No. 40   Kommentar    
Auswahl   Winzig   Alles        Breite No. 40     » Max     » 800 px     • 500 px      60x80 cm, Öl / Leinwand


180 cm - 71 inch

24x32"


Nr. 40:  60x80 cm (24x32"), Öl / Leinwand · 16.11.1973
     

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An der Wand mit:  
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2014-06-26

Ein erstes Stillleben. Es sind wieder Gegenstände meiner Umgebung, frei aus der Erinnerung gemalt. Die Kaffeekanne gehörte zu einem Service, das ich später einmal als Beispiel für gutes Design in einer Wohnzeitschrift wiederfand - also nicht einfach irgendeine Kanne.

Der Schlenker unten am Henkel ist nicht original. Ich erlaubte mir sozusagen kubistische Tricks, um die Kanne in Szene zu setzen. Das große Brotmesser beweist, dass ich schon damals ein Faible für große Messer hatte und mein Brot selbstverständlich selber schneide.

Der Tisch gehörte zu den Möbeln, die ich selbst gebaut hatte. Er bestand aus einem Türblatt - so etwas gibt es heute nicht mehr - mit an den Enden angesetzten Beinen, die in diesem Bild nicht sichtbar sind.

Orange war Anfang der Siebzigerjahre eine Modefarbe. Die ganze Küche war ebenso orange wie das Schlafzimmer violett und rot, das Badezimmer blau und das Wohnzimmer weiß. * Diese gemeinsame Wohnung, die wir nach unserer Rückkehr aus den USA mit Tipps aus der Frauenzeitschrift Brigitte eingerichtet und acht Jahre lang gemeinsam bewohnt haben, steht mir heute noch lebhaft vor Augen.

Heute finde ich es bemerkenswert, dass ich ein solches Bild gemalt habe, ohne mich an der Realität orientieren. Damals habe ich darüber überhaupt nicht reflektiert. Ich wollte malen und brauchte dazu keinerlei Vorlagen. Drei Jahre später steckte ich in Schwierigkeiten, weil ich dem Geheimnis des Schöpferischen mittels Fotografie auf die Spur kommen wollte, und griff wegen einer Pose nochmals zu einem Spiegel, aber das half mir auch nicht.

Hier hingegen wäre es ja ein Leichtes gewesen, ein solches Arrangement herzurichten und abzumalen. Aber wird auf diese Weise ein Bild daraus? Vermutlich eher nicht. Ganz entfernt erinnern diese drei Gegenstände an Picassos berühmtes Stillleben mit Kasserole, das dieser sicher auch nicht nach Vorlage gemalt hatte.

Zwei meiner drei großen Vorbilder, » Max Beckmann und » Pablo Picasso, haben immer wieder Stillleben gemalt, während mir von » Rembrandt auf Anhieb gar keines einfällt. Für mich sind Stillleben offenbar auch kein Thema, denn man kann sie wohl an einer Hand abzählen.

Ein Grund mag wohl sein, dass ein Stillleben im wesentlichen höchstens ein schönes Bild sein kann, mehr nicht. Nun kann man argumentieren, dass insbesondere die Kriegsstillleben Picassos den Mangel und die Entbehrungen im besetzten Paris erfahrbar machen. Daran ist wohl etwas dran. Und auch für die rein malerische Qualität bin ich nicht unempfänglich. Eines der kleinen Stillleben Picassos, das ich in einem Pariser Museum kurze Zeit später studieren konnte, hat mich mit seiner sinnlichen Präsenz sehr beeindruckt.


Die Malweise meines Bildes lässt nun gerade diese sinnliche Präsenz vermissen, weil der Farbauftrag sehr dünn ist. Das wiederum erklärt sich aus meiner finanziellen Lage. Als Student konnte ich mir ein so teures Hobby eigentlich nicht leisten. Die Anordnung der Gegenstände ist sehr dynamisch, die Verkürzung des Messers verblüffend, der tänzerische Schwung der Kanne erheiternd. Mit einiger Gewalt könnte man die Gegenstände als sexuelle Metaphern verstehen, aber das würde dem Bild nicht gerecht werden und nichts zum Verständnis beitragen.

Interessanterweise wird der Anschein der Realität an der Umrisslinie des Tisches augenscheinlich verletzt. Entweder sitzt die Tischkante links zu tief oder rechts zu hoch. Wenn man gedanklich probehalber hier korrigiert, wird deutlich, dass diese Unstimmigkeit sehr zur Dynamik des Bildes beiträgt. Später habe ich einige Bilder mit Tischen gemalt, an denen mir aufgefallen ist, dass die Unstimmigkeiten System hatten: Die Tische hatten jeweils drei Beine und fünf Ecken. Hier gibt es gar keine sichtbare Ecke und die Beine fehlen auch.

Gerade fällt mir auf, dass das Bild nicht signiert ist. Ich nehme an, dass es heute eine Signatur trägt und werde bei Gelegenheit vielleicht einmal nachschauen, wenn ich ins Lager komme. Eine Signatur stört eigentlich; erst kurz vor meiner ersten Ausstellung 1983 im » Leopold Hoesch-Museum in » Düren habe ich alle oder jedenfalls die meiner Meinung nach ausstellungsreifen Bilder nachträglich systematisch signiert. Wenn es heute signiert ist, muss dieses Foto davor entstanden sein.

Ich weiß auch nicht, ob ich dieses Bild damals ausgestellt habe. Neulich sind mir 6x6-Dias dieser Ausstellung in die Hände gefallen, die Friedrich Riehl damals gemacht und mir geschenkt hatte. Daran könnte ich überprüfen, ob ich dieses Bild für ausstellungsreif hielt.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 01.08.2011


No. 1 » 157 63x50cm, 11.06.1974 » 1 21x16cm, 01.01.1960  » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 13 30x26cm, 29.10.1972  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 26,  » Nummer 28,  » Nummer 38b,  » Nummer 41.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 157 63x50cm, 11.06.1974 » 1 21x16cm, 01.01.1960 sold/verkauft » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 13 30x26cm, 29.10.1972
 
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  Museumsszenario   No. 41   Top   No. 39 Nachtrag Museumsszenario, 10.12.2012


No. 4 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 5 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 6 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 7 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 8 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 259 131x100cm, 08.10.1980
 


No. 9 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 10 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 40 60x80cm, 16.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 40 60x80cm, 16.11.1973
 


No. 11 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 12 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 13 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 14 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


No. 15 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 16 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


No. 17 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 18 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 40 60x80cm, 16.11.1973 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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  Top    



    No. 40    
Auswahl   Winzig   Alles        Breite No. 40     » Max     » 800 px     • 500 px      60x80 cm, Öl / Leinwand



    No. 79   Kommentar    
Auswahl   Winzig   Alles        Breite No. 79     » Max     » 800 px     • 500 px      79x99 cm, Öl / Leinwand


180 cm - 71 inch

32x39"


Nr. 79:  79x99 cm (32x39"), Öl / Leinwand · 00.01.1974
     

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An der Wand mit:  
» 100  » 101  » 102  » 103  » 104  » 105  » 106  » 107  » 108  » 109  » 110  » 111  » 112  » 113  » 114  » 115  » 116  » 117  » 118  » 119  » 120  » 121  » 122  » 123  » 124  » 125  » 126  » 127  » 128  » 129  » 130  » 131  » 132  » 171  » 80  » 81  » 82  » 83  » 84  » 85  » 86  » 87  » 88  » 89  » 90  » 91  » 92  » 93  » 94  » 95  » 96  » 97  » 98  » 99


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2014-06-26

Die Serie der Kleinbilder ist vorüber, nun also wieder ein größeres französisches Format. Und eine völlig eigene Bilderfindung. Hier ist der orangene Küchentisch so abgebildet, dass man ihn nachbauen könnte.

Zwei Freundinnen sitzen offenbar am Tisch, ohne Kaffeegeschirr oder sonstige Dekorationsobjekte; auch die Räumlichkeit bleibt unbestimmt. Der Rechten geht es offenbar sehr schlecht, die Linke scheint zu trösten und beizustehen.

Bemerkenswert wieder, mit wie einfachen Mitteln seelische Zustände evoziert werden. Wiederum gibt es keinerlei Anhaltspunkte im realen Leben, die ein solches Bild rechtfertigen würden. *

Zwar lebte ich mit Erika zusammen, aber sie hatte keine Freundin, also konnte diese sie auch nicht besuchen. Sie war auch nicht der Typ, der sein Leid, so vorhanden, anderen ausschütten würde. Sie ließ niemanden in sich hineinschauen.

War das vorangegangene Bild schon als Verkaufsobjekt kaum geeignet, so kann man sich bei diesem kaum vorstellen, dass es in irgendeinem mehr oder weniger vornehmen Wohnzimmer hängen könnte. Das ist erstaunlich, da doch die unglaublichsten Sachen verkauft und mit Stolz präsentiert werden, und wenn es nur eine krakelige Linie auf einem riesigen Bild ist. Haben sich die Künstler nicht geradezu einen Wettbewerb geliefert, wer das unmöglichste Bild malen kann? Würde dieses Bild in dieser Konkurrenz bestehen können?

Der Haupteinwand ist vermutlich der dünne Farbauftrag und die weiche Linienführung. Wenn man die Farbe mit der Kelle aufträgt, bekommt man zumindest viel Material und einen sinnlichen Eindruck. Hätte ich mehrere Schichten übereinander aufgetragen, wären natürlich vielfältige farbige Effekte entstanden, die dem Bild etwas Kostbares gegeben und zumindest bewiesen hätten, dass Zeit, Mühe und Arbeit hineingesteckt wurde. Aber so sieht man, dass ich die ganze Geschichte einfach so hingeworfen habe. Kann das Kunst sein?

Die Qualität dieses Scans lässt sehr zu wünschen übrig und das Bild ist aufgerollt und damit gewissermaßen verschwunden. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, wie es mir vorkommt. Vielleicht besitzt es doch eine malerische Ausstrahlung. Damals war ich jedenfalls unzufrieden und bereit, den Keilrahmen für ein neues Bild zu opfern. Immerhin bin ich froh, dass ich das Bild nicht vernichtet habe.

So wie es ist, finde ich es perfekt und wüsste nicht, was ich daran ändern oder verbessern könnte. Es würde auf jeden Fall ein anderes Bild werden, und das könnte ich mir nicht wünschen.

Sehe ich das Bild als Bild meiner selbst, so fällt mir wieder auf, dass die eine Hälfte verzweifelt ist, die andere aber zuversichtlich. Die verzweifelte fühlt sich entsetzlich elend, lässt sich hängen und drückt sogar den Tisch herunter, die zuversichtliche ist energisch und pocht mit den Fingern auf die Tischplatte, um ihrem Vortrag Nachdruck zu verleihen. Sie weiß genau, wo es langgeht.

Merkwürdig, wie einfach plötzlich alles wird. Habe ich nicht Hunderte von Bildern dieser Art gemalt? Die Wissende besitzt hier sogar zwei Augen übereinander. Ganz offensichtlich sind damit nicht die beiden Augen gemeint, die sie auf beiden Hälften des Gesicht trägt. Das untere Auge entspricht dem wirklichen Auge, das obere ist ein anderes Auge, dessen Iris als Spirale ausgebildet ist. Dieses Auge hat eine andere Qualität.

Ich habe nicht den Eindruck, als ob die Rote die Blaue nicht wahrnehmen würde. Sie haben beide denselben Realitätsgrad. Hier sitzt nicht etwa ein Schutzengel am Tisch. Trotzdem scheint die Hilfsbedürftige die Hilfe nicht annehmen oder zumindest nicht umsetzen zu können. Für sie ist die Lage heil- und ausweglos. Auch das scheint typisch zu sein.

Mit dem Abstand von 35 Jahren kann ich dieses Bild heute sogar sehr gut finden, witzig und ausdrucksstark. Wenn man es nach allen Regeln der Kunst „künstlerisch“ aufladen würde, wäre es ein völlig anderes Bild. So wie es ist, ist es vollkommen.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 30.08.2011


No. 1 » 79 79x99cm, 00.01.1974  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 80.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Mit diesem kunstliebenden » Heim konnte ich schon viel anfangen. Das hier hängende abstrakte Bild musste ich aber abhängen. So ist mir das aber noch ein bisschen zu wenig.


No. 4 » 66 42x30cm, 23.12.1973 » 67 42x30cm, 23.12.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 78 37x47cm, 02.01.1974  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 80.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 66 42x30cm, 23.12.1973 » 67 42x30cm, 23.12.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 78 37x47cm, 02.01.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Besser. 67 wirkt in diesem Zusammenhang erstaunlich gut. Aber der Rahmen von 79 passt nicht, fällt mir jetzt auf.


No. 7 » 66 42x30cm, 23.12.1973 » 67 42x30cm, 23.12.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 78 37x47cm, 02.01.1974  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 80.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 66 42x30cm, 23.12.1973 » 67 42x30cm, 23.12.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 78 37x47cm, 02.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Besser; nicht ganz die richtige Holzart. Die wunderschöne Keramik ist vermutlich Eigenproduktion der Hausherrin.


No. 10 » 66 42x30cm, 23.12.1973 » 67 42x30cm, 23.12.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 78 37x47cm, 02.01.1974  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 80.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 66 42x30cm, 23.12.1973 » 67 42x30cm, 23.12.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 78 37x47cm, 02.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Vielleicht so? Dies ist aber auch nicht nicht richtige Holzart.


No. 13 » 79 79x99cm, 00.01.1974  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 80.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 80.
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» Nachher/vorher: einblenden. Im Originalfoto ist die Wand leer.


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  Museumsszenario   No. 80   Top   No. 78 Nachtrag Museumsszenario, 05.12.2012


No. 16 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 194 99x79cm, 08.09.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 194 99x79cm, 08.09.1974
 


No. 17 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 18 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 19 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 20 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 21 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 78 37x47cm, 02.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 78 37x47cm, 02.01.1974
 


No. 22 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 23 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 23 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 24 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 24 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 25 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973
 


No. 26 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


No. 27 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 28 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


No. 29 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 30 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 79 79x99cm, 00.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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    No. 79    
Auswahl   Winzig   Alles        Breite No. 79     » Max     » 800 px     • 500 px      79x99 cm, Öl / Leinwand



    No. 80   Kommentar    
Auswahl   Winzig   Alles        Breite No. 80     » Max     » 800 px     • 500 px      80x100 cm, Öl / Leinwand


180 cm - 71 inch

32x40"


Nr. 80:  80x100 cm (32x40"), Öl / Leinwand · 03.01.1974 - 04.01.1974
     

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An der Wand mit:  
» 100  » 101  » 102  » 103  » 104  » 105  » 106  » 107  » 108  » 109  » 110  » 111  » 112  » 113  » 114  » 115  » 116  » 117  » 118  » 119  » 120  » 121  » 122  » 123  » 124  » 125  » 126  » 127  » 128  » 129  » 130  » 131  » 132  » 133  » 134  » 81  » 82  » 83  » 84  » 85  » 86  » 87  » 88  » 89  » 90  » 91  » 92  » 93  » 94  » 95  » 96  » 97  » 98  » 99


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2014-06-25


Nun das Gegenstück zu  Nummer 35; ich habe dieses Bild gleich so verstanden, dass es mich selbst bei der (mathematischen) Arbeit beschreibt. Der bekannte Küchentisch wirkt als Schreibtisch, was wiederum vollkommener Unfug ist, denn erstens habe ich in der Universität gearbeitet und zweitens war mein Schreibtisch im Schlafzimmer und violett gestrichen.

Es könnte auf diese Weise allerdings meine Verzweiflung darüber zum Ausdruck gekommen sein, dass sich das zweite Jahr meines Promotionsstipendiums dem Ende zuneigte, ohne dass ich bisher mit einem konkreten Resultat hätte aufwarten können. *

Der Bildträger ist viel größer als bei Nummer 35, der Ausschnitt aber ganz ähnlich. Allerdings ist der Blick hier von unten statt von oben; man sieht also nicht, worüber sich der Kerl die Haare rauft. Oder er stützt er sich einfach nur den Kopf ab?

Jedenfalls blickt er nicht in sich hinein wie Erika, sondern stiert auf das Blatt, als könnte er dort die Lösung finden, als müsste sie durch angestrengte Betrachtung gefunden werden.

So ähnelt er mehr einem Naturwissenschaftler oder Experimentator, der einen konkreten Gegenstand, ein Lebewesen oder einen Versuchsaufbau vor sich hat als einem Mathematiker, für den das Papier und die Zeichen darauf letzten Endes nur Hilfsmittel sind, weil sich die Mathematik im Kopf abspielt. In den Zeichen selbst ist das Geheimnis nicht verborgen.

Der ganze Raum scheint im Dunkeln zu liegen, der Typ ist von vorne beleuchtet. Sein verschlossener Mund und die Augen sind schon alleine durch die Farbe hervorgehoben; sehr auffällig und eigenartig die moderne Armbanduhr, eine moderne Zutat, die man in einem Gemälde nicht erwartet.

Nun könnte man ja annehmen, dass hier eine große Tragödie inszeniert wird, aber ich finde das Bild, genauso wie das  vorige, einfach nur komisch. Es ist ein fantastischer Humor, der da zum Ausdruck kommt und der sofort offensichtlich wird, wenn man die beiden Bilder miteinander vergleicht.

Was aber konnte mir dieses Bild erzählen? Was wurde darin deutlich? Was habe ich nicht verstanden? Die Mathematik machte mich nicht glücklich. Ich habe es damit relativ weit gebracht, aber meine Seele ist verdorrt. Der mit dem Symbol für die große Unbekannte verschlossenen Mund, dessen Linien so exakt gerade gezogen sind, dass sie keinerlei Seelenregung zum Ausdruck bringen können, ist der große Stopper. Alle anderen Linien wirbeln herum, selbst der Tisch scheint lebendig, die Augen rollen sich spiralig ein, als braute sich da oben etwas ganz fürchterlich zusammen.

» Femme nue devant le jardin · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Die mit äußerster Freiheit gestalteten Körperteile erscheinen vollkommen natürlich, selbst die eigenartige Form des Kopfes mit dem unmotivierten Ausläufer ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber sie erschreckt nicht.

Je länger ich mich mit dem Bild beschäftige, desto besser gefällt es mir. Das lässt mich aufhorchen. Sollte ich anderen Bildern gegenüber nicht genug Geduld aufgebracht haben? Den Schmierereien Picassos beispielsweise?

Sofort bin ich bereit, mir selbst die Schuld zu geben und mache mich mit dem Gedanken vertraut, mich mit solchen Sachen näher zu beschäftigen - bis mir schließlich einfällt, dass ich das ja gerade zur Genüge getan habe. Ich habe mich wirklich sehr viel mit seinen Bildern beschäftigt, viel mehr als mit meinen eigenen. Und je mehr ich das tat und je besser ich sie kennenlernte, desto weniger gefielen sie mir. In dieser Hinsicht habe ich keinen Nachholbedarf.

Da fällt mir ein halbwegs brauchbares Gemälde ein, dass ich aus einem Buch gut kannte, und dem ich unversehens in einem Museum, es war wohl Amsterdam, gegenüberstand. So ein Museum ist ja voll von hervorragenden Kunstwerken, und trotzdem kommt es vor, dass das eine oder andere Bild einen überwältigt. So ging es mir mit dem Picasso. Es war ein starker Eindruck. Aber trotzdem ist es ein schwaches Bild. Und das wird sehr deutlich, wenn man sich länger damit beschäftigt, starker Ersteindruck hin oder her.

Es handelt sich um » Femme nue devant le jardin, 29.-31.08.1956, 130x162cm, Stedelijk Museum, Amsterdam. Nun darf man beim direkten Vergleich natürlich nicht unfair sein - dies ist die Nummer 80 in meinem Werkverzeichnis, ich bin ein Spätentwickler, Anfänger und Autodidakt, Picasso war zu diesem Zeitpunkt schon 75 und hatte sein Leben lang aus dem Vollen geschöpft, auch materiell, während ich sparen musste. Es ist überhaupt erstaunlich, dass man beide Bilder nebeneinander halten können sollte.

Kann man wirklich? Das müsste man doch ausprobieren können!

Bei der Konfrontation, wie sie jetzt ist, als Illustration zum Text, haben wir ein Ungleichgewicht. Der Picasso ist ohne, mein Bild mit Rahmen. Beide sind gleich breit, also ist mein Bild kleiner, weil ja noch der Rahmen dazukommt. Beide Bilder nebeneinander wirken auch ganz anders als über die Distanz, noch dazu im Verein mit dem dritten Bild.

Also müssen beide „nebeneinander gehängt“ werden. Aber auch da stellt sich die Frage: Welches kommt auf welche Seite? Man muss also beides probieren. Gesagt, getan. Das ist das Ergebnis:


© Copyright Werner Popken. 
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Auf den ersten Blick ist erstaunlich, dass beide Bilder dieselben Dimensionsverhältnisse haben, aber das ergibt sich einfach aus den französischen Maßen, die Picasso fast immer benutzt hat und die ich von ihm übernommen habe. Das Seitenverhältnis ist in beiden Fällen 4:5 - sein Bild ist freilich erheblich größer (130x162 bzw. 80x100).

Es bliebe also noch zu überprüfen, wie die beiden Bilder sich im wahren Größenverhältnis zueinander verhalten. So bin ich mit dem Vergleich aber schon sehr zufrieden: Mein Bild schlägt sich tapfer. Es ist zwar auch nicht sehr bedeutsam, kann aber mit dem Picasso durchaus mithalten.


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Tja, auch damit bin ich zufrieden. Super, dass man sowas einfach so zaubern kann! Es wirkt fast, als hingen die Bilder an der Wand. Dazu müssten sie ja nun eigentlich noch gerahmt sein. Ob ich das auch noch probiere? Welchen Rahmen ich wohl nehme? Meinen Einheitsrahmen?


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Naja, schön ist das nicht. Dazu muss ich wohl die Wand streichen. Viel besser! Jetzt hängen sie wieder ein bisschen zu dicht, aber das kriege ich hin. Prima, gefällt mir. Ein sehr schönes Spiel!

Sehr interessant zu sehen, welche Wirkungen der Rahmen auf das Bild hat. Zunächst wirkte der Hintergrund ja mehr als Rahmen, als gemeinsamer Rahmen, mit den wirklichen Größenverhältnissen entstand dann ein Wandeindruck, und als ich den Hintergrund dann immer mehr vergrößerte verstärkte sich der Wandcharakter, und mit dem gerahmten Bild war die Wand dann definitiv gesetzt, auch ohne Schatten.

Diese blauen Rahmen gefallen mir aber überhaupt nicht. Das könnte viel besser sein. Zu dieser Zeit Anfang und Mitte der Siebzigerjahre bin ich oft in der Kunsthalle Bielefeld gewesen und habe sehr genau die Rahmen studiert. Die hatten wunderbare Rahmen, jedes Bild hatte seinen eigenen, viele davon ganz einfach gestaltet, aber mit viel Patina. Das hat mir gut gefallen. Zu einem Rahmenkünstler habe ich es aber nie gebracht. Meine Bilder sind fast immer nur schwarz gerahmt worden.

Nun fehlt nur noch die Möblierung.


No. 8 »Femme nue devant le jardin 130x162cm » 80 80x100cm, 03.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 »Femme nue devant le jardin 130x162cm » 80 80x100cm, 03.01.1974
 


Für den ersten Versuch nicht übel. Mit ein bisschen Schatten noch besser. Was für ein Spaß!


No. 9 » 187 126x153cm, 29.08.1974 » 80 80x100cm, 03.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 187 126x153cm, 29.08.1974 » 80 80x100cm, 03.01.1974
 


Und jetzt mit einem gleichgroßen Bild von mir:  Nummer 187. Gefällt mir gut. Da kann sich Nummer 80 verstecken.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 31.08.2011


No. 10 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 79.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 
Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 79.
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No. 13 » 61 42x30cm, 13.12.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 13 » 61 42x30cm, 13.12.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Die Namibia-Wüste im Zimmer.


No. 16 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 65 42x30cm, 23.12.1973  Siehe zu dieser Umgebung auch  » Nummer 15,  » Nummer 19,  » Nummer 20,  » Nummer 21,  » Nummer 22,  » Nummer 37,  » Nummer 76,  » Nummer 79.Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 16 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 65 42x30cm, 23.12.1973
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Rechts die Kommode, die in  » Nummer 79 gewürdigt wurde. An der Wand links hängt eigentlich ein graues Gemälde oder Foto.


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  Museumsszenario   No. 81   Top   No. 79 Nachtrag Museumsszenario, 04.12.2012


No. 19 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 610 72x100cm, 14.10.1985 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 


No. 20 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 558 70x50cm, 17.01.1985 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 225 78x65cm, 12.05.1976
 


No. 21 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 22 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 23 » 245 81x70cm, 29.11.1977  » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 245 81x70cm, 29.11.1977 sold/verkauft » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 24 » 226 79x159cm, 17.05.1976  » 80 80x100cm, 03.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 226 79x159cm, 17.05.1976 sold/verkauft » 80 80x100cm, 03.01.1974
 


No. 25 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 26 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 27 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 27 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 28 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973
 


No. 29 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


No. 30 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 31 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


No. 32 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 32 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 33 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 33 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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