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8 pro Seite · › 16 · › 32 · › 64 · › 128 › verkauft › verfügbar Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Kommentar Top 29.12.2010
Dieses Bild ist eine Überarbeitung eines früheren Werkes. Der Schnurrbart, der unter der weißen Tünche liegt, gehört zum darunterliegenden Gemälde. Die Übermalung beschränkt sich im Gesicht auf die Weißung und die Konturierung in preußischblau. Wann das Selbstportrait entstanden ist, ist unklar. Es könnte sein, das es im Zusammenhang mit der ersten Portraitserie gemalt wurde, denn damals habe ich ja durchaus verschiedene Techniken angewandt. Auch die Eindringlichkeit des Blicks würde hierher passen. Die Datierung gibt in dieser Hinsicht jedoch leider nichts her. Das Werkverzeichnis ist zu Anfang nicht eindeutig; anscheinend habe ich noch einmal angesetzt und eine Reihe von Arbeiten eliminiert. Um die Zuordnung zu gewährleisten, enthält das Werkverzeichnis deshalb bei Abweichungen auch die Nummer der ersten Version. Demnach hatte dieses Werk die Nummer 36, das heißt sechs Werke sind entfernt worden. Um welche es sich handelt, kann ich nicht feststellen. Die Haare rechts oben scheinen bei der Überarbeitung bis auf die blauen Striche nicht tangiert worden zu sein. Die roten und gelben Farbtupfer, die das Gesicht umgeben, gehören hingegen offensichtlich zur Übermalung. Bemerkenswert auch die kleine blaue Fläche links oben neben der Stirn. Diese Farbsymphonie rund um das Gesicht gibt dem Bild etwas » van Gogh-mäßiges, wozu auch der intensive Blick gehört. Die » Selbstportraits van Goghs sind ja gerade deswegen unvergesslich. Dieser junge Mann ist möglicherweise schwermütig. Auf jeden Fall ist er todernst. Die weiße Gesichtsfarbe ist als solche deutlich gekennzeichnet; der Mann ist nicht etwa kreidebleich vor Schrecken oder Angst. Andererseits ist er aber auch nicht ganz so gleichmäßig weiß und vor allem nicht theatraisch geschminkt wie etwa der Pantomime » Marcel Marceau in seiner Rolle als Monsieur Bip. Das Bild gefiel mir in dieser Form recht gut, und ich habe es daher über die Jahre immer wieder aufgehängt und über lange Zeit prüfend und mit Genuss betrachtet. Die Farben sind wunderschön und der Ausdruck unwiderstehlich. Hier kommt etwas zum Vorschein, was ein nur realistisches Portrait nicht vermitteln könnte. Dieser junge Mann ist wirklich auf der Suche. Er meint es ernst. Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Kommentar No. 28 Top No. 26 Nachtrag Wohnungsszenario, 03.08.2011 » Nachher/vorher: einblenden. Ansicht aus dem Wohnzimmer im » Haus einer Art Direktorin in La Cañada, Kalifornien. Die Stühle stehen vor einer » riesigen, leeren Wand, auf der man ein oder mehrere große Bilder hängen könnte. Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Museumsszenario No. 28 Top No. 26 Nachtrag Museumsszenario, 12.12.2012  | | No. 7 | | » 610 72x100cm, 14.10.1985 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 194 99x79cm, 08.09.1974 |  | |
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|  | | No. 8 | | » 558 70x50cm, 17.01.1985 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 225 78x65cm, 12.05.1976 |  | |
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|  | | No. 9 | | » 19 80x60cm, 01.08.1973 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 549 80x60cm, 08.01.1985 |  | |
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|  | | No. 10 | | » 26 92x66cm, 06.10.1973 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 372 100x80cm, 18.07.1983  |  | |
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|  | | No. 11 | | » 229 100x80cm, 21.10.1976  | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 298 100x80cm, 29.03.1983 |  | |
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|  | | No. 12 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 289 146x130cm, 30.11.1982 |  | |
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|  | | No. 13 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 282 130x114cm, 15.10.1982  |  | |
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|  | | No. 14 | | » 201 108x80cm, 31.10.1974 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 259 131x100cm, 08.10.1980 |  | |
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|  | | No. 15 | | » 245 81x70cm, 29.11.1977  | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 22 70x43cm, 28.09.1973 |  | |
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|  | | No. 16 | | » 226 79x159cm, 17.05.1976  | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 |  | |
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|  | | No. 17 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 217 129x103cm, 29.04.1975 |  | |
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|  | | No. 18 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 214 103x130cm, 14.02.1975 |  | |
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|  | | No. 19 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 213 103x129cm, 04.02.1975 |  | |
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|  | | No. 20 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 20 66x131cm, 20.08.1973 |  | |
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|  | | No. 21 | | » 27 32x24cm, 13.10.1973 | | » 4a 210x130cm, 01.12.1968  |  | |
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| Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Museumsszenario No. 28 Top No. 26
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Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Kommentar Top 17.12.2010
Dies ist die Überarbeitung eines früheren Gemäldes, die an mehreren Stellen deutlich zu erkennen ist. Die Datierung des ursprünglichen Gemäldes ist schwierig. Es könnte noch während meiner Schulzeit entstanden sein oder aber vor den Objektarbeiten aus den Berliner Jahren. Vermutlich war es ein Selbstportrait, das nun fantastisch umgearbeitet wurde. Der souveräne Einsatz der Farben ist verblüffend. Die Klänge sind wunderschön und entsprechend schwierig zu reproduzieren. Je länger ich auf dem Bild herumschaue, desto entzückter bin ich über die fantastischen Farbzusammenstellungen, die man sich überhaupt nicht ausdenken könnte. Wie kann man nur so ein Bild malen? Alles muss ja zusammenpassen, jede Linie und jede Farbe wirkt wieder auf die anderen zurück. Wie die Pinselführung die Farbe changieren lässt, ist unglaublich, etwa bei der roten Umrandung der Haare. Witzigerweise finden sich einige Symbole auf dem weißen, hochgeschlossenen Gewand des Mannes mit rotem Schnurrbart und Mittelscheitel, dessen beiden Knöpfe genialisch angedeutet sind: Das mathematische Symbol für die Summe Σ, das physikalische Vektorzeichen ← und zwei Zeichen für die große Unbekannte x nebst logischem Nicht-Zeichen ¬. Ein gelbes Fragezeichen ? im Haar, die mathematischen Operatoren + und * auf den Wangen und eine Punkt-Strich-Kombination sowie einige Zickzacklinien vervollständigen das Zeicheninventar. Auffällig ist natürlich die dunkle Hautfarbe, die Schminke sein könnte, und die grelle Bemalung des Gesichts, die völlig unkonventionell ist und weder an Stammesbemalungen noch an Clownsmasken erinnern. Der Schnurrbart sticht auf den ersten Blick nicht besonders ins Auge, aber wenn man genau hinschaut, sieht es aus, als sei er aufgeklebt. Will sich da jemand hinter einer Maske verstecken? Der Mann ist deutlich verwirrt. Besonders die altrosa umrahmten gelben Augen und der rote Mund mit den Mäusezähnchen strahlen aber eine enorme Innigkeit aus, deren ich mir damals gar nicht bewusst war. * Die grünen Haare sind natürlich ebenfalls ungewöhnlich, fallen mir aber jetzt erstmals bewusst auf. Warum hat der grüne Haare? Oder ist es eine Haube, die so tut, als wären es Haare? Das Werk › Nummer 31 zeigt ebenfalls ein Selbstportrait mit grünen Haaren, was mir früher schon mal aufgefallen war und wofür ich keine Erklärung hatte. Und dann lief mir vor etwa 10 Jahren ein Buch über den so genannten » Grünen Mann über den Weg, ein Phänomen, das sich durch die Kunstgeschichte zieht und im Sinne der » Archetypenlehre von » C.G. Jung gedeutet wurde. Das half mir aber auch nicht weiter. Der Grüner Mann ist durch die Vegetation grün, seine Haare und sein Bart werden durch Blätter gebildet, was hier eindeutig nicht der Fall ist. In diesem Sinne ist das sicher kein Grüner Mann. Noch etwas fällt mir heute auf: Das Mal auf der Stirn. Es ist ja eine Art Hinweiszeichen wie bei einer Schnitzeljagd und könnte auf das sogenannte geistige Auge hinweisen, wie es in Indien manchmal als Schmuckzeichen angedeutet wird, wenn dieses nicht viel zu hoch angebracht wäre. Die ganze Partie der Nase und der Stirn wiederholt noch einmal den Pfeil nach oben, an den sich die rot gezackte Linie anschließt, die den Scheitel markiert, der seinerseits viel zu hoch angesetzt ist und ebenfalls nach oben weist. Diese Partie wiederum korrespondiert mit der eigenartigen Form, die die Kinnlade und das Kinn markiert, mit einem deutlichen Punkt abschließt und ebenfalls nach oben weist. Dieser Mann ist nicht nur verwirrt und ein wenig traurig, er schaut auch nach innen beziehungsweise in eine unbestimmte Nähe, wodurch deutlich wird, dass er eigentlich nichts anschaut als seine eigene Existenz. Man könnte annehmen, dass er ein bisschen Angst hat vor der Fülle des Lebens, aber neugierig ist er auch. Ich fasse dieses Bild als Selbstportrait auf, und es sollte nicht das einzige bleiben, das mich in starker Verwirrung zeigt. Der Gegensatz der Befindlichkeit des Dargestellten zu den beiden vorherigen Arbeiten ist ziemlich deutlich. Die beiden anderen Selbstportraits sind demgegenüber sowohl naiver als auch weniger offen. Sie zeigen das, was ich im Spiegel sehen konnte. Ich wollte mich ähnlich zeichnen, und wenn mir auch eine fotografische Ähnlichkeit nicht gelang, was mit dem Kugelschreiber auch nicht ganz einfach wäre, so war ich doch ziemlich zufrieden. Ähnlicher hat ein » Pablo Picasso sich auch nicht zeichnen können, um den mal ins Spiel zu bringen. Dieses Bild jedoch erhebt gar nicht den Anspruch, möglichst ähnlich zu sein. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb wird etwas sichtbar, das im Spiegel nicht zu finden ist. Die realistischen Selbstportraits habe ich bald aufgegeben, weil mir klar wurde, dass auf diese Weise im wesentlichen nur die Oberfläche dargestellt werden kann. Durch die Maskierung kann jedoch, wie man hier sieht, etwas zum Vorschein kommen, was möglicherweise noch gar nicht bewusst ist oder nicht formuliert werden kann. Hier scheint also zum ersten Mal eine Dimension der Kunst auf, die mich faszinierte und ein Leben wert zu sein schien. Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Kommentar No. 14 Top No. 12 Nachtrag Wohnungsszenario, 06.08.2011 » Nachher/vorher: einblenden. Ein kräftiger Akzent in einer zarten Umgebung. » Nachher/vorher: einblenden. Fernwirkung. Aber da fehlt doch noch was... » Nachher/vorher: einblenden. Na also: So kommt 4a zu Ehren. » Nachher/vorher: einblenden. Von nahem hat man was davon, je näher, desto besser. Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Museumsszenario No. 14 Top No. 12 Nachtrag Museumsszenario, 15.12.2012  | | No. 13 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 617 96x145cm, 14.11.1985 |  | |
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|  | | No. 14 | | » 245 81x70cm, 29.11.1977  | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 614 80x54cm, 18.10.1985 |  | |
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|  | | No. 15 | | » 610 72x100cm, 14.10.1985 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 194 99x79cm, 08.09.1974 |  | |
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|  | | No. 16 | | » 559 70x60cm, 18.01.1985 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 549 80x60cm, 08.01.1985 |  | |
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|  | | No. 17 | | » 558 70x50cm, 17.01.1985 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 225 78x65cm, 12.05.1976 |  | |
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|  | | No. 18 | | » 550 100x80cm, 11.01.1985 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 372 100x80cm, 18.07.1983  |  | |
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|  | | No. 19 | | » 229 100x80cm, 21.10.1976  | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 298 100x80cm, 29.03.1983 |  | |
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|  | | No. 20 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 289 146x130cm, 30.11.1982 |  | |
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|  | | No. 21 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 282 130x114cm, 15.10.1982  |  | |
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|  | | No. 22 | | » 201 108x80cm, 31.10.1974 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 259 131x100cm, 08.10.1980 |  | |
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|  | | No. 23 | | » 226 79x159cm, 17.05.1976  | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 |  | |
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|  | | No. 24 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 217 129x103cm, 29.04.1975 |  | |
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|  | | No. 25 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 214 103x130cm, 14.02.1975 |  | |
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|  | | No. 26 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 213 103x129cm, 04.02.1975 |  | |
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|  | | No. 27 | | » 13 30x26cm, 29.10.1972 | | » 4a 210x130cm, 01.12.1968  |  | |
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| Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Museumsszenario No. 14 Top No. 12
Top |
Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Kommentar Top 16.12.2010
Nachdem ich lange Zeit diese Arbeiten für wenig bedeutend gehalten hatte, sehe ich sie heute mit anderen Augen. Ich bin verblüfft über die Präsenz, über die Ausdrucksstärke, die Integrität des jungen Mannes, der sich selbst anschaut und nicht weiß, was er tut und warum er es tut. * Bei diesem Bild traue ich mich, Farbe zu bekennen. Aber es ist nicht die Farbe, die hier besonders beeindruckt, es ist der Blick. Dieser Typ schaut den Betrachter so intensiv an, dass man geneigt ist, sich selbst zu fragen: Wer bin ich, was will ich, was soll ich? Im ersten Selbstportrait schaut die Figur in eine unbestimmte Ferne, etwas himmelwärts, der Betrachter bekommt dadurch eine gewisse Distanz zugewiesen, er wird Beobachter, hier jedoch ist er Ansprechpartner. Was will der Bursche vom Betrachter? Der Oberkörper ist leicht gedreht und stößt fast an die Bildkante, der Kopf scheint fast aus dem Bild herauszuragen, die Distanz zum Betrachter wirkt nah. Der rückt einem sozusagen auf die Pelle, er will es wissen. Der Blick ist offen und ernst. Er fragt nach dem Wesentlichen. Wer bist du? Das vorherige Bild hat demgegenüber etwas Sakrales, der Dargestellte könnte ein Betender sein. Dieses Bild hingegen ist nüchtern und abgeklärt. Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Kommentar No. 13 Top No. 11 Nachtrag Wohnungsszenario, 06.08.2011 » Nachher/vorher: einblenden. Eine Zeichnung in der Dusche - warum nicht? Man muss sie nur wasserdicht verpacken und gleichzeitig dafür sorgen, dass man später auch noch mal wieder dran kommt. Das müsste sich machen lassen. » Nachher/vorher: einblenden. Oder neben dem Foto - auch nicht schlecht. » Nachher/vorher: einblenden. » Sonniger, südlicher Kalifornien-Stil, so wurde diese Wohnung klassifiziert: Hier kommt die Zeichnung gut zur Geltung - das ist nämlich eigentlich was für die Nahdistanz, auch wenn eine Fernwirkung durchaus vorhanden ist. Diese Stelle an der Wand neben dem großen Bild war frei, und da macht sich die Zeichnung gut. Mit Hilfe der Farbe des Passepartout kann man beliebige Akzente setzen. Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Museumsszenario No. 13 Top No. 11 Nachtrag Museumsszenario, 16.12.2012  | | No. 10 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 617 96x145cm, 14.11.1985 |  | |
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|  | | No. 11 | | » 245 81x70cm, 29.11.1977  | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 614 80x54cm, 18.10.1985 |  | |
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|  | | No. 12 | | » 610 72x100cm, 14.10.1985 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 194 99x79cm, 08.09.1974 |  | |
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|  | | No. 13 | | » 559 70x60cm, 18.01.1985 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 549 80x60cm, 08.01.1985 |  | |
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|  | | No. 14 | | » 558 70x50cm, 17.01.1985 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 225 78x65cm, 12.05.1976 |  | |
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|  | | No. 15 | | » 550 100x80cm, 11.01.1985 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 372 100x80cm, 18.07.1983  |  | |
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|  | | No. 16 | | » 229 100x80cm, 21.10.1976  | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 298 100x80cm, 29.03.1983 |  | |
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|  | | No. 17 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 289 146x130cm, 30.11.1982 |  | |
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|  | | No. 18 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 282 130x114cm, 15.10.1982  |  | |
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|  | | No. 19 | | » 201 108x80cm, 31.10.1974 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 259 131x100cm, 08.10.1980 |  | |
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|  | | No. 20 | | » 226 79x159cm, 17.05.1976  | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 |  | |
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|  | | No. 21 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 217 129x103cm, 29.04.1975 |  | |
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|  | | No. 22 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 214 103x130cm, 14.02.1975 |  | |
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|  | | No. 23 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 213 103x129cm, 04.02.1975 |  | |
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|  | | No. 24 | | » 12 30x21cm, 06.09.1972 | | » 4a 210x130cm, 01.12.1968  |  | |
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| Kommentar Simulation Wohnumgebung Museumsszenario Museumsszenario No. 13 Top No. 11
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8 pro Seite · › 16 · › 32 · › 64 · › 128 › verkauft › verfügbar Öl Papier Skulpturen Drucke Alles Winzig Klein Mittel Groß Riesig
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Der gewöhnliche Hansel auf seinem langen Weg zu Gott.
Werner Stürenburg: Entwicklung der Signatur
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