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Öl   Mittel   Alles        Breite No. 177     » Max     » 800 px     • 500 px      85x63 cm, Lack / Hartfaser


180 cm - 71 inch

34x25"


Nr. 177:  85x63 cm (34x25"), Lack / Hartfaser · 20.08.1974 - 22.08.1974, Rückseite von » 154
     

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An der Wand mit:  
» 183


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2014-06-26

Das ist kein Portrait, obwohl es so aussieht. Ich kenne den Mann nicht, der sich mir hier offenbart hat. *

Was für eine Ausdrucksweise: Der sich mir hier offenbart hat! In der Tat hat man ja bei guten Portraits das Gefühl, dass die Persönlichkeit des Portraitierten zum Vorschein kommt. Der Satz will also wohl sagen, dass dieses Gemälde so wirkt, als hätte eine reale Person gesessen und der Maler seine Aufgabe gut bewältigt.

Eine solche Behauptung wäre leicht zu überprüfen, indem man dieses Bild nämlich mit Werken konfrontiert, die einem solchen Anspruch genügen. Was fällt mir da ein?

Als Erstes van Gogh und als Zweites Picasso. Die Portraits, die » van Gogh gegen Ende seines Lebens in Arles von anderen gemacht hat, sind ebenso berühmt wie seine Selbstportraits. Das » Bildnis Patience Escalier hing als Reproduktion in meinem Jugendzimmer. Es hat mich nicht besonders beeindruckt, aber ich habe mich gefragt, was dieses Bild so besonders macht, dass es als Meisterwerk gilt und als solches reproduziert wird.

Tatsächlich wirkt es auch heute noch auf mich ein bisschen merkwürdig, ein bisschen mehr van Gogh als van Gogh selbst, fast wie eine Fälschung, die sich selbst entlarvt, ein bisschen blass noch dazu, so dass man versucht ist, das Bild digital zu manipulieren, an den Gamma-Werten zu drehen, aber ich fürchte, so sieht es tatsächlich aus, denn die mir bekannten Abbildungen sind in dieser Hinsicht konsistent.


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No. 1 » van Gogh: » Bildnis Patience Escalier 1888. 69x56cm » 177 85x63cm, 20.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 1 » van Gogh: » Bildnis Patience Escalier 1888. 69x56cm » 177 85x63cm, 20.08.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. » La Casa Rizza in Vacallo, » Tessin, noch unbewohnt, fast museumsmäßig. Auf diese Distanz wirkt der van Gogh noch nicht besonders eindrucksvoll.


 Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
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Die eigentliche Kraft, man müsste eigentlich sagen Wucht dieses Portraits kommt erst dann zur Geltung, wenn man ganz nahe ran geht. Die Haut ist etwas merkwürdig behandelt, aber der Blick der Augen, der Ausdruck des Mundes sind unvergesslich. Diesen Eindruck kann ich aber erst jetzt durch die hochauflösende Wiedergabe im Internet gewinnen; meine Reproduktion in der Jugend war kleinformatig und grob gerastert. Überhaupt ist ja immer die Frage, wie gut die Reproduktionen sind, die einem zur Verfügung stehen. Im Zweifel darf man einer Reproduktion nicht über den Weg trauen. Man muss also alles mit einer gehörigen Portion Humor nehmen.

Der Vergleich ist ein bisschen unfair, weil einem Escalier direkt in die Augen blickt, während mein unglücklicher Clown, der ja anscheinend einen Hut aus einer Zeitung trägt, unbestimmt vor sich hin schaut und keinen Kontakt zum Betrachter aufnimmt.

Der Bauer schaut ein wenig traurig, auch ein wenig bittend, so als könnte der Betrachter sich seines Leids annehmen. Mein Mann wirkt resigniert und ein bisschen verbittert; vielleicht auch ein bisschen zynisch. Der Bauer hat eine Geschichte, ein gelebtes Leben, während mein Mann weniger fassbar ist. Ich nenne Escalier beispielsweise ohne weiteres Bauer, während mir zu meiner Figur kein Beruf einfallen würde. Dennoch hat diese Figur durchaus Tiefe. Zweifellos ist dieser Mann viele intellektueller als der, den van Gogh portraitiert hat, moderner, vielschichtiger.

Escalier ist im Vergleich viel diesseitiger, mehr im Hier und Jetzt verwurzelt, während meine Figur sich wenig um Alltägliches zu scheren, vielmehr über letzte Fragen nachzudenken scheint. Escalier wäre gewissermaßen mit einem Stück Brot zufrieden, während meine Figur eher einen seelischen Hunger zur Schau stellt. Natürlich verlangt es den Bauern ebenfalls nach Erlösung, aber bei ihm ist es mehr ein naiver Kinderglaube, während meine Figur der zweifelnde Typ ist, der aufgeklärte, der an der dadurch entstandenen Leere leidet. Naja, so wie ich eben. Selbstverständlich muss das ein verkapptes Selbstportrait sein, wie auch nicht?


No. 6 » 177 85x63cm, 20.08.1974 »Arlequin assis (Jacint Salvadó) 130,5x97cm  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 177 85x63cm, 20.08.1974 »Arlequin assis (Jacint Salvadó) 130,5x97cm
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Hier habe ich wegen der unterschiedlichen Dimensionen ein bisschen geschummelt und meinem Bild einen sehr breiten Rahmen spendiert, damit beide Bilder etwa gleich viel Platz an der Wand einnehmen.


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Bei diesem Ausschnitt sieht man die Druckrasterung; vermutlich handelt es sich um den Scan eines Plakates. Zu allem Übel musste ich den Ausschnitt auch noch vergrößern, um eine Vergleichbarkeit herzustellen.

Auch der Harlekin blickt am Betrachter vorbei und mehr in sich hinein. Er ist traurig, wehmütig, sein linkes Auge ist nur skizziert und blickt gar nicht, seine Haltung, der ganze Körper, die Art wie der Kopf auf dem Hals sitzt, sind merkwürdig unkorrekt. Alles macht auf den ersten Blick den Eindruck, als sei es ganz natürlich, und auf den zweiten stimmt gar nichts.

Beim Hintern kann man noch mehrere Versuche sehen, die richtige Linie zu treffen. Der linke Arm wird durch vollkommen gerade Linien eingerahmt, außerdem kann man einige tastende Versuche erkennen, eine anatomisch korrektere Lösung zu finden, die Hände und Finger, die man bei diesem Maßstab natürlich nicht würdigen kann, sind anatomisch allenfalls ganz grob plausibel.

Es soll sich dabei um ein Portrait des » Jacint Salvadó i Aragonès handeln, eines katalanischen Malers, der ebenso wie Picasso an der Kunstschule » Escola de la Llotja in Barcelona studiert hatte und dann nach Paris gegangen war. Wie so oft, hat Picasso auch hier in Serie gearbeitet und die verschiedenen angeblichen Portraits sehen sehr unterschiedlich aus, so dass man nicht annehmen würde, dass es sich um dieselbe Person handeln soll. Auf seiner Homepage » Jacinto Salvadó findet sich unter der Adresse » English Initio ein Foto, das ihn in etwa diesem Alter zeigt. Man würde nie im Leben darauf kommen, dass diese Person etwas mit den angeblichen Portraits zu tun hat.

Als Portraitist war Picasso nicht so besonders gut; berühmt ist sein Gewürge beim Portrait der » Gertrude Stein, wo er sich am Schluss herausgeredet hat, und die Stein hat es ihm durchgehen lassen. Aber es ist ja nicht nur so, dass er eine Person nicht recht hat treffen können, er hat insgesamt Schwierigkeiten dabei gehabt, seinen Figuren Leben einzuhauchen. Sie wirken irgendwie immer wie Puppen, wie ausgestopft, aufgeblasen, plakatiert.

Vermutlich hängt das damit zusammen, dass er sich nicht für seine Mitmenschen interessiert hat, dass er sich nicht in sie hat einfühlen können, dass es ihm an » Empathie mangelte. Und so wirkt dieses Portrait auch wie ein Selbstportrait, wobei seine Selbstportraits natürlich ebenfalls nicht wirklich ähnlich sind, sondern eher plakative Stilisierungen. Darauf verstand er sich ja sehr gut, und in seiner Jugend hätte man ihm eine große Karriere als Karikaturist oder Plakatskünstler zutrauen können.


No. 12 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » Rembrandt: » Portrait eines alten Juden. 1654. 109x85cm » 154 85x63cm, 02.06.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » Rembrandt: » Portrait eines alten Juden. 1654. 109x85cm » 154 85x63cm, 02.06.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Der Rembrandt ist wieder sehr dunkel, auf dieser Reproduktion kann man bis auf die Hände und das Gesicht kaum etwas erkennen. Selbstverständlich bekommt er den Ehrenplatz. Meine beiden Bilder sind gleich groß, aber das rechte wirkt etwas größer. Das liegt sicher an der größeren Dimension, der Kopf der Frau ist viel größer als der Kopf des Mannes, und wahrscheinlich auch an der Farbe, denn das Bild ist ja viel heller.

Es sind drei sehr unterschiedliche Bilder, aber ich finde, zwischen allen Dreien entwickelt sich ein sehr schöner Dialog, die Augen können gut zwischen den drei Bildern herumwandern und werden dazu auch angeregt.

Die Präsenz des Rembrandt ist schon sehr erstaunlich, da man doch kaum etwas erkennen kann. Aber genau das brauchen wir Menschen ja: Wir müssen auch unter sehr schlechten Lichtverhältnissen unser Gegenüber einschätzen können, ob es nun ein Säbelzahntiger ist oder ein alter Mann. In dieser Hinsicht sind wir einfach von Natur aus fantastisch begabt. Darwinsche Selektion.


» Ausschnitt · © Copyright Werner Popken. 
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Ich habe hier etwas geschummelt und die Reproduktion des Picasso ein bisschen kräftiger gemacht, damit er nicht gar so blass ist und einigermaßen mithalten kann. Im Vergleich mit den drei anderen Männern wird nun vollends deutlich, dass der Harlekin vergleichsweise unreif wirkt, selbstbezogen, ein wenig selbstmitleidig, also leicht unangenehm, unauthentisch, ein Virtuosenstück ohne Tiefgang, ohne Wert.

Nanu! Das klingt ja fast wie eine Beschreibung Picassos. Ach, wie habe ich diesen Mann bewundert! Aber ich vergesse nie die Szene, wie er Anfang der Fünfzigerjahre als alter Mann aus der Töpferei in Vallauris herauskommt, ein paar Töpfer hinter ihm, und so ganz und gar unsicher und unscheinbar wirkt, so als könnte man ihn einfach hinwegpusten. Merkwürdig, dass » John Berger in seinem Buch The Success and Failure of Picasso (1963, deutsch » Glanz und Elend des Malers Pablo Picasso) nicht auf den Film Picasso (Le Mystère Picasso, 1955) von » Clouzot eingegangen ist, wo er sich selbst ja wirklich als altes Wunderkind inszeniert, das nie erwachsen geworden ist.

Gehe ich zu streng mit ihm ins Gericht? Ist dieser Harlekin nicht auch ein bisschen nach innen gekehrt, nachdenklich, traurig gar, könnte ihm nicht die Schwere und Tragik des Lebens zu Bewusstsein kommen, als Kontrast zur lustigen Rolle, die er laut Kostüm zu spielen hat?

Ja, so könnte man meinen, aber dabei handelt es sich um eine Vortäuschung. Er tut so, als ob. Es ist nicht echt. Und das kann man spüren. Es ist wichtig, dass wir über diese Fähigkeit verfügen, da wir bei jeder Begegnung entscheiden müssen, ob wir dem Gegenüber trauen können oder nicht. Und diese Entscheidung wird nicht dort getroffen, wo Sprache angesiedelt ist, im jüngsten Teil des Gehirns, sondern in dem Teil, der der Sprache gar nicht mächtig ist, aber sehr scharf unterscheiden kann.


No. 19 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Designer: » Eddie Lee.


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  Museumsszenario   No. 178   Top   No. 176 Nachtrag Museumsszenario, 13.11.2012


No. 22 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974
 


No. 23 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974
 


No. 24 » 148 90x66cm, 19.04.1974  » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 148 90x66cm, 19.04.1974 sold/verkauft » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974
 


No. 25 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974
 


No. 26 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft
 


No. 27 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974
 


No. 28 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974
 


No. 29 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974
 


No. 30 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974
 


No. 31 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 


No. 32 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974
 


No. 33 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 33 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974
 


No. 34 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 34 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 177 85x63cm, 20.08.1974
 


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