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Öl   Groß   Alles        Breite No. 116     » Max     • 800 px     » 500 px      130x122 cm, Lack / Hartfaser


180 cm - 71 inch

52x49"


Nr. 116:  130x122 cm (52x49"), Lack / Hartfaser · 01.03.1974 - 02.03.1974, Rückseite von » 119
     

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An der Wand mit:  
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2014-06-26

Das erste Gemälde mit Lackfarben. Diese Entscheidung sollte sich als Lösung für meine finanziellen Probleme herausstellen. Eine Dose Lack hält viel länger als eine Tube Ölfarbe. Dass es nicht so viele Farbtöne gibt, sollte mich nicht weiter stören, denn auch damit konnte man wunderbare Effekte erzielen.

Dass der alte Picasso ebenfalls mit Lack gearbeitet hat, war mir nicht bewusst; es hätte mich aber in meinem Entschluss bestärkt. Dieses Bild allerdings verwirrte mich schon wieder, und ich habe es ungerne gezeigt. Dabei ist dieses Urteil vielleicht vorschnell. Freilich muss man sich daran gewöhnen, es gibt viele Einzelheiten, die zunächst verwirren. Inzwischen gelingt es mir durchaus, mit Vergnügen auf diesem Bild herumzuschauen. *

Am meisten hat mich wahrscheinlich das Offensichtliche geniert: Eine nackte Frau tanzt selbstvergessen vor einem Mann, der daran Gefallen hat. Um Gottes Willen! Ich war doch ein Feminist! Wie konnte so etwas sein!

Nun gut, die ganze Angelegenheit ist etwas verklausuliert - der Kopf der Dame schwebt in der Luft und scheint ein Luftballon zu sein, die Arme und Hände sehen eher aus wie überdimensionale Blütenblätter, die Brüste wie von einer hässlichen ägyptischen Gottheit, deren Abbildung ich in einem Buch gesehen hatte, aber nicht wiederfinden kann, gar nicht aufreizend, wenn man nicht gerade auf absoluter Hässlichkeit steht, das eine Bein elegant im Schwung um etwas herumgelegt, das eigentlich nur als Gewand interpretiert werden kann, was dann wiederum auch den durchaus vorhandenen Bauch der Dame bis unter den Busen bedecken müsste.

Und auch der junge Mann ist nicht gerade vorteilhaft dargestellt. Der Kopf wie ein » Erlenmeyerkolben mit drei Haaren, als wären wir hier in einem Comic, der ganze Körper eingewickelt in mehreren Lagen Stoff, wobei die Beine und Füße völlig unanatomisch wie eine Klaue ausgebildet sind, die wiederum über etwas gelegt ist, was man als Ei ansehen könnte. Körper und Beine haben etwa die Form eines Pflanztstocks, Arme hat der arme Kerl gar nicht beziehungsweise sie sind ihm am Körper festgebunden.


No. 1 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 38b 100x80cm, 14.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 1 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 38b 100x80cm, 14.11.1973
 


Donnerwetter! Gefällt mir gut! Das hätte ich doch nun wirklich nicht gedacht! Sowas!


No. 2 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 2 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


Hm. Kann man auch machen, gefällt mir aber nicht so gut wie die vorherige Kombination.


No. 3 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 34 60x50cm, 01.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 3 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 34 60x50cm, 01.11.1973
 


Ja, das gefällt mir auch. Merkwürdig - alles Bilder, denen ich eigentlich nichts abgewinnen konnte.

Also nun: Was fange ich damit an? Obwohl der Kopf der Frau, der Luftballon, vom Körper getrennt ist, sehe ich ihn doch als Einheit. Die Frau ist wahrlich keine Schönheit, aber das ficht sie nicht an. Der Mann passt insofern zu ihr, als er ebenfalls genauso harmlose und liebenswürdige monsterhafte Züge trägt wie sie. Er freut sich über ihre Vorführung ebenso wie sie sich dieser hingibt. Warum nur ist er so bandagiert?

Ich habe die räumliche Situation noch gar nicht gewürdigt. Sie scheinen ja auf einem violetten Bohlenfußboden zu sitzen beziehungsweise zu tanzen, dessen Fluchtpunkt merkwürdigerweise in der Zimmerecke liegt. Die violette Farbe dürfte noch ein Überrest der Farbe für das Schlaf- und Arbeitszimmer gewesen sein;  Nummer 100 ist ja auf die ehemalige Tafel gemalt, die mit dieser Farbe angestrichen war. Und die roten Fluchtlinien dürften mit der roten Farbe gemalt sein, die als Komplementärfarbe in eben diesem Zimmer diente - der Spiegel, der in  Nummer 36 auftaucht, ist umgekehrt droht mit violetten Verzierungen.

An diesem Bild beiße ich mir wieder die Zähne aus. Die Situation ist eindeutig erotisch, aber zugleich unschuldig. Dabei könnte man die Figur des Mannes auch als verklausulierten Penis lesen; in einigen späteren Bildern wird das noch viel deutlicher, und da ist es mir dann auch aufgefallen. Ich war ja schließlich auch von » Arno Schmidt auf so etwas sensibilisiert worden: Er nannte die kleinen, dicklichen, lustigen Begleitfiguren der ernsten Helden (Paradebeispiele: » Don Quijote und » Sancho Pansa, » Kara Ben Nemsi und » Hadschi Halef Omar) „Peniden“.


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Nachtrag Wohnungsszenario, 08.02.2012


No. 4 » 116 130x122cm, 01.03.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 4 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Ist das jetzt ein Sakrileg? » Shirin Neshat's “Patriots” series in the exhibition “The Book of Kings.” “The Book of Kings.” » Barbara Gladstone Gallery, New York. Kunst als Antwort auf die » Grüne Revolution in Iran und den » Arabischen Frühling, wie der Text sagt. Ich kann mir nicht vorstellen, politische Kunst zu produzieren. Warum wird diese Kunst auf mich (und nicht nur auf mich) politisch?

Wenn ich die Künstlerin richtig verstehe, verarbeitet sie nur ihre eigene persönliche Geschichte, die Tatsache, dass sie in der Emigration lebt, in ihr Heimatland nicht zurückkehren kann, dass ihr Land unfrei ist und die Menschen dort leiden, einige jedenfalls, ihre eigene Familie darunter. Da wir die Schrift nicht lesen können, mit der sie die Gesichter bedeckt, kann sie für uns auch nur dekorative Funktion haben. Es bleiben Fotos von Menschen.

Seit es die Fotografie gibt, ist sie als Konkurrenz zur Portraitmalerei aufgetreten und hat diese fast zum Erliegen gebracht. Was unterscheidet Portraitmalerei von Fotografie? Warum gelten Fotos gemeinhin nicht als Kunst, obwohl schon seit 50 Jahren vermehrte Anstrengungen unternommen werden, Fotografie als Kunst zu etablieren, mit einigem Erfolg?

Natürlich gibt es gute und schlechte Fotos, ergreifende und langweilige, und ein Portraitfoto kann nur insoweit überzeugen, als die Persönlichkeit des Dargestellten zum Vorschein kommen kann. Aber dann könnte man doch auch fragen: Kann ein Mensch ein Kunstwerk sein? Denn das Foto ist ja die mechanische Übersetzung einer Vorlage. Die meisten Menschen genieren sich vor der Kamera, und die Kunst des Portraitfotografen dürfte zum großen Teil darin liegen, diese Scheu zu beseitigen und den Menschen zu ermutigen, einen authentischen Ausdruck zuzulassen.

Ist das nicht dieselbe Inszenierung, die auch bei Erotik-, Mode- und Werbefotos vorgenommen wird? Wobei es in diesem Fall gerade nicht auf den authentischen Ausdruck ankommt, sondern auf die Darstellung einer Modellsituation, eines optischen und ästhetischen Reizes, die einen Zweck erfüllen soll. Wann kann so etwas Kunst werden?

Seit einigen Tagen besitze ich » In Defense of Humanism: Value in the Arts and Letters von Richard A. Etlin; gleich im ersten Kapitel versucht er herauszuarbeiten, worauf es ihm ankommt. Der unmittelbare Eindruck, den ein Selbstportrait von Rembrandt (womit auch der Titel geziert ist) hervorrufen kann, ist für ihn Gradmesser des künstlerischen Wertes. Dieses Kriterium könnte man natürlich auch auf Fotos anwenden.

Bei » 115 habe ich ein Foto von » Pierre Gonnord verhängt, der anscheinend versucht, mit außerordentlich beeindruckenden Portraits Bleibendes zu schaffen.


 Google: Bilder zu "Pierre Gonnord" · © Copyright Werner Popken. 
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(Das dort gezeigte ist bei dieser Sammlung nicht dabei.) Ich musste unwillkürlich den Vergleich zu Portraits von » Ingres ziehen, etwa zu seinem Portrait von » Louis-Francois Bertin, oder zu » Tizian, etwa dem » Porträt eines Mannes (L'Ariosto). Wie man an diesem Beispiel sieht, ist es gar nicht wichtig, zu wissen, wer der Dargestellte ist. Es ist ein Mensch, und das reicht. Hat die Fotografie dabei weniger zu bieten als die Malerei?

Für meine eigene Kunst ist das Thema unerheblich; ich versuche zum Vorschein zu bringen, was eine Kamera gar nicht zeigen könnte. Tatsächlich habe ich ja nach meinen ersten zaghaften Versuchen in Berlin die Brocken hingeschmissen und mich der Fotografie gewidmet, weil ich mich der Kunst nicht gewachsen fühlte. Meine Ambitionen in der Fotografie konnte ich wohl erfüllen, aber die Ergebnisse langweilten mich. Und wieder war ich mit meiner Unzufriedenheit konfrontiert. Erst die Frage nach dem Selbstportrait brachte den Stein ins Rollen, wobei ich auch dort mit der Fotografie begann.

Was findet Google zu Shirin Neshat?


 Google: Bilder zu "Shirin Neshat" · © Copyright Werner Popken. 
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Es fällt auf, dass bei dieser Sammlung die Künstlerin selbst häufig vorkommt, während bei der anderen der Künstler erst in der letzten Reihe bei zwei Bildern erscheint, und zwar typischerweise vor seinen Kunstwerken. Genauer gesagt versteht sich Pierre Gonnord gar nicht so sehr als Künstler, sondern als Fotograf, während es bei Shirin Nesrat genau umgekehrt ist; sie scheint sich in ihren Ruhm sehr zu sonnen. Und wenn man sich beispielsweise die Fotos mit den verschleierten Frauen und den Gewehrmündungen anschaut, kann man eine politische Tendenz bei diesen Werken sicher nicht ausschließen.


No. 9 » 94 63x45cm, 22.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 114 63x49cm, 28.02.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 9 » 94 63x45cm, 22.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 114 63x49cm, 28.02.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Von MIRES: » Chambre avec vue, etwas traurig, sogar düster, obwohl von Licht umgeben, man lebt in diesem Haus fast wie im Freien, das Schlafzimmer ist von Glaswänden umgeben, die immerhin durch schwere Vorhänge verdeckt werden können.


No. 12 » 30 40x36cm, 16.10.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 27 32x24cm, 13.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 » 246 27x29cm, 01.12.1977  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 12 » 30 40x36cm, 16.10.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 27 32x24cm, 13.10.1973 » 22 70x43cm, 28.09.1973 » 246 27x29cm, 01.12.1977
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Ein Natursteinhaus in Uruguay: Aus der Serie Great Homes and Destinations der New York Times » A Modern Country House in Uruguay. Tische und Bänke vom örtlichen Tischler angefertigt, die Lampe stammt von einem Straßenmarkt in Montevideo. Ein sehr interessantes Haus in einer abgelegenen Gegend, wo der Besitzer aufwuchs; heute wohnt er in New York. Das ist also eine Art Ferienhaus auf der anderen Halbkugel der Erde. Die Entfernung zur Hauptstadt beträgt 70 km, das ist also nicht die Welt, und mit dem Flieger kommt man mal schnell auf die andere Seite. Wenn man sich's leisten kann!

Auch dort sind die Wände » verglast, aber im Stil des alten Loft in Brooklyn, dem eigentlichen Wohnsitz des Paares. Die » Küche haben sie aus New York mitgebracht, wobei zu beachten ist, dass USA mit 110 V arbeiten, Uruguay jedoch wie wir mit 220 V. Aber das ließ sich lösen. Eine riesige » Badewanne im Stil einer Kupferbadewanne, jedoch aus Marmor gefertigt (man denke!), Kostenpunkt 4500 US$, wurde von ihnen durch Naturalien bezahlt, nämlich durch Übersetzungen - damit verdienen sie ihr Geld. Ob die mit einer Badewanne aus Marmor glücklich werden? Was machen die, wenn sich Kalkränder bilden?

Das Haus hat drei » Schlafzimmer, die » Gesamtkosten beliefen sich auf 140.000 US$.


No. 15 » 116 130x122cm, 01.03.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
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No. 15 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 
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» Nachher/vorher: einblenden. Wieder eine Abbildung aus » Design*Sponge at Home (in » desire to inspire, siehe auch » 110).


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  Museumsszenario   No. 117   Top   No. 115 Nachtrag Museumsszenario, 26.11.2012


No. 18 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 18 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 19 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 19 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 20 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 20 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 21 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 21 » 115 123x96cm, 28.02.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973
 


No. 22 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 22 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 112 101x123cm, 20.02.1974
 


No. 23 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 23 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 105 122x94cm, 08.02.1974
 


No. 24 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 24 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974
 


No. 25 » 92 85x65cm, 20.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 99 84x65cm, 29.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 25 » 92 85x65cm, 20.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 99 84x65cm, 29.01.1974
 


No. 26 » 91 80x61cm, 19.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 26 » 91 80x61cm, 19.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 27 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 27 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 


No. 28 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 28 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


No. 29 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 29 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 30 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 30 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


No. 31 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
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No. 31 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 32 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
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No. 32 » 116 130x122cm, 01.03.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


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