Anfang   : No. 152 [Taste y] Kommentar     No. 153   Kommentar     : No. 154  [Taste x] Kommentar   Ende
Öl   Klein   Alles        Breite No. 153     » Max     » 800 px     • 500 px      53x37 cm, Lack / Pappe


180 cm - 71 inch

21x15"


Nr. 153:  53x37 cm (21x15"), Lack / Pappe · 01.06.1974, Rückseite von » 165
     

  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario



An der Wand mit:  
» 154  » 155  » 156  » 157  » 161  » 164


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   No. 152   Top   No. 154

2014-06-26

Die Virtuosität dieses Kopfes verblüfft mich noch immer. *

Merkwürdigerweise ist dieses Bild signiert; sollte ich es 1983 im » Leopold-Hoesch-Museum ausgestellt und aus diesem Anlass signiert haben?

Trotz seiner jungen Jahre scheint der Mann keine Haare zu haben. Die Strukturen rund um seinen Kopf möchten vielleicht glauben machen, dass er eine gewaltige Halskrause trägt und sich als Harlekin kostümiert hat, doch es finden sich keine Hinweise auf ein Gewand, das einen Körper bedecken könnte. Der Kopf scheint zu schweben.

Die Virtuosität dieses Bildes ist nur auf den ersten Blick beeindruckend. Im Vergleich mit dem vorigen ist dieser Kopf einfach nur verwirrt. Aber noch mehr als das: Er ist eigentlich leicht irre. Das kommt vor allem durch die Augen, genauer durch die weiß verlaufende Farbe, die als Lichtreflex interpretiert wird. Irgendwie ergibt sich so auch eine leichte Assoziation zu einem Totenschädel, was ein makaberes und morbides Gefühl auslöst.

Die junge Mann ist unsicher und scheint Angst zu haben. Während der vorige, zeichenhafte Kopf Ruhe und Trost spendet, bedarf dieser Mensch selber des Trostes und Beistands; die Gegenüberstellung macht das sofort und auf den ersten Blick deutlich. Seine Not ist groß, er scheint hochgradig gefährdet zu sein.


No. 1 » 152 40x36cm, 23.05.1974  » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 152 40x36cm, 23.05.1974 sold/verkauft » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


Wenn man - so kommt mir jetzt spontan die Idee - das Bild um 90° drehen würde, würde der Kopf liegen; das Bild könnte dann einen geschmückten Toten darstellen. Ein Test zeigt, dass diese Lesart überhaupt nichts für sich hat. Das Bild erscheint kaum verständlich und verlangt danach, richtig gezeigt zu werden.


© Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA


© Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA


© Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA


© Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA


Erst nach einer vollen Umdrehung ist das Auge wieder zufrieden. Das erinnert mich an die Methode von » Betty Edwards, die die Erkenntnisse über die » Lateralisation des Gehirns auf den Unterricht im Zeichnen übertragen hat. Einer ihrer Methoden besteht darin, die linke Gehirnhälfte auszutricksen, indem die Zeichenvorlage auf den Kopf gestellt und dadurch nicht mehr interpretierbar wird. Eines ihrer Beispiele im Buch ist ein Zeitungsfoto von » John F. Kennedy, den man tatsächlich erst erkennt, wenn man das Buch um 180° dreht.

So schlimm ist es hier nicht. Der Kopf ist in jeder Richtung erkennbar, aber irgendwie meint das Auge beziehungsweise besser: das Gehirn doch, dass der Kopf senkrecht stehen sollte.


No. 6 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 6 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


No. 7 » 150 89x70cm, 13.05.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 7 » 150 89x70cm, 13.05.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


No. 8 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 148 90x66cm, 19.04.1974  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 8 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 148 90x66cm, 19.04.1974 sold/verkauft
 


No. 9 » 144 124x90cm, 01.01.1974  » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 9 » 144 124x90cm, 01.01.1974 sold/verkauft » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


153 wirkt von weitem etwas anders als von nahem, weil einige Details verloren gehen, so zum Beispiel die oberen Mäusezähnchen und die untere Zahnreihe. 152 hat es da leichter, die wesentlichen Elemente bleiben immer noch erkennbar und wirksam. Auch die flüssige, virtuose Malweise ist aus der Nähe besser zu erkennen. Die Pinselstriche auf dem Kopf fallen auf die Distanz viel mehr auf und stören ein bisschen, von nahem bilden die Rüschen ein starkes Gegengewicht und lenken deshalb von diesen Strichen ab.

Das kleine Bild schlägt sich ganz wacker, aber es ist wohl kein Magnet wie 148 oder 144. Mal sehen, was die Kollegen dazu sagen.


No. 10 » Feuerbach: Nanna. 75x62cm. 1860 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 10 » Feuerbach: Nanna. 75x62cm. 1860 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


Feuerbach habe ich erst Anfang der Siebziger kennengelernt, über die » Goldene Palette, eines der ersten großformatigen, vollfarbigen Kunstbücher, das einen Querschnitt durch die deutsche Kunst vom Mittelalter bis zur Neuzeit bietet. Ende der Siebziger habe ich das Buch der Stadtbibliothek Bielefeld geschenkt, es dann aber bedauert und vor ein paar Jahren antiquarisch wieder erworben. Da habe ich eben reingeguckt, um mir eine Anregung zu holen, was ich wohl gerne an der Wand sehen würde.

Die Nanna wirkte auf mich damals schon künstlich überhöht, und ich wunderte mich nicht darüber, dass » Feuerbach diese Frau als Haushälterin, Modell und Geliebte solange benutzte, wie es ihm gefiel, sie dann wegschickte und sich später über ihren Verfall lustig machte. Die Goldene Palette zeigt von jedem Künstler nur ein, ausnahmsweise zwei Bilder, von Feuerbach neben der Nanna noch » Iphigenie II; Zeno bietet einen schönen Querschnitt über Feuerbachs Schaffen, und auf den ersten Blick sieht man schon allein an den Haltungen seiner Modelle, dass er seine Malerei zelebriert. Schöner Schein, ganz Fassade, Attitüde, Prätention. Das Land der Griechen mit der Seele suchend.


No. 11 » Marc: Rote Rehe II. 70x100cm. 1912 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 11 » Marc: Rote Rehe II. 70x100cm. 1912 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


Dieses Bild von » Franz Marc habe ich als Halbwüchsiger nach einer Vorlage in einer Schülerzeitschrift (Liliput) auf Hartfaser kopiert, vermutlich sogar in Originalgröße, und zwar mit Deckfarben. Soweit ich mich erinnern kann, war das nicht schwer, wesentlich leichter als der van Gogh ( Nummer 2), und ist mir gut gelungen.

Meine Eltern haben es anschließend im Treppenhaus aufgehängt, bis es später dann durch ein Schwammbild ersetzt wurde, das ich als Student in Berlin aus Protest gegen » Yves Klein gemacht hatte (nicht im Werkkatalog). Es wirkte genauso stumpf wie diese Reproduktion. Das war also die anerkannte Moderne Kunst, heute Klassische Moderne genannt. Irgendwie merkwürdig, nicht so recht nachvollziehbar, warum das nun so überwältigend bedeutsam sein sollte.


No. 12 » Macke: Porträt Franz Marc. 50x39cm. 1910 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 12 » Macke: Porträt Franz Marc. 50x39cm. 1910 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


Als ich mich mit Portraits befasste, kam ich ja recht schnell dahinter, dass die Oberfläche uninteressant ist, egal wie kunstfertig und beeindruckend sie gemalt sein sollte. In diesem Sinne scheint mir das Bild von » August Macke uninteressant, weil es an der Oberfläche bleibt und sich mit unrealistischer, „expressiver“ Farbgebung und lockerer, professioneller Malweise zufriedengibt. Den Vergleich hält mein kleines Bild jedenfalls aus.


No. 13 » Mueller: Selbstbild. 71x55cm. 1921 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 13 » Mueller: Selbstbild. 71x55cm. 1921 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


» Otto Mueller ist in der Goldenen Palette ebenfalls vertreten, und zwar mit einem seiner typischen Zigeunermädchen-Bilder, einem ziemlich unscheinbaren sogar: » Badende im Schilfgraben. Glücklicherweise ist er schon lange genug tot, so dass wir bei Zeno eine schöne Übersicht gewinnen können. Das Selbstportrait ist interessant: Es zeigt ebenfalls nur die Oberfläche, gleichzeitig aber auch einen Trend zum Kunstgewerbe, zur Plakatkunst. Es fehlt bei den Werken Muellers einfach das, was ich als Herzblut bezeichnet hatte. Was ist sein Anliegen? Warum soll der Maler malen? Was will er? Worum geht es ihm?


No. 14 » Modersohn-Becker: Selbstporträt. 62x48cm. 1906 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 14 » Modersohn-Becker: Selbstporträt. 62x48cm. 1906 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


Was an » Paula Modersohn-Becker dran ist, habe ich nie verstanden. Ich kann mich für ihren Primitivismus einfach nicht erwärmen. Dabei gilt sie als eine der Leuchten deutscher Malerei. Die Goldene Palette formuliert:

Obgleich ihre Entwicklung schon mit 31 Jahren vom Tod jäh beendet wurde, hinterließ sie ein Werk, das deutsche Tiefe des Empfindens mit französischer Malkultur zu einem höchst eigenständigen Früh-Expressionismus verband.

a.a.O., Seite 422

Donnerwetter! Soll ich das glauben? Soll ich jetzt beeindruckt sein? Französische Malkultur? Ich glaube, die Franzosen würden darüber nur lachen. Deutsche Tiefe? Ich weiß nicht. Wo ist da die Tiefe?


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Kommentar   No. 154   Top   No. 152



Nachtrag Wohnungsszenario, 28.02.2012


No. 15 » 153 53x37cm, 01.06.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 15 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Aus » Looking Forward To Thad Hayes’ Tailored Interiors; Beitrag und Titel beziehen sich auf das Buch » Thad Hayes: The Tailored Interior (siehe auch » 146, » 149). An der Wand hängt im Original nichts.


No. 18 » 153 53x37cm, 01.06.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 18 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. » Apartment On Oscar Freire Str. in São Paulo, eingerichtet von » Felipe Hess (siehe auch » 131, » Wohn- und Ankleidezimmer (132), » Wohn- und Ankleidezimmer (133) - das sind andere Ansichten dieses Raums - und » Schlafzimmer (133))


No. 21 » 153 53x37cm, 01.06.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 21 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. House Beautiful: » A Dated 1940s Suburban Gets the Wow Factor. Haus in » Charlotte, » North Carolina.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario


  Museumsszenario   No. 154   Top   No. 152 Nachtrag Museumsszenario, 18.11.2012


No. 24 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 24 » 151 104x123cm, 15.05.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


No. 25 » 148 90x66cm, 19.04.1974  » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 25 » 148 90x66cm, 19.04.1974 sold/verkauft » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 147 80x63cm, 29.04.1974
 


No. 26 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 26 » 140 123x150cm, 18.04.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


No. 27 » 136 90x52cm, 07.03.1974  » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 27 » 136 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 122 90x52cm, 07.03.1974 sold/verkauft
 


No. 28 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 28 » 133 104x80cm, 01.04.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 135 104x80cm, 07.04.1974
 


No. 29 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 29 » 134 80x99cm, 02.04.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 132 80x100cm, 31.03.1974
 


No. 30 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 30 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 129 123x96cm, 18.03.1974
 


No. 31 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 31 » 127 123x80cm, 11.03.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 128 100x76cm, 16.03.1974
 


No. 32 » 121 63x49cm, 06.03.1974 » 102 84x65cm, 01.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 120 70x45cm, 06.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 32 » 121 63x49cm, 06.03.1974 » 102 84x65cm, 01.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 120 70x45cm, 06.03.1974
 


No. 33 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 33 » 119 130x122cm, 05.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 


No. 34 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 34 » 107 101x123cm, 13.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974
 


No. 35 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 35 » 108 129x119cm, 14.02.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974
 


No. 36 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 36 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 153 53x37cm, 01.06.1974
 


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Museumsszenario   No. 154   Top   No. 152




  No. 152   Top   No. 154  



Anfang   : No. 152 [Taste y] Kommentar     No. 153     : No. 154  [Taste x] Kommentar   Ende
Öl   Klein   Alles        Breite No. 153     » Max     » 800 px     • 500 px      53x37 cm, Lack / Pappe



 
5 Werke
Seite 1

Öl       Papier       Skulpturen       Drucke       Alles       Winzig       Klein       Mittel       Groß       Riesig      

 
Home   Fotos   Galerie   Manifest   Credo   Texte   Blog   Bücher   Altar      English   Top


Suche nach search

 

Der gewöhnliche Hansel auf seinem langen Weg zu Gott.
Signatures joe
Werner Stürenburg: Entwicklung seiner Signatur

server time used 0.0440 s