ohne zu einem Lächeln Zuflucht nehmen zu müssen.

Man kommt dem Rätsel leichter auf die Spur, wenn man sich bewusst macht, dass die gewaltigen Anstrengungen, die mit der Produktion solcher monumentalen Figuren verbunden waren, in der Regel mit religiösen Vorstellungen zu tun hatten. Bei den Ägyptern ist dies offensichtlich und allgemein bekannt, über die frühen Griechen wissen wir wenig und können deshalb nur spekulieren.

Auch damals wird eine solche Skulptur sehr teuer gewesen sein. Man macht so etwas nicht einfach zum Spaß, sondern aus sehr wichtigen und ernsten Gründen. Was könnten diese Gründe sein? Natürlich haben sich auch die Ägypter und die Griechen um ihr Seelenheil gesorgt. Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt, wenn man einmal hinter den Vorhang geschaut hat. Bei jedem jungen Menschen kommt eines Tages die Einsicht, dass das Leben nicht einfach vergeudet werden darf. Das ist ein religiöses Gefühl.

»  Münchner Kouros · © Copyright Werner Popken. 
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» Samoskouros · © Copyright Werner Popken. 
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»  Kouros (Theben) · © Copyright Werner Popken. 
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»  Kouros von Tenea · © Copyright Werner Popken. 
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Nein, das berückenden Lächeln der Koren und Kouroi weist ebenso wie das verrückte Auge in diesem Bild auf etwas ganz anderes hin. Die meditierenden Figuren des Ostens machen kein Geheimnis daraus. Diese Leute beschäftigen sich mit ihrem Seelenheil und suchen die Glückseligkeit. Die finden sie nicht außerhalb, sondern in sich, und deshalb ziehen sie sich zurück, setzen sich still hin und schließen die Augen. So steht es auch in der Bibel: "Sei still und erkenne, dass ich Gott bin!" (Psalm 46:10, kann auch anders übersetzt werden; siehe auch die Predigt  Wo finde ich Gott?)

Die junge Frau in meinem Bild lächelt gar nicht, insofern passt die Assoziation zur Kore überhaupt nicht, aber sie macht durchaus den Eindruck, als ob sie sehr aufmerksam ist und auf etwas horcht, wie die Kouroi, die sich ganz offensichtlich auf etwas außerhalb ihrer selbst beziehen, was man selbst heute noch erkennen kann, wo die Augen längst verloren sind und damit der Blick nicht mehr gedeutet werden kann.

Erstaunlich, was ich heute über dieses kleine und einfache Bild zu sagen weiß - ich hoffe doch, dass ich damit nicht gewaltig überinterpretiere. Immer wieder bin ich aufgefordert worden, mich zu meinen Bildern zu äußern, aber ich war dazu nicht in der Lage. Damals konnte ich nun schon gar nichts damit anfangen und hielt es nur für aufbewahrenswert.

Aber ich habe dieses Bild ja wie alle anderen selbst gemalt und die Frage liegt nahe, wie und warum ich es so und nicht anders gemacht habe. Das Spiegelei sitzt beispielsweise genau an der richtigen Stelle; wenn man das hin- und herschiebt, was dank der digitalen Bildverarbeitung kein Problem ist, kann man sich leicht davon überzeugen, dass dieses Auge nur dort richtig sitzt und auch diese Form haben muss. Dieses Auge ist weit aufgerissen, die Aufmerksamkeit liegt auf diesem Auge. Deshalb ist es unverzichtbar. Die Nasen-Augenbrauen-Linie unterstützt diesen Zug nach oben.

Kann man sich vorstellen, wie viel Mut und Vertrauen ich entwickeln musste, um mich auf solche Bilder einlassen zu können? Ich war doch von meinem ganzen Werdegang gar nicht auf so etwas vorbereitet. Und selbstverständlich habe ich damals nicht erkannt, was dieses Bild mir sagen wollte, was es überhaupt ausdrücken kann, was es definitiv ausdrückt, was ich ja gerade eben erst durch diese Untersuchung erfahren habe. Dieses Bild war für mich bis dahin nur eines von vielen auf dem Wege, merkwürdig, ganz nett, aber irgendwie unverständlich. Ich hatte keinerlei Rüstzeug, mir die Bedeutung dieses Bildes zu erarbeiten, und konnte es deshalb natürlich auch niemandem sonst vermitteln. Dieses Bild hatte wirklich keinen Freund.

Die Frage, woher diese mir fremden Bilder kommen, hat mich im Laufe der Zeit immer mehr beschäftigt, je mehr mir deutlich wurde, dass aus den Bildern etwas zu mir sprach, was mein Bewusstsein weit überstieg. Wer malt hier eigentlich so sicher und überzeugend? Eines ist klar: Diese Bilder sind nicht konstruiert, sie sind kein Ergebnis meiner bewussten Gehirntätigkeit, sie sind nicht Rekombination von bisher schon Gewusstem.

Die hier vorgetragenen Kenntnisse und Thesen über Koren und Kouroi habe ich mir gerade erst angeeignet und ausgedacht, und auch die von mir vage erinnerten selig lächelnden ägyptischen Statuen und Meditationsfiguren oder möglicherweise Fotos habe ich ebenfalls erst vor wenigen Jahren kennengelernt und mit Sicherheit damals noch nicht gekannt. Mit Meditation hatte ich nun schon gar nichts zu tun, und aus der Kirche war ich ausgetreten, als ich das Elternhaus verließ. Religion hielt ich für unverständlich und überflüssig.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 24.08.2011

No. 11 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 74 38x28cm, 31.12.1973 » 73 37x27cm, 31.12.1973 » 72 37x27cm, 31.12.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 157,  » Nummer 23,  » Nummer 37,  » Nummer 38,  » Nummer 74,  » Nummer 77,  » Nummer 82.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 74 38x28cm, 31.12.1973 » 73 37x27cm, 31.12.1973 » 72 37x27cm, 31.12.1973
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Die Variante dieser Reihe mit dem » Querformat statt 75 gefällt mir wohl besser. Die weiße Tafel hängt um 0,4° nach rechts, die Bilder gerade. Das Auge sieht das. Man muss die Bilder auch schief anordnen. Oder die Tafel geraderichten.

No. 14 » 75 37x27cm, 31.12.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 73.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 75 37x27cm, 31.12.1973
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 73.
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» Nachher/vorher: einblenden. Im » Haus eines » Küchenchefs und einer » Innenarchitektin in Los Angeles. Ich habe mein Bild einfach dazugehängt.

No. 17 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 74 38x28cm, 31.12.1973 » 72 37x27cm, 31.12.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 79,  » Nummer 80.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 74 38x28cm, 31.12.1973 » 72 37x27cm, 31.12.1973
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Leben in den Hügeln von Hollywood mit freiem Blick auf Los Angeles: » Heim mit modernen Möbeln und moderner Kunst an der Wand.


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  Museumsszenario   No. 76   Top   No. 74 Nachtrag Museumsszenario, 06.12.2012

No. 20 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


 
No. 21 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


 
No. 22 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


 
No. 23 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


 
No. 24 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


 
No. 25 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 75 37x27cm, 31.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 75 37x27cm, 31.12.1973
 


 
No. 26 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


 
No. 27 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


 
No. 28 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


 
No. 29 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 64 130x99cm, 22.12.1973
 


 
No. 30 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


 
No. 31 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


 
No. 32 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


 
No. 33 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 33 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


 
No. 34 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 34 » 75 37x27cm, 31.12.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


 
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