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© Copyright Werner Popken. 
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180 cm - 71 inch


Nr. 183:  61x47 cm (25x19"), Öl / Hartfaser · 23.08.1974, Rückseite von » 175
     

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» 184


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29.09.2012

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» Buste de femme, 06.06.1922, 55x46cm · © Copyright Werner Popken. 
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» Femme assise les bras croisés (Sarah Murphy), 01.01.1923, 99,1x80cm · © Copyright Werner Popken. 
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» Buste de femme assise (Femme à  la chemise), 06.06.1921, 116x73cm · © Copyright Werner Popken. 
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Ein leichtes, zartes Frauenbildnis, zur Abwechslung. *

03.10.2012

Dieses Bild sieht unscheinbar aus und wirkt naiv. Ich habe mich ein bißchen geschämt dafür.

Nur unter Berufung auf die neoklassizischtischen Virtuosenstückchen Picassos vom Anfang der Zwanzigerjahre (» 1921, » 1922, » 1923), die ich sehr bewunderte, konnte ich so etwas akzeptieren.

So etwa nach dem Motto: Seht mal, ich kann so etwas auch, es ist nicht einfach nur mangelndes Können, was die modernen Künstler auszeichnet. Und außerdem: Man kann auch süßlich und sentimental dem ungebildeten Geschmack schmeicheln, ohne sich als moderner Künstler etwas zu vergeben.

Und in der Tat ist dieses Bild ja ebenso leicht hingeworfen. Aber ist es wirklich so naiv, wie es tut? Und ist es wirklich vergleichbar mit den Bildern Picassos?

Bei diesen muss man wieder unterscheiden zwischen den offensichtlich aufgeblasenen Riesenweibern, die eher den Karikaturen » Boteros gleichen, und den mehr realistisch anmutenden Idealfiguren.

Diese sehen oft wie Portraits seiner russischen Frau Olga aus und sollten dieser offensichtlich schmeicheln. Oder war da noch eine heimliche Geliebte im Hintergrund, der er schöntun wollte?

Das zweite Bild (OPP.23:003, » Metropolitan Museum of Art, New York), das ich sehr mochte, wird als Portrait von Sara Murphy geführt.

Wenn ich mich richtig erinnere, war Sara Murphy eine reiche Amerikanerin, die eine Villa an der Côte d'Azur besaß und Picasso dorthin eingeladen hatte, mit der und deren Mann er jedenfalls verkehrte (genau: » Gerald and Sara Murphy).

Picassos Portraits sind oft nicht ähnlich, nachgerade berühmt ist die Unähnlichkeit des Portraits der Gertrude Stein. Der Wunderknabe kriegte es einfach nicht hin. So wundert es nicht, dass das Metropolitan Museum of Art berichtet, dieses Bild sei zunächst als Portrait von Olga aufgefasst worden, später als das von Sara oder als eine Mischung der beiden.

Wenn man die zeitgenössischen Fotos zu Rate zieht, kann man eine Ähnlichkeit überhaupt nicht entdecken, lediglich eine Ähnlichkeit der Portraits untereinander. So sind ja beispielsweise auch die Portraits von » Dora Maar nicht wirklich ähnlich zur Person, aber durchaus ihr zuzuordnen. Sara war damals 40, die Frauen, die er als Sara portraitiert, sind höchstens Ende 20.

Und außerdem erinnere ich mich an die Aussage, dass Picasso nur Frauen portraitiert hat, mit denen er im Bett war. Na also (die Wikipedia listed » 5 Portraits; siehe auch » Summer by Sara & Gerald Murphy, insbesondere » Sara Murphy & Pablo Picasso).

» John Richardson behauptet zwar, dass es dafür keinerlei Anhaltspunkte gäbe (» A Life of Picasso: The Triumphant Years, 1917-1932 (Vol 3)), doch was heißt das schon?

Das erste Bild (OPP.22:034, National Gallery of Art, Washington) besitze ich sogar als Plakat und habe es so Mitte der 70er Jahre aufgezogen, aber doch nie aufgehängt. Dafür war es dann wohl schon zu spät. Dieses Bild gilt als Porträt von Olga, die bekanntlich eher scharfe und hagere Züge hatte; es ist also gar nicht ähnlich, sondern zeigt eher das, was er an ihr missen musste. Das dritte (OPP.21:025, Staatsgalerie Stuttgart) zeigt beispielhaft die monströsen Charakteristika des ersten noch deutlicher.

Aber vielleicht war es tatsächlich so, dass Sara Murphy nicht nur alle Leidenschaften der hemmungslosen goldenen Zwanziger teilte, darüber hinaus viele Trends und Neuigkeiten erfand und propagierte, sondern ausnahmsweise auch noch spröde war und nicht nur Picasso, sondern auch » Hemingway und » F. Scott Fitzgerald abblitzen ließ.

Die beiden Schriftsteller sollen sie und ihren Mann anschließend als Vorbild für Romane genommen und unvorteilhaft portraitiert haben (» Zärtlich ist die Nacht, » Schnee auf dem Kilimandscharo). Picasso wird unterstellt, ein Bild (» La flûte de Pan) übermalt und damit Indizien getilgt zu haben, wobei er sich von einem Schnappschuss mit ihrem Ehemann und sich selbst habe anregen lassen (» Gerald and Sara Murphy). Immerhin gibt es zwischen dem Foto (siehe unten) und dem Bild gewisse Übereinstimmungen - aber können die überzeugen?

» Les amoureux, 01.01.1923, 130,2x97,2cm · © Copyright Werner Popken. 
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» L
 
Nachdem ich mir den OPP-Katalog von 1923 angeschaut und einen Überblick verschafft habe, wird die Sache klarer.

Sara hat Picasso anscheinend den ganzen Sommer beschäftigt (» Metropolitan Museum: „with whom Picasso was infatuated between 1921 and 1924“, d.h. Picasso war verknallt, vernarrt, betört), und nun endlich ergibt auch das merkwürdige, rätselhafte, irritierende große Gemälde OPP.23:004, „Les amoureux“, die Liebenden, das so unangenehm verlogen wirkt, einen Sinn:

Der junge Mann bemüht sich vergeblich um die reife Frau, aber die Wirklichkeit war völlig anders.

Vermutlich war es umgekehrt: Picasso war der erfolgsgewohnte Mann, Sara die Spröde, die er nicht erobern konnte. Einem unerfahrenen jungen Mann wird man das nicht verübeln, aber für Picasso muss es doch eine herbe Niederlage gewesen sein.

Das Bild ist also tatsächlich eine Lüge, es beschönigt die Niederlage. Ein weiteres großes Gemälde mit einem ähnlichen Thema („L'entretien“, die Unterhaltung) ist nicht über die Vorzeichnung hinausgelangt. Wenn man mal über die Lüge hinwegsehen will: Bei beiden Bildern herrscht eine für Picasso ganz seltene und daher bemerkenswerte zärtliche Atmosphäre. Daraus würde ich nun immerhin schließen, dass Picasso hier neue Erfahrungen gemacht hat. Dieser Frau gegenüber fühlte er sich anscheinend unsicher und unterlegen.

Man kann diesen Sachverhalt wahrscheinlich erst dann richtig würdigen, wenn man sich die Arbeiten des Jünglings vor Augen führt, der sehr aufrichtig und ungeschminkt die Liebe der einfachen Leute oder auch seine eigenen Erfahrungen schilderte. Picasso war mittlerweile 42 Jahre alt, Sara war auch schon 40. Sollten in diesem Alter romantische Vorstellungen hervorbrechen?

Als ich dieses Gemälde Anfang der Siebzigerjahre in meinem ersten Picasso-Buch Gemälde und Grafik. Einleitung von Jürgen Gustav. Ramerding, Berghaus Verlag, (1972) als großformatige Abbildung sah und studierte, konnte ich mir keinen Reim darauf machen.

Aber noch interessanter ist die Frage: Wie konnte es nur kommen, dass Picasso sich selbst belügt? Das hatte er doch bis dahin gar nicht nötig gehabt. Vielleicht dämmerte ihm, dass die ganze Ehe mit der russischen Tänzerin von Anfang an falsch war. Wurde ihm auch schon klar, dass sein Ehrgeiz, Eingang in die mondäne Welt zu finden, die Wurzel des Übels war? Vermutlich nicht.

Alle diese Überlegungen sind natürlich nur zulässig vor dem Hintergrund des Wissens, dass Picasso zeit seines Lebens autobiografisch gemalt hat. Das ist keine Spekulation, sondern eine ganz klare Aussage, die er selbst mehrfach getroffen hat. Man könne seine Werke wie die Seiten eines Tagebuches betrachten, er sage nicht alles, aber er male alles.

Picassos Faszination durch Sara lässt sich schon rein quantitativ nicht übersehen, denn nach meiner Ansicht hat er wesentlich mehr als nur die genannten fünf Portraits von ihr gemacht - ich zähle mindestens 64, wobei er frühere Themen wieder aufgriff, Sara also beispielsweise als Nackte am Strand darstellte. Das ist bei Picasso ja auch gar nicht verwunderlich, da er normalerweise nicht nur reichlich Vorzeichnungen anfertigte, sondern auch viele Variationen durchspielte.

Dann die Variationen der Gruppe mit Panflöte und Cupido, aus der dann für das große Gemälde alle Figuren bis auf die zwei jungen Männer eliminiert wurden: 12 Zeichnungen, dazu vier Zeichnungen mit Panflötenspieler und nackter Frau. Der Panflötenspieler und die Konstellation Mutter und Kind tauchen schon im Jahr 1922 auf.

Picasso benutzt also sein Vokabular, um sein Erleben darzustellen. Dazu braucht er es je nach Gelegenheit nur ein bisschen abzuwandeln. So leuchtet es unmittelbar ein, dass sein berühmtes Bild „La flûte de Pan“ eine Amputation ist. Die umworbenen Frau als Adressat der Musik und der Cupido fehlen, aus dem werbenden Liebhaber ist ein steif dastehender Mann geworden. Damit wird dieses Bild natürlich nun völlig unverständlich. Die Ähnlichkeit zum Foto scheint mir dagegen eher zufällig, zumindest vordergründig zu sein.

Picasso hat das Bild übrigens nicht verkauft, so dass es sich im Nachlass befand und heute im Musée National Picasso, Paris, gezeigt wird. Es gilt als ein Meisterwerk der neoklassizistischen Periode.

» Jeune homme au miroir, nu, joueur de flûte de Pan, Amour, 01.01.1923, 22,5x20cm · © Copyright Werner Popken. 
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» Jeune homme au miroir, nu, joueur de flûte de Pan, Amour, 06.06.1923, 22,5x20cm · © Copyright Werner Popken. 
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» La flûte de Pan, 06.06.1923, 205x174,5 cm · © Copyright Werner Popken. 
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 Gerald Murphy, Picasso · © Copyright Werner Popken. 
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Aus demselben Jahr 1923 gibt es 13 Portraits von Olga; die Werke zum Jahresende sind erstaunlich herb. Einige Portraits von Paulo, eine Zeichnung von Olga mit Paulo, die er dann in Bezug auf Sara umwandelt in Variationen über Grazie und Cupido.

Bei den Zeichnungen mit Panflötenspieler und nackter Frau fällt auf, dass die Frau so entspannt und befriedigt auf dem Chaiselongue liegt, wie das erst später bei » Marie-Thérèse Walter zum Thema wird. Das lässt vermuten, dass Picasso doch zum Zuge gekommen ist. Oder sollte es sich um eine Wunschvorstellung handeln? Oder gar um den Versuch einer Verführung?

   Making it New, The Art and Style of Sara & Gerald Murphy. · © Copyright Werner Popken. 
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  Making it New, The Art and ... · © Copyright Werner Popken. 
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» Corrida, 09.09.1923, 27x22cm · © Copyright Werner Popken. 
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» Corrida: cheval blessé, 09.09.1923, 19x24cm · © Copyright Werner Popken. 
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Hinzu kommen relativ anonyme Darstellungen von drei nackten stehenden Frauen, also die klassische Situation der drei Göttinnen oder » Grazien, wobei interessanterweise wiederum Fotos aus dem Umkreis der Murphys überliefert sind, die diesem Topos entsprechen; hier zähle ich 19 Zeichnungen.

Im Herbst malt er das Thema Pferd und Stier und eine kleine Szene, die man als Abwandlung der Gruppe mit der Panflöte betrachten kann, nur dass hier die Zuschauer in der Arena miterleben, wie ein weißes Pferd zusammenbricht. So könnte diese Szene darauf hindeuten, dass er tatsächlich leidet und einsam verendet. Der Arme!

Schon hier reißt das Pferd den Kopf hoch wie später im berühmten Gemälde » Guernica, mehr als 10 Jahre vor dessen Entstehung. Picasso malt halt einfach nur sein Tagebuch. » Guernica ist nur eine andere » Minotauromachie (etwas größer: » Minotauromachie).

 Gerald Murphy: Watch, 1925. 199x200cm · © Copyright Werner Popken. 
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Bei der Durchsicht dieser Jahresproduktion 1923 hat mich am meisten gewundert, wie hilflos er vor sich hinstümperte. Immer wieder setzte er neu an und nichts überzeugt. Schließlich verlegte er sich sogar auf Detailstudien, beispielsweise der Hände. Außerdem beschäftigte er sich das ganze Jahr hindurch nur mit ganz wenigen Motiven. Sehr merkwürdig.

Gerald Murphy war Landschaftsarchitekt und entschloss sich, Maler zu werden, als er in Paris Bilder von Picasso, Derain, Gris and Braque sah.

„If that's painting,“ he told Sara, „that's the kind of painting that I would like to do.“
„Wenn das Malerei ist,“ sagte er Sara, „dann ist das die Art Malerei, die ich gerne machen würde.“
» What a Swell Party It Was

1921 begann er mit seiner Produktion und beendete sie 1929, als einer seiner Söhne ernsthaft erkrankte. In dieser Zeit vollendete er lediglich 13 Gemälde, von denen heute nur noch 7 existieren und einige sehr groß waren: » Gallery Explores America’s First Performance Artists, » Charmed Lives. Später kümmerte er sich um das Familienunternehmen. Das süße Leben war Geschichte.

Aber was schließe ich daraus in Bezug auf mein Bild? Es handelt sich bei meiner Malerei weder um das, was Gerald Murphy als Malerei ansah, noch um das, was Picasso machte. Ich habe nicht konstruiert oder probiert, sondern geschehen lassen. Schon gar nicht ist Malerei für mich ein Tagebuch - ich weiß ja gar nicht, was ich male, die Bilder sind mir unbekannt und ich frage mich, was sie mir sagen wollen.

Sehe ich recht, so ist meine Frau im Gegensatz zu den Frauen Picassos nicht Objekt, sondern Subjekt. Selbst die Portraits von Sara Murphy, die eine Frau zeigen, die Subjekt ist, präsentieren diese jedoch ausdrücklich als Objekt, nämlich unter dem Blickwinkel männlicher Begehrlichkeit.


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No. 15 » 183 61x47cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 183 61x47cm, 23.08.1974
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No. 18 » 183 61x47cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 183 61x47cm, 23.08.1974
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No. 24 » 176 150x160cm, 14.08.1974  » 183 61x47cm, 23.08.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 176 150x160cm, 14.08.1974 sold/verkauft » 183 61x47cm, 23.08.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974


 
No. 25 » 175 61x48cm, 10.08.1974 » 171 51x37cm, 05.08.1974 » 183 61x47cm, 23.08.1974 » 168 37x30cm, 26.07.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 175 61x48cm, 10.08.1974 » 171 51x37cm, 05.08.1974 » 183 61x47cm, 23.08.1974 » 168 37x30cm, 26.07.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974


 
No. 26 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 183 61x47cm, 23.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 183 61x47cm, 23.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974


 
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