Anfang   : No. 102 [Taste y] Kommentar     No. 103   Kommentar     : No. 104  [Taste x] Kommentar   Ende
Öl   Mittel   Alles        Breite No. 103     » Max     • 800 px     » 500 px      72x73 cm, Öl / Spanplatte


180 cm - 71 inch

29x29"


Nr. 103:  72x73 cm (29x29"), Öl / Spanplatte · 05.02.1974
     

  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario



An der Wand mit:  
» 37


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   No. 102   Top   No. 104

2014-06-26

» Courbet: Der Ursprung der Welt
1866, 55x46cm · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
Noch ein Werk auf Spanplatte; wieder eine lesende, nackte Frau, diesmal deutlich jünger und in einer etwas ungewöhnlichen Pose.

Wie ist es möglich, so etwas auf Anhieb, das heißt ohne Übung und ohne Modell, auf die Platte zu werfen?

Dies ist ja nicht mein erstes Bild mit ungewöhnlichen Körperhaltungen, die durchaus glaubhaft dargestellt sind. Man beachte zum Beispiel die Verkürzung der Füße!

An der Wand dann noch ein Cowboy, ein Plakat, das mit Heftzwecken befestigt ist. Eigentlich ist das ein unglaubliches Bild. Allein der Gesichtsausdruck und die dafür eingesetzten Mittel verblüffen. *

Das Verblüffendste ist natürlich die Sicht auf den Schambereich. Ich war mir dessen bis vor kurzem gar nicht bewusst, dass es sich hier um ein schwieriges Thema handelt. Am 21.03.2010 war der Artikel » Vulva Artikel des Tages in der deutschen Wikipedia und rief einen Sturm der Entrüstung hervor, wie man vermutlich heute noch auf der Diskussionsseite nachlesen kann. Als Illustration kam dabei natürlich auch das berühmte Gemälde » Der Ursprung der Welt von » Gustave Courbet zum Einsatz. Dieses Bild soll heute noch Skandale hervorrufen können.

Ich habe mir bei meinem Bild nichts gedacht und wäre nie im Leben darauf gekommen, dass man daran hätte Anstoß nehmen können. Angesichts der Freiheiten, die sich Picasso herausgenommen hatte, waren auf diesem Gebiet ja nun wirklich keine Tabus mehr zu verletzen, schien mir.

» Judy Chicago: The Dinner Party · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA

Aber vielleicht war ich auch einfach nur grenzenlos naiv. Acht Jahre später habe ich mit  Nummer 281 ein Bild gemalt, das man schwerlich anders verstehen kann als eine Frau, die sich selbst befriedigt. Aber auch das habe ich nicht zur Kenntnis genommen; eine Frau, die sich selbst befriedigt, existierte noch nicht einmal in meiner Vorstellung.

Oder vielleicht sollte ich nicht von Naivität sprechen, sondern von Unschuld. Ich war ja Zeitgenosse der feministischen Revolution, der Name » Judy Chicago und ihr Projekt oder Werk The Dinner Party ist mir seit damals ein Begriff. Ich bin nicht auf Provokation aus, ich will die Welt nicht verändern, ich will nicht berühmt werden, ich wundere mich nur. Und ich bin mit Sicherheit nicht pervers, sondern eher prüde, oder besser gesagt: unschuldig.

Am unteren Rand kann man Beschädigungen erkennen, parallel laufende Kratzer, die bei irgendeiner Transportaktion entstanden sind. Die Farbe haftet auf der Spanplatte natürlich nur oberflächlich. Sie haftet gut genug, um dauerhaft fixiert zu bleiben, davon bin ich inzwischen überzeugt, während einige Gemälde auf Hartfaserplatte inzwischen verloren sind, weil sich die Grundierung durch Veränderungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit im ungeheizten Lager von der geölten glatten Seite gelöst hat.

Nach der alten Dame nun der junge Frau - was spielt sich da eigentlich ab? Nehmen wir an, meine Seele spricht zu mir durch die Bilder: Was will sie mir jetzt sagen? Keine Ahnung. Vielleicht hänge ich sie erst einmal auf, das hat sich ja bewährt.


No. 3 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 3 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974
 


Auf die Entfernung wirkt dieses Bild nicht so besonders. 94 ist auch nicht gerade der Hit.

Sie liegt da wieder so selbstvergessen, aber diesmal hängt da der Cowboy an der Wand. Doll, wie einfach der dahingezaubert ist mit seinem großen Hut, dem Bart und den langen Haaren. So arg bequem kann die Stellung eigentlich nicht sein, selbst wenn man sich vorstellt, dass sie allerhand Polster im Rücken hat. Normalerweise müsste ihr eigentlich auch bald kalt werden, oder?

Nein, der Rahmen gefällt mir nicht, der ist zu klotzig.


No. 4 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 4 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974
 


Was ist das Skandalöse an Courbets Bild? Warum regen sich die Leute über Picassos derbe Darstellungen von Geschlechtsorganen nicht auf? Und was ist der Unterschied zu meinem Bild?

Courbets Bild ist sehr intim. Es zeigt den Anblick, den ein potentieller Liebhaber haben könnte, wenn er seine Angebetete bittet, ihr Hemd hochzuschieben. Es ist nicht die Ansicht, die ein Arzt haben würde; dazu zeigt die Frau zu viel und sie liegt viel zu entspannt. Es ist eigentlich auch nicht eine Situation, die einem Geschlechtsverkehr vorausgeht, es sei denn, die Frau wolle ihren Liebhaber reizen.

Der Betrachter, männlich oder weiblich, muss auf jeden Fall ein Voyeur sein, jemand, der auf die Distanz über die Augen Genuss und Erregung empfindet. Die äußeren Schamlippen sind wunderschön gestaltet und ein wenig geöffnet, eine innere lugt ein wenig hervor, was über die Augen taktile Empfindungen hervorbringt. Diese Partie ist wie auch die Schenkel von äußerstem Reiz - demgegenüber wirkt die Schambehaarung insgesamt wie billigste Requisite, eine Schande für das ganze Bild.

Oder sollte sein Modell eine Schambehaarung gehabt haben, die wie billige Requisite aussieht? An der Schambehaarung hat sich ja offenbar die gesamte Diskussion entzündet. Den Schambereich ohne Schambehaarung darzustellen war kein Problem. In meinem Fall mit den Scham selbst gar nicht dargestellt, nur die Beharrung und allerdings sehr deutlich der Anus, der bei Courbet aus anatomischen Gründen nicht sichtbar ist.

Ich glaube, das Bild verträgt eine weitere Rückstufung ganz gut:


No. 5 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 5 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974
 


Ja, so kommt die Wildheit dieser Frau wesentlich besser zur Geltung. Die ist nicht zivilisiert. Sollte man die vielleicht ganz ohne Rahmen aufhängen? Das habe ich noch nie gemacht.


No. 6 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 6 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974
 


Gar nicht schlecht. Das muss ich mal eine Weile auf mich wirken lassen.

Zurück zu meiner Diskussion: Ist dieses Bild so intim wie das von Courbet? Zweifellos nicht. Diese Frau ist beschäftigt, vermutlich liest sie. Vielleicht hat sie ihre Träume, vielleicht hat ihre Lektüre auch damit zu tun, aber mit dem Betrachter hat sie nichts im Sinn. Warum liegt sie dann so provokativ da?


No. 7 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 7 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 94 63x45cm, 22.01.1974
 


Selbst wenn ich 94 mit einem aufwendigen Rahmen herausputzen, hält 103 immer noch gut mit. Das Bild leidet natürlich unter dem sehr engen Farbspektrum und der Kontrastarmut. Bei näherer Betrachtung gewinnt es etwas durch die Pinselführung, die bei größerem Abstand nicht mehr wahrzunehmen ist.

Aber immer noch fällt mir nichts zu den Inhalt des Bildes ein. Was habe ich denn zu  Nummer 38a geschrieben? Tja, auch bei diesem Bild war ich ratlos und irritiert. Vielleicht muss ich es erst einmal dabei bewenden lassen.

Noch eine Frage: Kannte ich damals das Bild von Courbet? Ich glaube nicht. Ich bin mir sogar ziemlich sicher. War das Bild damals überhaupt schon der Öffentlichkeit bekannt?

Erst mit Lacans Tod 1981 tauchte das Bild wieder auf und gelangte zunächst wieder nach Frankreich. Im Brooklyn Museum in New York City wurde es 1988 dann erstmals öffentlich präsentiert. Seit 1995 wird es im Musée d'Orsay in Paris ausgestellt.
» Der Ursprung der Welt



  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Kommentar   No. 104   Top   No. 102



Nachtrag Wohnungsszenario, 17.04.2011


No. 8 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 8 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 


No. 9 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 9 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 


No. 10 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 10 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 


No. 11 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 11 » Courbet: Der Ursprung der Welt 55x46cm. 1866 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 


Erstaunlich: Je näher man kommt, desto mehr gewinnt mein Bild. Der Courbet wirkt aus der Ferne genauso wie aus der Nähe.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario


Nachtrag Wohnungsszenario, 24.12.2011


No. 12 » 103 72x73cm, 05.02.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 12 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. » Mario Buatta Creates a Regal Residence for Aileen Mehle heißt die Reportage für Architectural Digest: The glamorous society columnist, known as Suzy, opens the door to her New York City apartment--a former ballroom revamped by her longtime friend and favorite decorator. Nicht mein Stil, alles zu bunt, zu voll, zu unruhig. Für mein Bild habe ich ein buntes Blumenstillleben abgehängt.

Mir gefällt dieses Bild inmitten der Sammlung von Spiegeln und Gemälden des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts sehr gut.

Die folgende Inszensierung ist das Gegenteil: cool, unterkühlt, kalt.


No. 15 » 103 72x73cm, 05.02.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 15 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Kommentar: Slava Balbek von » 2B Group schickte uns Bilder eines von ihnen eingerichteten » Penthouse in Kiew, Ukraine. Die Wohnung ist, wie das bei Designern so üblich ist, so gut wie kahl, enthält aber immerhin doch ein » Gemälde, über das ich kein Wort verlieren möchte. An dieser Wand jedenfalls hängt nichts; interessant ist die zweifache Perspektive, die dieselbe Wand völlig unterschiedlich wirken lässt.


No. 18 » 103 72x73cm, 05.02.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 18 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Vermutlich handelt es sich bei den riesigen Kieselsteinen um weiche Sitzgelegenheiten und Kissen.


No. 21 » 103 72x73cm, 05.02.1974  Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme. · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 21 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 
Ein Klick auf das Bild zeigt die Originalaufnahme.


» Nachher/vorher: einblenden. Leseteil des Untergeschosses eines modernen Hauses für den Galeristen » Sean Kelly: » A Modern Hudson Valley Home, gebaut von » Toshiko Mori: „Für einen anspruchsvollen Bauplatz mit weitem Blick wünschten Galerist Sean Kelly und seine Frau ein Landhaus so kühn wie die Künstler, die er vertritt.“

Ja, der Mann versteht was von moderner Kunst! Entschlossen präsentiert er wichtige, anspruchsvolle zeitgenössische Kunst. Da kann nicht jeder kaufen, Geld reicht nicht - man muss den Anspruch aufgreifen und sich als würdig erweisen! Sein eigenes Haus beweist es.

Sofa (Kjærholm) und Wandlampe Antony (Serge Mouille), 50er Jahre; Bild Void (Gormley), davor ein Penguin Donkey Buchregal (Ernest Race) aus den 40er Jahren und eine afrikanische Skulptur.


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario


  Museumsszenario   No. 104   Top   No. 102 Nachtrag Museumsszenario, 28.11.2012


No. 24 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 24 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 289 146x130cm, 30.11.1982
 


No. 25 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 25 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 282 130x114cm, 15.10.1982 sold/verkauft
 


No. 26 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 26 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 217 129x103cm, 29.04.1975
 


No. 27 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 27 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 214 103x130cm, 14.02.1975
 


No. 28 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 28 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 213 103x129cm, 04.02.1975
 


No. 29 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 29 » 201 108x80cm, 31.10.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 64 130x99cm, 22.12.1973
 


No. 30 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 30 » 100 69x169cm, 29.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974
 


No. 31 » 92 85x65cm, 20.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 99 84x65cm, 29.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 31 » 92 85x65cm, 20.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 99 84x65cm, 29.01.1974
 


No. 32 » 91 80x61cm, 19.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 32 » 91 80x61cm, 19.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 22 70x43cm, 28.09.1973
 


No. 33 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 33 » 80 80x100cm, 03.01.1974 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 79 79x99cm, 00.01.1974
 


No. 34 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 34 » 38a 100x80cm, 11.11.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 36 100x79cm, 04.11.1973
 


No. 35 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 35 » 19 80x60cm, 01.08.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 37 80x60cm, 07.11.1973
 


No. 36 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 36 » 26 92x66cm, 06.10.1973 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 33 95x81cm, 27.10.1973
 


No. 37 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973 · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 37 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 20 66x131cm, 20.08.1973
 


No. 38 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968  · © Copyright Werner Popken. 
Alle Kunstwerke / all artwork © CC BY-SA
No. 38 » 103 72x73cm, 05.02.1974 » 4a 210x130cm, 01.12.1968 sold/verkauft
 


  Kommentar   Simulation Wohnumgebung   Museumsszenario   Museumsszenario   No. 104   Top   No. 102




  No. 102   Top   No. 104  



Anfang   : No. 102 [Taste y] Kommentar     No. 103     : No. 104  [Taste x] Kommentar   Ende
Öl   Mittel   Alles        Breite No. 103     » Max     • 800 px     » 500 px      72x73 cm, Öl / Spanplatte



 
5 Werke
Seite 1

Öl       Papier       Skulpturen       Drucke       Alles       Winzig       Klein       Mittel       Groß       Riesig      

 
Home   Fotos   Galerie   Manifest   Credo   Texte   Blog   Bücher   Altar      English   Top


Suche nach search

 

Der gewöhnliche Hansel auf seinem langen Weg zu Gott.
Signatures joe
Werner Stürenburg: Entwicklung seiner Signatur

server time used 0.0406 s