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Öl   Klein   Alles        Breite No. 166     » Max     » 800 px     • 500 px      60x50 cm, Öl / Hartfaser


180 cm - 71 inch

24x20"


Nr. 166:  60x50 cm (24x20"), Öl / Hartfaser · 23.08.1974 - 24.08.1974, Rückseite von » 149
     

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An der Wand mit:  
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2014-10-25

Ist das eine Variation des Januskopfes? Es wirkt hier so durch die doppelte Nase. Der abgeschnittene Schädel und die fehlenden Ohren stören merkwürdigerweise nicht. Der Typ schaut eher nach innen als nach außen. *

Hier habe ich wieder zu Ölfarben gegriffen mit dem bekannten Effekt, daß ich spare. Das muß nicht unbedingt schlecht sein, aber es tut mir einfach weh - meine Ängste haben sich voll bestätigt. Welche Mengen an Bildern hätte ich in den vergangenen 25 Jahren malen können!

Hier ist meine Lack-Phase noch längst nicht vorbei, und ich weiß heute nicht mehr, warum ich zwischendurch wieder auf Ölfarben umgestellt habe. Die Rückseite ist mit Lackfarben gemalt, und bald werde ich eine Menge ziemlich großer Bilder mit Lack malen, bei denen mir dann allmählich klar wird, daß ich eigentlich ein Maler bin.

Auch dieses Bild muß man vermutlich als Selbstportrait betrachten, als Ausdruck der inneren Zerrissenheit, die mich damals heimgesucht haben muß. Der gute Mann wirkt auf mich ein bisschen wie ein Gefangener in seinem Verlies, ohne Tageslicht, ohne Luft, ohne Möbel, ohne Gesellschaft.

Die Assoziation zum Januskopf kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Allerdings finde ich es interessant, daß die Nase nicht besonders stört, obwohl sie eigentlich extrem deformiert erscheinen muß. Im Grunde sind es ja zwei Nasen im Profil, die aber trotzdem nicht zu zweit Profilsichten führen. Insgesamt also eine sehr eigenartige Konstruktion, die auch noch dadurch besonders auffallen müsste, weil der Rest des Kopfes recht konventionell gestaltet ist.

Oder sollte man eigentlich gar nicht von einem Kopf reden, sondern von einer Maske? Die Tatsache, daß weder Haare noch Ohren vorhanden sind, spricht für eine Maske, die Augen allerdings wirken echt. Das könnte man mit einer Maske erreichen, da ja die Augen normalerweise durch entsprechende Löcher in der Maske schauen, aber gerade der Eindruck des Lochs fehlt hier. Die Augen sind Bestandteil der Maske, folglich kann es sich nicht um eine Maske handeln.

Ganz wesentlich scheint mir auch die Körperhaltung zu sein; der Kopf wirkt etwas zur Seite gedreht, so als sei der Oberkörper in einer Bewegung begriffen. Eine solche Haltung könnte jemand einnehmen, der sich vor einer Handlung oder Einsicht drückt, der sich windet, der nicht dahinschauen möchte, wo etwas Unangenehmes auf ihn wartet. Trifft das nicht auf meine Situation damals zu?

Aber es ist ja ein Bild, keine Interpretation, keine Illustration, ich will also sehen, wie es sich an der Wand macht.


No. 1 » 165 53x37cm, 16.07.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 164 52x37cm, 02.07.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 165 53x37cm, 16.07.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 164 52x37cm, 02.07.1974
 


 
» La danse, 02.02.1925, 215x142cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
     
» L
Nicht schlecht. Man sieht ganz deutlich eine Oberflächenbeschädigung in der Nähe der Stirn, und vermutlich würde man diesen Kratzer retouchieren wollen.

Picasso hat das berühmte Bild »La Danse aus dem Jahr 1925 angeblich verkauft und wieder zurückgekauft; jedenfalls befand es sich Jahrzehnte in seinem Besitz und wurde dort auch fotografiert - mit offensichtlichem Schaden.

» David Douglas Duncan, der Picassos Sammlung eigener Werke in den Sechzigerjahren fotografiert hat, berichtet, daß dieser es strikt ablehnte, Veränderungen an den Werken vorzunehmen. Stattdessen gestand er den Bildern ein eigenes Schicksal zu. Immerhin durfte Duncan abstauben und hat dadurch die nicht fixierte Kohlezeichnung »L'artiste unrettbar zerstört.

Auch die Reproduktion im » On-line Picasso Project zeigt ganz deutlich den mehrere Zentimeter langen und breiten weißen Kratzer im rechten Oberarm der linken Person, der bis auf die Grundierung heruntergeht. Das Bild befindet sich inzwischen im Besitz der » Tate Gallery und war bei meinem Besuch dort im Jahr 2003 leider magaziniert, so dass ich nicht weiß, ob der Riss inzwischen von den Museumsrestauratoren ausgebessert worden ist.


Grundsätzlich halten sich die Restauratoren ja für zuständig, solche Fragen zu beantworten, und ein jeglicher Besitzer glaubt, mit seinem Besitz tun und lassen zu können, was er möchte, Museumsdirektoren nicht ausgenommen. Mittlerweile jedoch gilt der Künstlerwille als heilig - deshalb würde es mich nicht wundern, wenn das Bild La Danse immer noch den alten Schaden hätte.

Im Jahr 2003 habe ich  Nummer 251 verkauft und den Käufer gefragt, ob ich einen ähnlichen, kleineren Schaden, den das Bild im Bereich des Brustkorbes der Zentralfigur genommen hatte, als es in unserer Wohnung hing, beseitigen sollte, und erzählte ihm die Picasso-Anekdote als Erklärung, daß ich selbst den Schaden noch nicht beseitigt hatte. Er bat ausdrücklich darum und hielt wohl dessen Haltung für eine nicht nachvollziehbare Marotte.

Ich bin mir unschlüssig; ich glaube, wenn mich der Schaden stören würde, würde ich ihn ohne weiteres beseitigen. Im übrigen ist nicht einzusehen, warum Schäden, die durch den natürlichen Alterungsprozess entstehen, beseitigt werden dürfen, andere Schäden aber nicht. Picasso hat es vermutlich ebenso wie mich amüsiert, den Schaden zu sehen und zu beobachten, daß das Bild dadurch in seiner Aussage und Wirkung keinen Schaden nimmt. In diesem Fall bin ich mir ebenso unschlüssig. Stört der Kratzer oder stört er nicht? Ich glaube, er stört eher. Daher würde ich ihn wahrscheinlich beseitigen. Aber soll ich ihn für die Reproduktion hier beseitigen, was ja nun noch viel einfacher wäre? Da neige ich doch wieder zur belustigten Anerkenntnis, daß der Kratzer dem Bild nichts anhaben kann.

Aber ich wollte ja sehen, ob sich das Bild an der Wand gut hält, und ich bin zufrieden. Davon möchte ich jetzt mehr sehen.


No. 4 » 165 53x37cm, 16.07.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 164 52x37cm, 02.07.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 165 53x37cm, 16.07.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 164 52x37cm, 02.07.1974
 


 
No. 5 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 27 32x24cm, 13.10.1973 » 13 30x26cm, 29.10.1972 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 5 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 27 32x24cm, 13.10.1973 » 13 30x26cm, 29.10.1972
 


 
No. 6 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 6 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » 33 95x81cm, 27.10.1973 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
No. 7 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » Macke: Frau mit Sonnenschirm vor einem Hutladen 50x60cm. 1914 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 7 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » Macke: Frau mit Sonnenschirm vor einem Hutladen 50x60cm. 1914 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
No. 8 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » Macke: Frau mit Sonnenschirm vor einem Hutladen 50x60cm. 1914 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 8 » 31 54x51cm, 19.10.1973 » Macke: Frau mit Sonnenschirm vor einem Hutladen 50x60cm. 1914 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
No. 9 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 117 52x45cm, 03.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 117 52x45cm, 03.03.1974
 


 
No. 10 » 148 90x66cm, 19.04.1974  » Klimt: Danae I 83x77cm. 1907/08 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 10 » 148 90x66cm, 19.04.1974 sold/verkauft » Klimt: Danae I 83x77cm. 1907/08 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
No. 11 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » Vermeer: Milchausgießende Magd 40x45cm. 1658 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 11 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » Vermeer: Milchausgießende Magd 40x45cm. 1658
 


 
No. 12 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » Leonardo: Mona Lisa 77x53cm. 1503-1505 » 27 32x24cm, 13.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » Leonardo: Mona Lisa 77x53cm. 1503-1505 » 27 32x24cm, 13.10.1973
 


 
Doll! Da kriegt man doch gleich einen ganz anderen Eindruck! Meine ersten Versuche erinnerten doch sehr an ein Museum. Wenn man sich vorstellt, wie die Mona Lisa wirklich gezeigt wird: Schrecklich!


Ausstellungssituation der Mona Lisa im Louvre in Paris (Werner Willmann » CC-BY-SA) · © Copyright Werner Popken. 
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Ausstellungssituation der Mona Lisa im Louvre in Paris (Werner Willmann » CC-BY-SA)

 
Nein, nein, das Museum ist der Tod der Kunst und der Triumph der Kunstverwalter. Ein Bild gehört in eine Wohnung, man muß damit leben. Das Problem, daß man Bilder nicht erleben kann, wenn sie nicht öffentlich in einem Museum ausgestellt werden, ist heute nicht mehr so gravierend wie zu den Zeiten, in denen das Museum erfunden wurde.

Heute gibt es wohlfeile und vorzügliche Bücher, Plakate, Reproduktionen auf Wunsch, so dass man nicht unbedingt das Original sehen muß. Vor allen Dingen die Reproduktionstechnik ist faszinierend: Man kann sich heute sehr günstig Kunstwerke in Originalgröße in höchster Qualität reproduzieren lassen, sofern die Bildrechte verfügbar sind, beispielsweise bei » Kunstkopie - anständige Bilderrahmen sind viel teurer als die Reproduktion selbst.

Selbstverständlich hat das Original immer noch seine Faszination und seinen Wert und seine Berechtigung. Der Erlebniswert eine Reproduktion, mit der man leben kann, ist jedoch unvergleichlich viel höher als der flüchtige Besuch in einem Museum, wo man mit tausend Eindrücken bombardiert wird und gar nicht soviel aufnehmen kann, wie man sieht.

Freilich gibt es bei den Reproduktionen enorme Unterschiede; aber auch hier macht der Fortschritt der Technik es möglich, daß der Genuss immer größer wird. Die Möglichkeiten sind schier grenzenlos.

Sofern es sich ergibt und möglich ist, kann man natürlich nach wie vor in Museen Originalwerke kennenlernen, wenn man etwa regelmäßig über lange Zeit einzelnen Bildern einen Besuch abstattet und sich intensiv damit beschäftigt - vorausgesetzt, man ist mit dem Bild über längere Zeit allein; mit der Mona Lisa kann man sich überhaupt nicht mehr beschäftigen.

Bei den heutigen Eintrittspreisen geht das allerdings sehr schnell ins Geld. Ich habe als Student so etwas ein paar Monate lang gemacht und einmal in der Woche das Gemälde Mutter und Kind von » Max Beckmann in der » Kunsthalle Bielefeld besucht, jeweils am eintrittsfreien Tag.

Die » Mona Lisa ist übrigens erst durch einen Diebstahl richtig berühmt geworden, und durch nationale Eitelkeiten. Anscheinend eignet sie sich auch sehr gut für Projektionen männlicher Sehnsüchte; nicht zuletzt reizt sie durch Irritationen, durch Unkorrektheiten, die das Auge bemerkt, aber nicht so deutlich, daß es herausfinden könnte, woran es liegt.

Eine besondere Wirkung bekommt das Bild durch einen Trick Leonardos. Er malte das Bild mit zwei verschiedenen Fluchtpunkten (Perspektiven) – einen für den Hintergrund und einen für die Figur. Dem Betrachter fällt das nicht sofort auf; er hat nur das Gefühl, dass hier irgendetwas nicht stimmt.

Revolutionär war seinerzeit die Darstellung des Silberblicks, also den nicht exakt gleich gemalten Augen, die dem Betrachter das Gefühl vermitteln, die Person auf dem Bild würde ihn direkt anschauen (und zwar unabhängig davon, ob man direkt vor dem Bild steht oder etwas seitlich davon).

» Mona Lisa

Das erinnert mich an ein Dia, das ich 1969 oder 1970 in den » Bayous von » Luisiana gemacht habe. Dieses Bild haben Erika und ich und » Jörg und Hanni Raasch immer wieder und lange betrachtet - eigentlich war es nur eine Sumpflandschaft mit einem absolut stillen See und hohen Bäumen ringsum mit » spanischem Moos, nicht uninteressant, aber auch nicht außergewöhnlich.

Deshalb war nicht zu verstehen, warum dieses Bild eine unglaubliche Faszination hatte. Wir haben zu viert lange und immer wieder gerätselt, ohne dem Geheimnis auf die Spur kommen zu können. Aber eines Tages kam einer von uns drauf: Das Bild war eine fast perfekte Spiegelung, und es lag falsch im Apparat. Der Himmel war unten, die Erde oben.

Wenn man es einmal begriffen hatte, gab es keinerlei Zweifel mehr: Dieses Bild hatte eine Richtung, es war eben keine ganz perfekte Spiegelung. Auf dem Wasser schwamm ein Stückchen Holz, und dieses Stückchen Holz hatte keine Entsprechung im Himmel. Bei falscher Orientierung schwamm das Stückchen Holz im Himmel, was ein Unding ist. Das Auge hat das bemerkt, aber das Gehirn konnte es nicht analysieren. Daher die ungewöhnliche und rätselhafte Faszination.

Mit solchen Mitteln hat Leonardo also gearbeitet - ob das bewusst geschah, können wir vermutlich niemals in Erfahrung bringen.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 11.04.2012


No. 14 » 166 60x50cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 14 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Aus einer Reportage der Zeitschrift » MAISON & DÉCO: » Mein kleines Haus in Dänemark, an der Küste nördlich von » Kopenhagen, neu erbaut und mit Familienerbstücken und restaurierten Antiquitäten eingerichtet.


No. 17 » 166 60x50cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 17 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Einfach und effektiv - so wurde dieses Bild charakterisiert. Ich würde sagen: Bunt, aber frugal und kahl. „Rot, Grün, Blau - das ist des Kaspers Frau.“ Mit diesem Kinderreim wird eine offensichtliche Tatsache auf den Punkt gebracht: Knallige Primärfarben zeugen von einfachem, um nicht zu sagen schlechtem Geschmack.


No. 20 » 166 60x50cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Das Homosexuellen-Hotel » Lords SOUTH BEACH in » Miami Beach nennt sich „An appropriately oriented hotel“ und bietet „Stay Naked Dining“. Auch hier wieder: Hauptsache bunt. Merkwürdig, hier Bilder von weiblichen Idolen zu finden.


No. 23 » 166 60x50cm, 23.08.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Eine Vertäfelung ist immer problematisch; sie stellt eigentlich schon einen Rahmen dar. Eigentlich wollte ich  Nummer 167 hier aufhängen, aber das passte überhaupt nicht. Ein Querformat wollte einfach nicht wirken, so habe ich es noch einmal mit 166 versucht, und finde das Ergebnis nicht schlecht.

Freilich musste ich den Rahmen sehr breit wählen, um das innere Profil zu überdecken; dadurch stößt dieser oben und unten an das äußere Profil an, was den Gesamteindruck etwas beeinträchtigt. Ob ein quadratisches Bild an dieser Stelle besser wirken würde? Man müsste es ausprobieren.


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  Museumsszenario   No. 167   Top   No. 165 Nachtrag Museumsszenario, 16.11.2012


No. 26 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 158 63x50cm, 12.06.1974 » 154 85x63cm, 02.06.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 155 63x45cm, 09.06.1974
 


 
No. 27 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
No. 28 » 148 90x66cm, 19.04.1974  » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 148 90x66cm, 19.04.1974 sold/verkauft » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974
 


 
No. 29 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
No. 30 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft
 


 
No. 31 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974
 


 
No. 32 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974
 


 
No. 33 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 33 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974
 


 
No. 34 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 34 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974
 


 
No. 35 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 35 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 


 
No. 36 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 36 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974
 


 
No. 37 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 37 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974
 


 
No. 38 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 38 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 166 60x50cm, 23.08.1974
 


 
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